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Forex: Dollar Top-Performer in einem volatilen, risikogeneigten Handelstag

Forex: Dollar Top-Performer in einem volatilen, risikogeneigten Handelstag

2013-05-10 04:44:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar Top-Performer in einem volatilen, risikogeneigten Handelstag
  • Japanischer Yen: USD/JPY durchbricht endlich 100, aber es besteht Anlass zur Vorsicht
  • Euro: Wann lösen Rekordarbeitslosigkeit und Rezession Krisenängste aus?
  • Kanadischer Dollar: Trader, macht euch auf Volatilität nach Arbeitsmarktdaten gefasst
  • Britisches Pfund bewegt sich schnell auf restriktives Ende der Stimuluskurve zu
  • Australischer Dollar gibt Gewinne wieder vollständig ab, AUD/USD Bruch bei 1,0150
  • Gold fällt bei festerem Greenback nach QE3 Gerüchten

Dollar Top-Performer in einem volatilen, risikogeneigten Handelstag

In der vergangenen Handelszeit gab es zahlreiche gemischte Signale zwischen der Rallye bei den Yen-Crosses, dem stagnierenden S&P 500 und dem Anstieg der Volatilitätszahlen. Dennoch gab es eine Entwicklung, die ein fundamentales Gewicht trägt: Ein starker bullischer Ausbruch für den Dollar. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) brach endlich aus seinem fast drei Monate dauernden Congestion-Muster aus und erlebte eine unerwartete Rallye auf über 10.600 - im Wesentlichen der Mittelpunkt der Range zwischen dem Spitzenwert von 2009 bis 2011. Das ist eine Bewegung, die außerdem die Benchmark auf ein Hoch seit zweieinhalb Jahren hob. Obwohl dieselben Höhen nicht gleichmäßig über die Hauptwährungen verteilt waren, erlebten wir trotzdem ein ähnliches Maß an Überzeugung. Der USD/JPY stand ganz oben auf der Liste, mit einem unglaubliche Durchbruch auf über 100 auf neue Hochs seit Jahren. Der AUD/USD kehrte eine ehemalige Rallye um und durchbrach den seit 10 Monaten bestehenden Boden der Range. Und der EUR/USD löschte einen steigenden Trend, der seit dem Tief Ende März bestand.

In der Tat schaffte es der Dollar in der zurückliegenden Handelszeit, gegenüber allen anderen wichtigen Währungen zuzulegen. Das ist besonders bemerkenswert, weil die fundamentale Attraktivität der Währung – als liquide sichere Anlagewährung – nicht zum Tragen kam. Obwohl es viele Gründe gibt, den unglaublichen Anstieg der Kapitalmärkte angesichts der Rendite-Rekordtiefs und des Moral Hazard in Zweifel zu ziehen, folgt die Performance dem Kapital. Der S&P 500 und Dow Jones Industrial Average (die bevorzugten Risikobenchmarks, da sie weit verbreitet und leicht verfügbar sind und sensibel auf externe Faktoren reagieren) erreichten beide am Dienstag Rekordhochs. In der Tat sehen wir derzeit eine allgemeine Abwesenheit von Sentiment als überragendes Thema am Markt. Das hat viele zu der Meinung geführt, dass die "Risikotrends" nicht mehr gültig sind, da verschiedene spekulative Kenngrößen in unterschiedliche Richtungen zu pendeln scheinen. Dennoch: Sollte ein Funke eine allgemeine Bewegung der Furcht oder Gier auslösen, wird dieses abgeschriebene Thema ganz schnell zurückkehren.

