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Dollar dürfte größeren Antrieb von NFPs als von FOMC erfahren

Dollar dürfte größeren Antrieb von NFPs als von FOMC erfahren

2013-05-03 04:53:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar dürfte größeren Antrieb von den NFPs als vom FOMC erfahren
  • Euro von EZB Zinskürzung heruntergeputzt; es droht mehr
  • Japanischer Yen: BoJ Gouverneur bestätigt Stimulus-Deckel und sieht keine Anlagenblase
  • Schweizer Franken erweitert längste Rallye gegen Euro seit Mai 2011
  • Kanadischer Dollar: Was wird der neue BoC Gouverneur dem Loonie bringen?
  • Oil verbucht größte Rallye in 6 Monaten nach Rückgang im Versorgungsüberschuss
  • Gold mäßigt bärischen Bruch vom Mittwoch, da EZB am Stimulus nagt

Dollar dürfte dürfte größeren Antrieb von den NFPs als vom FOMC erfahren

Der Dollar stieg in der vergangenen Handelszeit gegen sämtliche Gegenstücke – eine Bewegung die entgegen den vorherrschenden Risikotrends der Handelszeit verläuft und den Greenback auffallend von der kritischen Unterstützung hält. Dies könnte sich als zufällige Bewegung für die Währung erweisen, wenn man das starke Eventrisiko am letzten Handelstag der Woche bedenkt. Angesichts der typischen Schwankungen, welche die Nonfarm Payrolls (NFPs) bei den allgemeinen Sentimentrends auslösen und deren Geschichte als ein Antrieb der Volatilität, hätte es besonders leicht sein können, den Dollar in die nächste Etappe einer strukturellen Bären-Welle zu zwingen. Doch da der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) deutlich über 10.400 ist, der EUR/USD beinahe 200 Pips unter 1,3250 und der USD/JPY die 96,50 vermeidet, gibt es einen ausreichenden Raum zum Atmen, falls das kommende Eventrisiko "enttäuschen" sollte.

Auf der Suche nach der Quelle für die Stärke des Dollars in der vergangenen Handelszeit, bot die Wirtschaftsagenda mäßige Unterstützung für die Benchmark. Die vorläufigen Arbeitslosenanträge fielen für die Woche, die am 27. April endete, merklich auf die niedrigsten Werte seit fünf Jahren, während der Handelsbilanzbericht vom März ein wesentlich kleiner als erwartetes $38,8 Milliarden Defizit (versus erwarteten $42,3 Milliarden) zeigte. Gewichtiger in Sachen Schlagzeilen war die Tatsache, dass das Handelsdefizit das kleinste in drei Jahren war – eine Leistung, wenn man bedenkt, dass der US Dollar seit Jahresbeginn um 5 Prozent gestiegen ist und daher US Waren verteuerte. Doch ein übermäßiger Fall der Importe (der größte seit Februar 2009) lässt vermuten, dass der inländische Verbrauch zu kämpfen hatte.

Während die wöchentlichen Arbeitslosenanträge im einzelnen recht niedrig sind, sind sie Bestandteil einer tieferen fundamentalen Strömung: Den morgigen Arbeitsmarktdaten. Es gibt ein paar leichter zu erkennende Indikatoren – und aufgrund der Bekanntheit Volatilität-erzeugend – als die US Arbeitsmarktzahlen. Die Veränderung der NFPs allein wird sicherlich sofortige Marktanstiege verursachen, schon allein aufgrund der abrupten Reaktion "ganz vorn beim Markt" dabei sein zu wollen. Doch der wirkliche Einfluss entsteht durch die Stimulusimplikationen in der Verfolgung einer gemäßigteren Arbeitslosenquote durch die Fed. Die Zentralbank hat für die aktuelle lockere Politik ein explizites Ziel von einer Arbeitslosenquote von 6,5 Prozent gesetzt. Im März betrug die Zahl 7,6 Prozent. Es ist wichtig zu erkennen, dass die Express-Benchmark sich auf einem Level befindet, an dem das FOMC Zinserhöhungen diskutieren wird. Ein kompletter Stop der QE3 Einkäufe wird sicherlich weit vor diesem Meilenstein einsetzen, und eine Verringerung der $85 Milliarden monatlicher Käufe von Staatsanleihen und hypothekengesicherten Sicherheiten sogar noch früher. Nach dem Zinsentscheid am Mittwoch kann eine Verringerung der Arbeitslosigkeit die Spekulationen um eine Stimulusabnahme wieder beleben. Dies hat einen direkten Einfluss auf einen kleineren Anstieg der Geldmenge, doch wesentlich bemerkenswerter wäre der mögliche Schlag, der sich hierdurch den Risikotrends bieten könnte.

