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Dollar standfest Dank Fed-Gespräche, Bernanke und FOMC-Protokoll steht an

Dollar standfest Dank Fed-Gespräche, Bernanke und FOMC-Protokoll steht an

2013-05-22 02:05:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar stabil während Fed Gerede, Bernanke und FOMC-Protokolle stehen an
  • Rebound des Japanischen Yen stockt, da Amari für Yen-Unruhe sorgt, BoJ steht an
  • Euro stabilisiert sich mit verbessertem deutschen Wachstumsausblick, IMF unterstützt Stimulus
  • Britisches Pfund stürzt nach Abkühlung von VPI-Daten; werden BoE Protokolle Stimulus signalisieren?
  • Australische Dollar Trader finden begrenzte Orientierungshilfe in RBA-Protokollen
  • New Zealand Dollar: RBNZ Inflationsausblick auf tiefstem Stand in 13 Jahren bereitet Sorgen
  • Gold bricht Rebound ab, Fed Schlagzeilen sind greifbares Risiko für morgen

Dollar stabil während Fed Gerede, Bernanke und FOMC-Protokolle stehen an

Der Dollar hat dank der Stimulus-Spekulationen, für die die Fed-Kommentare sorgten, für eine volatile Handelszeit gesorgt, doch letztendlich schloss die Benchmark im grünen Bereich. Diese Zurückhaltung wird jedoch vielleicht nicht lange anhalten, da Fed Vorsitzender Ben Bernanke morgen noch über die Wirtschaft – und unumgänglich über die Geldpolitik – sprechen wird. In der Zwischenzeit könnten die Erwartungen für möglicherweise schwere Bewegungen von den Märkten nach dem Haupt-Eventrisiko vom Mittwoch den Dollar vor einem möglicherweise ernsthaften Sturz bewahrt haben... wenigstens zeitweise. Der Fall des Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) am Montag war der stärkste in acht Monaten. Dies hätte sich ohne weiteres zu einem Auslöser für eine wesentlichere Korrektur des Anstiegs der Währung in den letzten sechs Monaten – und besonders der letzten zwei Wochen – entwickeln können. Doch, wie in beiden vorherigen Fällen mit einem 50-60 Punkt Fall der Benchmark seit September, wurde ein anhaltender Bärentrend abgewehrt.

So sehr wie die Stabilität der Währung und der Kapitalmärkte in der vergangenen Handelszeit nachließ, könnten die Schlagzeilen in der Tat zu einer Beschleunigung der Dollar-Erholung beitragen, je nachdem wie die Sentiment- und Stimuluserwartungen morgen ausfallen. Hinsichtlich traditioneller Daten leicht, wurde die Agenda vom Dienstag dadurch definiert, was die Marktteilnehmer heutzutage wirklich interessiert: Die fortgesetzte Asset-Unterstützung durch die Zentralbank. In den Nachrichten traten in der vergangenen Handelszeit zwei Fed Mitglieder auf: St. Louis Fed Präsident James Bullard und New York Fed Präsident William Dudley. Beide sind stimmberechtigt (die meisten der eher bombastischen Kommentare, die in den letzten Wochen an die Öffentlichkeit drangen, stammten von nicht stimmberechtigten Mitgliedern), und ich würde sie als "Zaungäste" bezeichnen – die weder starke Unterstützung für unbegrenzte QE3 Käufe, noch für eine baldige Reduzierung zeigen. Dudley hielt seine unentschiedene Position hinsichtlich der Notwendigkeit einer Veränderung der Fed Politik bei. Die bedeutendste Anmerkung über die Notwendigkeit eines Überdenkens der "Ausstiegsprinzipien" von Juni 2011 ist weder als expansiv noch als restriktiv zu bewerten.

Bullards Kommentare waren wesentlich interessanter. Die Aussage, dass er kein wirkliches Argument für eine Reduzierung von QE sieht, es sei denn die Inflation würde erheblich stärker steigen, stellt eine wesentlich direktere Aussage dar, und lässt vermuten, dass er nicht für eine Begrenzung des Stimulus bei dem Meeting am 19. Juni wählen wird. In anderen Worten ausgedrückt bedeutet dies, dass er sich entschiedener auf die "expansive" Seite bewegt hat. Allein betrachtet hätte dies den jüngsten Anstieg des Dollar untergraben – eine Bewegung, die stark von frühen Spekulationen einer mäßigen Stimulusbemühung und den daraus folgenden Veränderungen beeinflusst wurde – doch mit einer weiteren Reihe von Eventrisiken vor der Tür befindet sich dieser Einfluss nun in der Warteschleife. Auf der Agenda steht Bernanke, der vor dem Kongress aussagen wird, was wahrscheinlich zu einer klarer definierten Meinung des regulär expansiv Eingestellten führen wird. Die Protokolle des FOMC vom 1. Mai werden ebenso daraufhin untersucht werden, ob es hinsichtlich der Ausstiegsgespräche einen Fortschritt gibt. Status Quo würde sich hier wohl als bärisch für den Dollar erweisen.

