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Dollar legt zum vierten Mal in den letzten fünf Tagen zu, während Dow 15.000 überwindet

Dollar legt zum vierten Mal in den letzten fünf Tagen zu, während Dow 15.000 überwindet

2013-05-08 04:09:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar legt zum vierten Mal in den letzten fünf Tagen zu, während Dow 15.000 überwindet
  • Euro zwischen Portugals erfolgreicher Marktrückkehr und Hintergrund-Ängsten zerrissen
  • Australischer Dollar rutscht nach RBA Zinssenkung in Richtung 1,0150 Klippe
  • New Zealand Dollar fällt stark, nachdem RBNZ sagte, sie hätte den Kiwi verkauft
  • Hoch des Japanischen Yen genießt allgemeine Stärke, ohne greifbare Carry Auflösung
  • Britisches Pfund verliert gegenüber Euro und Dollar Boden, trotz Anstieg von 10-jährigen Schatzbriefen
  • Gold etabliert Range zwischen $1.490 und $1.440, wartet auf Dollar

Dollar legt zum vierten Mal in den letzten fünf Tagen zu, während Dow 15.000 überwindet

Die fundamental unnatürliche Korrelation zwischen dem Dollar und den Kapitalmärkten setzt sich fort. In der vergangenen Handelszeit schloss der Dow Jones Industrial Average zum ersten Mal in der Geschichte über 15.000. Trotz der Folgen, die diese Bewegung für die Risikoneigung bringt, legte an diesem Tag der Safe-Haven Greenback ebenso zu. Tatsächlich stieg der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) in vier der letzten fünf Handelszeiten an und liegt erneut in unmittelbarer Nähe des Mittelpunkts (10.600) der Range der Benchmark in der letzten Dekade. Wie bereits zuvor diskutiert wurde, ist dies kein Hinweis darauf, dass der Dollar seine Rolle als Safe-Haven ändert. Was wir sehen, ist was passiert, wenn es bei risiko-basierten Trends an Überzeugung fehlt. Wichtiger ist, dass wir Hinweise auf ernsthafte Inkonsistenzen sehen, da traditionelle Benchmarks (Aktien, hoch-gewinnende Anlagen, etc.) extreme Hochs erreichen.

In einer Welt, in der Wert relativ ist, ist es möglich, die Stärke des Dollars gemessen an der Schwäche seiner Gegenwährungen zu sehen. Dies ist sicherlich ein Element der aktuellen Stärke der Währung. Während der Greenback zuvor am meisten unter den Stimulusbemühungen seiner eigenen Zentralbank (die Federal Reserve) litt, sehen wir heute, dass der Markt die unbegrenzte Stimulusbemühung der Region effizient einkalkuliert hat und dazu übergegangen ist, die neueren Entwicklungen in Japan, Europa und anderen wichtigen Regionen einzubeziehen. Dennoch bringt der sture Auftrieb des Dollars eine bemerkenswertere Anekdote für die Investoren bei allen Anlagen mit sich: Nämlich, dass die blinde Inkaufnahme von Risiko begrenzt ist. Beunruhigende Ungleichgewichte zeigten sich in jedem Winkel des Marktes. Im Gegensatz zu den Rekordhochs der Aktien-Benchmarks fielen die marktweiten Rückflussraten auf Rekordtiefs. Die Nachfrage nach "Versicherungs"-Produkten, um sich gegen ungünstige Marktbewegungen zu schützen, fiel zurück. Gewinne auf hoch riskante Papiere fielen unter diejenigen für besser korrelierende und stabile Schulden zurück. Der Stimulus der Zentralbank trieb die Marktteilnehmer dazu, Rückflüssen hinterher zu jagen, wann immer dies möglich ist, und Vorsicht walten zu lassen. Trotz allem bleibt die Liquidität und die Stabilität des US-Dollars und seiner Märkte ein Warnsignal für die Misstrauischen.

Euro zwischen Portugals erfolgreicher Marktrückkehr und Hintergrund-Ängsten zerrissen

Der Euro leidet immer noch unter dem Gewinn, der letzte Woche erreicht wurde. Die Zinssenkung der Europäischen Zentralbank (EZB) bringt wenig Unterstützung für die Eurozone, bezogen auf größere Darlehen von Einzelpersonen, souveränem Marktzugang oder Wirtschaftswachstum; aber sie untergräbt sicherlich einen bereits mageren Gewinn. Markt-basierte Zinssätze (Euribor) zeigten die Auswirkungen der Lockerung und liegen nun nur wenige Basispunkte über Null. Es gibt wenig Chancen, dass die Offiziellen die Erholung des Marktes durch Investorvertrauen ermutigen werden, da sogar in dieser mit Risiko belasteten Region wenig Rückflüsse vorhanden sind. Dies ist eine Inkonsistenz, die nach den gestrigen Kommentaren von EZB-Präsident Draghi, dass die Daten der nächsten Wochen hinsichtlich weiterer Lockerung abgewogen werden, nur darauf wartet weiter verschärft zu werden – es ist möglich, dass die politische Autorität "die Auswirkungen dieser letzten Zinsbewegung" nicht abwarten wird. Währenddessen eine positive Nachricht: Der übermäßige Appetit auf Gewinne trug dazu bei, die Rückkehr Portugals auf den Markt zu beschleunigen. Das Land traf auf Nachfrage, die mehr als dreifach das Angebot an den verkauften 10-jährigen Schulden über €3 Milliarden übersteigt (die erste ernsthafte Auktion seit April 2011). Wir sollten dies oder die 86 Prozent Auslandsübernahme nicht als Nominalwert nehmen, aber dies half einer geretteten Region, ihren Finanzierungsbedarf für 2013 zu decken.

