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Dollar legt weiter zu - werden EUR/USD 1,3000, AUD/USD 1,0000 durchbrechen?

Dollar legt weiter zu - werden EUR/USD 1,3000, AUD/USD 1,0000 durchbrechen?

2013-05-11 04:37:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar legt weiter zu - werden EUR/USD 1,3000, AUD/USD 1,0000 durchbrechen?
  • Euro äußert sich über BIP-Zahlen des 1. Quartals, Bailout-Diskussionen
  • Verkaufsmoment des Japanischen Yen trotz Schwere des Schwungs des USD/JPY gebremst
  • Britisches Pfund wendet sich an Inflationsbericht der BoE, um Ausblick zu erhalten
  • Kanadischer Dollar: Volatilitätsbedrohung aufgrund passenden Arbeitsmarktdaten aufgelöst
  • US Oil erlebt aufgrund Rohstofferholung massive Intradaywende
  • Gold kriecht erneut über $1,440, um vorherigen Rückgang zu kompensieren

Dollar legt weiter zu - werden EUR/USD 1,3000, AUD/USD 1,0000 durchbrechen?

Der Dollar legte vergangene Woche weiter zu. Ein Fall des EUR/USD unter 1,3000 und ein Anstieg des USD/JPY über 100 waren nur wenige der Highlights, aber diejenigen, die die Quelle dieser Stärke waren. Wir könnten kommende Woche einen ernsthaften Anstieg der fundamentalen Unterstützung für den Greenback sehen. Währenddessen ist die Grundlage dieser Bewegung vage. Von dem Gesichtspunkt traditioneller Daten und Eventrisikos veränderte sich vergangene Woche der Hintergrund wenig. Der Agenda fehlte es an einem hochrangigen Indikator und es gab auch keine größeren Policy Meetings, aufgrund derer sich Spekulationen entfachen hätten können. Trotzdem legte der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) während des größten wöchentlichen Anstiegs seit November 2011 über den Mittelpunkt der Trading-Range der letzten neun Jahre zu. Zweifelsohne hatte diese Bewegung ein Element an selbsterzeugten spekulativen Momentum. Da sich der USD/JPY, EUR/USD und AUD/USD über wichtige technische Levels hinausbewegten, lieferte zweifelsohne eine Runde an Stops und Entry-Order eine Welle an Momentum. Dennoch kann wahrscheinlich eine Rallye dieses Safe-Havens für sich trotz der einzigartigen Stärke dies nicht abreißen lassen. Die Bullen benötigen eine Basis, mit der sie arbeiten können.

Zweifelsohne ist die größte Bedrohung/das größte Versprechen für die Volatilität und die Triebkraft für den Dollar derselbe Funke, der das Vertrauen der globalen Investoren untergraben kann: Spekulationen über die Fed. Über die Jahre entfaltete sich ein Sicherheitsnetz unter den Kapitalmärkten - was die Investoren ermutigte ihr Risikoprofil auf gefährliche Bereiche zu erhöhen. Gegenüber fragwürdigem globalen Wachstum, Regionen finanzieller Instabilität und Gewinnen auf Rekordtiefs, sahen wir, dass die Investoren Rekordlevels von Leverage einsetzten, um in Anlagen zu investieren, deren Gewinne geschrumpft sind oder zu den riskantesten Anlagen des Marktes zählen. Dies wäre auch riskant, wenn dies durch eine robuste Wirtschaft und Investitionsumgebung gestützt werden würde - und wir sind von solchen Bedingungen weit entfernt. Dies ist das Gebiet von "moralischer Gefahr" - wo ein Investor annimmt, dass er sich aufgrund externen Puffern keinen begründeten Risiken gegenübersieht. Der erste und größte Unterstützer für dieses unausgereifte Vertrauen war die Fed, indem sie das aktuelle QE3 Regime eskalierte.

Wir haben über die subtile Verschiebung hinweg von der Unterstützung durch eine grenzenlose Unterstützungsbemühung durch die Zentralbank bei der Erklärung des FOMC gesprochen, welches zu der sich wandelnden Rhetorik der Politik-Doves von "Flexibilität" bei zukünftigem Stimulus sprach. Es wurden ein paar weitere Kommentare abgegeben, um anzudeuten, dass die Mehrheit bei der Fed nun genug über die verzerrenden Auswirkungen der Anlagenkäufe der Zentralbank besorgt ist und dies bei dem Meeting im Juni zu einer Veränderung führen wird. Das Gruppenmitglied Esther George ist ein weiteres Mitglied, das sagte, dass es Zeit ist, aus der konstanten Expansionspolitik auszusteigen. Ein Artikel des Wall Street Journal, welcher letzten Freitag veröffentlicht wurde, heizte die Spekulationen des Marktes über eine solche Mäßigung nur weiter an. Für nächste Woche ist eine Anzahl von Fed Reden angesetzt, die weiteres Futter liefern. Der Dollar entwickelte sich bislang bemerkenswert gut, aber eine marktweite Verschiebung der Risikoaversion aufgrund einer Reduzierung des Stimulus würde die Entwicklung der Währung weiter vorantreiben (mit Ausnahme des USD/JPY).

