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Dollar scheut sich vor 1,3000 gegenüber Euro, 100 gegenüber Yen

Dollar scheut sich vor 1,3000 gegenüber Euro, 100 gegenüber Yen

2013-04-23 04:50:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar scheut sich vor 1,3000 gegenüber Euro, 100 gegenüber Yen
  • Japanischer Yen: USD/JPY für einen Bruch von 100 bestimmt, falls sich Risiko benimmt
  • Euro gemischt zwischen Defizitdaten und abnehmendem Druck des strukturellen Risikos
  • New Zealand Dollar: Wählen Sie Ihr Paar sorgfältig für Reaktion der RBNZ
  • Australischer Dollar fällt nach abgekühlten Herstellungsdaten aus China
  • Britisches Pfund: London-Märkte bewegen sich kaum nach Fitch-Herabstufung
  • Gold steigt an fünftem Tag in Folge, muss noch die Hälfte des vorherigen Rückgangs abgeben

Dollar scheut sich vor 1,3000 gegenüber Euro, 100 gegenüber Yen

Die Angst des Marktes der letzten Woche wurde am Montag gedämpft – was den Risikotrends half, sich für einen milden Abprall bei den US Aktien und einen bemerkenswerten Rückgang des sicheren Hafens US Dollar zu stabilisieren. Dennoch, obschon die üblichen Markenzeichen der Risikoneigung sichtbar waren (Anstieg der Aktien, Rückgang bei den Volatilitätsdaten, Wanken bei den sicheren Häfen), zeigte sich kaum Überzeugung in der Risikoneigung. Für den Benchmark Dollar bedeutete ein gemäßigter Appetit auf Liquidität – erste Priorität, wenn die Angst die allgemeinen Märkte heimsucht – dass die Bewegung auf neue Hochs seit zweieinhalb Jahren ausgeschlossen war. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) setzte mit seinem Intraday-Anstieg auf 10.579 ein technisches Hoch, doch die Währung wurde noch vor Handelsschluss geschlagen. Dasselbe galt auch für die im Dollar benannten "Hauptwährungen". Der EUR/USD prallte kurz vor Erreichung und 15 Pips knapp vor 1,3000 ab, der AUD/USD gewann wieder 30 Pips seit seinem Tief der Handelszeit, ein sechswöchentliches Tief, und sogar der USD/JPY verpasste die Zahl 100.

Es solle kaum überraschend sein, dass die Ambitionen des Dollars bis zum Beginn dieser Woche begrenzt waren. Es ist ein größeres Level an Überzeugung und Momentum nötig, um die Märkte durch signifikante technische Unterstützung/Widerstand zu treiben und die nächste Stufe eines markanten Trends zu erzwingen. Außerdem liegt hier ein stärkerer Widerstand als nur eine reine technische Grenze vor. Um den Dollar zu einer Übernahme des Mittelpunktes der Range der letzten fünf Jahre zu provozieren und das Momentum definitiv zu den Aktien-Bären zu verschieben, mit einem Bruch des S&P 500 unter 1.535, müssten wir eine konzentrierte Veränderung der Risikoneigung erleben. Es gibt ein paar lose Elemente zur Unterstützung der Risikoaversion: Satte Preise, abnehmende globale Wachstumstrends, Renditen nahe Rekord-Tiefs und durch exzessiven Stimulus verursachte Störungen. Doch keiner dieser Aspekte war besonders neu oder kapitalintensiv.

Auf der Suche eines einheitlichen Banners für die Risikotrends, hinter dem eine Rallye bis zu Eröffnung der Tradingwoche stattfinden könnte, war der Höhepunkt in Sachen Eventrisiko das Bekenntnis der G20 das Wachstum zu unterstützen (obwohl es keine Einigung darüber gab wie das geschehen sollte), der Dip des Activity Index der Chicago Federal Reserve unter Null und ein widersprüchlicher Rückzug des Immobiliensektors, da die Verkäufe bestehender Immobilien aufgrund geringer Bestandszahlen nachließen. Wir werden auf ein konzentrierteres Bemühen in der kommenden Handelszeit warten, vielleicht nach den Apple Erträgen. Doch die Wahrscheinlichkeit eines von Daten ausgelösten Risikotrends ist niedrig.

Japanischer Yen: USD/JPY für einen Bruch von 100 bestimmt, falls sich Risiko benimmt

Während die positive Risikoneigung in der vergangenen Handelszeit schwach war, hätten die Yen-Crosses immer noch einen Vorteil aus der halbherzigen Bid aufgrund des Schwurs der Bank of Japan den Yen zu senken und der Attraktivität einer konsistenten Carry Rendite ziehen können. Doch die Finanzierungswährung liegt zum frühen Trading an diesem Morgen nun allgemein – wenn auch mäßig – gegen sämtliche Hauptgegenstücke höher. Diese Abweichung von einem einheitlichen Maß der Risikotrends ist ein weiteres Zeichen, dass uns ein ernsthafter Sentiment-Antrieb fehlt – bullisch oder bärisch. Dennoch wird bei dieser Geschwindigkeit der USD/JPY wahrscheinlich immer noch die 100 erreichen - Ohne eine bekennende Risikoaversionsbewegung, bei der sich wichtige technische Level von den wichtigen Benchmarks entfernen. In der Zwischenzeit wird das Wissen um eine dichte Range von Entry- und Exit-Order nur knapp über 100 den Markt bestimmen – wie die Gold-Annäherung an $1.500.

