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Britisches Pfund: Geringe Wahrscheinlichkeit, großer Einfluss der BoE Zinssatzentscheidung

Britisches Pfund: Geringe Wahrscheinlichkeit, großer Einfluss der BoE Zinssatzentscheidung

2013-05-09 05:11:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar fordert heute nicht Rekordhoch des S&P 500 und Dow heraus
  • Australischer Dollar verbucht größte Rallye in 2 Monaten nach positivem Arbeitsmarktbericht
  • Britisches Pfund: Low Probability, großer Einfluss des BoE Zinsentscheid
  • New Zealand Dollar hält an Verlusten fest, nachdem RBNZ Intervention ankündigte
  • Euro legt zu, verzögerter 1,300 Test nach Daten, Gerede über Stimulus-Unterstützung
  • Breakout Risiko des Japanischen Yen erneut außergewöhnlich hoch, Handelsdaten stehen an
  • Gold: Können die Anstrengungen der BoE den unersättlichen Appetit auf Rendite ausgleichen?

Dollar fordert heute nicht Rekordhoch des S&P 500 und Dow heraus

So grundlegend problematisch der Anstieg der Risikotrends in den Kapitalmärkten auch sein mag, es ist schwierig, einen Strom zu bekämpfen, der die Trader dazu brachte, wo immer möglich Renditen und Erträge zu jagen. Derselbe kontroverse Trend verhalf dem moralisch risikoempfindlichen S&P 500 in der vergangenen Handelszeit zu einem neuen Rekordhoch, während der Dollar endlich von seinen Gegentrend-Anstrengungen Abstand nahm. Der Greenback rutschte in der letzten Handelszeit gegen alle seine Hauptgegenstücke ab, was folglich den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) senkte und ihn auf sein erstes Tief seit seinem kürzlichen Aufschwung, der letzten Mittwoch begann, brachte. Dennoch, trotz dieses Wechsels bei der Tendenz müssen wir zuerst bei der Benchmark-Währung einen wichtigen bärischen Bruch erleben - sei es in den Paaren oder beim Index. Die Frage ist, wie lange sie gegen den Strom kämpfen kann.

Der unerbittliche Appetit auf Rendite im Markt bleibt das größte Hindernis für den Dollar, um eine bedeutende Stärke zu entwickeln – sowohl von einem technischen Standpunkt mit einem Widerstand wie das 10.600 Level des US Dollars, wie auch der fundamentale Reiz, der ein ernsthaftes Momentum bringen könnte. Der Beweis, dass die spekulative Positionierung außerordentliche Levels erreicht hat, verstärkt sich weiterhin. Die Benchmark Risiko-Maßstäbe stehen auf Rekordhöhen, die globalen Benchmark-Renditen stehen knapp über Rekordtiefs, und die Versicherungsprämien lassen nach (ein Zeichen von Apathie). Wenn man einen neuen Meilenstein zu dieser Mischung hinzufügt, den Ertrag des High Yield Corporate Debt index von Barclay (ein "Junk Bond"-Maßstab), der angeblich zum ersten mal in seiner Geschichte in drei Jahrzehnten auf unter 5 Prozent gefallen ist. Das sind die Kurse, zu denen historisch Staatsanleihen gehandelt werden. Das Kapital schwappte auf Positionen mit exzessivem Risiko ohne die Versicherung einer beständigen Versorgung mit neuen Interessen. Die Marktteilnehmer erkennen selten, dass der Ausgang zu eng ist, bevor die Panikwelle einbricht..

Während wir weiterhin den Risikoeinfluss-Faktor der weltweit ersten Safe-Haven-Wahrung zu kalkulieren versuchen, ist es ebenfalls wichtig, an ein anderes, wichtiges Thema der Märkte zu denken: Stimulus. Die Finanzmedien lenkten ihren Blick kürzlich auf andere Themen, aber die Fed wird wahrscheinlich einen QE-Abschluss diskutieren, und zwar irgendwann im Laufe der nächsten zwei Monate. Morgen sind nur wenige Fed Offizielle für Ansprachen vorgesehen. Außerdem ist es wichtig, die internationalen Stimulus-Anstrengungen zu berücksichtigen, die ein Gegengewicht zur Fed bilden. - Die Zinssatzsenkungen der EZB, RBA und Südkorea. Die RBNZ intervenierte. Es heizt sich langsam auf...

