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Dollar vollführt trotz des Ausbruchs des S&P 500 Rallye, vorsichtig sein

Dollar vollführt trotz des Ausbruchs des S&P 500 Rallye, vorsichtig sein

2013-05-15 04:06:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar erlebt trotz des Ausbruchs des S&P 500 Rallye, vorsichtig sein
  • Euro bereitet sich auf Wirtschaftsabrechnung vor, wobei BIP-Daten des 1. Quartals anstehen
  • Australischer Dollar: 7 Tage rückgängig - überstrapaziert oder baut er Momentum auf?
  • Japanischer Yen steht BIP des 1. Quartals gegenüber, Wende für Lauf der Währung?
  • Britisches Pfund aufgrund Arbeitsmarktdaten, europäischem BIP Volatilität ausgesetzt
  • Schweizer Franken könnte permanent seinen Safe-Haven-Status ändern
  • Gold fiel den vierten Tag in Folge, Stimulusfolgen des Dollars der Schlüssel

Dollar erlebt trotz des Ausbruchs des S&P 500 Rallye, vorsichtig sein

Wir schlossen einen weiteren unglaublichen Tag für den S&P 500… und den US-Dollar ab. Beide Benchmarks für Risikoneigung und Safe-Haven drängten aggressiv zu neuen Hochs. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker= US-Dollar) stieg bereits den vierten Tag in Folge an und schloss stets in der Nähe fast dreijähriger Hochs. Für den Fed-unterstützen Aktienindex war diese Rallye über 1,0 Prozent bis 1.650 ein starker Anstieg auf Rekordhochs. An diesem Punkt ziehen sich sowohl die Währung als auch der Aktienindex von konventionellen Risiko basierten Maßen zurück. Während sich der S&P 500 weit von den Rekordtiefs und globalen Benchmarkraten befindet, ging die Bilanz zwischen Rendite und Risiko in den letzten Tagen und Wochen kaum zurück, um die erstaunliche Bewegung der Reservewährung zu rechtfertigen. Erneut werden wir daran erinnert, dass sich die Umgebung für Sentiment grundlegend nicht geändert hat – und das standardmäßige "risikogeneigte/nicht risikogeneigte" Thema einfach nicht die Triebkraft ist. Es ist der Stimulus.

Investorensentiment ist ein globales Thema. Während die Federal Reserve eine der ersten Zentralbanken war, die dazu überging, ihr Stimulusregime aggressiv auszuweiten, ist sie nicht die einzige. Während sich die Bank of Japan einem aktiven - und massiven - Stimulusprogramm verschreibt, bewegt sich die Europäische Zentralbank in Richtung eines unbegrenzten Regimes, und von der Bank of England wird erwartet, dass sie auch in diese Richtung geht, wenn im Juli eine neue Führung kommt; weltweit gibt es künstliche Unterstützung. Dies kann Ängste von Wenden des Kapitalmarkts und Kreditproblemen dämpfen, auch wenn wenn die Diskussionen, dass die Fed erste Schritte ergreift, um aus dem Spiel auszusteigen, stärker werden. Fonds, die das Interesse der Investoren an Schatzbriefen und hypothekarisch gesicherten Wertpapieren (MBS) widerspiegeln – Anlagen, die die Zentralbank kauft und von klugen Tradern ergriffen werden – fielen in den vergangenen Wochen stark. Dies ist für den Dollar ein Segen, da das Risiko langsam reagiert. Jedoch wird die Risikoneigung nicht halten, falls das QE3 seinen Gipfel überschritten hat. Und die Risikoaversion wäre eine weitere Triebkraft für den Dollar.

Euro bereitet sich auf Wirtschaftsabrechnung vor, wobei BIP-Daten des 1. Quartals anstehen

Das Treffen der Finanzminister in der Eurozone geht in den zweiten Tag, wobei die gesamte EU-Gruppe die Gesundheit des Finanzsystems und der Wirtschaft diskutiert. Ähnlich wie bei dem Treffen am Montag, an dem nur die politischen Entscheidungsträger teilnahmen, die den Euro verwenden, bestand die Diskussion aus Worten des Optimismus und Rufen nach Handlung. Ereignisse wie diese sind dazu da, um das Vertrauen zu ermutigen, somit sollten die Kommentare niemanden überraschen. Wenn wir wissen, was zu erwarten ist, ist es jedoch leichter, ungewöhnliche Entwicklungen auszumachen. Bemerkenswerterweise sprachen die wichtigen politischen Offiziellen der Gruppe ein ähnlich heißes Thema an: Den "Bail-in". Bankkonten zu plündern, als ein Mittel, um das Bankensystem eines Landes zu stabilisieren, wurde ein beliebtes Thema seit das Programm angewendet wurde, um Zypern vor einem sehr schweren Schicksal zu bewahren. Besorgniserregend ist jedoch, dass die Zusicherungen nicht daraus bestanden, die ungewöhnliche Maßnahme als einmalig zu wahren, sondern eher dass sie in der Zukunft keine Konten mit einem Bestand unter €100.000 anzapfen werden. Die Nachfrage nach unversicherten Konten gehört in das Gebiet des Marktvertrauens…

