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Dollar gibt nach, nachdem NFPs den S&P 500 auf Rekordhoch drängen

Dollar gibt nach, nachdem NFPs den S&P 500 auf Rekordhoch drängen

2013-05-04 06:18:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar gibt nach, nachdem NFPs den S&P 500 auf Rekordhoch drängen
  • Verschlechterte Fundamentals beim Euro, trotz Risikotrends ist dies schwer zu verschleiern
  • Britisches Pfund: Sollten Sterling Bullen die Zinssatzsitzung der BoE fürchten?
  • Australischer Dollar wird weitere Zinssenkung der RBA vielleicht nicht verkraften
  • Japanischer Yen: Zins-Jagd bläst sich auf, aber wie lange noch?
  • Kanadischer Dollar verarbeitet neuen BoC-Gouverneur und anstehende Arbeitsmarktdaten
  • Gold: Bullische Positionierung erreicht ein Vierjahrestief, $1.500 scheint unüberwindbar

Range Trade Strategien funktionieren am besten in ruhigen Marktbedingungen - wie in der asiatischen Handelszeit

Dollar gibt nach, nachdem NFPs den S&P 500 auf Rekordhoch drängen

Es gibt viele fundamentale Widersprüche, die prädestiniert sind, sich für den Markt aufzulösen - und die Diskrepanz zwischen der Rekordbewegung des S&P 500 und dem sturen Festklammern des Safe-Haven US-Dollar an zweieinhalbjährige Hochs ist eine der am meisten gefährdeten. In der vergangenen Woche bot die Kombination aus Erleichterung, dass die Fed einen Plan für die Handhabung des QE vermied, mit positiven Arbeitsmarktdaten eine perfekte Mischung für Investoren, die nach einem Grund für eine Aufwertung suchen. Die Bewegung über 1.600 personifizierte für den Benchmark-Aktienindex die Ausgelassenheit, und das natürliche Momentum der Aufwertung stellte Engagement sicher. Dennoch liegen die traditionellen Marktrückflüsse immer noch auf Rekord-Tiefständen, die Beteiligung quält sich, und die Anlagenpreise sind hoch. Dies ist nur so lange ein Thema, wie die Investoren glauben, dass es das ist – und kollektive Überzeugungen benötigen klare Themen, um sich zu ändern. Falls es dämmert, dass der Stimulus enden wird, gäbe es keine größere Gefahr für die Risikoneigung, aber dies muss erst noch durchdringen. Währenddessen versucht der Dollar am Ball zu bleiben.

Verschlechterte Fundamentals beim Euro, trotz Risikotrends ist dies schwer zu verschleiern

Der Euro könnte durch die verhaltende politische Bewegung der Europäischen Zentralbank letzte Woche etwas Erleichterung erfahren haben, aber die Situation kann man kaum als bullisch bezeichnen. Vor Monaten hätte man das Argument aufbringen können, dass die Einheitswährung aufgrund ihres größeren Gewinnpotenzials attraktiv ist; aber die Stimulusbemühungen der EZB machten alle Hoffnungen auf Rückflüsse bei "sicheren" Anlagen in der Region zunichte. Die Investoren gingen die außergewöhnlicheren Risiken von peripheren Schulden in Spanien und bei griechischen Staatsanleihen ein, welche fallende Renditen aufgrund der Nachfrage erlitten. Dies ist der Inbegriff der Verzweiflung nach Gewinn. Um den entmutigenden Fundamentals noch eins drauf zu setzen, senkte die Europäische Kommission die Wachstumsprognose für 2013 für die Region weiter auf eine Schrumpfung von 0,4 Prozent. Der Ausblick ist leblos, aber das Kapital sucht alle möglichen Renditen. Doch angesichts der Probleme in der EZ, wenn die Ebbe kommt…

Britisches Pfund: Sollten Sterling Bullen die Zinssatzsitzung der BoE fürchten?

Bei einer Agenda, die mit signifikantem Eventrisiko gefüllt ist, bringt der Sterling eine der bemerkenswerteren Veröffentlichungen: Der Zinsentscheid der Bank of England. Von der Zentralbank wird nichts erwartet, aber darin liegt die Möglichkeit einer bedeutenderen Überraschung und einer Reaktion der Währung. Das letzte Mal, als sich die geldpolitische Gruppe traf, überraschten sie die Doves, die erwarteten, dass der Auftrag des Kanzlers (Zugeständnisse, um von ihrem Inflationsmandat abzuweichen), das allgemeine Unwohlsein der Wirtschaft und die Maßnahmen anderer, ähnlicher politischer Entscheidungsträger das MPC zur Handlung treiben würden. Dennoch behielten sie ihre Linie bei. Das Pfund machte bedeutenden Boden wett, da sich seit dem die bärischen Ängste legten. Dennoch sollten wir nicht die Möglichkeit abschreiben, dass neue Unterstützung geliefert wird, und dass der Sterling darunter leidet. Wenn die EZB die nicht-traditionelle und nicht-QE Route einschlägt, hätte die BoE eine Spur, der sie folgen könnte.

