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Dollar vollführt zweite wöchentliche Rallye über 1,5% in 17 Monaten, QE3 im Fokus

Dollar vollführt zweite wöchentliche Rallye über 1,5% in 17 Monaten, QE3 im Fokus

2013-05-18 06:16:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar vollführt zweite wöchentliche Rallye über 1,5% in 17 Monaten, QE3 im Fokus
  • Elastizität des Euros wird von Märkten getestet werden
  • Japanischer Yen: Was man nächste Woche von BoJ erwarten kann
  • Australischer Dollar: Verkaufsdruck ohne Risikoaversion übertrieben
  • Britisches Pfund: Inflationsziffern und BoE Führung Schlüssel zu UK Stimulus
  • Schweizer Franken aufgrund systemischer Veränderungen des Safe-Haven-Status unter Druck
  • Sturz des Goldes der vergangenen Woche weitaus beunruhigender als Kollaps im April

Dollar verzeichnet zweite 1,5% Wochenrallye seit 17 Monaten, QE3 im Fokus

Die Performance des Dollar in den letzten beiden Wochen war außergewöhnlich. Und im Gegensatz zum S&P 500 und den Yen-Crosses, auf denen Risiken liegen, wenn sich das Sentiment eintrübt, würde der Greenback nur stärker werden, wenn sich die Befürchtungen des Markts bewahrheiten würden. Um die gegenwärtige Stärke gebührend zu würdigen, müssen wir jenseits der Rallyes mit mehr als 150 Punkten pro Woche, die den Dollar in die Nähe seines Dreijahreshochs geführt haben, schauen. Wir müssen darüber hinaus auch das Außmaß der Bewegung gegenüber eines Spektrums von anderen Währungen betrachten. Gegenüber den anderen sicheren Anlagewährungen, Yen und Schweizer Franken, stieg der Dollar in der zurückliegenden Woche um 1,5 beziehungsweise 1,6 Prozent. Demgegenüber fielen der AUD/USD und der NZD/USD im selben Zeitraum um 2,9 Prozent. Es besteht eine inhärente Stärke in der Währung, die sie seit Jahresbeginn zu einem Anstieg gegen alle anderen wichtigen Währungen getrieben hat. An diesem Punkt zeigen die verschiedenen Szenarien, die sich mit hoher Wahrscheinlichkeit in den kommenden Wochen abspielen werden, auf minimale Verluste beim Dollar und gehebelte Gewinne.

Zweifelsohne wäre die größte Änderung, der sich der breitere Markt zukünftig unterziehen könnte, eine systemische Verschiebung der Investorenneigung. Die frenetische und kühne Suche nach Rückflüssen führte zu historischen Levels der Benchmark-Aktienindizes gegenüber fragwürdigem Wachstum, die größte Divergenz zwischen Carry Trade Paaren und deren Gewinnen sowie Leverage-Rekordwerten bei der New Yorker Aktienbörse. Eine einsetzende Abwertung/Gewinnmitnahme wird umso wahrscheinlicher, je weiter wir uns von den verwurzelten Fundamentalaspekten eine Risikoübernahme wegbewegen. Weiterhin würde die wahrscheinlichste Triebkraft für eine Verschiebung des Vertrauens - die Realisierung der Grenzen des Stimulus - nur weiterhin die Attraktivität dieser Währung erhöhen. Der einzige Hauptstimulator, der aktuell in Prüfung ist, um möglicherweise seinen Schritt an Unterstützung zu verlangsamen, ist die Fed. Vergangene Woche gab es eine Anzahl von politischen Offiziellen, die die wachsende Forderung, die QE3 Käufe ab Juni zu bremsen, unterstützten. Aber diese waren keine Wähler. Nächste Woche werden der Vorsitzende Ben Bernanke über die Wirtschaft und die wichtigen Zaungäste Dudley und Bullard über die Politik und die Fed Protokolle vom Meeting am 2. Mai sprechen. Jegliche Andeutung, dass die Kürzung von QE Ende Juni beginnt, kann das Risiko erstarren lassen und den Dollar schüren.

Elastizität des Euros wird von Märkten getestet werden

Die Reihe von Daten über die Gesundheit des Euros von letzter Woche waren alles andere als schmeichelhaft. Die Schlagzeilen waren voll von den BIP-Ziffern des ersten Quartals, die eine Stagnation widerspiegelten (und einige wichtige, anhaltende Rezessionen), schmerzerfüllten Sentimentumfragen und Inflation auf Levels, die leicht eine weitere Lockerung der Europäischen Zentralbank (EZB) unterstützen könnten. Gleichzeitig konnte sich die Währung bemerkenswert kräftig halten. Wie wir es schon viel zu oft bei dieser gebeutelten Region in der Vergangenheit gesehen haben, sind die Investoren bereit, die schweren Risiken zu übersehen, bis die Bedrohung eintritt und auf den Trading-Konten lastet. Dennoch gab es unter den aktuellen Bedingungen, bei denen sich um den Stimulus herum ein falsches Gefühl von Sicherheit und das Streben nach irgendwelchen Gewinnen über der Risikofreiheit entwickelte, konsistente Bids um den Euro und seine Anlagen. Dies war für die politischen Offiziellen ein wahrer Segen, die solange wie möglich die Gelegenheit nutzen, Mittel zu beschaffen, um Defizite zu finanzieren und Ausgabeprogramme abzudecken. Jüngst ergriffen Spanien, Italien, Slowenien und der ESM diesen Vorteil, indem sie langfristige Schulden versteigerten. Diese Boomperiode wird jedoch nicht enden. In einer Welt voller Risikoaversion, ist der Euro eine überkaufte Währung.

