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Dollar geht ab Schwelle zurück, nachdem Fed Politik beibehält

Dollar geht ab Schwelle zurück, nachdem Fed Politik beibehält

2013-05-02 05:21:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar zieht sich vom Rand des Abgrunds zurück, da Fed hält
  • Euro steht nach viertägiger Rally nach EZB-Zinsentscheid einem Wenderisiko gegenüber
  • Australischer und New Zealand Dollar fallen, da Gewinne extreme Hochs erreichten
  • Die Aktivitätslevel des Japanischen Yen deuten bevorstehenden Breakout an
  • Crude Oil fällt, nachdem US-Vorräte Rekordhochs erreicht hatten
  • Gold hebt enge Congestion mit bärischem Bruch auf

Dollar zieht sich vom Rand des Abgrunds zurück, da Fed hält

Für viele war die Zinssatzentscheidung des Federal Open Market Committee (FOMC) in der vergangenen Handelszeit eine Abschreibung, weil sie keine unmittelbare Volatilität auslöste. Jedoch bedeutet eine Haltestellung der Zentralbank der weltgrößten Wirtschaft, dass ein Stimulusprogramm über $85 Milliarden pro Monat bestehen bleibt. Demzufolge bleibt einer der größten einzelnen Beitragenden zu den marktweiten Verzerrungen bei den Investmentaktivitäten und Anlagekursen an seinem Platz. Somit bildet dies sicherlich einen Hintergrund für zukünftige Trends, auch wenn es keine kurzfristige Breakout-Bewegung vom Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar), Paarungen wie dem USD/JPY oder Benchmarks wie dem S&P 500 gegeben hat.

Bei der politischen Entscheidung der Fed bemühte sich die Gruppe so nah wie möglich an das Fazit "keine Veränderung" zu gelangen. Der Fokus der Zinssatzentscheidung lag in diesem Monat nicht auf einer Veränderung des monatlichen QE (Quantitative Easing) Programms, sondern auf deutlichen oder angedeuteten Anzeichen, wann sich in der vorhersehbaren Zukunft die Bedingungen ändern. Bei der Erklärung, die die stete Haltung begleitete, berichtete die Gruppe eine spürbare Verbesserung des Arbeitsmarktes, andauerndes zukünftiges "Abwärtsrisiko" für die Wirtschaftsaktivität und - am wichtigsten - die Bereitschaft, die Stimulusbemühung zu "reduzieren oder zu erhöhen", falls es notwendig sein sollte. All dies stimmt mit den vorhergegangenen Ereignissen überein, aber das Versprechen von Flexibilität könnte sich als erster Schritt in Richtung eines Engagements erweisen, irgendwann die Unterstützung zurückzuziehen. In einer separaten Umfrage durch Bloomberg erwartet eine Mehrheit von Ökonomen, dass das QE3 Programm bis zum vierten Quartal verringert und danach weiter reduziert wird. Falls dies der Fall ist, wird die Gruppe wahrscheinlich versuchen, den Markt auf ihre Pläne gut im Voraus zu akklimatisieren, aber uns geht die Zeit aus. Wenn man in Betracht zieht, dass die Prognose für das Wachstum, die Inflation und den Zinssatz bei der nächsten Politiksitzung (20. Juni) aktualisiert wird, werden uns dann wahrscheinlich detailliertere Pläne mitgeteilt werden.

Währenddessen setzt sich die Sorge des Marktes mit dem "Risiko" fort. Stimulus von Zentralbanken, wie die Fed, agieren immer noch als Kugelfang für die Investoren von den Risiken, die sie weiterhin eingehen, wenn sie Anlagen kaufen, die in der Nähe von mehrjährigen Hochs oder Rekordhochs liegen, während die Rückflussraten über Rekordtiefs schweben. Es wird jedoch einen unvermeidbaren Kipppunkt geben, wo ein Bedürfnis nach Auflösung bei Spekulanten, die keine steten Kapitalgewinne mehr genießen und das laue Zinseinkommen erkennen, einen begrenzten Zentralbankkäufer überwältigt. Dies kann durch Sentiment selbst oder durch die Angst, dass der Kugelfang (Stimulus) nachlässt, ausgelöst werden. Dies wird den Fokus auf die NFPs am Freitag gerichtet halten.

Euro steht nach viertägiger Rally nach EZB-Zinsentscheid einem Wenderisiko gegenüber

Anders als die Entscheidung der Fed in der vergangenen Handelszeit deutet das grundlegende Szenario für die Europäische Zentralbank (EZB) auf einen Politikwechsel hin. Dies bedeutet, dass es bei diesem Eventrisiko wohl kaum eine Situation geben wird, die nicht mit Volatilität endet. Kurz vor diesem Ereignis gibt es drei allgemeine Ausgänge, mit denen wir arbeiten sollten. Das Szenario, welches besonders viel Platz in den Finanzmedien einnahm, ist eines, bei dem die Zentralbank eine Senkung des Leitzinssatzes über 25 Basispunkte auf 0,50 Prozent ankündigen würde. Dies ist interessant, wenn man in Betracht zieht, dass der EUR/USD gerade eine viertägige Rallye abgeschlossen hat. Normalerweise ist eine Zinssenkung für eine Währung negativ, da deren Rückflussrate - grundlegend ihre Dividenden oder Couponzahlung - herabgesetzt wird.

