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Euro könnte nicht die Wellen aufgrund Zinssenkung der EZB, neuen Problemen in Zypern zurückhalten

Euro könnte nicht die Wellen aufgrund Zinssenkung der EZB, neuen Problemen in Zypern zurückhalten

2013-04-27 05:38:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar geht nach einem ernsthaften Breakout zurück, wobei Fed und NFPs anstehen
  • Euro mag Wellen aufgrund Zinssenkung der EZB und neuen Zypern-Problemen vielleicht nicht zurückhalten
  • Japanischer Yen beginnt nach Beibehaltung durch BoJ zuzulegen – nur der Anfang?
  • BritischesPfund führt die Erholung weiter, da Markt realisiert, dass Stimulus nicht ansteht
  • Kanadischer Dollar zapft BIP- und Handelsdaten an, während Carney erneut reden wird
  • Schweizer Franken aktualisiert sich aufgrund seiner Marktaussetzung
  • Gold vollführt beste wöchentliche Rallye seit Januar 2012 – einzig ein Kollaps war nötig

Dollar geht nach einem ernsthaften Breakout zurück, wobei Fed und NFPs anstehen

Der Dollar scheint mit einem Rückgang, der die Beharrlichkeit des S&P 500 widerspiegelte, zu seiner gewöhnlichen Position im Risikospektrum vergangene Woche zurückzurutschen. Jedoch könnten die Risikotrends und die Haltung des Dollars in der nahen Zukunft durchgeschüttelt werden, da sich die Trader auf die Zinssatzentscheidung der Fed und die NFPs von April vorbereiten. Unabhängig davon, was den Anstoß gibt, ist eine Treibkraft für den Dollar bitter nötig - besonders, wenn es die Ambition ist, die Benchmark-Währung nach oben zu tragen. Bei dem Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) können wir das Risiko eines erlahmenden bullischen Momentums erkennen. Da er den Mittelpunkt der Trading-Range des Index der letzten Dekade nicht überwinden konnte - und knapp unter 16.000 festsitzt - besteht klares Risiko für Gewinnmitnahmen und eine Umkehr. Dieselbe Einschätzung kann gemacht werden, wenn man auf den EUR/USD, der bei 1,3000 kämpft, und den USD/JPY, der eine vorläufige Trendwende vollzog, nachdem er 100 nicht überwinden konnte, schaut. Wenn wir über fundamentale Divergenzen reden, gibt es ein glaubwürdiges Argument, dass die Risikotrends in Relation zu den historisch niedrigen Gewinnen und fragwürdigem Vertrauen, das durch den Stimulus der Zentralbank geschaffen wurde, "überkauft" sind. Dennoch erwiesen sich diese sturen Inkonsistenzen als dauerhaft. Doch die Fähigkeit des Dollars zusammen mit schlecht basierter Risikoneigung anzusteigen…

Eine Bemühung, die Lücke zwischen dem Dollar und den Sentimenttrends zu schließen, könnte durch das anstehende Eventrisiko vorgenommen werden. Die Zinssatzentscheidung des Federal Reserve Open Market Committee (FOMC) ist eine wichtige Gelegenheit, die Risikoaversion anzuregen – was bullisch für den Dollar ist – oder umgekehrt die Stärke des Greenback dämpft. Der Markt und die Medien sind sehr geteilter Meinung, was die Annahmen betrifft, dass die Zentralbank die Geschwindigkeit von QE-Käufen noch gut vor Jahresende drosseln wird, oder dass sie tatsächlich die Maßnahmen verstärken wird. Falls die Waage sich weiter in Richtung einer Minderung der Anlagekäufen vor Ende 2013 neigt, könnte dies das Moral Hazard dämpfen und anderen Regionen den Weg eröffnen, beim Stimuluswettrennen aufzuholen. Die andere wohlbekannte Triebkraft, die man beobachten muss, ist der Arbeitsmarktbericht für April (fügen Sie den Wirtschaftskalender Ihren Charts zu). Aus Gewohnheit werden Trader ermutigt, auf Ergebnisse relativ zum Konsens zu reagieren, aber die wahre Reaktion geht etwas tiefer, da wir wissen, dass die Arbeitslosenquote ein Faktor bei den Stimulusplänen der Fed ist.

Euro mag Wellen aufgrund Zinssenkung der EZB und neuen Zypern-Problemen vielleicht nicht zurückhalten

Der EUR/USD konnte die Woche über 1,3000 abschliessen - ein bedeutendes Kunststück, wenn man die Probleme in Betracht zieht, denen sich der Euro gegenüber sieht. Letzte Woche konnte man die Probleme in den Schlagzeilen und der Wirtschaftsagenda lesen. Es gab viele verschiedene Punkte, aus denen Bären Probleme schöpfen konnten, aber die vielleicht am überraschendsten heruntergespielte Entwicklung waren die Probleme Spaniens. Nachdem die Bank von Spanien eine Einschätzung des BIP des 1. Quartals über eine Schrumpfung von 0,5 Prozent bot, setzte die Regierung sowohl die Wachstumsprognose herunter (im Jahr 2013 eine Schrumpfung von 1,3 Prozent anstatt von 0,5 Prozent) und hob die Defizitprognose an (von 4,5 bis 6,3 Prozent dieses Jahr). Dies ist eine ernsthafte Bedrohung, die durch die Reaktion nicht widergespiegelt wurde, da die Schmerzgrenze in der Eurozone für "Risiken" hoch ist und eine Ablenkung durch die Debatte einer Politikbewegung der EZB besteht. Die Sitzung der Zentralbank diese Woche ist das Haupteventrisiko. Erwartungen einer Zinssenkung schwirrten unter den Ökonomen herum, aber wir sahen nicht dieselbe Überzeugung bei der Kursbewegung des Euros oder den Gewinnen. Diese Diskrepanz könnte die Volatilität sicherstellen, unabhängig vom letztendlichen Ausgang. Bevor wir zu dem Zug der Zentralbank am Donnerstag gelangen, müssen wir jedoch ebenso ein Auge auf Zypern und Griechenland richten. Beide halten wichtige Abstimmungen für mehr Sparpolitik, die sie durchdrücken müssen, um den Stimulus am fließen zu halten.