Australischer Dollar verbucht größte Rallye in 2 Monaten nach positivem Arbeitsmarktbericht Der Australische Dollar stieg heute Morgen steil an – und übertraf sogar sein ebenfalls aufsteigendes Gegenstück aus Neuseeland. Es ist klar, was dem AUD/USD zu seiner größten Rallye in zwei Monaten verhalf: Die Beschäftigungszahlen vom April. Die erste Reaktion des Markts nach dem Bericht ist eine Beachtung der Netto-Veränderungen bei den Stellen. Der Anstieg um 50.100 Stellen im Laufe des Monats war fast fünf Mal so hoch wie die einhelligen Prognosen und der zweitgrößte Anstieg des letzten Jahres. Was die fundamentale Steigerung noch bestärkt ist, dass sich der Anstieg vor allem auf die Vollzeitbeschäftigung bezieht und mit einer Senkung der Arbeitslosenquote sowie einer Zunahme bei der Erwerbsquote verbunden ist. Generell waren dies positive Daten. Anstatt die wirtschaftliche Stärke anzusprechen, dämpfen sie eher die Erwartungen auf eine weitere Zinssenkung der RBA.

Britisches Pfund: Low Probability, großer Einfluss des BoE Zinsentscheid

In der vergangenen Woche erlebten wir zahlreiche Überraschungen auf der geldpolitischen Front. Die Europäische Zentralbank (EZB), die Reserve Bank of Australia (RBA) und die Zentralbank in Südkorea boten alle unerwartet Zinssenkungen an. Dabei wurde noch nicht die Intervention und die impliziten Währungsmanipulationen abgedeckt, die wir in den vergangenen Wochen und Monaten sahen. Es gibt eine großartige, globale Anstrengung – und gleichzeitig eine konkurrenzfähige – um Unterstützung ins Finanzsystem zu injizieren. In den Reihen der größten Zentralbanken "fällt" die Bank of England (BoE) zurück. Das ist eine gefährliche Position für ein Land, das immer noch Gefahr läuft, von einer Triple-Dip-Rezession und der Ansteckung durch die Eurozone betroffen zu werden. Wenn man das interne und externe Umfeld berücksichtigt, müssen wir an die Möglichkeit denken, dass die BoE endlich ihre Abneigung gegen Interventionen ablegen und einen wettbewerbsfähigen Stimulus einführen wird. Falls dies passiert, ist der Markt hinsichtlich der kommenden politischen Entscheidung nicht für bedeutende Bewegungen vorbereitet. Eine Zinssenkung um 25 Basispunkte oder ein Anstieg der Bond-Käufe um £25/50 würde zwar unerwartet kommen, aber wenig zu einem Gezeitenwechsel beitragen. Ein progressiveres und offenes Stimulusprogramm wäre das Großereignis.

New Zealand Dollar hält an Verlusten fest, nachdem RBNZ Intervention ankündigte

Nach der Reaktion des Marktes auf die überraschenden Bemerkungen des RBNZ Gouverneurs in seinem Finanzstabilitätsbericht, dass die Zentralbank interveniert hatte, um den Kiwi zu beeinflussen, sahen wir in der vergangenen Handelszeit eine Reihe von Daten, die sicherlich gegen die Bemühung arbeiten, die Währung zu schwächen. Laut der Stats-Gruppe stieg die Beschäftigung des Landes im ersten Quartal um 1,7 Prozent (der größte Anstieg seit Jahrzehnten), während die Arbeitslosenquote von 6,8 auf 6,2 Prozent fiel. Dies sind für eine Hochzinswährung ermutigende Daten, deren politische Autorität zunehmend vor Zinserhöhungen warnt. Dennoch sollten wir die Interventionsmaßnahme nicht abschreiben. Die wenigen Male, bei denen zuvor Maßnahmen ergriffen wurden, schworen diese erfolgreich Hochs herauf…

Euro legt zu, verzögerter 1,300 Test nach Daten, Gerede über Stimulus-Unterstützung

