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Dollar erhöht Gewinne aufgrund gemischtem Risiko, Aktienentwicklung

Dollar erhöht Gewinne aufgrund gemischtem Risiko, Aktienentwicklung

2013-04-24 04:48:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar erhöht Gewinne aufgrund gemischtem Risiko, Aktienentwicklung
  • Euro: Ist Spekulation auf Zinssatzsenkung durch EZB rational?
  • Japanischer Yen büßt Gewinne ein, da Markt auf mehr von BoJ hofft
  • New Zealand Dollar springt an, nachdem RBNZ an Zinssatz festhält, ist dies ein False Move?
  • Australischer Dollar: Inflation steigt mit langsamerer Geschwindigkeit, RBA Reaktion?
  • Kanadischer Dollar steigt aufgrund von höheren Einzelhandelsumsätzen, Carney weiter restriktiv
  • Gold pausiert Erholung, nächste Bewegung benötigt Überzeugung

Range Trade Strategien funktionieren am besten in ruhigen Marktbedingungen - wie in der asiatischen Handelszeit

Dollar erhöht Gewinne aufgrund gemischtem Risiko, Aktienentwicklung

Wir sehen eine weitere fundamentale Abweichung. Der S&P 500 – als Benchmark für die Risikoneigung – stieg an drei aufeinanderfolgenden Tagen, währen der FX sichere Hafen Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) auf einem neuen mehrjährigen Hoch schloss. Diese Hand in Hand Bewegung bricht die allgemeinen Regeln des Kapitals, das entweder auf ertragreiche oder sichere Vermögenswerte zufließt. Dennoch ist dies heutzutage nicht so selten. Einige denken, dass dies ein Zeichen dafür ist, dass der Greenback die Rolle einer "Carry"-Währung übernommen hat, aber dasplausiblere Szenario ist, dass die Risikotrends selber keinen starken und konsistenten Treiber bieten.

Anstatt uns auf eine einzige oder zwei Benchmarks zu verlassen, um einen Sinn für die Stärke und Haltung des Investorensentiments zu entwickeln, sollten wir eine marktübergreifende Triebkraft unter den dominanten Anlagentypen des Marktes einschätzen. Falls es eine starke Haltung zur Risikoneigung oder Risikoaversion gäbe, würden wir normalerweise erwarten, dass sich die Aktien, Carry Trade, spekulativen Rohstoffe und Schatzbriefe alle in dieselbe Richtung bewegen. Je stärker das Momentum hinter der kollektiven Bewegung, umso größer ist der Einfluss des Sentiments. Jedoch fehlte es der Bewegung bislanag an genügend Momentum, um das Kapital größeren Rückflüssen auszusetzen oder um in die Qualität zu fliehen. Zwischen ungleichmäßigem Wachstum und dem stillschweigendem Schwur der Zentralbanken, die Risikoaufnahme zu unterstützen, fanden wir ein unstetes Gleichgewicht. Und anstatt von spekulativer Neigung bleiben wir Triebkräften, wie relativem Stimulus und kurzfristigen Datenfunken, überlassen.

Wenn man die Temperatur der Dollar-Leistung im vergangenen Handelstag nimmt, so erreichte der US Dollar ein neues Hoch; der Greenback schaffte es, weitere Gewinne gegenüber allen seinen Hauptgegenstücken zu verbuchen. Eine oberflächliche Interpretation dieser Bewegung könnte dem Vertrauen in den Wohnungsmarkt mit dem Anstieg der Verkäufe neuer Immobilien (1,5 Prozent) und den jährlichen Durchschnitts-Verkaufspreise, die seit 2006 ihren Höchststand erreichten, zugeschrieben werden. Wahrscheinlicher ist, dass der langsame Fortschritt beim Benchmarking der Einkäufe Ende QE3 mehr Gewicht trägt. In der Zwischenzeit erinnert uns ein Ereignis in dieser vergangenen Handelszeit daran, wie angespannt der Markt gegenüber einem eventuellen Anstieg der Risikotrends ist. Ein irreführender Tweet, mit einem gehackten AP Twitter-Konto, der besagte, es gäbe Explosionen im Weißen Haus, verursachte eine dramatische Marktreaktion für Aktien und den USD/JPY. Obwohl das kurz darauf widerlegt wurde, sind wir nun alle gewarnt.

