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Japanischer Yen: G20 nennt BoJ nicht als Manipulator, Zinssatzentscheidung in der nächsten Woche

Japanischer Yen: G20 nennt BoJ nicht als Manipulator, Zinssatzentscheidung in der nächsten Woche

2013-04-20 05:42:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar schließt über Zweijahreshoch, aber noch keine Trendfortsetzung
  • Japanischer Yen: G20 nennt BoJ nicht als Manipulator, Zinssatzentscheidung in der nächsten Woche
  • Euro: Italienische Politik, Zypern-Schulden, griechische Rezession ausreichend für EZB-Unterstützung?
  • Britisches Pfund unbeeindruckt von Fitch Herabstufung der UK, 1Q BIP fällig
  • New Zealand Dollar Trader bereit für RBNZ Zinsentscheid
  • Australischer Dollar könnte bei VPI-Sprung RBA Ausblickveränderung erfahren
  • Gold fällt für eine zweite Woche, da ETFs am stärksten seit September 2008 fallen

Range Trade Strategien funktionieren am besten in ruhigen Marktbedingungen - wie in der asiatischen Handelszeit

Dollar schließt über Zweijahreshoch, aber noch keine Trendfortsetzung

Nach einem außergewöhnlich ruhigen Tag zeigte der Dollar zum Wochenschluss am Freitag eine deutliche Bewegung. Ein Bruch der Schiebezone trieb den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) auf seinen höchsten Schlusskurs seit 2,5 Jahren. Dennoch war dieses Resultat im Wesentlichen technischer Natur, denn es herrschte ein klarer Mangel an Überzeugung sowohl für die Kursbewegung als auch für den fundamentalen Hintergrund. Das Momentum wurde durch den Mittelpunkt der Dollar Range im letzten Jahrzehnt (10.560) symbolhaft beschränkt, stößt aber auch an praktische Grenzen, denn der EUR/USD tradet knapp über 1,3000, und der USD/JPY ist in Steinwurfweite von 100. Weiterhin ist es so, dass selbst wenn diese Begrenzungen durchbrochen werden, keine unmittelbare und signifikante Durchzugskraft garantiert ist. Ein Breakout und ein Trend sind grundlegend verschiedene Zustände. Um Überzeugung aufzubauen, ist es erforderlich, eine spekulative Frequenz herzustellen, mit der diese sehr unterschiedlichen Dinge in Einklang gebracht werden können. Wie sich unzählige Male gezeigt hat, ist die Kraft mit der größten Wirksamkeit und Zerstörung der Kapitalfluss, der der Risikoneigung folgt.

Die Haltung der verschiedenen Märkte zu erkennen zeigt uns, wie außerordentlich und naheliegend ein Wechsel im Anlegersentiment ist. Wir sahen, wie die Volatilitätsindizes von ihren jahrelangen Tiefs abhoben, die Korrelation zwischen den Cross-Märkten zurückkam und der S&P 500 wieder zu einem beliebten Umkehrmuster fand. Wenn man diese Gleichmäßigkeit mit den fundamentalen Schlagzeilen verbindet, die nun vermehrt aufkommen, dann sind die Möglichkeiten verlockend. Im Hinblick auf druckempfindliche Eventrisiken, die die Risiko-Landschaft in der kommenden Woche verändern können, ist der prominenteste Agendapunkt der Bericht zum US BIP vom 1. Quartal am Freitag. Wir müssen für einen Durchbruch jedoch nicht bis Freitag warten – tatsächlich wäre das nicht wünschenswert. Eine globale Überlegung über das allgemeine Wachstum und relativen Stimulus bietet uns bereits Anfang Woche haufenweise Gelegenheiten für einen Auslöser.

An zwei Dinge müssen wir denken, wenn wir in den eng gewickelten Markt einsteigen: Eine Trendwende muss nicht immer einen klaren Auslöser haben, und hoch-potentielle Szenarien bedeuten nicht unbedingt eine hohe Wahrscheinlichkeit. Gold bietet uns eine großartige Parallele, und das Momentum selbst ermuntert zu größeren Bewegungen als Indikatoren oder Schlagzeilen. Obwohl das risikoaversive Szenario ein außergewöhnliches Tradepotential bietet, zeigt uns die Geschichte, dass dies weniger wahrscheinlich ist.