Euro äußert sich über BIP-Zahlen des 1. Quartals, Bailout-Diskussionen

Der Euro könnte sich für die schlimmste Kombination von fundamentalen Meilensteinen der Majors rüsten - und das passt den politischen Offiziellen wahrscheinlich recht gut. Es ist offensichtlich, dass - auch wenn die G7 es nicht zugeben möchten - sich die weltgrößten Wirtschaften in einem Währungskrieg befinden. Wie es so ist, befindet sich die Eurozone im Hinterfeld und benötigt die zusätzliche Unterstützung vielleicht mehr als jeder andere. Gerade letzte Woche senkte die EZB die Benchmark und den geringfügigen Darlehenszinssatz, um jeglichen Glauben zu beseitigen, dass es einen Gewinnvorteil für den Euro gibt. Jüngste Kommentare deutet an, dass die Gruppe eine Eskalation in Richtung eines kraftvollen Stimulus durch Asset-Backed Securities (ABS) Käufe in Betracht zieht. Ein später Einstieg in das Stimulusrennen ist die schlimmste Position für eine Währung. Der Abwertungseinfluss ist größer als die gebotene Stabilität; und falls das Risiko kippt, wird der Euro im Fadenkreuz sein.

Japanischer Yen: Verkaufs-Momentum beschränkt trotz ernstem Auftrieb des USD/JPY

Obwohl de eindrückliche Rallye des USD/JPY von 2,7 Prozent kleiner als die Reaktion nach dem Stimulus der Bank of Japan (BoJ) Anfang April war, ist es dennoch der zweitgrößte Fortschritt in zwei Jahren und überschritt die bedeutende Zahl 100. Dennoch besteht ein großer Unterschied beim fundamentalen Antrieb zwischen der Bewegung in diesem Monat und der im Vormonat. Die Rallye der vergangenen Woche scheint eher eine Mischung aus einer Fortsetzung des Durchbruchs durch eine klar erkennbaren Zahl und einem eindrucksvollen Fortschritt des Dollars als eine Kombination aus nachhaltigen und dauerhaften Faktoren. Es steht ein ziemliches Risiko an. Falls die Risikoneigung zunimmt, wäre dies für den sechsmonatigen Aufstieg im unbegründeten Carry verheerend. Und der USD/JPY wird dieselben Probleme haben.

Britisches Pfund wendet sich an Inflationsbericht der BoE, um Ausblick zu erhalten In der vergangenen Woche fiel der Sterling genau in die Mitte des Leistungspakets. In anderen Worten, es richtete sich nach den engagierteren Gegenstücken. Dies könnte sich in der kommenden Woche ändern. Im Gegensatz zur offiziellen politischen Entscheidung der letzten Woche, wird uns der Quartalsbericht der Bank of England zur Inflation ein klares Bild für die Spekulation über die politische Lage geben, bevor der neue Vorsitzende (Mark Carney) an Bord kommt.

Kanadischer Dollar: Volatilitätsbedrohung aufgrund passenden Arbeitsmarktdaten aufgelöst

Am letzten Handelstag der Woche gab es ein beträchtliches Volatilitätsrisiko für den Kanadischen Dollar. Nachdem die FX-Trader die vorherigen extremen Reaktionen auf die australischen und neuseeländischen Arbeitsmarktdaten gesehen hatten, bereiteten sie sich ohne Zweifel auf ein Überraschungsergebnis vor. Stattdessen fiel die Statistik "gemäß der Prognose" aus. Das Land fügte im April 12.500 Stellen hinzu (Schätzungen lagen bei 15.000), und die Arbeitslosenquote hielt sich bei 7,2 Prozent.

US Oil erlebt aufgrund Rohstofferholung massive Intradaywende

Technische Trader sollten einen Blick auf den Oil-Tageschart werfen. US Oil (West Texas Intermediate) war am Freitag um 3,3 Prozent gefallen, doch der Rohstoff schaffte es den Tag praktisch unverändert zu schließen. Das Ergebnis war der größte untere "Docht" oder "Tail" seit dem 1. November 2011. In anderen Worten war es eine bemerkenswerte intraday, bullische Wende. Der anfängliche Rückgang schien der gleichen widergespiegelten Performance zur Dollar-Stärke wie der allgemeinere Rohstoffmarkt zu folgen. Doch das anhaltend höhere Volumen der Erholung zeigt, dass der Markt versucht für die nächste Woche einen neuen Trend zu kennzeichnen.

Gold kriecht zurück über $1,440, um vorherigen Rückgang zu kompensieren

Wie beim Crude kämpften die Gold-Bullen sich ihren Weg zurück von einer möglicherweise bärischen Trendverschiebung. Am Freitag rutschte das Metall endlich unter den $1,440 Boden, der sich in den letzten Wochen gebildet hatte. Wenn man bedenkt, dass wir auf die nächste Bewegung für eine Bestätigung der Überzeugung der Tendenz nach dem Zusammenbruch im April warteten, brachte dies den Markt zum Leben. Doch die Dollar-Rallye schien nicht genügend Gewicht zu haben, um die alternative Anlageform zu brechen. Vor diesem Hintergrund kann in der Zukunft das Gerede um ein Nachlassen von QE3 ernsten Schaden für den Anti-Dollar erzeugen. Fed-Gerede wird besonders wichtig sein.

**Für eine komplette Liste kommender Eventrisiken und vergangener Veröffentlichungen, besuchen Sie www.dailyfx.com/calendar

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