Japanischer Yen: Was man nächste Woche von BoJ erwarten kann

Am 4. April brachte die Bank of Japan ihr aktuelles Währungspolitikregime an den Tag, mit dem sie darauf abzielt, die Geldmenge des Landes um 60-70 Billionen pro Jahr über Anlagenkäufe zu erhöhen. Dieses Programm ist eine Kopie des "effektiven" Stimulusprogramms der Fed - und es ist in einigen Punkten noch aggressiver als sein amerikanisches Gegenstück. Nach Monaten mit Warnungen und Verkäufen des Yen zog die japanische politische Autorität schließlich nach. Aber wohin geht es von hier aus weiter? Bei dem Fall des Yen wird klar, dass der Markt anfällig ist auf Veränderungen zu spekulieren, aber waren die tatsächlich eingeführten Änderungen ausreichend, um eine stetige Abwertung der Währung zu unterstützen (das stillschweigende, sekundäre Ziel der Politik)? Die aktuellen Kurse der Yen Crosses liegen weit von ihren gewinn-basierten, fairen Werten entfernt. Man sollte eine "stabile" BoJ mit Vorsicht genießen.

Australischer Dollar: Verkaufsdruck ohne Risikoaversion übertrieben Während in den letzten paar Wochen die Rallye des Dollars aufgrund ihres Umfangs und Momentums die beeindruckendste einzelne Bewegung bei den FX-Märkten war, konkurriert der Australische Dollar aufgrund des starken Verkaufsdrucks mit deren Heftigkeit. In den letzten beiden Wochen fiel der AUD/USD um fast 600 Pips. Dies ist eine unglaubliche Geschwindigkeit für dieses ansonsten so standfeste Paar. Diese Bewegung einer verminderten Gewinnprognose zuzuschreiben, ist nicht ausreichend, da die RBA seit einiger Zeit ein zinssenkendes Regime führt und Desinvestitionen der Zentralbank schwer zu bestätigen sind. Dies könnte ein konzentrierter, übertriebener Ausverkauf sein... außer das Risiko stockt.

Britisches Pfund: Inflationsziffern und BoE Führung Schlüssel zu UK Stimulus

Der geldpolitische Offizielle der Bank of England, Martin Weale, schlug ein Thema an, das viele Sterling Trader im Auge haben. Der Zentralbanker sagte, dass die Gruppe größeren Spielraum haben könnte, die politische Lockerung weiterzuführen, nachdem Mark Carney die Führung übernimmt, da sich die Inflation gemäßigt haben wird - und viele glauben, dass er eine proaktive Lockerungsstrategie vorzieht. Es bleibt immer noch Zeit, bis dieser Wechsel vollzogen wird, aber in der Zwischenzeit stehen diese Woche wichtige VPI-Inflationsdaten, Ziffern zur Steuerfinanzierung und Details zum BIP des 1. Quartals an.

Schweizer Franken aufgrund systemischer Veränderungen des Safe-Haven-Status unter Druck

Aufgrund all der Volatilität in den verschiedenen Winkeln des FX-Marktes, sind die langsamen, strukturellen Veränderungen, die sich entwickeln, leicht zu übersehen. Vielleicht ist eine besonders wichtige Veränderung die, welcher sich die Schweiz als Bankenwirtschaft und Steueroase gegenübersieht. Letzte Woche genehmigte die EU, dass auf das Land Druck ausgeübt wird, um politische Veränderungen der Geheimhaltung von Unternehmensgeldern zu erreichen, was für die Regierung eine Einkommensquelle darstellen würde. Das Land hat bis zum 21. Juni Zeit, eine andere Politik einzuschlagen, um schmerzhafte Sanktionen durch seine wichtigen Handelspartner in der Eurozone zu vermeiden.

Sturz des Goldes in der vergangenen Woche weitaus beunruhigender als Kollaps im April

Der zweitägige Sturz des Goldkurses Mitte April war sicherlich bemerkenswert. Jedoch finde ich den Fall, den das Metall in den letzten sieben Handelstagen erlitt, weitaus beunruhigender. Der schnelle Rückgang letzten Monat führte sicherlich zu einem Fortschritt der bärischen Kontrolle, aber sein Momentum gründete sich auf Marktmechanismen (eine dichte Folge von Stop und Entry Order). Die aktuelle Rückgangsserie - die längste seit Februar 2009 - repräsentiert einen gezielten und anhaltenden Verkauf. Ob es das Streben nach Gewinn (keiner für Gold) oder nach einem Safe-Haven (geschädigt durch Volatilität) ist, beim Gold sind Zweifel aufgekommen.

**Für eine komplette Liste kommender Eventrisiken und vergangener Veröffentlichungen, besuchen Sie www.dailyfx.com/calendar

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Tokyo Umsätze Warenhäuser (im Jahresvergleich) (APR)

6,4%

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Italienische Industrieaufträge, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (MÄRZ)

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EUR

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-7,9%

8:00

EUR

Italienischer Industrieumsatz, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (MÄRZ)

-1,0%

8:00

EUR

Italienischer Industrieumsatz, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (MÄRZ)

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Spot

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1,5264

104,21

0,9803

1,0344

0,9809

0,8141

133,87

158,00

Widerstand 1

1,2897

1,5232

103,87

0,9778

1,0323

0,9783

0,8116

133,42

157,52

Spot

1,2839

1,5169

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1,0281

0,9730

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156,57

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