Nach der Zinssenkung der EZB in der vergangenen Woche – sowohl bei der Benchmark wie auch bei den Spitzenfinanzierungszahlen – war die kurz darauf folgende Hauptsorge, dass diese Maßnahmen nicht genügend wirtschaftliche Vorteile produzieren und den Euro nur knapp eindämmen würden. Die Zentralbank wird eventuell jedoch nicht an diesem Punkt aufhören. Gemäß eines Artikels der Zeitung Die Welt besprach die politische Gruppe die Möglichkeit, Asset Backed Securities (ABS) zu kaufen, um mehr Geld auf kleine und mittlere Betriebe zu lenken. Diese mögliche Eskalation im Stimulus-Rennen wurde jedoch vom EUR/USD übersehen, und es gab eine Rallye ab 1,3000 nach den deutschen Daten.

Breakout Risiko des Japanischen Yen erneut außergewöhnlich hoch, Handelsdaten stehen an

Während die Reihe von Risikotrends letztendlich den Willen des US-Dollars beugt, blieben die Yen Crosses gegenüber den antreibenden Winden standhaft. Vergangene Handelszeit blieben die Yen Crosses quasi unbewegt, und sogar der AUD/JPY und NZD/JPY bewegten sich trotz der von Daten angetriebenen Volatilität diesen Morgen kaum. Diese Beharrlichkeit stellt ein starkes Energiepotenzial dar, falls sich das Risiko verschiebt. Währenddessen sollte man ein Auge auf die anstehenden Handelsziffern richten.

Gold: Können die Anstrengungen der BoE den unersättlichen Appetit auf Rendite ausgleichen?

Der Mittwoch war wieder einmal eine Handelszeit mit richtungsloser Volatilität für Gold. Das Metall verbuchte im Laufe des Tages eine eigentlich eindrucksvolle Rallye von 1,5 Prozent, aber es gibt kaum Hoffnung auf einen Fortschritt für die Bullen, es sei denn, das Metall kann erneut die Zahl $1.500 erreichen. Eine engagierte Bullenwelle ist kaum von einem Asset zu inspirieren, dessen vorherige Heiligkeit von der Volatilität des vergangenen Monats erschüttert wurde. Vielleicht könnten eine weitere Stimulus-Eskalation bei der RBNZ-Intervention und eine Reihe von Zinssenkungen aushelfen. Eine Bewegung der BoE von ausreichender Größe könnte die globale Angst vor einer Abwertung der weltweiten Finanzanlagen erhöhen.

**Für eine komplette Liste kommender Eventrisiken und vergangener Veröffentlichungen, besuchen Sie www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

NZD

QV Immobilienpreise (im Jahresvergleich)

6,5%

Stetiger Aufwärtstrend seit Rezession.

1:30

CNY

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

2,3%

2,1%

Fiel ab einem 10-Monats-Hoch von Februar zurück, geringere Inflation stimmt mit niedrigeren PMIs überein, was eine langsamere Geschwindigkeit der Erholung signalisiert.

1:30

CNY

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich)

-2,3%

-1,9%

1:30

AUD

Veränderungen in der Beschäftigung

11,0 Tsd.

-36,1 Tsd.

Arbeitslosenquote erreichte ein fast 3-jähriges Hoch, eine Zinssenkung ist wahrscheinlich, um Arbeitgeber zu ermutigen, mehrere Arbeiter einzustellen; geringere Beschäftigung war die Triebkraft hinter dieser Bewegung, da Arbeiter nicht besonders gewillt sind, Arbeit zu suchen.

1:30

AUD

Arbeitslosenquote

5,6%

5,6%

1:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung

-7,4 Tsd.

5:00

JPY

Leitindex

97,7

97,6

Anstieg in der Veröffentlichung über aktuellen Zustand könnte für nationale Erwartungen an das aggressive Lockerungsprogramm von Kuroda indikativ sein.

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität

93,2

92,4

8:30

GBP

Industrieproduktion (im Monatsvergleich)

0,2%

1,0%

Zweitgrößter Teil der Wirtschaft; PMI zeigt, dass Aktivitäten bei der Herstellung weniger abnahmen als vorhergesagt, dies stimmt mit der höher als erwarteten BIP-Wachstumsrate überein.