Rebound des Japanischen Yen stockt, da Amari für Yen-Unruhe sorgt, BoJ steht an

Nach seinen Kommentaren vom Montag machte der japanische Wirtschaftsminister Amari einen Rückzieher und kehrte zu der einhelligen und kaum verborgenen Linie der Regierung zurück, die den Yen nach unten drücken möchte. Am Wochenbeginn hatte der Offizielle angemerkt, dass ein großer Teil der exzessiven Stärke der Währung abgebaut worden sei und dass es nachteilige Effekte für die Wirtschaft geben könne, wenn das Pendel zu stark in die andere Richtung ausschwenke. Um die Spekulation zu beruhigen, bemerkte Amari in der vergangenen Handelszeit, dass er nicht sagen könne, wann die Korrektur enden würde – ein ziemlich zurückhaltender Kontrapunkt. Heute Morgen kommen die größten Eventrisiken von der Zinssatzentscheidung der Bank of Japan und der anschließenden Pressekonferenz des Zentralbankpräsidenten Kuroda. Nachdem erst Anfang April ein massives Stimulusprogramm aufgelegt wurde, ist eine weitere Aufstockung unwahrscheinlich. Wenn sich Yen-Crosses wegen "Spekulation auf mehr" halten…

Euro stabilisiert sich mit verbessertem deutschen Wachstumsausblick, IMF unterstützt Stimulus

Der Euro verzeichnete am Dienstag einen marktweiten Anstieg, und der EUR/USD bewegte sich bemerkenswert zurück über 1,2900 und der EUR/GBP überwand endlich die 0,8500. Mit Blick auf die wichtigsten fundamentalen Entwicklungen des Tages erkennt man eine Mischung aus bullischen und bärischen Schlagzeilen – doch der Markt zeigte, woran er besonders interessiert war. Eine Herabstufung der Prognose für die Eurozone durch die Weltbank und eine Empfehlung für mehr Stimulus vom IWF waren kaum von Bedeutung im Vergleich zu der Aufwertung des Wachstumsausblicks durch die Bundesbank für Europas führende Volkswirtschaft – Deutschland.

Britisches Pfund stürzt nach Abkühlung von VPI-Daten; werden BoE Protokolle Stimulus signalisieren?

Viel der individuellen Volatilität des Sterling in diesem Jahr liegt in der Veränderung der geldpolitischen Erwartungen der Bank of England begründet. Die sich aufbauenden Spekulationen, dass die Gruppe versuchen würde bis zum Antritt des neuen BoE Gouverneurs (Mark Carney) der Fed und der EZB zu folgen, scheinen nachgelassen zu haben. Doch die Angelegenheit – und die daraus folgenden Spekulationen – haben sich noch lange nicht erledigt. Daher bewegten sich die Bären, als die April VPI-Zahlen einen Fall der Kern-Inflation auf das Tief von November 2009 berichteten. Wenn die kommenden BoE Protokolle von mehr Stimulus sprechen, wird sich der Trend aufbauen.

Australische Dollar Trader finden begrenzte Orientierungshilfe in RBA-Protokollen

Die Reserve Bank of Australia (RBA) zeigt eine gewisse Konsistenz in ihrer Reflektion

der Geldpolitik. Die Protokolle der letzten Meetings der Gruppe waren den vorherigen Zusammenfassungen sehr ähnlich. Die Zinskürzung wurde angesichts der Wachstumsbetrachtungen und des verschlechterten VPI-Ausblicks als angemessen bewertet. Selbst mit den bekannten Klagen über das hohe Level des Aussie Dollar, sorgt dies für wenig Orientierungshilfe hinsichtlich der zeitlichen Planung für kommende Bewegungen. In der Zwischenzeit kalkuliert der Markt eine weitere Zinskürzung in den nächsten 12 Monaten ein. Wir nähern uns dem Ende eines Kürzungszyklus. Jetzt zum Risiko…

New Zealand Dollar: Sorge über niedrigsten Inflationsausblick der RBNZ seit 13 Jahren

Trotz der Nachricht der RBNZ, dass sie zugunsten des Neuseeland-Dollars interveniert hätte (um die Tops der Rallyes zu entfernen), wird erwartet, dass die nächste Maßnahme der Zentralbank ein Anstieg sein wird – der 12-Monatsausblick der Swaps bewertet ein Anziehen um 20 Basispunkte. Dennoch haben die wirtschaftlichen Statistiken die Diskussion auf eine weitere Lockerung ausgeweitet, nachdem die eigene VPI-Prognose der RBNZfür zwei Jahre seit dem vierten Quartal 1999 auf einen Tiefstand fiel.

