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Dollar zieht sich zurück bevor wichtige Fed Offizielle sich zu QE3 äußeren

Dollar zieht sich zurück bevor wichtige Fed Offizielle sich zu QE3 äußeren

2013-05-21 01:20:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar zieht sich zurück bevor wichtige Fed Offizielle sich zu QE3 äußern
  • Japanischer Yen: Versuchen Offizielle nun, dem USD/JPY eine Obergrenze zu setzen?
  • Australischer Dollar stabilisiert sich nach heftigem Sturz, RBA-Protokolle stehen an
  • Euro steigt, während Markt versucht lästige Schlagzeilen zu verschönern
  • Britisches Pfund verdaut Reihe von Inflationsdaten für Stimulus-Ausblick
  • Neuseeland und Kanadischer Dollar durchkämmen Eventrisiko hinsichtlich politischer Anhaltspunkte
  • Gold verzeichnet ersten Anstieg seit 8 Tagen, größter in 11 Monaten

Dollar zieht sich zurück, bevor Fed Offizielle QE3 abwägen

Nachdem er in einer der stärksten zweiwöchigen Fortschritte seit fast 18 Monaten vorwärtsstürmte, konnte der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) eine Atempause einlegen. So sollten wir den ziemlich starken Rückgang vom Montag interpretieren. Der aggregierte Maßstab der Benchmark-Währung fiel um 0,6 Prozent, was den größten Tagesrückgang seit dem 7. September darstellt – die Verschiebung zur Endphase des Rückgangs vom zweiten Quartal, bevor er die aktuellen 1.000 Pluspunkte zulegte. Fundamental gesprochen wäre es einfach, die Schlagzeilen mit dieser Bewegung zu verbinden. Auf der Risikofront, mussten der S&P 500 und andere Benchmarks kaum von ihren Rekordhöhen abweichen. Auf der Stimulusfront deutete die Bemerkung des expansiv ausgerichteten Federal Reserve Präsidenten aus Chicago, Charles Evans an, dass seine Stimme beim Meeting des Federal Open Market Committee im Juni zugunsten einer Beibehaltung des Umfangs des QE3 Stimulus-Programms in nächster Zukunft gehen würde.

Beide, der Unterton für das Investorenvertrauen und das Timing des unvermeidbaren Auslaufen des unbefristeten Stimulusprogramms der Federal Reserve, sind Hauptantriebe für die größeren Trends des Dollars. Dennoch stellt das, was wir zu Beginn dieser Woche erlebt haben, keine wesentliche Veränderung oder Offenbarung der Gebaren der entsprechenden Themen dar. Aktuell liegt die 20-tägige (ein Kalendermonat) einfache Korrelation zwischen dem Dollar und dem S&P 500 bei 0,82 – eine sehr hohe, positive Beziehung. Es wäre weit gereicht einen Tag zu erwarten, an dem die Kapitalmärkte praktisch unverändert sind, um das Verhalten des Dollars neu zu definieren. Wenn es einen starken und Momentum-gebundenen Antrieb von risikoempfindlichen Märkten gäbe (besonders Risikoaversion), dann würde der Dollar ohne Zweifel wieder in Einklang kommen – so wie es quasi jeder Markt tun würde. Hinsichtlich der Kommentare des Fed-Mitglieds Evans bleibt zu beachten, dass er als klar expansiv bekannt ist. Die einzige Sache, die in seiner Rede nicht passte, war seine Bemerkung, dass er versucht hatte Bemerkungen über ein Auslaufen zu widerstehen. – Dies lässt vermuten, dass es intern eine zunehmende Stimmung in Richtung einer solchen Bewegung gibt. Das ist eigentlich eine mäßig restriktive Offenbarung und somit als Dollar-bullisch und Risikotrend-bärisch zu bewerten. Wenn wir eine Veränderung der QE Spekulationen erleben möchten, dann sollten wir die "Zaungast"-Wähler beobachten. Für morgen stehen zwei Ansprachen (Dudley und Bullard) an.

Japanischer Yen: Versuchen Offizielle nun, dem USD/JPY eine Obergrenze zu setzen?

Es gab in den vergangenen sechs Monaten wenige grobe "Ausrutscher", wenn es um die einhellige Kampagne unter den japanischen Offiziellen ging, ihre Währung kleinzumachen. Dennoch scheint der japanische Wirtschaftsminister Akira Amari einen inoffiziellen aber beabsichtigten Wechsel am Montagmorgen bei diesen Anstrengungen angedeutet zu haben. Der Politiker dachte in einer Diskussion auf dem Markt darüber nach, dass der Yen bereits "viel" von seinen exzessiven Gewinnen korrigiert hat und bemerkte, dass exzessive Verluste ebenfalls Probleme bringen könnten. Er sagte, die Arbeit des Ministers und der Zentralbank sei es, dies zu "minimieren". Das ist ein Umschwung, der wahrscheinlich dem Bedürfnis entspringt, die Manipulationsvorwürfe der G7 zu lindern und auf den ungünstigen Anstieg der JGB-Renditen zu reagieren. Im Gegensatz zum Einfluss des QEs der Fed, die Anleihenrenditen zu senken, um die Darlehenskosten zu verringern, bringt das Ende der Deflation ein Risiko für jene Sammlungen mit schwachen Erträgen der japanischen Bonds.

