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Euro Trader sollten sich morgen vor hohem Volatilitätspotenzial in Acht nehmen

Euro Trader sollten sich morgen vor hohem Volatilitätspotenzial in Acht nehmen

2013-04-30 01:12:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar am Rande eines kritischen bärischen Ausbruchs
  • Euro Trader sollten sich morgen vor hohem Volatilitätspotenzial in Acht nehmen
  • Erholung des Japanischen Yen verlangsamt sich, Daten gemischt
  • Britisches Pfund rutscht ab, da sich Legung der Stimuluserwartungen verlangsamt
  • Kanadischer Dollar fällt vor BIP-Daten von Februar bis auf 1,0100
  • Trader des Schweizer Franken warten auf SNB-Ziffern für das erste Quartal
  • Gold bewegt sich zum Mittelpunkt der Range vom letzten Monat, $1.500 wichtig

Dollar am Rande eines kritischen bärischen Ausbruchs

Grundlegend gesprochen wich der Dollar von seiner Rolle als Safe-Haven ab - dadurch konnte er aufgrund eines Fehlens an klarer Überzeugung bei dem Ausblick der Spekulanten für die Märkte schwanken. Dennoch haben passive Bedrohungen eine Tendenz kinetisch zu werden, wenn sich eine anhaltende fundamentale Diskrepanz - wie jene, die der Greenback durchlaufen hat - einem turbulenten technischen Setup gegenübersieht. Beim Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) finden wir ein Congestion-Pattern, welches sich über die letzten beiden Monate entwickelt hat. Die Benchmark ging zum zweiten Mal ab dem Mittelpunkt (50 Prozent Retracement) der bärischen Welle von 2009 bis 2011 in der Nähe von 10.600 zurück und befindet sich nun am Boden des Congestion-Pattern. Dieselben Grenzen sind für einen ausgedehnten Rückgang des Dollars bei den Majors spürbar. Der EUR/USD zögert erneut unterhalb von 1,3000, der GBP/USD bremst sich vor seinem Mittelpunkt der Range von 2013 bei 1,5575 und der USD/JPY bewegte sich von 100 weg.

Auf Eventrisiko, von dem man vernünftigerweise erwarten kann, dass es für den Dollar bedeutende Volatilität erzeugt - geschweige denn das marktweite Momentum hinter dem Sentiment wiederbelebt - müssen wir wahrscheinlich bis zu dem Meeting des Federal Open Market Committee (FOMC) am Mittwoch warten. Die existentielle Debatte über das QE3-Programm der Zentralbank hat das Interesse der Trading-Massen geweckt. Bis letzte Woche schien der Konsens die Debatte in Richtung einer Prognose zu führen, nach der das Programm über $85-Milliarden pro Monat bis zum Sommer heruntergeschraubt und bis Ende des Jahres vollständig gestoppt wird. Letzte Woche begann jedoch Sentiment vom anderen Extrem her einzufließen. Gerede darüber, dass abkühlende Rohstoffpreise zu einer Deflation führen, leiteten die Diskussion zu einer Erweiterung der Stimulusbemühung über. Unabhängig davon in welche Richtung die Ankündigung geht, wird dies eine Sorge sein, die den Dollar und die Risikotrends ablenkt, bis das Thema geklärt ist. Währenddessen werden Daten wie zu Privateinkommen-/Ausgaben der letzten Handelszeit und die anstehenden Verbrauchersentiment-Ziffern für die kommende Handelszeit nur begrenzten Einfluss auf die Kursbewegung haben.

