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Dollar verbucht nach Fed-Gesprächen über QE3-Ausstieg Rallye, wird  EUR/USD 1,2800 durchbrechen?

Dollar verbucht nach Fed-Gesprächen über QE3-Ausstieg Rallye, wird EUR/USD 1,2800 durchbrechen?

2013-05-23 04:22:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar Rallye nach Fed Gesprächen über QE3 Exit; Wird EUR/USD 1,2800 brechen?
  • Japanische Yen Trader sehen die Grenzen und schlechten Nebenwirkungen des BoJ Stimulus
  • Britisches Pfund: Eine Datenrunde - und nichts war dem Sterling genehm
  • Euro-Optimismus dürfte von Rezessionswarnung des PMI geprüft werden
  • Australischer Dollar rutscht weiter nach Stimulusbedenken und China-Daten
  • Kanadischer Dollar bricht mehrjährige Range mit Hilfe von Einzelhandelsdaten
  • Gold: Stabile Fed und BoJ Stimulus-Programme sind bullisch für Dollar, bärisch für Gold

Dollar Rallye nach Fed Gesprächen über QE3 Exit; Wird EUR/USD 1,2800 brechen?

Die Märkte haben nach Orientierung für die Zukunft des Federal Reserve QE3 Pläne gesucht, um ihre Spekulationen zu bilden, und das ist genau das, was der Fed Vorsitzende Ben Bernanke und die FOMC Protokolle boten. Vorläufige aber greifbare Kommentare über die eventuelle Reduzierung des aktuellen $85 Milliarden-pro-Monat Programms förderten die traditionelle "Risikoaversionsbewegung" in den Aktienmärkten. Für den S&P 500 brach eine Intraday-Wende den Index von neuen Rekordhochs zu einer gefährlichen Veränderung im Momentum, die ein tieferes Rollover bedroht. Als Führer der Safe-Havens – und ein direktes Opfer der Angebot-und-Nachfrage Elemente der US Geldversorgung – stieg der Dow Jones FXCM Dollar (Ticker = USDollar) über 10.850 auf seinen höchsten Wert seit Juli 2010. Dies sind beides bedeutende Entwicklungen, doch sie bestätigen noch nicht direkt eine Überzeugung. Genau so, wie ein technischer Breakout nicht unbedingt einen andauernden Trend garantiert, so sichert ein fundamentaler Anstieg der Volatilität keine systemische Verschiebung des Kapitals.

Um zu bestimmen, ob der Markt sich nun in Richtung angstvollem Deleveraging und einer Risikoaversionsspirale wendet oder nicht, müssen wir erst die passenden fundamentalen Katalysatoren sehen, die eine gemeinsame Angst der Investoren hinsichtlich von Risikoaussetzung darstellen würden. Die Kommentare der Fed streuen nur die Saat des Zweifels aus. Alles begann in der morgendlichen Handelszeit in New York, als der Kopf der Zentralbank, Bernanke, vor dem Joint Economic Committee des Kongress aussagte. Das meiste von ihm angebotene waren Worte der Vorsicht. Er warnte klar, dass ein vorzeitiges Anziehen die Erholung der US Wirtschaft untergraben könnte. Jedoch sind Anziehen und Mäßigen zwei verschiedene Konzepte. Für Spekulanten, die die Rekord Leverage-Level durch die NYSE in Anspruch genommen und die Carry-begünstigten Yen-Crosses weit von ihren Zinsdifferentialen abgebracht haben, fiel besonders dieser Vorschlag auf: “In den nächsten Meetingskönnte das Tempo der Käufe einen Schritt reduziert werden.” Wie viel, in Kapitalerträgen ausgedrückt, können die Investoren hoffen in nur wenigen weiteren Monaten herauszuquetschen? - Denn die Zinsen/Erträge/Dividenden halten nicht mit.

