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Forex: Dollar vermeidet Sturz, aber Markt sieht Gerede der Fed über QE3 kritischer

Forex: Dollar vermeidet Sturz, aber Markt sieht Gerede der Fed über QE3 kritischer

2013-05-17 05:07:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar vermeidet Sturz, aber Markt sieht Gerede der Fed über QE3 kritischer
  • Euro: Offizielle ordnen Risiko an, während Bondauktionen einen Vorteil ziehen
  • Japanischer Yen gewinnt nach starkem BIP, aber Rückgang von JGB-Gewinnen, kaum Zug
  • Australischer Dollar fällt, da 10-jährige Gewinnreserven Rebound mit sich bringen
  • New Zealand Dollar leidet am meisten unter der Herabsetzung der BIP-Prognose
  • Britisches Pfund legt allgemein nach BoE-Protokollen und Arbeitsmarktzahlen zu
  • Der sechstägige Rückgang des Goldes entspricht dem längsten Fall seit März 2009

Dollar vermeidet Sturz, aber Markt sieht Gerede der Fed über QE3 kritischer

Vergangene Handelszeit gab es einen Schwarm von Rednern der Fed, aber wachsende Unterstützung, das Stimulusprogramm (QE3) der Zentralbank "auslaufen" zu lassen, schien für den Greenback keine zusätzliche Stärke zu erzeugen. Während die Spekulanten auf die ernsthaften Konsequenzen eingestimmt sind, sollte die politische Autorität eine Wende vollziehen, könnten wir ein Sättigungsniveau erreicht haben, an dem die Dollar-Bullen und Risiko-Bären eine spürbare Eskalation dieser Bedrohung/Gelegenheit benötigen. Wenn man auf die Höhepunkte der Nachrichten vom Donnerstag schaut, erkennen wir starke Unterstützung, weg vom Stimulus, der Moral Hazard angetrieben und den Wert des Greenback verwässert hat. Plosser der Fed sprach sich für eine Mäßigung der Käufe ab Juni und einen vollständigen Halt bis Jahresende aus, Williams gab diese Gefühle ebenso wider, und Fisher treib es noch weiter, indem er die Risiken erörterte, die dieses Programm mit sich bringt. Dies sind überzeugende Kommentare. Das einzige Problem ist, dass diese FOMC Mitglieder keine Wähler sind. Sie können nur von der Seitenlinie aus Einfluss nehmen. Die Mehrheit derer, die mehr Gewicht bei der US-Geldpolitik haben, sind wesentlich reservierter und neutraler. Sollte ein wichtiger "Zaungast", wie Bernanke, Dudley oder Yellen die Sache unterstützen, würde dies wahrscheinlich die Art von Eskalation darstellen, die letztendlich den Moral Hazard bei Benchmarks, wie den S&P 500 knackt.

Euro: Offizielle ordnen Risiko an, während Bondauktionen einen Vorteil ziehen

Europäische Offizielle sind immer noch - und zu Recht - besorgt über die Gesundheit ihrer Wirtschaft und ihres Finanzsystems. Tatsächlich sind Einige beunruhigt genug, um aggressive und fragwürdige politische Maßnahmen vorzuschlagen. Vergangene Handelszeit untergrub EZB-Mitglied Liikanen weiter den Glauben, dass die unorthodoxe Rettung Zyperns ein Einzelfall bleiben würde. Der Zentralbanker schlug vor, dass "Bail-ins" nun der Standard, und Bailouts die Ausnahme sein sollten. Es könnte bei den aktuellen Marktbedingungen als eine vernünftige Forderung erscheinen, aber es ist gefährlich, da es bedeutet, dass zukünftige Rettungen Verluste für Investoren bei ungesicherten Konten beinhalten. - Und Europa benötigt dringend anhaltendes Marktvertrauen. Aktuell scheint es einen Schritt weiter in den Währungskrieg hineinzugehen, auch wenn das kein politischer Offizieller zugeben möchte; der Europäische Industriekommissar erklärte, dass die Währung zu hoch sei und die EZB dies handhaben sollte. Trotzdem sind die Gewinne immer noch niedrig, und Italien konnte 30-jährige Anleihen verkaufen, während der ESM €5 Milliarden für 10 Jahre aufbrachte.

Japanischer Yen gewinnt nach starkem BIP, aber Rückgang von JGB-Gewinnen, kaum Zug

Verfolgt die Bank of Japan ihr aggressives Stimulusprogramm in dem Versuch das Wachstum voranzutreiben? Während dies sicherlich ein erhoffter Nebeneffekt ist, führt die Zentralbank tatsächlich ihre kühnen Maßnahmen ein, in dem Versuch vor allem die Deflation zu beenden. Dieses Wissen entschärfte wahrscheinlich eine heftigere Reaktion des Japanischen Yen auf die BIP-Ziffern des 1. Quartals in der vergangenen Handelszeit. Die drittgrößte Wirtschaft der Welt wuchs schneller als erwartet um 0,9 Prozent während des Quartals und beschleunigte das Wachstum auf annualisierter Basis auf ein Einjahreshoch von 3,5 Prozent. Dies wird dem "dritten Pfeil" des Politikplans von Premierminister Abe zuvorkommen, das Wachstum zu polstern. Jedoch stützen sich die Yen Crosses nicht auf das Wachstum. Sie werden von Carried Interest genährt, und dies bedeutet Risikoneigung. Die Volatilität der Japanischen Staatsanleihe (JGB) bleibt ein ernsthaftes Besorgnis. Trotz des jüngsten Falls bei dem 10-jährigen Gewinn, unterstreicht der Anstieg über mehr als 50 Prozent in den letzten Wochen die Schwierigkeit, der sich Japan mit seinem Stimulus gegenübersehen könnte.