Australischer Dollar wird weitere Zinssenkung der RBA vielleicht nicht verkraften Der Australische Dollar genießt die höchsten Benchmark-Erträge unter den Majors, aber trotzdem fiel er diese Woche gegenüber die meisten seiner Gegenwährungen - und tat dies, als Aktien Rekordstände erreichten... Aufgrund der blinden Nachfrage nach Rückflüssen sollte es sehr besorgniserregend sein, dass diese Investitionswährung eine so ungleichmäßige Entwicklung zeigt. Zukünftig wird dieses ungewöhnliche Verhalten durch eine mit Eventrisiko gefüllte Agenda an den Tag kommen. Perfektes Futter für die Volatilität und ein bedeutender Einfluss für die Wachstumserwartungen, wenn diese wieder ins Spiel kommen. - Es stehen Arbeitsmarkt-, Einzelhandelsumsatz- und Handelsdaten an. Das wahre Potenzial liegt jedoch in der Zinssatzentscheidung der RBA. Gemäß den Swaps gibt es eine beinahe 50:50-Möglichkeit einer Bewegung, und dies wird Besorgnis erregen. China zeigt Anzeichen einer Schrumpfung, und der Aussie Dollar weigert sich nachzugeben. Kann die Zentralbank es sich so noch leisten, die Zinsen nicht zu senken?

Japanischer Yen: Zins-Jagd bläst sich auf, aber wie lange noch?

Seit September legte der USD/JPY um ganze 30 Prozent zu. Das ist ein langer Weg, der in so kurzer Zeit zurückgelegt wurde – vor allem für den relativ ruhigen FX Markt. Was bei diesem eindrücklichen Fortschritt noch bemerkenswerter ist, ist die Tatsache, dass der Markt eine bedeutende Korrektur einlegte, um Take Profit zu ermöglichen und attraktive Level für Neueinsteiger in den Trade zu bieten. Die Yen-Crosses wurden zum Währungsmodell für extreme globale Marktbedingungen. Die Aversion gegen eine Wende hat den Sinn der Trader für Risiko in der Verfolgung von Carry Trades geschwächt – wenige würden sagen, dass der Yen kurzfristig nicht im mindesten überverkauft ist. Dennoch ist dieses Carry ziemlich dünn. Die Renditeunterschiede in Paaren wie dem EUR/JPY, AUD/JPY, NZD/JPY und anderen befinden sich auf einem Rekordtief. Dieser Zustand muss nicht aufhören, solange der Risikoantrieb vorhanden ist. Dennoch sollten Investoren jeden Hinweis auf eine kommende Veränderung bemerken; diese überstreckten Paare könnten vielleicht diejenigen sein, die sich am meisten aussetzen.

Kanadischer Dollar verarbeitet neuen BoC-Gouverneur und anstehende Arbeitsmarktdaten

Der Kanadische Dollar schaffte es in dieser Woche, gegenüber seinen Hauptgegenstücken zuzulegen – eine beeindruckende Tat, wenn man die Stärke der Risikotrends (die ertragreichere Währungen begünstigen könnten) und das Eventrisiko-Level berücksichtigt. Die guten Zahlen im BIP vom Februar und die Handelsbilanz vom März spielten zweifelsfrei eine wichtige Rolle bei dieser Stärke. Die Fundamentals werden in der kommenden Woche weiterhin einen großen Einfluss auf die Währung ausüben. In Bezug auf traditionelle Eventrisiken steht die Beschäftigungsstatistik für April, die am Freitag fällig ist, an oberster Stelle. Dies kommt jedoch vor Ende Woche nicht ins Spiel. Die Gefahr eines Eventrisikos kann die Bewegung vor der Publikation einschränken und für aktive Trader vielleicht eher belastend als hilfreich sein. Damit könnten die mögliche Orientierung durch den neu angekündigten, designierten BoC-Vorsitzenden Stephen Poloz die Fantasie der Zinssatz-Beobachter anregen.

Gold: Bullische Positionierung erreicht Vierjahrestief, $1.500 scheint unüberwindbar