Euro Trader sollten sich morgen vor hohem Volatilitätspotenzial in Acht nehmen

Der EUR/USD stieg am Montag in Richtung 1,3100 an, eher aufgrund der Stärke des Euros als aufgrund der Schwäche des Greenback. Und dieses Level an Einfluss wird fast sicher die nächsten 24 Stunden anhalten, wobei wichtige Ereignisse anstehen. Die erste Handelszeit der Woche brachte zwei bestimmte Schlagzeilen mit sich, die für die Euro-Bullen interessant sind. Zuerst stimmte das Griechische Parlament am Sonntag über einen unattraktiven Plan ab, 15.000 Staatsangestellte zum Jahresende zu entlassen, um die nächste Bailout-Zahlung über €2,8 Milliarden von der Troika zu erhalten. Dieser Schachzug sichert etwas länger die regionale finanzielle Stabilität - während an dem sozialen Tischtuch eines Landes, das wachsende Unterstützung für den Austritt aus der Europäischen Währungsunion sieht, gezerrt wird. Eine weitere Schlagzeile, die spekulative Interessen schürt, war die Vereidigung des neuen Premierministers Italiens Enrico Letta. Die Zukunft und der finanzielle Zustand der drittgrößten Wirtschaft der Region war nach den ergebnislosen Wahlen im Februar eine Quelle der Konsternierung.

Die Schlagzeilen der ersten Handelszeit der Woche bedeuten, dass die Offiziellen der Eurozone es schafften, den Balanceakt, eine anhaltende regionale Krise zu verhindern, aufrecht zu erhalten. Dennoch vermeiden sie sicher nicht weiteres Aufflackern durch das Erhalten der Kontrolle über die Währung und den Markt. In der kommenden Handelszeit liegt ernsthaftes Risiko in der Abstimmung des zypriotischen Parlaments, ob die Rettungskriterien der EU akzeptiert werden sollen. Aufgrund der Anzahl an Bailout-Programmen wird eine Zustimmung als sehr wahrscheinlich angesehen. Dennoch wären die Folgen auf den Euro und dessen Finanzsystem extrem, sollte das Land der ungeliebten, aber nötigen, Maßnahme zur Sicherung von Hilfe nicht zustimmen - auch wenn dies unwahrscheinlich ist. Es wird erwartet, dass die Abstimmung knapp ausgeht, und die Folgen eines negativen Szenarios verlangen die Aufmerksamkeit und Flexibilität der Trader (verwenden Sie die DailyFX Breakout 2 Strategie, wenn Sie Volatilität erwarten).

Erholung des Japanischen Yen verlangsamt sich, Daten gemischt

Die Daten der japanischen Agenda waren heute Morgen eine gemischte Angelegenheit. Positiv war, dass die Arbeitslosenquote schneller als erwartet auf 4,1 Prozent zurückgegangen ist (niedrigstes Niveau seit November 2008), und dass die Haushaltsausgaben im März mit einer Geschwindigkeit von 5,2 Prozent angestiegen sind (größter Anstieg seit Februar 2004). Dies kann als Beweis für den Erfolg des neuen Wirtschaftsprogramms Japans (genannt "Abenomics") und des Stimulus der BoJ verwendet werden. Wenn man jedoch in Betracht zieht, dass die Einzelhandelsumsätze und die Industrieproduktion für denselben Monat ihr Ziel verfehlt haben, wären solche Ansprüche bevorrechtigt. Die wahre Trading-Sorge in der Zukunft ist, ob die Maßnahmen der BoJ anhaltend die Währung schwächen können und nicht, ob sie das Wachstum antreiben können. An dieser Front ist der Ausblick immer noch unklar.

Britisches Pfund rutscht ab, da sich Legung der Stimuluserwartungen verlangsamt Aufgeblasene Stimuluserwartungen wurden in den vergangenen Wochen spürbar dadurch untergraben, dass sich die Bank of England in der letzten Sitzung weigerte, ihr Anlagenkaufprogramm weiter auszuweiten, und dass vergangene Woche positive BIP-Ziffern des 1. Quartals veröffentlicht wurden. Dieser verbesserter Ausblick - erweiterter Stimulus führt zu größerer Geldmenge - führte zu einem fast 50% Retracement des GBP/USD des Falls über fast 1600 Pips im ersten Quartal des Jahres. Es ist wichtig einzuschätzen, wie weit dieser "Entspannungs"-Prozess geht. Falls die bärische Situation bereinigt ist, benötigt ein weiterer Anstieg Fundamentalaspekte.