Euro gemischt zwischen Defizitdaten und abnehmendem Druck des strukturellen Risikos

Die Schlagzeilen für den Euro waren heute gemischt. Auf der Datenfront enthüllte das von Eurostats berichtete Verhältnis von Schulden zu BIP der Eurozone für 2012, dass die Defizite auf eine Rekordzahl von 90,6 Prozent stiegen, trotz der Sparmaßnahmen, die auf Kosten von Rezessionen mehrerer Mitgliedsstaaten umgesetzt wurden. Auf der anderen Seite stiegen die vorläufigen April-Werte für das Verbrauchervertrauen mäßig. In Bezug zu den Daten werden wir in der kommenden Handelszeit mit den April PMI Zahlen – als zeitgemäße BIP Updates eingestuft – auf Interessanteres stoßen. Bis dahin sollte man ein Auge auf die Nachrichten halten. Das Defizit Spaniens hat sich aufgebläht, Italien kämpft um die Bildung einer funktionierenden Regierung, und Griechenland wir diese Woche über Sparmaßnahmen abstimmen müssen.

New Zealand Dollar: Wählen Sie Ihr Paar sorgfältig für Reaktion der RBNZ Der Neuseeland-Dollar hat in den frühen Handelsstunden an diesem Morgen einen vorläufigen Rückzug geboten. Doch es wird schwierig für die Währung sein, einen Antrieb hinter kommenden bullischen oder bärischen Bewegungen zu finden, so kurz vor dem wichtigen Eventrisio, das später in der kommenden US Handelszeit ansteht. Die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) sollte dem Plan nach ihre geldpolitische Entscheidung um 21:00 GMT liefern, und die geringe Wahrscheinlichkeit, dass eine Veränderung eintritt, wird die Spekulanten davon zurückhalten ein unnötiges Risiko einzugehen. Daher ist die Chance einer messbaren restriktiven oder expansiven Veränderung des Tons gering. "Keine Veränderung" kann bei manchen Bedingungen eine Marktbewegung auslösen, doch wohl kaum in diesem Fall. Um ein Leverage auf die stärksten Reaktionen hinsichtlich dieses Ereignisses aufzubauen, sollte man Paare mit hoher Risikosensibilität vermeiden.

Australischer Dollar fällt nach abgekühlten Herstellungsdaten aus China

Obwohl schwach, gab es während der Eröffnung des Handels für den Australischen Dollar eine Lockerung. Heute Morgen sieht der Schub ein wenig resoluter aus, dank der Ermutigung von den China Herstellungsdaten. Der erste ("Blitzwert") des PMI Berichts für April fiel weit unter die Erwartungen (50,5), befand sich jedoch immer noch im Wachstumsbereich über 50 und war besser als der Wert von Februar. Dennoch stellt ein Nachlassen bei dieser dominanten Nachfragequelle für die australischen Rohstoffe fundamentale Bedenken dar, die bei schwachem Carry die spekulativen Probleme erhöhen.

Britisches Pfund: London-Märkte bewegen sich kaum nach Fitch-Herabstufung

An diesem vergangenen Freitag hätte man die milde Reaktion auf die Herabstufung der Kreditwürdigkeit des Königreiches (von AAA auf AA+) mit der fehlenden Liquidität in London während der Bekanntgabe verknüpfen können. Denn der gesamte Markt hatte eine Chance auf den zweiten Schlag für das perfekte Rating des Landes zu reagieren, und es gab kaum Anzeichen von spekulativen Klagen hinsichtlich dieses Schrittes. Die Risikotrends schienen bei einem tieferen GBP/JPY und GBP/USD an dem Tag einflussreicher – und wir besprachen bereits wie schwach dieser Fundamentalwind war.

Gold steigt an fünftem Tag in Folge, muss noch die Hälfte des vorherigen Rückgangs abgeben

Gold schaffte am Montag einen 1,6 Prozent Anstieg – der beste Wert des Rohstoffes seit mehr als zwei Wochen. Weiterhin ermutigend ist, dass der bullische Schluss der Handelszeit für das Edelmetall den fünften Anstieg in Folge darstellt – die längste Zuwachsserie in diesem Jahr. Doch trotz des Fortschritts muss Gold noch die Hälfte der Verluste, die sich nach Sprengung der $1.500 Unterstützung aufhäuften wieder gut machen. Gerede über die Goldnachfrage in Asien sowie einem Rutsch der Gold Futures und der damit verbundenen Volatilität scheint den absoluten Zusammenbruch der EFT Bestände (das tiefste Level seit November 2011) nicht auszugleichen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

AUD

Conference Board Leitindex

0,20%

Besteht aus acht Indikatoren für die Prognose des kurz- und mittelfristigen Wachstums.