Euro: Ist Spekulation auf Zinssatzsenkung durch EZB rational?

Der Euro verlor in der Handelszeit vom Dienstag gegenüber allen Währungen, außer dem Schweizer Franken. Erneut waren die Nachrichtenleitungen aktiv, aber zwei bestimmte Themen blieben an den Tradern hängen. Auf der Agenda zeigten die fortgeschrittenen Daten für den zusammengesetzten PMI der Eurozone im April – eine zeitnahe Annäherung an das BIP – eine übereinstimmende Ziffer von 46,5. Alles unter 50 spiegelt eine Kontraktion wider, und deswegen ist dies eine Besorgnis. Jedoch richteten die Trader den Fokus tatsächlich auf die deutschen Herstellungs-Daten, welche unerwartet auf 47,9 fielen. In der Euroregion gibt es eine Wirtschaft mit zwei Geschwindigkeiten und Deutschland ist dabei der "Kern" - wobei viele glaubten, dass dessen Leistung die Sparpolitik aufrecht und die EZB in Schach hielt. Gleichzeitig, falls Deutschland unter Druck gerät, gibt es einige (wie der Manager von Pimco, Bill Gross), die meinen zu erkennen, dass die Zentralbank letztendlich einer Zinssenkung nachgeben wird. Eine Zinssenkung ist wahrscheinlicher als ein neues Stimulusprogramm, aber es ist unwahrscheinlich, dass dies die zugrundeliegenden Probleme langfristig glätten kann. Die andere nennenswerte Nachricht war der Bericht der Bank of Spain über das BIP des 1. Quartals. Ein Rückgang über 2,0 Prozent während des Quartals ist viel schlimmer als gedacht. Offizielle Ziffern des Statistikamts kommen nächste Woche.

Japanischer Yen büßt Gewinne ein, da Markt auf mehr von BoJ hofft

Die Anstrengungen des Japanischen Yen, den verlorenen Boden in der ersten Tageshälfte am Dienstag aufzuholen, wurden im Laufe der Handelszeit zunichte gemacht. Der USD/JPY wird in Richtung 100 gezogen, und die andren Crosses werden voraussichtlich denselben Auftrieb erleben. Die Schlüsselfaktoren für diesen Stoß sind ein stabiler Risiko-Rückgang (die Aktien steigen, obschon die Fundamentales vom Kurs abweichen), das Versprechen der Bank of Japan (BoJ), den Yen tiefer zu treiben und die Nähe eines so dichten Levels offener Order. Gerade als Gold eine bedeutende Runde Open Interest unter $1.525 erlebte, könnte der USD/JPY leicht, mit einem genügend starken Stoß, eine große Runde Order verbuchen. Es fehlen immer noch einige Tage bis zur Zinssatzentscheidung der BoJ, aber es wird spekuliert, dass die Orientierung durch die Inflation vermehrt den Stimulus kontrollieren könnte. In der Zwischenzeit warnten sowohl die OECD und Standard & Poor’s das Land davor, auf ihren schwindelerregenden Schuldenlevels zu verweilen.

New Zealand Dollar springt an, nachdem RBNZ an Zinssatz festhält, ist dies ein False Move? Es gab einen spürbaren Sprung des Neuseeland-Dollars (Kiwi) trotz einer fragwürdigen fundamentalen Entwicklung. Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) kündigte an, dass sie den Zinssatz unverändert bei 2,50 Prozent lassen würde - wie der Markt und die Ökonomen erwartet hatten. Gouverneur Wheeler deutete an, dass die Wachstumsziffern national von der Entwicklung der Handelspartner profitieren könnten, aber er sagte ebenso, dass die Zinssätze während 2013 beibehalten werden würden, und dass die hohe Währung überbewertet sei und zudem eine bedeutende Bürde darstelle. Aufgrund dessen einen bullischen Trend zu erwarten, ist unvernünftig.