Kanadischer Dollar fällt vor BIP-Daten von Februar bis auf 1,0100

Die Daten zum Bruttoinlandsprodukt von Kanada, die in den nächsten 24 Stunden anstehen, sind von einer breiteren fundamentalen Sichtweise aus wichtig, aber nicht notwendigerweise für die kurzfristige Kursbewegung des Kanadischen Dollars. Der monatliche Bericht konnte in der Vergangenheit kaum Volatilität erzeugen - und noch weniger wahre Trends. Um den möglichen Einfluss der Daten zu erhöhen, muss man auf Paare schauen, die nicht risiko-sensibel oder wirtschaftlich ausgeglichen sind - wie der AUD/CAD, GBP/CAD und NZD/CAD.

Trader des Schweizer Franken warten auf SNB-Ziffern für das erste Quartal

Die Schweizer Nationalbank (SNB) wird die Ergebnisse ihrer Operationen des ersten Quartals und ebenso das Level der Währungsreserven, die sie während des Zeitraums angehäuft hat, veröffentlichen. Wenn man auf starke Volatilität für den Schweizer Franken wartet, muss man auf die Querwinde von europäischen Daten schauen. Diese Aktualisierung ist mehr ein Maß dafür, wie die Zentralbank ihre Bemühungen handhabt, den EUR/CHF über 1,2000 zu halten.

Gold bewegt sich zum Mittelpunkt der Range vom letzten Monat, $1.500 wichtig

Gold stieg an 8 der vergangenen 10 aktiven Handelstage. Die Stetigkeit ist beeindruckend, wird aber dadurch getrübt, dass wir immer noch übermäßige Verluste wett machen, die in nur zwei Tagen (12. und 15. April) erlitten wurden. Währenddessen scheint der CBOE Gold Volatilitätsindex ein Gleichgewicht gefunden zu haben (zwischen 25 und 20 Prozent), fast der doppelte Wert als vor dem unglaublichen Rückgang. Währenddessen fielen das Futures Volumen und die ETFs auf laue Levels zurück, während Exchange Traded Bestände des Metalls für den 20. Handelstag in Folge fielen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

NZD

NBNZ Konjunkturoptimismus

34,6

Der Exportsektor ist die größte Unterstützung für sein starkes Vertrauen und starken Ausblick, was mit dem Handelsüberschuss über NZ$718 Mio. im März übereinstimmt.

1:00

NZD

ANZ Aktivitätsausblick

32,4

1:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Jahresvergleich)

3,10%

3,40%

Steigende Erwartungen einer Zinssatzsenkung durch die RBA am 7. Mai könnten Folgen für den Kreditmarkt haben, da ein niedrigerer Zinssatz wahrscheinlich Darlehen vom privaten Sektor ermutigt.

1:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Monatsvergleich)

0,30%

0,20%

3:00

NZD

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich)

6,60%

Risikoneigung könnte zu höherem Kapitalzufluss beim Kiwi führen, welcher weiter zulegen könnte.

5:00

JPY

Wohnbaubeginne (im Jahresvergleich)

6,00%

3,00%

Indikativ für Wohnungsnachfrage; Investitionen im Wohnungsmarkt könnten durch Käufe der BoJ von J-REIT über 130 Mrd. Yen unterstützt werden (Immobilieninvestitionstrusts).

5:00

JPY

Annualisierte Baubeginne

0,890 Mio.

0,944 Mio.

5:00

JPY

Bauaufträge (im Jahresvergleich)

16,30%

6:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

-0,30%

-0,30%

Auch wenn die monetäre Situation expansiv bleibt, spiegeln ein schrumpfender Herstellungs-PMI und niedriger als erwartete IFO-Daten die bescheidene Wachstumsprognose über 0,5% wider, die durch das deutsche Wirtschaftsministerium gemacht wurde; der Aufwärtstrend bei der Arbeitslosenquote zeigte keine Anzeichen einer Verlangsamung, was eine Hürde für Einzelhandelsumsätze darstellt, da das verfügbare Einkommen sinkt.

6:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich)

-1,20%

-2,20%

6:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen

5,9

5,9

7:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl

2 Tsd.

13 Tsd.

7:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt

6,90%

6,90%

8:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote, saisonbereinigt

11,70%

11,60%

8:30

GBP

Netto-Verbraucherkredite

0,5 Mrd.

0,6 Mrd.

Volatil seit größerem Rückgang ab dem Allzeithoch von 10 Mrd. in 09/07; mehr Lockerung der BoE könnte Verbraucherkredite und Kreditvergaben stützen.

8:30

GBP

Gesicherte Netto-Kredite für Immobilien

0,6 Mrd.

0,9 Mrd.

8:30

GBP

Hypothekengenehmigungen

52,7 Tsd.

51,7 Tsd.

1-Jahresdurchschn. 51,043; Hoch 55,266; Tief 47,125.

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone, Schätzung (im Jahresvergleich)

1,60%

1,70%

Tiefe Inflation bot für EZB Spielraum, um weitere Lockerung in der Eurozone einzuführen.

9:00

EUR

Euro-Zone Arbeitslosenquote

12,10%

12,00%

Stetiger Aufwärtstrend seit Rezession; stieg in über neun Monaten von 11 auf 12 an.

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Monatsvergleich)

0,20%

0,20%

Daten im Jahresvergleich kehrten in 01/13 auf Expansion zurück, aber überfällige Zunahme wird erwartet, da Zinssatz voraussichtlich in 2013 unverändert bleiben wird.

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich)

1,30%

1,00%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (im Jahresvergleich)

9,00%

8,10%

Seit 08/12 flach geblieben; 1-Jahresdurchschn. 143,79; Hoch 146,17; Tief 135,99.

13:00

USD

S&P/CS 20 City, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,80%

1,02%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Immobilienpreis-Index

146,43

146,14

13:45

USD

Chicago Einkaufsmanager

52,6

52,4

Schwache globale Nachfrage könnte auf Sentiment der Erzeuger lasten.

14:00

USD

Verbrauchervertrauen

61

59,7

Starker Aktienmarkt könnte Verbrauchervertrauen trotz gemischter Daten stützen.

23:30

AUD

AiG Performanceindex für die verarbeitende Industrie

44,4

Indikator für nationale Marktgesundheit.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

5:30

CHF

SNB Ergebnisse (1.Q.)

7:00

EUR

Zyperns Parlament stimmt über Bailout Deal ab

7:00

CHF

SNB berichtet Währungsreserven für 1.Q.

9:30

GBP

UK verkauft £500 Mio. in 49-jährigen Index-gebundenen Bonds

10:00

EUR

Gouverneur der irischen Zentralbank, Honohan, spricht über Jahresbericht

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,1752

1,7929

9,0974

7,7651

1,2401

Spot

6,4509

5,7383

5,7299

Unterstützung 1

12,0470

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3101

1,5448

98,87

0,9419

1,0242

1,0460

0,8510

128,69

151,42

Widerstand 2

1,3074

1,5420

98,54

0,9400

1,0226

1,0441

0,8490

128,21

150,95

Widerstand 1

1,3046

1,5392

98,22

0,9382

1,0209

1,0422

0,8471

127,74

150,48

Spot

1,2991

1,5336

97,57

0,9344

1,0176

1,0383

0,8432

126,79

149,55

Unterstützung 1

1,2936

1,5280

96,92

0,9306

1,0143

1,0344

0,8393

125,84

148,61

Unterstützung 2

1,2908

1,5252

96,60

0,9288

1,0126

1,0325

0,8374

125,37

148,15

Unterstützung 3

1,2881

1,5224

96,27

0,9269

1,0110

1,0306

0,8354

124,89

147,68

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