Nach eineinhalb Wochen Erholung verbrachte Gold die letzten fünf Handelstage damit das Momentum zu verlieren und eine Congestion zu entwickeln. Im Hinblick auf den ausgenutzten Oberstand $1,500/25 verloren die Bullen ihren Einfluss an einem besonders ungünstigen Level. Dennoch war es unvermeidlich, dass die Erholungsanstrengungen vor einem erneuten Fortschritt auf neue Hochs und ohne das Engagement des Marktes, von seinem vorherigen Boden aufzusteigen, stocken würden. Von einer fundamentalen Perspektive aus gesehen, hat das Gleichgewicht der Kräfte gewechselt. Die Angst vor abgewerteten Währungen – eine Schlüsselunterstützung für die Alternative zu Fiat-Assets – hat ihre Kraft in der unablässigen Suche nach Rendite der Finanzwelt verloren. Gold bietet keine Rendite. Der Profit kommt nur dann, wenn die Position abgeschlossen wird; und für langfristige Bullen beginnt diese Einsicht Fuß zu fassen. Gleichzeitig spiegelt ein Blick auf die Markt-Positionierung eine unvorteilhafte Sicht auf das Gold wider. Der CFTC-Bericht des Commitment of Traders (COT) zeigte auf, dass Future-Trader letzte Woche ihr Netto-Long Interesse in das Metall auf den tiefsten Stand seit Dezember 2008 verringerten. Ähnlich fielen die ETF-Beteiligungen des Metalls in der vergangenen Woche um weitere 0,9 Prozent – ein Rückgang um 14 Prozent seit Dezember.

**Für eine komplette Liste kommender Eventrisiken und vergangener Veröffentlichungen, besuchen Sie www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

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Offizielle Reserven

$1254,4 Mrd.

0:30

AUD

TD Wertpapiere Inflation (im Monatsvergleich)

0,20%

Eine monatliche Schätzung der Inflation in der australischen Wirtschaft; zeigt seit 3 Monaten nach unten und gibt der RBA mehr Spielraum für eine Zinssenkung am 7. Mai.

0:30

AUD

TD Wertpapiere Inflation (im Jahresvergleich)

2,10%

1:30

AUD

Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

1,30%

Zeigt zyklische Schwankungen mit Zeichen eines schwächeren Einzelhandels; weist auf schwache Inlandnachfrage als Auswirkung der Steuersätze von 2011-12 hin.

1:30

AUD

Einzelhandelsumsätze exkl. Inflation (im Quartalsvergleich)

0,10%

1:45

CNY

HSBC Service PMI

54,3

Eine vorläufige Umfrage von Betriebsleitern

7:45

EUR

Italienischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor

45,5

Deutschland, Frankreich und Italien sind die 3 größten EU-Wirtschaften. Alle EU-PMIs zeigen einen Rückgang.

7:50

EUR

Französischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor

44,1

7:55

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor

49,2

8:00

EUR

Dienstleistungs-Einkaufsmanagerindex der Euro-Zone

46,6

8:00

EUR

Composite Index der Einkaufsmanager der Euro-Zone

46,5

8:30

EUR

Sentix-Anlegervertrauen in der Euro-Zone

-17,3

Fiel zuvor auf das 12/12 Level. Mit der Bildung der italienischen Regierung und dem Tod Zyperns könnte sich das Vertrauen der Investoren verbessern.

9:00

EUR

Euro-Zonen Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

-0,30%

Verbesserte sich in 3 Monaten, obwohl langsamer.

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (im Jahresvergleich)

-1,40%

12:30

CAD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich)

1,70%

1-Jahresdurchschn. -0,9; Hoch 17,5; Tief –16,5.

14:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex SA

61,6

Umfrage basierend auf kleiner Stichprobengröße.

22:45

NZD

Durchschnittliche Stundenlöhne (im Quartalsvergleich)

-0,40%

Starker Kiwi-Dollar und Trockenheit schadeten einigen Unternehmensumsätzen, Gewinnrückgang bei der größten ANZ-Bank könnte Lohnentwicklung belasten.

22:45

NZD

Private Löhne exkl. Überstunden (im Quartalsvergleich)

0,50%

22:45

NZD

Arbeitskosten privater Sektor (im Quartalsvergleich)

0,60%

23:01

GBP

BRC Shop Preisindex im Jahresvergleich

1,40%

Stetiger Aufwärtstrend seit drei Monaten.

23:30

AUD

AiG Baugewerbe-Index

39

Leitindikator für Geschäftsaktivitäten.

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Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

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7,5800

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6,1150

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12,9000

1,9000

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1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,0730

1,7943

8,9097

7,7588

1,2340

Spot

6,5062

5,6838

5,8015

Unterstützung 1

12,0470

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6,0800

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5,5000

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8,5650

7,7450

1,1800

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INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

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GBP/USD

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AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3222

1,5683

100,19

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1,0401

0,8619

131,73

156,14

Widerstand 2

1,3195

1,5656

99,89

0,9410

1,0126

1,0381

0,8597

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Widerstand 1

1,3168

1,5629

99,59

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1,0111

1,0360

0,8576

130,78

155,15

Spot

1,3114

1,5574

98,99

0,9354

1,0080

1,0319

0,8533

129,84

154,17

Unterstützung 1

1,3060

1,5519

98,39

0,9317

1,0049

1,0278

0,8490

128,90

153,19

Unterstützung 2

1,3033

1,5492

98,09

0,9298

1,0034

1,0257

0,8469

128,42

152,70

Unterstützung 3

1,3006

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