Euro von EZB Zinskürzung heruntergeputzt; es droht mehr

Die Europäische Zentralbank (EZB) entsprach den Erwartungen der Wirtschaftsexperten für eine Benchmark-Zinssatzsenkung um 25 Basispunkte, aber sie weitet ihre Anstrengungen sogar aus, um der angeschlagenen, regionalen Wirtschaft und dem Finanzsystem Unterstützung zu bieten. An sich bietet die Senkung des Leitzinses auf 0,50 Prozent kaum eine Verbesserung in der Eurozone, da klare Probleme bei der Übertragung vorheriger politischer Maßnahmen in die Wirtschaften der Randgebiete (wie Griechenland, Zypern, Spanien usw.) bestehen, noch stärker sogar bei Einzelpersonen und Kleinbetrieben. Hätte also die Zentralbank einfach diesen Schritt getan, wäre der Euro nicht gefallen. Aber er ist gefallen, und zwar sank der EUR/USD wieder auf 1,3050 und der EUR/GBP auf 0,8400. Um ihr Engagement weiter zu beweisen, senkte der EZB-Vorsitzende Draghi ebenfalls den Spitzenfinanzierungssatz um 50 Basispunkte auf 1,00 Prozent und bemerkte, dass die Wirtschaftsprognose nach "unten" zeige, und dass sie gegenüber negativen Zinssätzen bei Einlagen offen blieben. Dies ist sicherlich erheblich, aber dennoch eine weitgehend neutrale Bewegung für die Bilanz (löst keinen Stimulus-Krieg aus), und es unterstützt das Risiko. Wir werden womöglich das Ausmaß der spezifischen EZB-Reaktion sehen müssen.

Japanischer Yen: BoJ Gouverneur bestätigt Stimulus-Deckel und sieht keine Anlagenblase

Der Vorsitzende der Bank of Japan, Kuroda, stand am Donnerstag in den Schlagzeilen, nachdem er erneut sein Vertrauen in den Stimulusplan der Zentralbank ausdrückte und um sicherzustellen, dass die Lippenbekenntnisse zur Beruhigung der G7 gemacht werden, indem er sagte, dass die Anstrengungen nicht auf die Manipulation der Währung ziele. Das Interessante unter all seinen Bemerkungen war sein Vorschlag, dass sie wahrscheinlich nach der aggressiven Bewegung im April aufhören würden. Der Hauptteil der Bewegungen beim USD/JPY und anderen Yen-Crosses kam lange vor dem eigentlichen Stimulus-Regime. Wir werden nun also erfahren, wie wichtig die konstante Steigerung für die Unterstützung der Bewegung war.

Schweizer Franken erweitert längste Rallye gegen Euro seit Mai 2011 Während der Schweizer Franken in der vergangenen Handelszeit gegen die meisten seiner globalen Gegenstücke fiel – dank der fundamentalen Sympathie mit dem Euro – rutschte der EUR/CHF sogar zum sechsten Mal in der Handelszeit. Das ist der längste bärische Fall für das Paar seit Mai 2011. Doch wir haben keine Entwicklung eines ernsthaften Momentums neben dieser Konsistenz erkennen können. Die Krisen im Eurobereich sind die wahre Attraktivität des Franken, daher werden wir abwarten.

Kanadischer Dollar: Was wird der neue BoC-Vorsitzende dem Loonie bringen?

Ein Ersatz wurde für den Gouverneur der Bank of Canada benannt, da Chef Mark Carney im July nach London geht. Angesichts des mäßigen Sprungs im USD/CAD, nachdem Stephen Poloz genannt wurde, traut der Markt seinen inflationsbekämpfenden Qualitäten noch nicht. Von Poloz wurden nur wenige Bemerkungen gemacht, doch ein Plan in Zusammenhang mit den Exporten – den er erwähnt hatte – sollte ebenso in Frage gestellt werden.

Oil verbucht größte Rallye in 6 Monaten nach Rückgang im Versorgungsüberschuss

Nach dem drittgrößten Rückgang bei den US Oil-Kursen in diesem Jahr, verbuchte der Rohstoff eine bemerkenswerte Rallye von 3,3 Prozent, die größte Steigerung in sechs Monaten. Diese unglaubliche Wende wurde von einem allgemeinen Risikotrend unterstützt, aber der Mangel an Bestätigung vom Rest des Energie-Komplexes erhöht die Besorgnis um eine Fortsetzung. Ebenfalls beachtenswert ist, dass das Futures-Volumen bei der Bewegung relativ wenig überzeugend war.