Japanischer Yen: G20 benennt keinen BoJ Manipulator; Zinsentscheid nächste Woche

Mit einem beeindruckenden Anstieg der Yen Crosses am Freitag schloss der USD/JPY mit einem Anstieg für die dritte Woche in Folge. Diese Bewegung ist unter den Paaren allgemeingültig, da die Finanzierungswährung weiter unter dem Schikanieren der Bank of Japan (BoJ) mit einem beispiellosen Stimulus-Upgrade leidet. Das ¥7 Billionen pro Monat Programm, das bei der geldpolitischen Entscheidung am 4. April bekannt gegeben wurde, erfüllte die Erwartungen der Spekulanten, und stetige Risikotrends erlauben, dass die Bedrohung der anhaltenden Abwertung sich ausspielt. Daher ist es es ein Leichtes, den Carry Trade abzulenken. Zinsdifferenziale bei Paaren wie dem EUR/JPY und AUD/JPY befinden sich auf Rekordtiefständen und sind nur erträglich, da sich die die Marktteilnehmer an fehlende Volatilität gewöhnt haben. Doch sobald die Risikoaversion sich einstellt, ändert sich das schnell. Weitere fundamentale Highlights, die in der kommenden Wochen beobachtet werden sollten, sind die zusätzlichen Kommentare vom G20 Meeting – wieder einmal trägt Japan weiterhin seine Mitschuld bei den Stimulusmaßnahmen, denn die Offiziellen sprachen keine Warnung aus – und der BoJ Zinsentscheid am Freitag.

Euro: Italienische Politik, Zypern-Schulden, griechische Rezession ausreichend für EZB-Unterstützung?

Wir müssen nicht weit ausholen, um mit einer Begründung für die Investoren aufzuwarten, dem Euro zu entfliehen. Doch wieder einmal hat die Gewöhnung an die Häufigkeit der verschiedenen Probleme der Region eine gewissen Selbstgefälligkeit erzeugt. Dieses passive Verhalten kann sich jedoch schnell ändern, daher sollten wir ein Auge auf die Krisenherde haben. Die politische Sackgasse in Italien setzt sich mit der Sofortwahl eines neuen Präsidenten bei der fünften Wahl am Samstag fort. Griechenlands Verbraucherzahlen der letzten Woche (ein 8,3 Prozent Fall des Einkommens in 4Q) erinnert an die schwere Rezession mit unbezwingbaren Schulden. Spanien sollte am Freitag seine neuen Vorschläge zu den Defizitzielen bekanntgeben. Dann gibt es noch Zypern, das eine eventuelle Abstimmung über das hoch-kontroverse Bailout bekannt gab.

Britisches Pfund unbeeindruckt von Fitch Herabstufung der UK, 1Q BIP fällig Eine unerwartete Herabstufung des Credit Rating des Vereinigten Königreiches von Fitch am vergangenen Freitag führte zu überraschend geringer Reaktion vom Sterling. Dies könnte daran liegen, dass Moody’s die Reaktion auf den Verlust des "AAA" Status entschärft hatte, als es das Land bereits vor Monaten herabstufte. Doch es könnte sich ebenso als schlichte Verzögerung erweisen, da das Gewicht der Reaktion sich mit der Reaktion in London am Montag einstellt. Dies sollte zu Beginn der Woche in Betracht gezogen werden, während die zweite Hälfte der Periode sich der Veröffentlichung des 1Q UK BIP am Donnerstag widmet. BoE Mitglieder warnten kürzlich, dass die UK sich im letzten Quartal leicht zusammengezogen haben könnte, was eine offizielle "Dreifachrezession" bestätigen könnte.

New Zealand Dollar Trader bereit für RBNZ Zinsentscheid

Am vergangenen Freitag fiel der 10-jährige Neuseeland Staatsanleihe Zins auf den niedrigsten Wert seit Juli – und vor dem vorherigen Swing-Tief befanden wir uns auf dem Weg in unbekanntes Territorium. Der Kiwi ist für den Forex Markt ausschließlich eine Investitionswährung, doch die schwachen Zinsen bieten keinen Vorteil. Natürlich sind die Risikotrends ein starker Richtungsfaktor für die Zukunft. Doch die kommende geldpolitische Entscheidung der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) fügt dem Bild noch ein weiteres Element hinzu. Wenn die Hoffnung auf den eventuellen Zinsanstieg weiter verblasst, kann die Ungerechtigkeit in Kurs und Zins den Markt erschüttern.

Australischer Dollar könnte bei VPI-Sprung RBA Ausblickveränderung erfahren

Falls Sie sehen wollen, was für einen Effekt ein in Ungnade fallen für eine Investitionswährung bedeutet, dann schauen Sie nur auf den Australischen Dollar. Dennoch scheint der 175 Basispunkt Ausgleich des Benchmark Zinssatzes sich dem Ende seines Zyklus zu nähern. Die geldpolitische Einrichtung hielt ein expansives Sentiment aufrecht, welches die Spekulation der möglichen Zinserhöhung im nächsten restriktiven Zyklus kurzschloss. Doch könnte sich das bei einem Anstieg des Preisdrucks ändern, wenn der Konsens für das 1Q VPI sich als richtig erweist. Die 2,8 Prozent Erwartung könnte den Druck auf die regulierende Einrichtung wiederbeleben.