Es gibt einige Theorien angesichts dieser Diskrepanz. Während zwei Drittel der Ökonomen eine Zinskürzung erwarten, zeigen die Swaps kaum ähnliche Erwartungen. Das beruht sicherlich auf der Tatsache, dass die Marktzinssätze außerordentlich niedrig liegen. Außerdem kann vermutet werden, dass die Zinskürzung bereits einkalkuliert ist. Eine viertägige Rallye des EUR/USD und Anstieg des EUR/GBP unterstützt nicht gerade eine Rückkehr von einem überverkauften Zustand bei dem "verkaufe die Nachrichten" Szenario. Schließlich gibt es noch die Vermutung, dass eine Zinskürzung wenig bedeutet. Dies ist die vernünftigste Erklärung. Da die Marktzinssätze (wie der Euribor) aufgrund von verschiedenen Programmen wie das LTRO der EZB extrem niedrig gehalten werden, wird eine Kürzung des Leitzinssatzes kaum kaum wirkliche Unterstützung für jene bieten, die es am dringendsten nötig haben. Dennoch würde eine Zinskürzung immer noch als Zeichen angesehen werden, dass die Rückkehr zu höheren Werten – auf die Investoren warten – noch weiter in der Zukunft liegen wird und somit als bärisch zu bewerten ist. Doch dies bringt außerdem mehr Spekulationen um ein Kredit-Programm oder etwas ähnlichem auf. Das könnte die Risikoneigung steigern, doch der Euro...

Australischer und New Zealand Dollar fallen, da Gewinne extreme Tiefs erreichten

Die Riskoneigungstrends waren in der vergangenen Handelszeit sichtbar schwacher, doch es gab nur wenig Momentum, um ein aggressives Deleveraging zu stützen. Dennoch, wenn sich diese Einschätzung auf die Australischen und Neuseeland Crosses bezieht, dann müssten wir eine Neubewertung vornehmen. Die zwei Währungen stürzten während der Handelszeit, und lassen etwas mehr als eine reine Risikoaversion vermuten. Dies könnte sich auf eine allgemeine Erkenntnis beziehen, dass die Renditen die erhöhten Währungslevel einfach nicht unterstützen. Doch angesichts der Isolation, scheint es eher einen regionstypischen, bestimmten Verkauf zu geben. Dies wird zudem vom Fall der jeweiligen 10-jährigen Staatsanleihen Renditen unterstützt – die Aussie-Rendite erreichte ein Fünfmonats-Tief und der Kiwi einen Rekord.

Die Aktivitätslevel des Japanischen Yen deuten bevorstehenden Breakout anEin einfaches Maß der Aktivität, die Average True Range (ATR), deutet an, dass die Yen Crosses unter Druck stehen. Die Märkte verabscheuen Extreme, aber genau das sehen wir - dramatische Swings bei den Aktivitätslevels und dieses Mal einen Swing zu außergewöhnlich ruhigen Levels. Wenn man darauf schaut, wie sich Spekulanten beim SSI positionieren, gibt es eine Tendenz (2,19 bis 1) in Richtung eines Anstiegs. Die Richtung hängt von den Risikotrends ab, aber ein Breakout ist wahrscheinlich unvermeidbar.

Crude Oil fällt, nachdem US-Vorräte Rekordhochs erreicht hatten

Es gab einen breiten Absturz bei den Rohstoffkursen in der vergangenen Handelszeit, aber der Rückgang beim Crude Oil war der Höhepunkt der Handelszeit. Der US Oil-Kurs stürzte im Laufe der Handelszeit um 2,6 Prozent, und brachte das abgenutzte $90 Level wieder in Sichtweite. Etwas, das zum Momentum bei dieser Bewegung beitrug, war die Aktualisierung der DoE über die Vorräte in der letzten Woche. Ein Anstieg um 6,696 Millionen Barrel in dieser Zeitspanne brachte den Gesamtbestand auf einen Rekordwert (395 Millionen). Bemerkenswert ist, dass der US Standard Oil Contract (WTI) seit dem 3. Januar 2012 auf seinem geringsten Abschlag gegenüber seinem Gegenstück der UK (Brent) tradet – $8,96.

Gold hebt enge Congestion mit bärischem Bruch auf

Gestern haben wir über das hohe Risiko eines Breakouts des Goldkurses gesprochen, und das Metall enttäuschte uns nicht. Dass Metall beendete die Phase enger Congestion der vorherigen drei Handelstage und markierte seinen größten Fall (1,3 Prozent) seit dem rekordbrechenden Fall vom 15. April. Eine Weiterführung dieser Bewegung wäre beeindruckender gewesen, hätte die Fed Absichten angekündigt, bei ihren QE3 Käufen auf die Bremse zu treten. Während Probleme mit dem Metall immer noch offen liegen (keine Gewinne, volatil, nicht fungibel) und darauf lasten können, benötigt das Momentum einen aktiven Auslöser.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

JPY

Offizielle Reserven

$1254 Mrd.