Japanischer Yen beginnt nach Beibehaltung durch BoJ zuzulegen – nur der Anfang?

Wie erwartet behielt die Bank of Japan ihren Kurs bei, nachdem sie die Geldpolitik liberalisiert hatte. Da die Zentralbank Anfang diesen Monats ein unglaubliches Ziel übernahm, die Geldmenge innerhalb von zwei Jahren über monatliche Stimulusspritzen zu verdoppeln, gab es fast keine Chancen einer unmittelbaren Eskalation. Trotzdem kann die Bestätigung einer Verschiebung weg von der konstanten Drohung einer Eskalation als eine kalte Realität für den spekulativen Markt agieren. Während es eine lange Periode an Lockerung geben wird - ein natürlicher Währungsentwerter - wurde bereits eine beträchtliche Menge an Lockerung durch verbale Bedrohungen einkalkuliert. Wird der Yen langsam abrutschen, während Kapital einfließt, oder werden Spekulanten einen Schnitt versuchen, wenn die Volatilität zurückkehrt?

Britisches Pfund führt die Erholung weiter, da Markt realisiert, dass Stimulus nicht ansteht Der Sterling schloss letzte Woche über all seinen bedeutenderen Gegenwährungen. Dies ist ein beeindruckender Rekord, wenn man den marktweiten Anstieg des Japanischen Yen in Betracht zieht. In diesem Zeitraum verfügten wir über eine Triebkraft, um eine Rallye auszulösen (das besser als erwartete Ergebnis des BIPs des 1. Quartals), aber der wahre Auftrieb kam von der Tatsache, dass dies den Markt hinter einer tieferen Strömung vereinte - davon, dass der Sterling Raum zur Erholung hat, nachdem er unter bislang grundlosen Befürchtungen litt, dass die Bank of England den Stimulus erhöht. Der Fall des Pfunds während des 1. Quartals gegenüber seinen stimulus-gebundenen Gegenwährungen spiegelt diese Annahme klar wider. Dieselbe Bürde bietet nun eine Quelle für eine erleichternde Bewegung. Sie wird jedoch stärker mit entsprechenden Triebkräften voranschreiten.

Kanadischer Dollar zapft BIP- und Handelsdaten an, während Carney erneut reden wird

Der USD/CAD vollführte letzte Woche eine kritische Wende nach unten, nachdem er die Marke 1,3000 nicht überwinden konnte, und änderte daher bedeutende Jahre mit Congestion. Der "Loonie" gewann an Zug gegenüber dem Euro und dem Yen, was eine breiter basierte Stärke andeutet. Diese eigene Stärke kann zum Großteil durch die Stabilität der Währung erklärt werden. Ein stabiler Gewinn (und spürbar höher als der der US), eine stabile Wirtschaft und ein stabiler Markt. Was wird jedoch passieren, wenn Carney spricht und sich herausstellt, dass die IWF prognostiziert, dass das Wachstum Kanadas den meisten internationalen Kollegen folgen wird (außer Europa)?

Schweizer Franke aktualisiert sich aufgrund seiner Marktaussetzung

Trotz der Tatsache, dass der EUR/CHF vor einigen Monaten ab dem durch die Zentralbank gesetzten Boden bei 1,2000 angestiegen ist, bewegte sich dieses Währungspaar nicht weit, und die Schweizer Nationalbank (SNB) hat nicht versucht, sich zu sabotieren, indem sie ihre Reserven verkaufte. Es gibt immer noch klares Risiko einer Krise der Eurozone, und die Schweiz ist ein klarer Safe-Haven. Wir werden sehen, wozu die SNB fähig ist, um weitere Unterstützung zu liefern, da am Dienstag die Ergebnisse des 1. Quartals anstehen.

Gold vollführt beste wöchentliche Rallye seit Januar 2012 – einzig ein Kollaps war nötig

Die Rallye des Goldkurses über 4,2 Prozent letzte Woche war der stärkste Anstieg des Edelmetalls seit der Woche, die am 27. Januar 2012 endete. Dies würde beeindruckend erscheinen, wenn der Anstieg nicht dem größten Fall aller Zeiten folgen würde. Volatilität erzeugt Volatilität, und wir haben nicht die Ambitionen dieses Marktes nach einer Korrektur aufgewertet - ein Retracement, dessen Kraft der vorherigen Bewegung gleichkommt. der Markt hatte Zeit, das QE3 und ein neues Programm der BoJ einzukalkulieren, und er erzeugte keinen neuen Anstieg. An diesem Punkt würde ein Kollaps des Dollars uns über $1.500 treiben; aber was trägt uns zu $2.000?

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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