Australischer Dollar fällt, da 10-jährige Gewinnreserven Rebound mit sich bringen Der Aussie Dollar stürzte vergangene Handelszeit weiter unter eine wichtige, technische Unterstützung ab. Für den AUD/USD beträgt der Ausverkauf nun bereits über 600 Pips bis unter 0,9850. Der andere hochkarätige Bruch kommt vom AUD/JPY, welcher schließlich unter 100 gefallen ist. Diese beiden Paarungen sind für die individuelle Position der Währung jedoch etwas irreführend, da sie "Risikothemen" folgen. Aber wenn wir auf den Sturz des AUD/CAD, die anhaltendste Rallye des GBP/AUD seit sechs Monaten und den Bruch des EUR/AUD über eine mehrjährige fallende Trendlinie schauen, erhalten wir einen besseren Blick auf sein individuelles Leiden. Wenn man auf traditionelle Dinge schaut, sehen wir, dass die Prognose für Swap-Raten erneut nachgibt, der ASX 200 dem Nikkei 225 folgt und die Gewinne der 10-jährigen Benchmark-Staatsanleihe ein Gap nach unten bildete. Jedoch ist es schwieriger, die wahre Last zu identifizieren. Von den "engagierteren Investoren" (Zentralbanken, passive Fonds), die ihre Investitionen in die Hochzinswährung diversifizierten, sehen wir eine Desinvestition.

New Zealand Dollar leidet am meisten unter der Herabsetzung der BIP-Prognose

Wenn eine Währung den befremdlichen, aggressiven Rückgang des Australischen Dollars übertrifft, muss dies unter beträchtlichem fundamentalen Druck geschehen. Der Neuseeland-Dollar (Kiwi) ging gegenüber seine Aussie Gegenwährung nur um 0,13 Prozent zurück, aber die Verluste gegenüber den anderen Majors waren weitaus herzhafter. Diese Entwicklung könnte diejenige verwirren, die nur auf die Agenda schauen, da der Bericht zu den Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes, der am Dienstag veröffentlicht wurde, Stärke demonstrierte. Dennoch liegt das wahre Interesse auf dem Federal Budget. Gemäß der Einschätzung von Finanzminister Bill English wird die Wirtschaft nur um 2,3 Prozent in der Periode 2013-2014 wachsen, nachdem zuerst ein Wachstum von 3,0 Prozent erwartet wurde. Interessanterweise prognostizierte die Bewertung ebenso, dass der Kiwi während 2013 und 2014 "hoch" bleiben würde.

Britisches Pfund legt allgemein nach BoE-Protokollen und Arbeitsmarktzahlen zu

In den letzten 48 Stunden dieser Handelswoche gibt es keine bemerkenswerten Wirtschaftsindikatoren, die veröffentlicht werden, aber dies lastete nicht auf dem Sterling. Tatsächlich legte die Währung in der vergangenen Handelszeit allgemein zu, was von einem Anstieg über 0,25 Prozent gegenüber dem Schweizer Franken bis zu einer Rallye über 1,26 gegenüber dem motivierten Neuseeland-Dollar reichte. Zweifelsohne gibt es übertragene Stärke vom vorherigen Handelstag, als sich sowohl die wirtschaftlichen Annahmen verbesserten als auch die Stimuluserwartungen abkühlten. Der Rückgang bei den Arbeitslosenanträgen für sechs Monate in Folge lieferte der verbesserten BIP-Ziffern des 1. Quartals, welche Ende April veröffentlicht wurden, zusätzliche Triebkraft. Ähnlich kühlt die Prognose des BoE-Protokolls eines Wachstums über 0,5 Prozent im 2. Quartal und die Hochstufung der Prognose für 2014 die Spekulationen über eine drohende Stimulusaufstockung ab, sobald Mark Carney als Kopf der Zentralbank seinen Dienst antritt.

Der sechstägige Rückgang des Goldes entspricht dem längsten Fall seit März 2009

Trotz des Wankens der eigenen Stärke des US-Dollars, scheint es, dass der Verkaufsdruck des Goldes stabil blieb. Tatsächlich schloss das Metall am Donnerstag den sechsten Tag in Folge mit Verlust. Dies entspricht der längsten ununterbrochenen Verkaufsserie seit dem 4. März 2009. Die Bären könnten es als ein Zeichen von Konsistenz ansehen, dass der von Orderfluss getriebene Bruch unter $1.500 im Dunkeln liegt. Konträr-Denkende und Bullen könnten die Konsistenz andererseits als einen einseitigen Markt ansehen, der für eine Korrektur bereit ist. Der Dreh- und Angelpunkt zwischen diesen beiden Szenarios sind fundamentale Themen und Marktmechanismen. Grundlegend könnte die Stärke des Dollars erschlaffen, falls sich die Risikoaversion nicht entwickelt - und seine Rolle als Benchmark-Währung sollte sich auf die Attraktivität des Metalls "als alternative Wertanlage" einstellen. Von einer Trading-Perspektive aus gesehen, bewegt sich das Volatilitätsmaß von Gold immer weiter auf die 30 Prozent Marke zu, das Volumen zeigt einen stetigen Verkauf, was sich so leicht nicht wenden lässt, und die ETF-Holdings befinden sich auf einem neuen 22-monatigem Tief.

**Für eine komplette Liste kommender Eventrisiken und vergangener Veröffentlichungen, besuchen Sie www.dailyfx.com/calendar

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