Nun ist es einfach die Anspannungen des Finanzmarktes zu übersehen, da wir uns nicht in einer unmittelbaren Krise befinden. Am Montag erhalten Griechenland und Zypern ihre neusten Bailout-Runden, Fitch stuft Zypern auf "B-" hoch, und Spanien verkauft längerfristige Schulden; dadurch scheinen die Bedingungen trügerisch ermutigend. Jedoch ist es unausweichlich, dass die Krise in Zukunft erneut aufflammt. Vielleicht wird es während der anstehenden Handelszeit heißer. Auf der Agenda stehen die BIP-Ziffern des ersten Quartals für die Eurozone, Griechenland, Deutschland und andere wichtige Volkswirtschaften. Die Einführung der Sparpolitik zeigte bedeutenden Fortschritt, die exzessiven Schuldenlasten zu senken, aber dies erfolgte auf Kosten einer regionalen Rezession. Können die Offiziellen den Kampf gegen das Defizit aufrecht erhalten oder wird die EZB eine Wachstumsagenda unterstützen müssen? Die BIP-Ziffern werden Entscheidungen treffen.

Australischer Dollar: 7 Tage rückgängig - überstrapaziert oder baut er Momentum auf?

Der AUD/USD fiel für sieben Handelstage in Folge. Dies ist die längste Verlustserie dieses Benchmark-Paars seit Jahren. Es ist natürlich anzunehmen, dass der Australische Dollar deswegen bedeutend überverkauft ist - besonders da die globalen Aktien zulegten. Wenn wir jedoch auf andere Aussie basierte Paare schauen, ist derselbe überspannte Eindruck abwesend. Sogar der AUD/JPY (ein weiteres Risiko basiertes Carry Cross) ist in einem engen Haltemuster gefangen. Für sich selbst ist der Australische Dollar schwach - aber nicht übermäßig. Dies bedeutet, falls die Risikoneigung unausgereifte Carry Trades bei Paaren wie dem AUD/JPY untergräbt, der AUD/USD wahrscheinlich ebenso darunter leiden wird. Währenddessen beklagt das Aussie Federal Budget den hohen Dollar.

Japanischer Yen steht BIP des 1. Quartals gegenüber, Wende für Lauf der Währung? In dem äußerst öffentlichen Konflikt zwischen dem Dollar und den Aktien, scheint es, dass sich die Yen Crosses auf die Seite der Aktien als eine Bewegung zur Risikoneigung stellen. Jedoch stellt der chronische Einfluss der Bank of Japan über die Abwertung des Yen eine weitere gelegene und fehlgedeutete Verzerrung dar. In der Abwesenheit einer bestimmten Risiko basierten Bewegung werden die Yen Crosses wahrscheinlich dem relativ neuen Stimulusprogramm von Japan folgen. Dennoch sollte es diejenigen beunruhigen, die auf passive Gewinne hoffen, dass sowohl der AUD/JPY als auch der NZD/JPY vollständig stehenblieben als der Nikkei 225 seinen unglaublichen Lauf bis 15.000 fortsetzte. Donnerstag Morgen werden die japanischen BIP-Ziffern des 1. Quartals veröffentlicht. Falls dies die Risikoaversion antreibt, könnten diese stehengebliebenen Paare in Gefahr sein.

Britisches Pfund aufgrund Arbeitsmarktdaten, europäischem BIP Volatilität ausgesetzt

Der Sterling schläft erneut. Die Währung treibt dahin, während aktivere Gegenwährungen ihre Paarungen aufgrund anderer Themen antreiben. Jedoch könnte diese Unterwürfigkeit in der anstehenden Handelszeit in London dahin sein. Die Wachstumsziffern der Eurozone als ihre Hauptgefahr für den Handel haben einen bedeutenden Carryover-Effekt auf die UK. Weiterhin beinhaltet die eigene Agenda des Sterling wichtiges Eventrisiko: Die Arbeitsmarktziffern von April und der quartalsmäßige Inflationsbericht der BoE. Während beide für kurzfristige Volatilität gut sind, sollte man sie für den Einfluss auf zukünftige Stimulusbewegungen interpretieren.