Das Händeringen wurde einige Stunden später intensiver, als das Protokoll der letzten Sitzung des Federal Open Market Committees (FOMC) veröffentlicht wurde. Während die Gruppe bemerkte, dass "viele" Mitglieder dachten, ein weiterer Fortschritt sei nötig, um den politischen Rhythmus zu verlangsamen, war ein Abweichen von der Klarheit unmissverständlich. Außerdem glaubten "einige" des Komitees, dass das QE3 sogar bereits im Juni-Meeting reduziert werden sollte. Schlussendlich ist es kein Vertrauen in das Wachstum, sondern die Angst vor katastrophalen Nebeneffekten (eine Marktblase), was einen Wechsel fördern könnte – und diese Ängste waren ebenfalls spürbar. Dies liegt weit ab von einem bestätigten Wechsel für die produktivsten Stimulatoren der Welt, aber es bietet einen klaren Grund für Zweifel. Und bei Rekordkursen und Aussetzungslevels (Leverage) könnte dies genügen, um ansteckend zu wirken.

Japanische Yen Trader sehen die Grenzen und schlechten Nebenwirkungen des BoJ Stimulus

Wie erwartet entschied die Bank of Japan sich ihr geldpolitisches Verhalten hinsichtlich einer bereits bemerkenswerten Zielsetzung einer Erhöhung der Geldbasis des Landes um ¥60-70 Billionen Yen pro Jahr unverändert zu belassen. Dieser ernste politische Schritt wurde vor kaum einem Monat getroffen, daher ist eine Zeit des "Abwarten und Abschätzen" zu erwarten. Doch das mag den FX Tradern, die den Yen um circa 25 Prozent in einer Zeitspanne von sechs Monaten herunter getrieben haben – eine extreme Bewegung für den liquiden Währungsmarkt, kaum beruhigend erscheinen. Während Paare wie der AUD/JPY, EUR/JPY und USD/JPY mehrjährige Hochs testen, befindet sich das Carry (Zinsdifferential), das sie bieten, auf historischen Tiefs. Kapitalgewinne aufgrund von Erwartungen einer konstanten Bid stellen die einzige Hoffnung einer wirklichen Rendite dar. Inzwischen sieht sich die BoJ einem wirklichen Problem gegenüber. Mit dem Ziel die Deflation zu beenden, werden die Zinssätze in Japan unumgänglich steigen. Doch der 10-jährige JGB Zins stieg am 4. Tag um 4 Prozent. Er ist nun doppelt so hoch wie an seinem Tief im April. Dies ist für ein Land mit so vielen Schulden gefährlich…

Britisches Pfund: Eine Datenrunde - und nichts war dem Sterling genehm

Es gab einen Haufen fundamentales Futter in der UK-Agenda in dieser vergangenen Handelszeit, und nichts davon war für den Sterling gut genug. Die Einzelhandelsumsatzzahlen fielen am stärksten seit zwei Jahren (1,4 Prozent), während der CBI Trendbericht zu den Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes einen tiefer als erwarteten Rückgang verzeichnete. Was in den aktuellen Zeiten des Stimulus wirklich besorgniserregend ist, ist dass die enttäuschenden Zahlen kaum eine weitere BoE-Unterstützung fördern werden. Das Protokoll der BoE zeigte, dass dieselben 3 MPC-Mitglieder überstimmt wurden, um die Politik unverändert zu belassen. Als nächstes sollten Sie die zweite Datenrunde des UK 1Q BIPs beachten, um wichtige Details zu erfahren.

Euro-Optimismus dürfte von Rezessionswarnung des PMI geprüft werden

So eklatant wie die Updates zur Geldpolitik für die UK, Japan und die UK in der vergangen Handelszeit auch waren, es scheint einen Mangel an Schätzung für die Feinheiten des europäischen Politikregimes zu geben (wenn nur wenige Menschen auf eine Veränderung spekulieren, dann hat eine solche Bewegung später eine größere Auswirkung). Bemerkenswert ist jedoch die Bemerkung des EZB-Mitglieds, Praet, hinsichtlich der Untersuchung der Kredite und Qualitätsbeurteilungen von Asset Backed Securities von SMEs (kleine und mittelgroße Unternehmen) durch seine Gruppe. In der kommenden Handelszeit werden wir mit den monatlichen PMI-Zahlen an Europas größtes Problem erinnert werden – Rezession.