Gold bricht Rebound ab, Fed Schlagzeilen sind greifbares Risiko für morgen

So weit zu einer sich entwickelnden starken Erholungsbewegung für Gold nach der längsten Serie von Tagesverlusten seit vier Jahren. Das Edelmetall schloss in der vergangenen Handelszeit in den roten Zahlen, obwohl der US Dollar richtungslos blieb. Es muss eine starke Zurückhaltung geben, um den Wert der "alternativen Vermögensanlage" hinter dem Metall hochzupreisen, wenn ein weiteres Fed Mitglied auf eine expansive Geldpolitik einschwenkt, ein japanischer Offizieller die Linie zur Abwertung seiner Währung bekräftigt und die Inflation in der UK zu weiteren Stimulusmaßnahmen eines Nachzüglers einlädt. Nichts schadet einem Safe Haven mehr als starke Volatilität.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

JPY

Bank of Japan Zinssatzentscheidung

0,10%

0,10%

Tiefer Zinssatz stützte Produktivität und wird voraussichtlich fest bleiben.

0:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen

-5,10%

Fiel auf tiefstes Level seit 03/12. Hohe Arbeitslosigkeit und tiefe Inflation belasten Verbrauchervertrauen.

0:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauensindex

104,9

1:00

AUD

DEWR freie Stellen Internetfachkräfte (im Monatsvergleich)

0,10%

Vorheriges Hoch von 12/11 erreicht.

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro)

16,3 Mrd.

Vorher zurück auf CA Überschuss, Steigerung bei exportierten Gütern und Nettoeinkommen.

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, nicht saisonbereinigt (Euro)

12,1 Mrd.

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich)

1,80%

0,40%

Wird mit warmem Wetter und besserem Verbrauchervertrauen voraussichtlich steigen.

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze mit Benzin (im Monatsvergleich)

0,10%

-0,70%

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

0,10%

-0,80%

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Benzin (im Jahresvergleich)

2,00%

-0,50%

8:30

GBP

Staatssektoren Netto-Kreditaufnahme (Pfund)

8,8 Mrd.

16,7 Mrd.

Budgetdefizit geringer als Prognose, zusammen mit weniger Darlehen, was positiv für das Pfund ist, da mehr Kapital einfließt.

8:30

GBP

PSNB ex Interventionen

8,5 Mrd.

15,1 Mrd.

8:30

GBP

Staatsfinanzen (PSNCR) (Pfund)

-4,0B

31,3 Mrd.

10:00

GBP

CBI Trends Gesamtorder

-17

-25

Seit zwei aufeinanderfolgenden Monaten rückgängig, deutet auf schwache Nachfrage hin; Verkaufspreise stiegen leicht ab dem Tief vom 03/13 (1-Jahres-Tief), wettbewerbsfähige Preise minderten Verkauf.

10:00

GBP

CBI Trend Verkaufspreise

5

8

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge

-7,30%

Indikativ für Wohnungsnachfrage.

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

0,10%

0,80%

Tieferer Kanadischer Dollar könnte ausländische Einzelhandelsumsätze steigern.

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (im Monatsvergleich)

0,10%

0,70%

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien

4,99 Mio.

4,92 Mio.

Finanzinstitute werden voraussichtlich mehr Häuser kaufen, da Preise unter Vor-Krisen-Level bleiben.

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (im Monatsvergleich)

1,40%

-0,60%

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Aktien (Yen)

¥19,2 Mrd.

Nachfrage nach ausländischen Aktien blieb auf einem hohen Level bei zunehmender Risikoneigung, während die Nachfrage nach JGB abnimmt (Rendite erreichte kürzlich das Hoch von April 2011).

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Anleihen (Yen)

-¥413,5 Mrd.

23:50

JPY

Warenhandelsimporte (im Jahresvergleich)

6,9

5,5

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen)

¥186,4 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

JPY

Pressekonferenz von BoJs Kuroda nach Policy Meeting

4:00

JPY

Bank of Japan - Geldpolitische Bekanntgabe

8:30

GBP

Bank of England Protokoll

14:00

USD

Feds Bernanke sagt zu Wirtschaftsprognose aus

18:00

USD

Fed veröffentlicht Protokoll des FOMC Meetings vom 30. April - 1. Mai

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,2971

1,8408

9,4403

7,7626

1,2541

Spot

6,6562

5,7841

5,8336

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3000

1,5380

103,56

0,9770

1,0325

0,9914

0,8276

133,53

157,85

Widerstand 2

1,2971

1,5348

103,24

0,9745

1,0304

0,9888

0,8251

133,09

157,38

Widerstand 1

1,2942

1,5317

102,91

0,9721

1,0284

0,9863

0,8226

132,64

156,92

Spot

1,2884

1,5254

102,27

0,9672

1,0242

0,9811

0,8176

131,76

156,00

Unterstützung 1

1,2826

1,5191

101,63

0,9623

1,0200

0,9759

0,8126

130,88

155,07

Unterstützung 2

1,2797

1,5160

101,30

0,9599

1,0180

0,9734

0,8101

130,43

154,61

Unterstützung 3

1,2768

1,5128

100,98

0,9574

1,0159

0,9708

0,8076

129,99

154,14

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