Schweizer Franken könnte permanent seinen Safe-Haven-Status ändern

Während sich viele Schlagzeilen dem Treffen der Finanzminister der Europäischen Union widmeten, was bezüglich der Bankenunion oder Bail-in getan werden wird, gab es auch eine interessante Notiz, die Trader des Schweizer Franken im Auge behalten sollten. Die Gruppe genehmigte Gespräche mit schweizerischen Offiziellen, um die Herausgabe von Bankkontoinformationen von denjenigen, die eine Steueroase suchen, zu diskutieren, nachdem Österreich und Luxemburg darauf eingegangen waren.

Gold fiel den vierten Tag in Folge, Stimulusfolgen des Dollars der Schlüssel

Auch wenn dies nicht dieselbe Art von Konnotationen wie die massive Bewegung von vor einem Monat mit sich bringen wird, fiel der Goldkurs mit dem Schlusskurs vom Dienstag für den vierten Handelstag in Folge. Dies ist der längste Rückgang in Folge seit dem 4. März. Falls der Zähler bis sechs geht, wäre dies der längste bärische Lauf seit vier Jahren. Bevor wir uns vorauseilen, müssen wir jedoch die beteiligten Fundamentalaspekte abschätzen. Als eine wichtige Alternative für den Dollar und andere Fiat-Anlagen ist es interessant, dass die Verluste des Rohstoffs gegenüber dem viel aggressiveren Anstieg des Dollars begrenzt sind

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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JPY

Verbrauchervertrauen (APR)

45,5

44,8

-:-

EUR

Griechisches BIP (1. Quartal A)

5:30

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (1.Quartal P)

-0,1%

-0,3%

5:30

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (1. Quartal P)

-0,4%

-0,3%

6:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (1. Quartal P)

0,3%

-0,6%

6:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (1. Quartal P)

0,2%

0,4%

6:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (1. Quartal P)

0,2%

0,1%

8:00

EUR

Italienischer BIP, saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt (im Quartalsvergleich) (1. Quartal P)

-0,4%

-0,9%

8:00

EUR

Italienischer BIP, saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (1. Quartal P)

-2,3%

-2,8%

8:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe (APR)

-3,0 Tsd.

-7,0 Tsd.

8:30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten (APR)

4,6%

4,6%

8:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3 M) (MÄRZ)

7,9%

7,9%

8:30

GBP

Veränderung der Beschäftigung (3Mo3M) (MÄRZ)

-20 Tsd.

-2 Tsd.

9:00

EUR

Euro-Zone BIP saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (1. Quartal A)

-0,1%

-0,6%

9:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (1. Quartal A)

-0,9%

-0,9%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (10. MAI)

7,0%

12:30

USD

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich) (APR)

0,8%

1,1%

12:30

USD

Erzeugerpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Jahresvergleich) (APR)

1,7%

1,7%

13:00

CAD

Verkäufe vorhandener Immobilien (im Monatsvergleich) (APR)

2,4%

13:00

USD

Langfristige TIC Flows, netto (MÄRZ)

-$17,8 Mrd.

13:00

USD

Gesamt Netto TIC Flows (MÄRZ)

$53,6 Mrd.

13:15

USD

Industrieproduktion (APR)

-0,1%

0,4%

14:00

USD

NAHB Immobilienmarktindex (MAI)

43

42

22:30

NZD

Geschäfts NZ PMI (APR)

53,4

23:50

JPY

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (1. Quartal P)

0,7%

0,0%

23:50

JPY

Bruttoinlandsprodukt, annualisiert (1. Quartal P)

2,7%

0,2%

23:50

JPY

Nominales Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (1. Quartal P)

0,5%

-0,3%

23:50

JPY

Bruttoinlandsprodukt Deflator (im Jahresvergleich) (1. Quartal P)

-0,9%

-0,7%

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (10. MAI)

309,9 Mrd.

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JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (10. MAI)

28,0 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (10. MAI)

267,0 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (10. MAI)

-26,2 Mrd.

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Bank of England Inflationsbericht

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Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,1456

1,8077

9,1336

7,7611

1,2392

Spot

6,5902

5,7261

5,7868

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3129

1,5443

102,78

0,9620

1,0169

1,0074

0,8381

133,94

157,42

Widerstand 2

1,3101

1,5412

102,47

0,9597

1,0152

1,0050

0,8358

133,50

156,95

Widerstand 1

1,3072

1,5381

102,16

0,9575

1,0136

1,0027

0,8335

133,05

156,49

Spot

1,3016

1,5319

101,54

0,9530

1,0103

0,9980

0,8288

132,16

155,55

Unterstützung 1

1,2960

1,5257

100,92

0,9485

1,0070

0,9933

0,8241

131,27

154,62

Unterstützung 2

1,2931

1,5226

100,61

0,9463

1,0054

0,9910

0,8218

130,82

154,15

Unterstützung 3

1,2903

1,5195

100,30

0,9440

1,0037

0,9886

0,8195

130,38

153,68

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