8:30

GBP

Industrieproduktion (im Jahresvergleich)

-1,6%

-2,2%

8:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Jahresvergleich)

-2,0%

-1,4%

8:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Vergleich zum Vormonat)

0,3%

0,8%

11:00

GBP

Zinssatzentscheidung der Bank of England

0,50%

0,50%

Wird voraussichtlich wie Preise beständig bleiben.

11:00

GBP

Ziel für Anleihenkäufe durch die BOE

375 Mrd.

375 Mrd.

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Monatsvergleich)

0,1%

0,2%

Preise für neue Immobilien wurden aufgrund der Befürchtung einer Blase auf diesem hohen Level gebändigt.

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Jahresvergleich)

2,1%

2,1%

12:30

USD

Vorläufige Arbeitslosenanträge

335 Tsd.

324 Tsd.

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen um 5,3% auf Tief seit mehr als 5 J.; Kontinuierliches Tief ist wichtig für die Bestätigung einer anhaltenden Erholung.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche

3018 Tsd.

3019 Tsd.

14:00

GBP

NIESR Bruttoinlandsprodukt, Schätzung

0,1%

Schätzung der Zunahme des Quartal-BIPs.

14:00

USD

Großhandelsvorräte

0,4%

-0,3%

Im zweiten Quartal belasteten niedrigere Gewinnschätzungen der Unternehmen die Zulieferer; Starker Rückgang bei den Vorräten spiegelt die vorsichtige Stimmung wider.

14:00

USD

Großhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

0,1%

1,7%

22:45

NZD

Kartenausgaben in Neuseeland - Einzelhandel (im Monatsvergleich)

-0,5%

Weist auf Inlandnachfrage hin, Auswirkungen der Trockenheit auf die Verbraucherausgaben werden scharf beobachtet.

22:45

NZD

Kartenausgaben in Neuseeland (im Monatsvergleich)

-1,2%

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Aktien (Yen)

NIKKEI könnte zurückgehen, da Kapitalzufluss vom Ausland nach einem Anstieg in 3 Monaten in Folge abnahm; Japan wies nach dem 22.03. starke Nachfrage nach ausländischen Aktien auf.

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Anleihen (Yen)

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Aktien (Yen)

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen)

23:50

JPY

Bereinigte gesamte Leistungsbilanz (Yen)

¥480,4 Mrd.

-¥0,1 Mrd.

Wegen Handelsstreit und globaler wirtschaftlicher Verlangsamung wird ein Einfluss vom Yen-Rückgang gesucht.

23:50

JPY

Handelsbilanz - auf Zahlungsbilanzbasis (Yen)

-¥274,0 Mrd.

-¥677,0 Mrd.

23:50

JPY

Saldo der Leistungsbilanz (im Jahresvergleich)

-5,7%

-47,0%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:00

EUR

EZB veröffentlicht Monatsbericht

8:30

EUR

Spanien wird Anleihen verkaufen

10:00

EUR

Bank of Portugal präsentiert Verhaltenskontrollbericht 2012

12:00

USD

Lacker der Fed spricht in New York über finanzielle Stabilität

17:15

USD

Plosser der Fed spricht in New York über Geldpolitik

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

11,9679

1,7900

8,9888

7,7598

1,2281

Spot

6,4969

5,6607

5,7432

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3275

1,5652

99,98

0,9416

1,0082

1,0335

0,8552

131,87

155,37

Widerstand 2

1,3248

1,5624

99,68

0,9397

1,0067

1,0314

0,8531

131,42

154,90

Widerstand 1

1,3221

1,5596

99,38

0,9378

1,0052

1,0294

0,8509

130,97

154,43

Spot

1,3167

1,5539

98,78

0,9340

1,0022

1,0253

0,8467

130,06

153,50

Unterstützung 1

1,3113

1,5482

98,18

0,9302

0,9992

1,0212

0,8425

129,15

152,56

Unterstützung 2

1,3086

1,5454

97,88

0,9283

0,9977

1,0192

0,8403

128,70

152,09

Unterstützung 3

1,3059

1,5426

97,58

0,9264

0,9962

1,0171

0,8382

128,25

151,62

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