Interessant ist, dass der wahrscheinlich besonders auslösende Moment für einen universellen Anstieg des Investorenvertrauens in der vergangenen Handelszeit ebenfalls die Motivation für den Dollar war. Der Präsident der Fed in Philadelphia, Charles Plosser, bot eine klare und nüchterne Beurteilung zum offenen Stimulus an. Der Zentralbanker sagte, dass das QE3 nur "magere" Vorteile, mehr Risiko zum System und Probleme für einen eventuellen Austritt gebracht hätte, und dass es bald aufgegeben werden sollte. Das sind nicht die Bemerkungen, die Investoren, welche die Hebelwirkung nutzten und sich in äußerst risikoreichen Assets positionierten, hören möchten, da sie von der mit der Zentralbank verbundenen Marktstabilität abhängen. Aber Plosser ist kein stimmberechtigtes Mitglied; dennoch erkennt der Markt, dass die Fed die Kosten ihrer Anstrengungen genauer beobachtet. Falls die Besorgnis aufkommt, dass die Fed den Markt bald abzukappen plant, werden wir sehen, dass das schwer erfassbare Thema Risiko wieder auf den Tisch kommt, und zwar mit dem Schuldenabbau des Großhandels, was wiederum den Greenback hebt. Falls jedoch das Risikofeuer nicht ausbricht, könnte der Fortschritt des Dollars zu stottern beginnen.

Japanischer Yen: USD/JPY durchbricht endlich 100, aber es besteht Grund zur Vorsicht

Neben dem Greenback bot der Yen eine besonders konsistente Bewegung im FX Markt. Die Währung erlitt im Vergleich zu allen Hauptgegenstücken Verluste. Woher stammte diese erworbene Schwäche? Wie bereits oben besprochen, lag keine besondere Risikoneigung vor, die eine carry-sensitive Rallye hätte fördern können. Noch gab es einen außergewöhnlichen Katalysator auf der Agenda des Yen. Die Leistungsbilanz für März stieg, da das Land die längste Übernahme von US Schulden seit 2008 verlängerte, und wöchentliche Messungen des Kapitalflusses zeigten in der vergangenen Woche eine weitere Runde von japanischen Bond-Verkäufen. Dies ist eher eine Messfolge der Veränderungen des Yen in den vergangenen Monaten als ein zeitgemäßer Katalysator. Der wahre Antrieb für den marktweiten Sturz der japanischen Währung stammte wahrscheinlich vom gleichen Auslöser wie der für den Abverkauf von Gold im letzten Monat – ein klares Level, dünnes Trading und das Abziehen einer dichten Runde von Ordern. Nachdem der USD/JPY die 100 durchbrochen hatte, war die Lunte gezündet. Dazu fehlte es der Folgebewegung an dem Momentum wie beim Gold gezeigt. Außerdem ist dies eine Bewegung, die ein Verlangen nach neuem Risiko beinhaltet. Kann der Markt das unterstützen?

Euro: Wann lösen Rekordarbeitslosigkeit und Rezession Krisenängste aus?

Der EUR/USD machte vergangene Handelszeit einen bärischen Bruch und tauchte in Richtung 1,3000 ab. Dennoch war dies eine Bewegung, die eher einen starken Dollar als einen schwachen Euro widerspiegelte. Während das weltweit liquideste Paar Gewicht trägt, wenn es zu marktweitem Einfluss kommt, entstehen Trends nicht durch den Einfluss eines einzelnen Paares. Dennoch gibt es genügend trockenes Feuerholz unter der geteilten Währung, das mit der entsprechenden Provokation entfacht werden kann. Vergangene Handelszeit veröffentlichte die EZB ihren Monatsbericht, wobei das Wachstum herabgestuft wurde (Schrumpfung von 0,4 Prozent in 2013) und ebenso die Inflation (1,7 Prozent im selben Zeitraum). Währenddessen berichteten Portugal und Griechenland neue Rekordhochs bei der Arbeitslosigkeit. Dies wird nicht ignoriert werden, denn der Markt beginnt, Risiken einzuschätzen.