Australischer Dollar rutscht nach RBA Zinssenkung in Richtung 1,0150 Klippe

Der AUD/USD bewegte sich zu dem ausreichend getesteten Boden seiner 10-monatigen Range bei 1,0150 (falls Sie glauben, dass es einen Breakout geben wird, verwenden Sie die DailyFX Breakout 2 Strategie, um dies zu bestätigen), nachdem die Reserve Bank of Australia am Dienstag Morgen überraschend die Zinsen gesenkt hat. Dies ist die fünfte Zinssenkung über 25 Basispunkte der politischen Autorität in den letzten 12 Monaten, und die unmittelbare Volatilität nach dem Ereignis ist offensichtlich. Dennoch konnte der Verkaufsdruck auf den Australischen Dollar keine systemische Trendverschiebung auslösen. Die kurzfristige Reaktion war eine Folge davon, dass die Mehrheit des Marktes diesen Ausgang nicht erwartet hatte. Die Swaps zeigten, dass solch ein Ausgang bei einer 50/50-Wahrscheinlichkeit lag, und die Ökonomen waren nicht besonders überrascht. Gleichzeitig hielt der Boden der bedeutenden Range des AUD/USD stand. Ein Benchmark-Zinssatz auf einem Rekordtief mindert sicherlich die Attraktivität des Aussie, aber in einer Umgebung, bei der der Markt Gewinne zu jedem Risiko sucht, untergräbt dies nicht vollständig die Währung. Diese Verantwortlichkeit liegt an den Risikotrends.

New Zealand Dollar fällt stark, nachdem RBNZ sagte, sie hätte den Kiwi verkauft Die Einschätzung von geldpolitischen Offiziellen der zukünftigen Finanzrisiken ist bislang nur von Belang, da sie eine wahrscheinliche zukünftige Änderung der Politik vorbereitet. Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) veröffentlichte am Mittwoch Morgen ihren Finanzstabilitätsbericht, und die Einschätzung handelte von ansteigenden Risiken im Immobiliensektor, die Notwendigkeit von Banken bis September den Kapitalbesitz zu erhöhen und Klagen über eine hohe Währung. Nichts davon konnte jedoch die FX-Trader bewegen. Dies blieb so, bis der Gouverneur der Zentralbank Wheeler ausdrücklich sagte, dass die RBNZ Kiwi-Dollars am offenen Markt verkauft hatte. Erneut löste der Überraschungsfaktor eine starke Reaktion des Kiwi aus. Jedoch hatte die Gruppe bereits zuvor Versuche gestartet und war gescheitert. Die Bank ist einfach zu klein, um halbherzig den Gegenpart zur BoJ zu spielen.

Hoch des Japanischen Yen genießt allgemeine Stärke, ohne greifbare Carry Auflösung

Der Japanische Yen legte in der vergangenen Handelszeit gegenüber sämtlichen wichtigen Gegenwährungen zu - eine weitere ungewöhnliche Entwicklung, wenn man die Stärke der US-Aktien als eine Benchmark für Risikotrends in Betracht zieht. Das Fehlen an tatsächlicher Nachfrage nach hoch notierten "höher-verzinslichen" Positionen spricht für die Sorgen über die Marktentwicklung, die unter mehrjährigen Hochs oder Rekordhochs des Dow oder Nikkei 225 dahin brodelt. Heute Morgen stellte BoJ Gouverneur Kuroda sicher, dass er an seine Bemühungen für den Yen festhalten wird, indem er seine Präsenz bestätigte - während er bezeugte, dass dies nicht seine Absicht sei. Er sollte besser hoffen, dass die Carry Neigung hält.

Britisches Pfund verliert gegenüber Euro und Dollar Boden, trotz Anstieg von 10-jährigen Schatzbriefen

Der Sterling war vergangene Handelszeit eine gemischte Sache. Die Währung erfreute sich an Stärke gegenüber dem Aussie und Kiwi Dollar, aber fiel gegenüber allen anderen seiner liquiden Gegenwährungen. Aufgrund des einzigartigen Eventrisikos der ersten beiden Währungen reflektiert dies wahrscheinlich eine innewohnende Schwäche des Pfunds. Dies könnte überraschend erscheinen, wenn man in Betracht zieht, dass die Renditen für Schatzbriefe höher lagen (und Marktnachfrage zeigten), aber die Renditen waren tatsächlich allgemein höher.