Australischer Dollar: Inflation steigt mit langsamerer Geschwindigkeit, RBA Reaktion?

Im Gegensatz zu der Reaktion des Neuseeland-Dollars auf die Zinssatzentscheidung der RBNZ war die Reaktion des Australischen Dollars auf den VPI-Bericht des 1. Quartals überraschend harmlos. Die wichtige Veröffentlichung im Jahresvergleich (wir sehen diese Kennzahl als Basis für die Politik der Zentralbank an) erreichte eine Geschwindigkeit von 2,5 Prozent. Die ist die schnellste Wachstumsgeschwindigkeit seit dem 4. Quartal 2011. Während dies uns nicht auf Anstiege warten lässt, ist es jedoch ein starkes Argument, um weiteren Zinssatzsenkungen Einhalt zu gebieten.

Kanadischer Dollar steigt aufgrund von höheren Einzelhandelsumsätzen, Carney weiter restriktiv

Die Agenda brachte weitere Auswirkungen für den Markt und bot dem Kanadischen Dollar somit am Dienstag mehr Bewegung. Hinsichtlich der Daten beeindruckten die Einzelhandelsumsätze vom Februar mit einem Anstieg um 0,8 Prozent, was die größte, zweimonatige Zunahme bei den Verbraucherausgaben seit 2011 förderte. Dies ist ermutigend, wenn man es mit der erneuten Bestätigung des BoC-Vorsitzenden Carney kombiniert, dass die nächste Bewegung bei den Zinssätzen voraussichtlich ein Anstieg sein wird, da die Verbraucherschulden in Kanada weiterhin hoch sind.

Gold pausiert seine Erholung, nächste Bewegung benötigt Überzeugung

Letztendlich legte der fünftägige Anstieg des Goldes eine Pause ein. Wohin es von hier aus weitergeht ist kritisch, um den mittelfristigen Trend für das Edelmetall einzuschätzen. Der längste Anstieg dieses Jahres war grundlegend ein Retracement eines Rekord-Falls, der eine 18 Monatige Congestion beendete. Währenddessen fielen die ETF-Holdings von Gold auf das tiefste Niveau seit Oktober 2011. Alleine im April fiel der Anteil um 5,8 Prozent (4,55 Millionen Unzen).

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

AUD

DEWR freie, Internet-qualifizierte Stellen, im Monatsvergleich

-1,5%

Stieg in 5 aufeinanderfolgenden Monaten an.

1:30

AUD

Verbraucherpreisindex (im Quartalsvergleich)

0,7%

0,2%

Sollten die Arbeitslosenquote, Investitionsdarlehen und Vertrauensindex weiterhin sinken, könnte eine tiefe Inflationsrate der RBA Spielraum für eine Zinssatzsenkung geben.

1:30

AUD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

2,8%

2,2%

1:30

AUD

Verbraucherpreisindex RBA angepaßter Mittelwert (im Quartalsvergleich)

0,5%

0,6%

1:30

AUD

Verbraucherpreisindex RBA angepaßter Mittelwert (im Jahresvergleich)

2,4%

2,3%

1:30

AUD

Verbraucherpreisindex RBA gewichteter Median (im Quartalsvergleich)

0,5%

0,5%

1:30

AUD

Verbraucherpreisindex RBA gewichteter Median (im Jahresvergleich)

2,4%

2,3%

6:00

CHF

UBS Konsumanzeiger

1,26

Misst die gesamten Verbraucherausgaben; könnte nicht die Nachfrage auf der Inlandfront aufzeigen.