Gold mäßigt bärischen Bruch vom Mittwoch, da EZB am Stimulus nagt

Die politischen Entscheidungen dieser Woche taten was sie konnten, um sicherzustellen, dass Gold nicht zu sehr leiden muss. Dennoch trugen sie nicht unbedingt dazu bei, den Reiz der Fiat-Alternative auf das nächste Level und über $1.500 bringen. Nachdem die Fed darauf verzichtete, ihr währungsabwertendes QE3-Programm herunterzustufen, bot die EZB neue Unterstützungsmaßnahmen. Die Bewegung der europäischen Behörden setzt die Währung jedoch nicht ernsthaft aus, und verringert somit den Appetit auf eine Alternative. In der Zwischenzeit fielen die ETF-Beteiligungen von Gold an 23 aufeinanderfolgenden Tagen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

CNY

Nicht-Herstellungs PMI

55,6

Zeigt inländische Nachfrage an; 12-monatige Range zwischen 55-57.

1:30

AUD

Erzeugerpreisindex (im Quartalsvergleich)

0,20%

Stetiger Abwärtstrend seit 12/11, zeigt schwachen inländischen Verbrauch, während Produzenten Preise zur Umsatzsteigerung reduzieren.

1:30

AUD

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich)

1,00%

6:00

CHF

UBS Immobilienblasen-Index

1,11

Stetiger Kapitalfluss von der Eurozone hat den Aufwärtstrend seit der Rezession gestützt.

8:30

GBP

Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor

52,4

52,4

Expansionierend seit drei Monaten, was den Einfluss der geldpolitischen Lockerung reflektiert.

8:30

GBP

Offizielle Reserven (Veränderungen)

$202 Mio.

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Monatsvergleich)

-0,20%

0,20%

Abwärtstrend seit 04/11, da PMIs sich allgemein zusammenziehen; Unternehmen senken Preise zur Umsatzsteigerung.

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Jahresvergleich)

0,60%

1,30%

12:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar

150 Tsd.

88 Tsd.

Der Zeitrahmen für eine Verringerung von QE3 hängt von der Stärke des US Arbeitsmarktes ab. 6,5 Prozent ist das festgelegte Ziel für Zinserhöhungen, doch was ist mit der QE-Lockerung?

12:30

USD

Arbeitslosenquote

7,60%

7,60%

12:30

USD

Veränderung bei privaten Stellen

160 Tsd.

95 Tsd.

12:30

USD

Veränderung bei den Stellen im verarbeitenden Gewerbe

5 Tsd.

-3 Tsd.

Der stärkste Sektor während der Erholung; erstmals nach einem Anstieg seit 5 Monaten rückgängig.

12:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne aller Beschäftigten (im Monatsvergleich)

0,20%

0,00%

Mit der Inflation um 1,5% ist reales Gewinnwachstum minimal.

12:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne aller Beschäftigten (im Jahresvergleich)

1,90%

1,80%

12:30

USD

Unterbeschäftigungsquote (U6)

13,80%

Nähert sich 5-jahrigem Tief, starker Fall aufgrund geringerer Teilnahmerate.

14:00

USD

ISM für das nicht-verarbeitende Gewerbe (APR)

54

54,4

Verantwortlich für fast drei Viertel des US Wirtschaftsergebnisses.

14:00

USD

Arbeitsaufträge

-3,00%

3,00%

Zyklischen Fluktuationen ausgesetzt.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

5:30

INR

Zinssatzentscheidung der Indischen Zentralbank

9:00

EUR

EU veröffentlicht Frühlings-Wirtschaftsprognosen

16:30

USD

Feds Tarullo spricht über finanzielle Stabilität

16:45

USD

Feds Lacker spricht über Wirtschaft in Virginia

17:05

CAD

Bank of Canada-Vorsitzender Carney spricht bei einer Diskussionsrunde

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,1773

1,7933

8,9509

7,7597

1,2351

Spot

6,5305

5,7011

5,7983

Unterstützung 1

12,0470

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3187

1,5645

99,21

0,9420

1,0167

1,0346

0,8603

130,06

154,24

Widerstand 2

1,3159

1,5617

98,92

0,9400

1,0152

1,0325

0,8581

129,59

153,75

Widerstand 1

1,3131

1,5589

98,63

0,9381

1,0137

1,0304

0,8559

129,13

153,27

Spot

1,3076

1,5534

98,04

0,9343

1,0106

1,0262

0,8515

128,20

152,29

Unterstützung 1

1,3021

1,5479

97,45

0,9305

1,0075

1,0220

0,8471

127,27

151,32

Unterstützung 2

1,2993

1,5451

97,16

0,9286

1,0060

1,0199

0,8449

126,81

150,83

Unterstützung 3

1,2965

1,5423

96,87

0,9266

1,0045

1,0178

0,8427

126,34

150,35

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