Australischer Dollar stabilisiert sich nach heftigem Sturz, RBA-Protokolle stehen an

Der Australische Dollar stürzte in den vergangenen zwei Wochen gegenüber seinem US Gegenstück ab, aber das ist nicht unbedingt die Wiederholung seiner früheren Leiden. Als der AUD/USD mehr als 500 Pips verlor, weigerte sich der ebenfalls sichere Hafen und Carry-Trade-Kandidat AUD/JPY, die Sicherung mit seinen häufigen Tests der Zahl 100 einzuschalten. Obwohl der Aussie nicht so schwach ist wie das Benchmark-Dollar-Paar vermuten lässt, zeigt er dennoch klar ein Problem. Eine engagierte Anstrengung, die teuren Carry-Trades zu fördern könnte mit der Währung kurzen Prozess machen. In der Zwischenzeit kann uns das RBA-Protokoll sagen, wie lange die Zinssenkungen weitergehen werden.

Euro steigt, während Markt versucht lästige Schlagzeilen zu verschönern Mit Ausnahme des EUR/NZD, erreichte der Euro einen Anstieg gegen sämtliche liquiden Gegenstücke. Wir sind wieder an dem Punkt angelangt, wo weniger schlechte Nachrichten gute Nachrichten sind. Wir haben viele Male in der Vergangenheit Zeiten wie diese erlebt, in denen der Kauf-Appetit für die auf den Euro basierten gedrückten Anlagen auf ein Vertrauensgleichgewicht, dass die Offiziellen in der Lage sind den Status Quo aufrecht zu erhalten, treffen. - Langfristige Lösungen sind für kurzfristige Spekulation nicht nötig. Zwischenzeitlich prognostizierte der President Zyperns einen 8,7 Prozent BIP-Fall für 2013, und das spanische Schulden-zu-BIP Verhältnis erreichte einen Rekordwert. Zündstoff...

Britisches Pfund verdaut Reihe von Inflationsdaten für Stimulus-Ausblick

Es gibt hinter dem Britischen Pfund immer noch beträchtliche auf die Geldpolitik gestützte Spekulationen, sie verhalten sich nur relativ stabil. Viele glauben, dass Mark Carney, wenn er in wenigen Monaten die Führung übernimmt, eine aggressivere Lockerungspolitik mit sich bringen wird. Dennoch, es ist schwierig diese Erwartungen angesichts seines vergleichsweise neutralen Ansatzes bei diesen Themen in der jüngsten Vergangenheit zu bestätigen. Dennoch werden die Trader unter dem Stimulus-Aspekt einen Blick auf die Menge der Inflationsdaten werfen (Verbraucher, Hersteller und Einzelhandel), die in der kommenden Handelszeit anstehen.

Neuseeland und Kanadischer Dollar durchkämmen Eventrisiko hinsichtlich politischer Anhaltspunkte

Es gibt zwei wichtige Dinge, um Währungen wie den Neuseeland und den Kanadischen Dollar zu tragen: Das Level und der Profit ihrer Verzinsung (Ertrag) und die Risikoneigung. Obwohl der FX-Markt materiell gegenüber dem Gleichgewicht zwischen Einkommen und künftigem Volatilitätsrisiko skeptischer ist, gibt es immer noch eine wesentliche Toleranz und eine Neigung, die die Sentiment-Levels hoch hält. Wenn wir auf die Agenda der kommenden Handelszeit blicken, könnten wir die Verbindung der individuellen Währung etwas abändern. Die Zwei-Jahres-Prognose für die Inflation von der RBNZ ist fällig, und der BoC-Vorsitzende Carney wird eine Ansprache halten.

Gold verzeichnet ersten Anstieg seit 8 Tagen, größter in 11 Monaten

Eine 2,5 Prozent Rallye für Gold am Montag stellt den steilsten Anstieg des gebeutelten Rohstoffs seit letzten Juni dar. Tatsächlich zeigt ein genauerer Blick auf die Details der Aktivtätslevel: Das Volumen der Benchmark ETFs zeigte den stärksten Umsatz in einem Monat; Der CBOE Gold Volatilität-Index hielt sich über 25 Prozent, und das Open Interest der Futures liegt bei einem zweimonatigen Hoch. All dies lässt ein steigendes Interesse und erhöhtes Teilnahmelevel vermuten. Doch wohin wir uns ab hier bewegen werden, wird mehr von der Entwicklung der fundamentalen Bedingungen abhängen. Ein ernster Unterstützungsbereich für das Edelmetall war in der vergangenen Handelszeit ohne Zweifel die schwache Leistung des Dollar. Als das primäre Bewertungsinstrument des Rohstoffs und seiner Position als die Benchmark-"Währung", sind die Auswirkungen direkt. Doch der mittelfristige Ausblick malt für die Gold-Bugs immer noch ein besorgniserregendes Bild. Sollte die Risikoneigung weiter steigen, wird das Metall ohne eine Rendite zu kämpfen haben. Und falls sich vorzeitig ein Antrieb in Richtung Sicherheit entwickeln sollte, dann ist die Volatilität vom April eine kalte Erinnerung dran, dass es nur eine begrenzte Attraktivität für diesen Rohstoff als Ersatz-Fiat gibt.

**Für eine komplette Liste kommender Eventrisiken und vergangener Veröffentlichungen, besuchen Sie www.dailyfx.com/calendar

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Erzeugerpreisindex (Output) - Core, nicht saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (APR)

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Einzelhandelspreisindex (im Monatsvergleich) (APR)

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Widerstand 1

12,9000

1,9000

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1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

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1,8408

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Spot

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Widerstand 2

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1,5348

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0,9888

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133,09

157,38

Widerstand 1

1,2942

1,5317

102,91

0,9721

1,0284

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132,64

156,92

Spot

1,2884

1,5254

102,27

0,9672

1,0242

0,9811

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131,76

156,00

Unterstützung 1

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0,9623

1,0200

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155,07

Unterstützung 2

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