Australischer Dollar rutscht weiter nach Stimulusbedenken und China-Daten

Falls es eine Angst vorm Risiko gibt, wird der Australische Dollar sicherlich einen großen Schlag erleiden. Diese Währung litt bereits, als andere Sentiment-Benchmarks – wie Aktien – sich noch stabil hielten. Ein neues Problem für die Währung ergab sich heute morgen, als der HSBC China Herstellungsbericht für Mai einen Rückgang zurück in den widersprüchlichen Bereich (49,6) zeigte. Ein kurzfristiger Rebound funktioniert nur in einem Risiko-stabilen Markt.

Kanadischer Dollar bricht mehrjährige Range mit Hilfe von Einzelhandelsdaten

Seit Oktober 2009 wurde der USD/CAD laufend von einer beständigen Abwärtstrendlinie tiefer geleitet. In dieser vergangenen Handelszeit schloss das Paar endlich über dem hochkarätigen technischen Level. Die einzigartige Stärke des US Dollars und die allgemeine Risikoaversion unterstützen einen Bruch über 1,0300; und falls das Sentiment sich tatsächlich ändert, wird dies der auslösende Moment für den Trend sein. Gleichzeitig könnten die schlechten kanadischen Einzelhandelsumsätze Probleme im Wirtschaftsparadies andeuten.

Gold: Stabile Fed und BoJ Stimulus-Programme sind bullisch für Dollar, bärisch für Gold

Gold ist heutzutage vor allem eine alternative Anlage für traditionelle Fiats. Da dies der Fall ist, fand das Metall kaum Unterstützung durch die Entwicklungen der vergangenen 24 Stunden. Die Bemerkungen der Fed, ihre Bilanzausweitung einzuschränken begrenzen die unnatürliche Abwertung der Reservewährung der Welt. Außerdem sagte die BoJ, dass sie an ihrem Kurs vorläufig festhalten würde, und die BoE hat sich einer Verwässerung der eigenen Währung kaum genähert. Der Verkauf wurde mit dem höchsten Volumen seit Monaten erreicht, und ein Anstieg beim Gold Volatilitätsindex und den EFT Holdings fielen auf ein neues, mehrjähriges Tief.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher

2,20%

RBA reduziert Inflationsprognose auf zwischen 2-3% für die nächsten zwei Jahre.

1:45

CNY

HSBC Flash Herstellungs-PMI

50,4

50,4

Oft als führender Indikator für gesamte Wirtschaft genutzt, da Wirtschaft sich stark auf Herstellung konzentriert.

7:00

EUR

Französischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor

44,5

44,3

Bleibt widersprüchlich; Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes stiegen während 4 Monaten inmitten schlechter Dienstleistungsaktivitäten

7:00

EUR

Französischer Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex)

44,7

44,4

7:30

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe

48,5

48,1

Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes sind seit 3 Monaten rückgängig inmitten schlechten Dienstleistungsaktivitäten; Das stärkste Mitglied des Kontinents bleibt widersprüchlich.

7:30

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor

50

49,6

8:00

EUR

Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex) der Euro-Zone

47

46,7

Unwirksames Lockerungstool und soziale Instabilität (Demonstration in Italien), da Sparmaßnahmen Arbeitslosigkeit und Produktivität belasten.

8:00

EUR

Dienstleistungs-Einkaufsmanagerindex der Euro-Zone

47,2

47

8:00

EUR

Composite Index der Einkaufsmanager der Euro-Zone

47,2

46,9

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (Q1 F)

0,30%

0,30%

Aktualisierung bietet Details über Sektoren.

8:30

GBP

Privatverbrauch

0,30%

0,40%

Seit 5 Monaten im positiven Bereich geblieben.

8:30

GBP

Staatsausgaben

0,20%

0,60%

Negative Kapitalaufwendungen seit 2 Monaten weisen auf schwache Herstellererwartungen für UK-Wirtschaft hin.

