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  • @SalahBouhmidi Klingt plausibel, Salah. Und gerne 😉
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Euro Long Trade hielt vor deutschen Industrieproduktionsdaten

Euro Long Trade hielt vor deutschen Industrieproduktionsdaten

2013-05-08 09:15:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Der Euro steigt inmitten von Spekulationen über eine Überraschung nach oben vor den deutschen Industrieproduktionsdaten. Wir halten weiter unseren EUR/USD Long Trade.

Gesprächsansätze

  • Euro steigt vor deutschen Industrieproduktionsdaten aufgrund Wetten auf Überraschung nach oben
  • New Zealand Dollar entwickelt sich schlecht, da Wheeler der RBNZ Intervention zugibt
  • Australischer Dollar holt frühe Verluste ein, nachdem China-Handelsdaten Erwartungen übertrafen

Während der europäischen Handelszeit richtet sich der Fokus auf die Ziffern zur deutschen Industrieproduktion. Die allgemeine Prognose deutet einen Rückgang über 3,9 Prozent im Jahresvergleich für März an, was den größten Rückgang seit Januar 2009 bedeuten würde. Der Euro befindet sich vor der Veröffentlichung im Aufwind, da die gestrige Möglichkeit einer starken Ziffer der Arbeitsaufträge die Spekulationen über eine weitere Überraschung anheizt. Wir halten weiter den EUR/USD Long ab 1,2934 und warten in den kommenden Tagen und Wochen zunächst auf einen Rebound, der den Kurs über die Marke bei 1,32 treiben sollte.

Der New Zealand Dollar entwickelte sich im Overnight-Handel unterdurchschnittlich und verlor im Durchschnitt 1,4 Prozent gegenüber seinen wichtigsten Gegenwährungen, nachdem RBNZ Gouverneur Graeme Wheeler sagte, dass die Zentralbank interveniert hatte, um die Währung zu schwächen. Wheeler sagte, dass diese Handlung dazu bestimmt sei, "das Hoch der Währung zu schwächen" und fügte hinzu, dass die Bank zu weiteren Interventionen bereit sei, falls eine Notwendigkeit aufkommen sollte. Ebenso zog er den begrenzten Einfluss der Zinssenkungen der RBA auf den Auftrieb des Aussie Dollars als weitere Rechtfertigung heran.

Der Australische Dollar machte die frühen Verluste in der Overnight-Handelszeit wett, nachdem der chinesische Handelsbilanzbericht positiv überraschte. Die Exporte wuchsen im April im Jahresvergleich um 14,7 Prozent an, übertrafen den Anstieg von 10 Prozent im März und übertrumpften dadurch die Prognosen eines Anstiegs über 9,2 Prozent. Das Ergebnis unterstützte die Hoffnungen auf Belastbarkeit der Auslandsnachfrage bei dem größten Handelspartner Australiens und drückte auf die Erwartungen einer Zinssenkung durch die RBA. Die Investoren kalkulieren nun eine Wahrscheinlichkeit von 41 Prozent einer weiteren Senkung der Benchmark-Darlehensrate um 25 Basispunkte bei dem Policy Meeting im Juli mit ein (gemäß Daten, die von der Credit Suisse erhoben wurden).

Asiatische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

23:01

GBP

BRC Verkäufe, flächenbereinigt (im Jahresvergleich) (APR)

-2,2%

1,9%

1,9%

1:46

CNY

Exporte (im Jahresvergleich) (APR)

14,7%

9,2%

10,0%

1:46

CNY

Importe (im Jahresvergleich) (APR)

16,8%

13,0%

14,1%

1:46

CNY

Handelsbilanz ($) (APR)

$18,16 Mrd.

$16,15 Mrd.

-$0,88 Mrd.

Europäische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

ERWARTET/AKT

VORHERIG

WIRKUNG

7:00

GBP

Halifax Plc Immobilienpreise, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (APR)

1,1% (A)

0,4%

Tief

7:00

GBP

Halifax Immobilienpreise (3 M/J) (APR)

2,0% (A)

1,1%

Tief

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (APR)

0.0% (A)

0,2%

Mittel

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (APR)

-0,6% (A)

-0,6%

Mittel

7:15

CHF

VPI - EU harmonisiert (im Monatsvergleich) (APR)

-0,1% (A)

0,5%

Tief

7:15

CHF

VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (APR)

-0,4% (A)

-0,3%

Tief

10:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (MÄRZ)

-0,1%

0,5%

Mittel

10:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (MÄRZ)

-3,8%

-1,8%

Mittel

Kritische Level:

WHRG

UNTERSTÜTZUNG

WIDERSTAND

EUR/USD

1,3054

1,3200

GBP/USD

1,5437

1,5542

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