Gold etabliert Range zwischen $1.490 und $1.440, wartet auf Dollar

Gold machte vergangene Handelszeit einen weiteren Versuch, unter $1.440 durchzubrechen, was jedoch fehlschlug. Wir haben zwischen diesem Boden und der Marke $1.490 als unmittelbare Unterstützung eine vollständig ausgebildete Congestion - was andeutet, dass die leichte Verschiebung, um die massiven Verluste vom 12. und 15. April wett zu machen, vorüber ist. Um das Metall zu einem Bruch, der einen neuen anhaltenden Trend auslöst, anzutreiben, benötigen wir einen fundamentalen Schub. Aufgrund des gesättigten Stimulus und der Gewöhnung des Marktes daran, besteht das größere Risiko darin, auf einen bedeutenderen Anstieg des Dollars zu treffen, der die Notwendigkeit einer alternativen Anlage mindert. Tatsächlich ist die Risikoaversion das beste Mittel, um dies auszulösen.

**Für eine komplette Liste kommender Eventrisiken und vergangener Veröffentlichungen, besuchen Sie www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

WHRG

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Kommentare

CNY

Exporte (im Jahresvergleich)

10,00%

10,00%

Vorheriges Handelsdefizit seit 02/12; mit geringerem Fertigungs- und Dienstleistungs-PMI könnte es sein, dass sich die Erholung Chinas auf die Exporte stützen muss, um die Wachstumsprognose zu erfüllen, Handelsüberschuss ist positiv für AUD.

CNY

Importe (im Jahresvergleich)

13,00%

14,10%

CNY

Handelsbilanz (USD)

$15,50 Mrd.

-$0,88 Mrd.

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)

0,10%

0,20%

SNB wird ihre Politik aufrecht erhalten, um die Deflation zu bekämpfen, indem der Franken bei 1,20 gedeckelt wird, außer der Verbraucherpreisindex steigt in den positiven Bereich, und die Wirtschaft zeigt Anzeichen einer bedeutenden Verbesserung.

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

-0,50%

-0,60%

7:15

CHF

VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich)

-0,30%

10:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

-0,10%

0,50%

Im Jahresvergleich negatives Wachstum für 7 Monate in Folge, deutet EU-Anstrengungen an, und könnte sich fortsetzen bis Zinssenkung der EZB nationale Nachfrage in der Eurozone antreibt.

10:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, nicht saisonbereinigt, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)

-3,80%

-1,80%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge

1,80%

Indikativ für nationale Immobiliennachfrage.

12:15

CAD

Wohnbaubeginne

175,0 Tsd.

180,9 Tsd.

Bewusstsein einer Blase, höhere Preise und strengere Darlehensregeln mindern Nachfrage.

22:45

NZD

Arbeitslosenquote (1. Q.)

6,80%

6,90%

Trotz des hohen BIP-Wachstums ist die Arbeitslosenquote die dritthöchste unter den 10 am schnellsten wachsenden Ländern; Anstrengungen die Arbeitslosenquote zu verbessern, könnten für zukünftiges Wachstum eine Hürde darstellen;

22:45

NZD

Veränderung der Beschäftigung (im Quartalsvergleich)

1,00%

-1,00%

22:45

NZD

Veränderung der Beschäftigung (im Jahresvergleich)

-0,70%

-1,40%

22:45

NZD

Erwerbsquote (im Quartalsvergleich)

67,90%

67,20%

23:50

JPY

Offizielle Reserven

$1254,4 Mrd.

Wird durch BOJ verwendet, um Stabilität aufrecht zu erhalten.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

7:30

EUR

Europäisches Parlament und Troika diskutieren Bailout Zyperns

9:00

EUR

Bank von Italien veröffentlicht Bilanz für April

9:30

GBP

UK verkauft £1,1 Mrd. in 31-jährigen, index-gebundenen Anleihen

12:00

NOK

Zinssatzentscheidung der Bank von Norwegen

12:30

USD

Stein der Fed spricht bei Fed-Konferenz in Chicago

17:00

USD

US wird $25 Mrd. in 10-jährigen Zentralbanknoten verkaufen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,0331

1,7964

9,0429

7,7609

1,2318

Spot

6,5301

5,6948

5,8400

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3196

1,5594

100,28

0,9483

1,0110

1,0260

0,8462

131,49

155,26

Widerstand 2

1,3168

1,5566

99,97

0,9464

1,0095

1,0238

0,8440

131,02

154,77

Widerstand 1

1,3141

1,5537

99,66

0,9444

1,0080

1,0217

0,8418

130,55

154,29

Spot

1,3087

1,5481

99,04

0,9406

1,0049

1,0174

0,8374

129,61

153,32

Unterstützung 1

1,3033

1,5425

98,42

0,9368

1,0018

1,0131

0,8330

128,67

152,35

Unterstützung 2

1,3006

1,5396

98,11

0,9348

1,0003

1,0110

0,8308

128,20

151,87

Unterstützung 3

1,2978

1,5368

97,80

0,9329

0,9988

1,0088

0,8286

127,73

151,39

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