Gold fällt für eine zweite Woche, da ETFs am stärksten seit September 2008 fallen

Ein viertägiger Anstieg kann den bärischen Schmutzflecken auf dem Gold der vergangenen Woche wegwaschen. Trotz der Konsistenz war der Rekordzusammenbruch vom Montag mächtig genut, um einen 5,3 Prozent Fall für die Woche zu sichern (nach dem 6,2 Prozent mehrjährigen Rekord-Fall der vorherigen Periode). Das Metall scheint eine permanente Trendveränderung erlitten zu haben. Der 2,03 Prozent Fall der ETF Bestände des Goldtrends im Open Futures Interest erhöht den Druck. Dennoch gibt es immer noch ein Argument gegen Währung/Stimulus. Doch sind die Investoren bereit in dieser Volatilität Schutz zu suchen?

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

3:00

NZD

Kreditkartenausgaben, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

3,3%

Anhaltende Schwäche bei den Ausgaben wird Wetten auf Zinssenkung in diesem Jahr mindern, während RBNZ sich über einen überbewerteten Neuseeland Dollar sorgt.

3:00

NZD

Kreditkartenausgaben (im Jahresvergleich)

4,7%

5:00

JPY

Umsätze Supermärkte (im Jahresvergleich)

-5,5%

Zeigen in der Regel geringe Leistung im Vergleich zu den Warenhausumsätzen.

7:00

CHF

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich)

9,8%

Wenig Veränderung in den letzten 4 Monaten; Währung in Umlauf ist zu Spareinlagen gewechselt.

7:00

CHF

Immobilienindex Einfamilienhäuser

419,3

Daten basieren auf kleiner Probemenge.

7:00

JPY

Umsätze Convenience-Geschäfte (im Jahresvergleich)

-4,7%

Leitindikator inländischer Nachfrage, da Verbraucher Ausgaben zuerst bei kleinen Bedarfsartikel-Käufen reduzieren.

9:00

EUR

Euro-Zone Regierungsschulden-BIP Verhältnis

87,3%

Allgemeine Sparsamkeit verlangsamte Anstiegsgeschwindigkeit von 2010-2011(+1,9%).

12:30

USD

Chicago Fed Nat. Aktivitätsindex

0,44

Range-gebunden zwischen -1 bis 1.

14:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone

-23,5

Blieb stetig bei -23 seit 13.

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien

4,98 Mio.

Obwohl Immobilienbaubeginne im März stiegen, zeigt VPI keinen vergleichbaren Anstieg, was vermuten lässt, dass sich das Momentum verlangsamt; Nachfrage von einzelnen Hauskäufern (Einzelfamilien) ist nicht so stark wie erwartet und passt zu schwachem NFP.

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (im Monatsvergleich)

0,8%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

SO

ALLE

G-20 Meeting

SO

ALLE

IWF und Weltbank Frühlingstreffen

-:-

EUR

Sloweniens Regierung veranlasst Banken zu internationalen Investorentreffen

7:15

EUR

Spanischer Budget-Minister spricht bei Bankenseminar

17:00

EUR

EZBs Noyer spricht in New York

18:30

GBP

BoEs Tucker spricht in New York

23:00

EUR

Troika beginnt 10. Rezension des irischen Bailout Programms

-:-

EUR

EUs Rehn und Feds Dudley geben Transatlantic Conference

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,1752

1,7929

9,0974

7,7651

1,2401

Spot

6,4509

5,7383

5,7299

Unterstützung 1

12,0470

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3101

1,5448

98,87

0,9419

1,0242

1,0460

0,8510

128,69

151,42

Widerstand 2

1,3074

1,5420

98,54

0,9400

1,0226

1,0441

0,8490

128,21

150,95

Widerstand 1

1,3046

1,5392

98,22

0,9382

1,0209

1,0422

0,8471

127,74

150,48

Spot

1,2991

1,5336

97,57

0,9344

1,0176

1,0383

0,8432

126,79

149,55

Unterstützung 1

1,2936

1,5280

96,92

0,9306

1,0143

1,0344

0,8393

125,84

148,61

Unterstützung 2

1,2908

1,5252

96,60

0,9288

1,0126

1,0325

0,8374

125,37

148,15

Unterstützung 3

1,2881

1,5224

96,27

0,9269

1,0110

1,0306

0,8354

124,89

147,68

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