Die fallenden Devisenreserven haben in der Vergangenheit die Volatilität im Yen verwaltet, falls nötig.

1:30

AUD

Importpreisindex (im Quartalsvergleich)

-0,50%

0,30%

Hängt von zyklischen Mustern ab; kürzlicher Rückgang bei den Rohstoffkursen brachte die Importpreise dazu, die Exportpreise zu übersteigen, aber Exportpreise sind durchschnittlich höher.

1:30

AUD

Exportpreisindex (im Quartalsvergleich)

4,50%

-2,40%

1:45

CNY

HSBC Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex)

50,6

51,6

Oft als führender Indikator für gesamte Wirtschaft genutzt, da Wirtschaft sich stark auf Herstellung konzentriert.

7:30

CHF

SVME Einkaufsmanagerindex

49

48,3

Rutschte zurück in eine Kontraktion nach 2 Monaten Verbesserung.

7:45

EUR

Italienischer Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex)

45

44,5

Die allgemeine Sparpolitik erschwerte das Wirtschaftswachstum in der EU, und ohne eine weitere Lockerung verschlechtern sich wahrscheinlich die Zustände. Falls die größte Wirtschaft in der EU (GE) weiterhin schrumpft, könnte dies positiv oder negativ für den Euro sein, abhängig vom Grad der monetären Lockerung der EZB.

7:50

EUR

Französischer Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex)

44,4

44,4

7:55

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe

47,9

47,9

8:00

EUR

Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex) der Euro-Zone

46,5

46,5

8:30

GBP

Einkaufsmanagerindex für den Bausektor

48

47,2

Blieb für fünf Monate in Kontraktion.

11:45

EUR

Zinsentscheid der Europäischen Zentralbank

0,50%

0,75%

Eine Zinssenkung bewies sich als unwirksam in der Eurozone, und ein Einlagezinssatz unter Null könnte die Stabilität bei den Kreditvergaben der Banken aus der Bahn werfen.

11:45

EUR

Einlagezinssatz der Europäischen Zentralbank

0,00%

0,00%

12:30

USD

Lohnstückkosten

0,70%

4,60%

In Q2 könnten zyklische Unternehmen auf Gegenwinde stoßen, da Prognosen gesenkt werden, was Arbeitslosenanträge erhöhen könnte.

12:30

USD

Anfängliche Arbeitslosenanträge

345 Tsd.

339 Tsd.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche

3030 Tsd.

3000 Tsd.

12:30

CAD

Internationaler Warenhandel (Kanadischer Dollar)

-0,70 Mrd.

-1,02 Mrd.

Handelsdefizit seit 03/12.

12:30

USD

Handelsbilanz

-$42,3 Mrd.

-$43,0 Mrd.

Verlässt sich stark auf Nachfrage von China.

12:30

USD

USD Produktivität ex-Agrar

1,00%

-1,90%

Vierteljährlicher Wert der Produktivität; Wachstum ermöglicht BIP mit größerem Potential.

23:30

AUD

AUD AiG Performanceindex für den Servicebereich

49,6

Dienstleistungsindustrie schrumpft für den 14. Monat in Folge; großer Bestandteil des BIP von AU.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

00:30

AUD

Australien verkauft Schuldverschreibungen

2:05

NZD

Neuseeland verkauft inflations-gebundene Anleihen

-:-

EUR

Slowenien wird vielleicht Anleihen versteigern (von Dienstag verschoben)

10:30

EUR

EUs Van Rompuy spricht über die EU

12:30

EUR

EZB-Vorsitzender Draghi gibt Pressekonferenz nach Zinssatzentscheidung

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,2007

1,7933

9,0385

7,7587

1,2334

Spot

6,4661

5,6591

5,7660

Unterstützung 1

12,0470

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3290

1,5662

98,50

0,9356

1,0139

1,0338

0,8580

130,12

153,30

Widerstand 2

1,3261

1,5634

98,21

0,9336

1,0124

1,0317

0,8558

129,65

152,82

Widerstand 1

1,3232

1,5606

97,93

0,9317

1,0108

1,0296

0,8536

129,19

152,34

Spot

1,3175

1,5551

97,35

0,9278

1,0078

1,0254

0,8492

128,26

151,39

Unterstützung 1

1,3118

1,5496

96,77

0,9239

1,0048

1,0212

0,8448

127,33

150,43

Unterstützung 2

1,3089

1,5468

96,49

0,9220

1,0032

1,0191

0,8426

126,87

149,95

Unterstützung 3

1,3060

1,5440

96,20

0,9200

1,0017

1,0170

0,8404

126,40

149,48

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