1:45

CNY

HSBC Flash Herstellungs-PMI

51,4

51,6

Vorläufiger Leitindikator; bezeichnend für das Wachstum im 2Q.

5:00

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen

49,7

Stieg am meisten seit 05.11.

6:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken)

2,00 Mrd.

Schweizer Exporte, vor allem in Franken gekaufte, steigern Währungswert.

6:00

CHF

Exporte (im Monatsvergleich)

-2,60%

6:00

CHF

Importe (im Monatsvergleich)

-5,40%

7:00

EUR

Französischer Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex)

44,1

44

Deutschland und Frankreich, die 2 größten EU Volkswirtschaften. D und F PMIs gegenläufig. Allgemeiner EU PMI bleibt gegenläufig, stützt EZB-Kommentar zu expansiver Geldpolitik, um Refinanzierungszins bei fallendem Inflationssatz zu senken (1,7% in März).

7:00

EUR

Französischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor

42

41,3

7:30

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe

49

49

7:30

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor

51

50,9

8:00

EUR

Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex) der Euro-Zone

46,7

46,8

8:00

EUR

Dienstleistungs-Einkaufsmanagerindex der Euro-Zone

46,5

46,4

8:00

EUR

Composite Index der Einkaufsmanager der Euro-Zone

46,5

46,5

8:30

GBP

Staatsfinanzen (PSNCR) (Pfund)

18,0 Mrd.

-1,5 Mrd.

Netto-Defizit bei Darlehen ist negativ für das Pfund wegen Kapitalabfluss.

8:30

GBP

PSNB ex Interventionen

15,5 Mrd.

2,8 Mrd.

8:30

GBP

Staatssektoren Netto-Kreditaufnahme (Pfund)

13,8 Mrd.

4,4 Mrd.

10:00

GBP

CBI trendet gesamte Orders

-13

-15

Misst Herstellungstrends. Positiv in 37 der letzten 39 Monate.

10:00

GBP

CBI trendet Verkaufspreise

5

5

10:00

GBP

CBI Konjunkturoptimismus

2

0

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

0,.30%

1,00%

Direkte Verbrauchs- und Verbrauchervertrauensmessung.

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (im Monatsvergleich)

0,50%

0,50%

12:58

USD

Markit US PMI vorläufig

53,5

Bietet weiteren Einblick für die Fed zur Möglichkeit der Beendung der Asset Purchases, da Q2-Daten äußerst enttäuschend ausfielen.

13:00

USD

Hauspreisindex (im Monatsvergleich)

0,70%

0,60%

14:00

USD

Richmond Fed Herstellungs-Index

2

3

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien

416 Tsd.

411 Tsd.

Q2 Sentiment-Daten signalisieren langsames Erholungstempo; könnte tiefere Zahlen zu Verkäufen vorhandener Immobilien für März widerspiegeln.

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (im Monatsvergleich)

1,90%

-4,60%

21:00

NZD

Reserve Bank of New Zealand Zinssatzentscheidung

2,50%

2,50%

Überhitzter Wohnungsmarkt ist Hauptfaktor für mögliche Zinssatzerhöhung, obwohl starker Kiwi und Auswirkung der Dürre Entscheidung angespannter machen.

23:50

JPY

Unternehmensdienstleistungspreis (im Jahresvergleich)

-0,30%

0,10%

Positiv nach 8 Monaten negativer Daten seit 06.12.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

EUR

Griechischer Finanzminister informiert Koalitionspartner über Anforderungen zu Sparmaßnahmen

12:45

CAD

BoC-Vorsitzender Carney spricht zum Senate Standing Committee

-:-

USD

|| US Umsätze – Apple (Gesch. $10,02)

23:00

EUR

Holländisches Parlament stimmt über Hilfspaket für Zypern ab

23:00

EUR

Bank of Portugal veröffentlicht Bankkreditumfrage

-:-

EUR

Portugal veröffentlicht Budget seit Jahresbeginn

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,1752

1,7929

9,0974

7,7651

1,2401

Spot

6,4509

5,7383

5,7299

Unterstützung 1

12,0470

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3101

1,5448

98,87

0,9419

1,0242

1,0460

0,8510

128,69

151,42

Widerstand 2

1,3074

1,5420

98,54

0,9400

1,0226

1,0441

0,8490

128,21

150,95

Widerstand 1

1,3046

1,5392

98,22

0,9382

1,0209

1,0422

0,8471

127,74

150,48

Spot

1,2991

1,5336

97,57

0,9344

1,0176

1,0383

0,8432

126,79

149,55

Unterstützung 1

1,2936

1,5280

96,92

0,9306

1,0143

1,0344

0,8393

125,84

148,61

Unterstützung 2

1,2908

1,5252

96,60

0,9288

1,0126

1,0325

0,8374

125,37

148,15

Unterstützung 3

1,2881

1,5224

96,27

0,9269

1,0110

1,0306

0,8354

124,89

147,68

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