8:30

GBP

Bruttoanlageinvestitionen

0,30%

-0,20%

8:30

GBP

Importe

-0,90%

-1,00%

Quartalsbericht; die Vermeidung einer Triple-Dip-Rezession könnte erhöhte Exporte andeuten.

8:30

GBP

Exporte

-1,00%

-1,60%

8:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Quartalsvergleich)

-0,80%

Quartalsbericht; seit 4 aufeinanderfolgenden Quartalen rückgängig.

8:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Jahresvergleich)

0,80%

8:30

GBP

Dienstleistungsindex (im Monatsvergleich)

0,10%

0,80%

Verantwortlich für über 75% des UK BIPs; Daten im Monatsvergleich nähern sich 6-monatigem Hoch.

8:30

GBP

Dienstleistungsindex (3 M/3 M)

0,60%

0,10%

12:30

USD

Anfängliche Arbeitslosenanträge

345 Tsd.

360 Tsd.

Sprang vorher auf 6-wöchiges Hoch; typisch volatile Wochendaten wegen saisonaler Bereinigung.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche

3000 Tsd.

3009 Tsd.

12:58

USD

Markit US PMI vorläufig

51,4

Weist auf Stärke bei Herstellung hin.

13:00

USD

Hauspreiskaufindex (im Quartalsvergleich)

1,40%

Steter Aufwärtstrend seit 4 Monaten, die meisten Preisanstiege traten in Städten auf, die von der Rezession besonders getroffen wurden.

13:00

USD

Hauspreisindex (im Monatsvergleich)

0,80%

0,70%

14:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone

-21,8

-22,3

Könnte von EZB Zinskürzung begünstigt sein.

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien

425 Tsd.

417 Tsd.

Immobilienmarkt zeigte inmitten von niedrigen Kreditkosten starkes Wachstum.

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (im Monatsvergleich)

1,90%

1,50%

15:00

USD

Kansas City Fed Herstellungsaktivität

-4

-5

Blieb in 7 Mon. negativ.

22:45

NZD

Exporte (Neuseeland-Dollars)

4,06 Mrd.

4,42 Mrd.

Handelsüberschuss stieg auf das höchste Level seit 05/11.;starker Export und jüngster Service-Leistungsindex werden Kiwi wahrscheinlich stützen.

22:45

NZD

Importe (Neuseeland-Dollars)

3,60 Mrd.

3,70 Mrd.

22:45

NZD

Handelsbilanz (Neuseeland-Dollars)

480 Mio.

718 Mio.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

5:00

JPY

Monatlicher Wirtschaftsbericht der Bank of Japan für Mai (Tabelle)

7:00

EUR

ECBs Noyer spricht

-:-

EUR

Portugal veröffentlicht Budgetbericht seit Jahresbeginn

-:-

EUR

Zyperns Präsident Anastasiades trifft EUs Barroso

8:30

EUR

Spanien verkauft 3-, 5- und 13-jährige Bonds

10:05

USD

Feds Bullard spricht über Geldpolitik in London

17:30

EUR

EZBs Weidmann spricht über Integrationsrisiko

19:30

EUR

EZB Präsident Draghi spricht über Zukunft der Euro-Wirtschaft

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,4494

1,8478

9,5766

7,7630

1,2680

Spot

6,6541

5,8039

5,8346

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,2958

1,5160

104,28

0,9901

1,0470

0,9740

0,8129

133,95

156,52

Widerstand 2

1,2929

1,5128

103,96

0,9875

1,0448

0,9713

0,8103

133,53

156,09

Widerstand 1

1,2901

1,5095

103,63

0,9848

1,0427

0,9686

0,8077

133,11

155,66

Spot

1,2843

1,5030

102,99

0,9795

1,0384

0,9632

0,8026

132,27

154,80

Unterstützung 1

1,2785

1,4965

102,35

0,9742

1,0341

0,9578

0,7975

131,43

153,94

Unterstützung 2

1,2757

1,4932

102,02

0,9715

1,0320

0,9551

0,7949

131,01

153,51

Unterstützung 3

1,2728

1,4900

101,70

0,9689

1,0298

0,9524

0,7923

130,59

153,08

v

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