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima

106,2

106,7

Trotz schwacher EU-Nachfrage, könnte der breite Ausverkauf bei den Rohstoffen den Herstellern Unterstützung liefern, da die Kosten gesunken sind und dies die Herstellungs- und Bauerwartungen ansteigen lässt.

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung

109,5

109,9

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen

103

103,6

8:30

GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf

31400

30506

Bezeichnend für Wohnungsnachfrage. Seit 3 Monaten im Abwärtstrend.

10:00

GBP

CBI berichtete Umsätze

8

0

4-monatiger Rückgang bei Verkaufs- und Ordervolumen.

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge

Indikator für Immobiliennachfrage.

12:30

USD

Gebrauchsgüter exkl. Transport

0,5%

-0,7%

Besser als erwartete Gebrauchsgüter dank Auto und Wohnungen; könnte wegen schwacher Auslandsnachfrage und Budgetkürzungen fallen.

12:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter

-3,0%

5,6%

12:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter (im Monatsvergleich)

5,7%

12:30

USD

Gebrauchsgüter exkl. Transport (im Monatsvergleich)

-0,5%

12:30

USD

Aufträge Investitionsgüter, nicht def. exkl. Luftfahrt (im Monatsvergleich)

-2,7%

Maß für Geschäftsinvestitionspläne; könnte die schwachen Gewinne des größten Herstellungsunternehmens der US im 1. Quartal widerspiegeln.

12:30

USD

Aufträge Investitionsgüter, nicht def. exkl. Luftfahrt

0,3%

-3,2%

12:30

USD

Versand Güter exkl. Luftfracht

0,6%

1,9%

12:30

USD

Aufträge nicht definierter Kapitalgüter exkl. Luftfahrt (im Monatsvergleich)

1,9%

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen)

-¥331,9 Mrd.

Berechenbares Muster in JGB Holdings; Letzte 2W Rallye beim Nikkei (+11,6%) wurde vom Fremdkapital angetrieben (3-Jahreshoch); positiv für Yen, wenn Kapital der einheimischen Anleger nach Japan zurückfließt.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Aktien (Yen)

-¥157,7 Mrd.

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Aktien (Yen)

¥1569,0 Mrd.

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Anleihen (Yen)

-¥175,8 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

3:00

CNY

China wird ¥30 Mrd. in 10-jährigen Anleihen verkaufen

9:00

EUR

EZB kündigt Kontingentzuweisung bei 3-monatiger Dollar-Ausschreibung an

9:15

EUR

EZB kündigt Zuteilung in 3-monatiger Refinanzierungsausschreibung an

9:30

EUR

Deutschland wird €2 Mrd. an 31-jährigen Anleihen verkaufen

9:30

EUR

UK wird £1.3 Mrd. in 16-jährigen inflationsgebundenen Anleihen verkaufen

12:30

CAD

BoC-Vorsitzender Carney spricht vor Senate Standing Committee

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,1752

1,7929

9,0974

7,7651

1,2401

Spot

6,4509

5,7383

5,7299

Unterstützung 1

12,0470

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3101

1,5448

98,87

0,9419

1,0242

1,0460

0,8510

128,69

151,42

Widerstand 2

1,3074

1,5420

98,54

0,9400

1,0226

1,0441

0,8490

128,21

150,95

Widerstand 1

1,3046

1,5392

98,22

0,9382

1,0209

1,0422

0,8471

127,74

150,48

Spot

1,2991

1,5336

97,57

0,9344

1,0176

1,0383

0,8432

126,79

149,55

Unterstützung 1

1,2936

1,5280

96,92

0,9306

1,0143

1,0344

0,8393

125,84

148,61

Unterstützung 2

1,2908

1,5252

96,60

0,9288

1,0126

1,0325

0,8374

125,37

148,15

Unterstützung 3

1,2881

1,5224

96,27

0,9269

1,0110

1,0306

0,8354

124,89

147,68

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