Kanadischer Dollar: Trader, macht euch auf Volatilität nach Arbeitsmarktdaten gefasst An diesem Punkt sollte jeder Trader die Sensibilität des Marktes auf bedeutungsvolles Eventrisiko erkennen. Während die anstehenden kanadischen Arbeitsmarktdaten nicht zu systemischem Sentiment führen werden, können sie sicher starke Volatilität für den Loonie erzeugen - so wie dies auch die Arbeitsmarktdaten von Australien und Neuseeland für ihre entsprechenden Währungen taten. Die allgemeine Prognose sieht einen Nettoanstieg über 15.000 Arbeitsplätze - viel Raum für eine Überraschung.

Britisches Pfund bewegt sich schnell auf restriktives Ende der Stimuluskurve zu

Die Bank of England ist vielleicht die restriktivste von allen großen Zentralbanken… Obwohl die geldpolitische Instanz sich nicht auf dem Pfad des Zusammenzugs befindet, bedeutet jedoch die Tatsache, dass sie ihre Unterstützung für die Wirtschaft und das Finanzsystem nicht mit unbefristeten Programmen wie die Fed, BoJ und EZB ausweitet, dass sie vielleicht auch die konservativste Zentralbank ist. Das ist für den Sterling bullisch, ist jedoch auch eine passive Betrachtung - angetrieben durch die erhöhte Inflation anderer.

Australischer Dollar gibt Gewinne wieder vollständig ab, AUD/USD Bruch bei 1,0150

Donnerstag Morgen lag der AUD/USD einmal fast 100 Pips über seinem abgenutzten Rangetief. Angetrieben durch starke Arbeitsmarktdaten vergaß der Markt fast, dass die RBA Anfang der Woche eine überraschende Zinssenkung vornahm. Dennoch brach dies alles auseinander als der US-Dollar eine bedeutende Rallye einleitete und kurzen Prozess mit einer 10-monatigen Unterstützung bei 1,0150 machte. Die Entwicklung der Majorwährung ist besonders bemerkenswert, da dies der optimale Carry Trade für den US-Dollar ist. Dennoch scheinen Zinssenkungen der RBA, dubiose Risikotrends und Stimulusfragen die Wogen zu verschieben.

Gold fällt bei festerem Greenback nach QE3 Gerüchten

Wieder einmal gab es eine große Bewegung beim Gold. Das Metall fiel in der vergangenen Handelszeit nach einer eindrücklichen Rallye von 1,5 Prozent am Vortag um 1,1 Prozent. Die Schwankungen sind groß, aber es gibt keinen Fortschritt. Wir sahen eine klare Range zwischen $1.490 und $1.440. Der Stimulus-Hahn wurde weit aufgedreht, aber das Metall scheint gesättigt, und das Kapital sucht eine Alternative zum traditionellen Fiat, der dauerhaft von seinem Kollaps im April erschüttert ist. Es wird sehr schwierig werden, die Bullen dazu zu bringen, $1.500 einzunehmen, aber dafür relativ einfach, einen Zusammenbruch zu erzwingen – man kündige nur einen Abschluss des QE3 an.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

CNY

Geldmenge - M2 (im Jahresvergleich)

15,50%

15,70%

Der New Yuan Darlehensbericht ist ein direkterer Indikator für die Lockerungsanstrengungen der Regierung als der M2, da er nicht von den Kapitalströmen ausländischer Investoren betroffen ist; ein vorheriger Anstieg bei den Krediten weist darauf hin, dass die Regierung die Geldmenge aufstocken muss, was eine kommende Verlangsamung in der Erholung signalisiert; trotz der steigenden M2 und Kreditvergabe, könnte die chinesische Regierung die Inflation kontrollieren, indem sie die Politik in spezifischen Sektoren strafft (i.e. Immobilienunternehmen)

CNY

Gesamtfinanzierung

1480,0 Mrd.

2544,3 Mrd.

CNY

Geldmenge - M0 (im Jahresvergleich)

12,00%

12,40%

CNY

Geldmenge - M1 (im Jahresvergleich)

11,30%

11,90%

CNY

Neue Yuan Kredite

767,5 Mrd.

1060,0 Mrd.

4:30

JPY

Insolvenzen (im Jahresvergleich)

-20,00%

1-jähriger Durchschn. -7,18; Hoch 7,18; Tief -19,98

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: aktuell

57,3

Beide stiegen stark auf fast 8-monatiges Hoch an.

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: Prognose

57,5

6:00

EUR

Deutsche Importe, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

1,50%

-3,90%

Schwache Exporte werden aufgrund schwacher Nachfrage von umliegenden Mitgliedsstaaten erwartet (betrifft 57% der Gesamtexporte).

6:00

EUR

Deutsche Exporte, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,50%

-1,50%

6:00

EUR

Deutsche Handelsbilanz (Euro)

17,5 Mrd.

16,8 Mrd.

6:00

EUR

Deutsche Leistungsbilanz (Euro)

19,5 Mrd.

16,0 Mrd.

8:30

GBP

Handelsbilanz nicht EU (Pfund)

-£4000

-£4276

Outputzunahme geht auf vorherige Hochs von 11/12 zu; war die größte Hürde für vergangenes Wirtschaftswachstum; kontinuierliches Wachstum ist kritisch, um eine negative BIP-Wachstumsrate zu verhindern.

8:30

GBP

Bauleistung (im Monatsvergleich)

15,00%

5,50%

8:30

GBP

Bauleistung (im Jahresvergleich)

-6,60%

-7,00%

8:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz (Pfund)

-£9000

-£9416

Nachfrage der Nicht-EU fiel stark im März, belastet weiterhin ihren Export-Sektor inmitten schwacher Nachfrage von den Randländern.

8:30

GBP

Handelsbilanz gesamt (Pfund)

-£3100

-£3642

12:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung

15,0 Tsd.

-54,5 Tsd.

Vollzeitarbeitslosigkeit fiel auf Tief von 10/11, während die Teilzeitarbeitslosigkeit sich wenig veränderte; Arbeitslosenquote stieg an, nachdem sie im Februar ein 5-Jahres-Tief erreicht hatte, was vorsichtige Stimmung bei den Arbeitgebern andeutet.

12:30

CAD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung

-0,4 Tsd.

12:30

CAD

Arbeitslosenquote

7,20%

7,20%

12:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung

-54,0 Tsd.

12:30

CAD

Teilnahmerate

66,7

66,6

1-Jahresdurchschn. 66,7; Hoch 66,8; Tief 66,6

18:00

USD

Monatliche Haushaltserklärung

$106,0 Mrd.

Budgetkürzungen werden voraussichtlich gestrafft.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

GBP

G7 Finanzminister, Zentralbankchefs treffen sich in UK

1:30

AUD

RBA Statement zur Geldpolitik

10:00

EUR

EZB kündigt 3-Jahres LTRO Rückzahlungen an

12:25

USD

Evans der Fedspricht bei Fed Konferenz in Chicago

13:30

USD

Feds Bernanke spricht bei Chicago Fed Konferenz

18:00

USD

George der Fedspricht in Wyoming über Wirtschaft

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,1752

1,7929

9,0974

7,7651

1,2401

Spot

6,4509

5,7383

5,7299

Unterstützung 1

12,0470

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3101

1,5448

98,87

0,9419

1,0242

1,0460

0,8510

128,69

151,42

Widerstand 2

1,3074

1,5420

98,54

0,9400

1,0226

1,0441

0,8490

128,21

150,95

Widerstand 1

1,3046

1,5392

98,22

0,9382

1,0209

1,0422

0,8471

127,74

150,48

Spot

1,2991

1,5336

97,57

0,9344

1,0176

1,0383

0,8432

126,79

149,55

Unterstützung 1

1,2936

1,5280

96,92

0,9306

1,0143

1,0344

0,8393

125,84

148,61

Unterstützung 2

1,2908

1,5252

96,60

0,9288

1,0126

1,0325

0,8374

125,37

148,15

Unterstützung 3

1,2881

1,5224

96,27

0,9269

1,0110

1,0306

0,8354

124,89

147,68

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