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Dollar wird unheimlich still, nachdem S&P 500 tieferen Durchbruch versucht

Dollar wird unheimlich still, nachdem S&P 500 tieferen Durchbruch versucht

2013-04-19 06:37:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar wird nach vorläufigem S&P 500 Bruch nach unten unheimlich still
  • Euro: Fundamentale Bewertung verschlechtert sich weiterhin
  • Japanischer Yen: Möglichkeit für Spekulanten, jedoch mit dauerhaftem Treiber?
  • Britisches Pfund legt erneut zu, trotz Kommentaren von BoE Weales und Carney
  • Australischer Dollar und Neuseeland um 10 Prozent überbewert?
  • Kanadischer Dollar: Carney sagt, Zinssatzerhöhung könnte eher stattfinden
  • Gold: Volatilität und Volumen weiter rückgängig, Kurs und Nachfrage unbeeindruckt

Range Trade Strategien funktionieren am besten in ruhigen Marktbedingungen - wie in der asiatischen Handelszeit

Dollar wird nach vorläufigem S&P 500 Bruch nach unten unheimlich still

Die Marktbedingungen geben widersprüchliche Signale – und dies sollte wachsame Trader eher alarmieren als beruhigen. Einerseits gab es in der vergangenen Handelszeit zahlreiche Anzeichen auf eine Rückkehr der Congestion. Der sichere Hafen US Dollar hatte eine besonders ruhige Handelszeit, und das Momentum kühlte sich nach den starken Schwankungen in den Kapitalmärkten ab. Andererseits gibt es immer noch einen starken, aktiven Rückfall aufgrund der steigenden "Angst" der Anleger. Auf jeden Fall sehen wir, dass der VIX Volatilitätsindex auf ein neues Hoch seit sechs Wochen von 17, 6 Prozent angestiegen ist, und die extreme Abweichung in den sonst unerschütterlichen Korrelationen (Weltaktien – Währungen der Schwellenländer, S&P 500 – US Treasury-Renditen) verengen sich nun. Dies spricht für eine dünn verschleierte und ungemütliche Ruhe. Es ist nicht schwierig, dramatische Kapitalverlagerungen unter diesen Bedingungen zu erleben, aber haben wir die Fundamentals, um dies zu unterstützen?

Es ist schon eine längere Zeit her, seit wir erlebten, wie der Markt gesetztere Preisbewegungen bot. Die Mehrheit jedoch ist skeptisch, dass dies ein falsches Sicherheitsgefühl ist. Das Potential für einen ernsthaften Wechsel bei den Risikotrends ist gefährlich klar. Der risiko- und stimulusempfindliche S&P 500 fiel auffallend unter seinen 50-Tages-Moving Average, zum ersten Mal in diesem Jahr, und durchbrach versuchsweise die sechswöchige steigende Trendlinienunterstützung. Dennoch, dieser Bruch hat die Congestion der vergangenen Monate nicht komplett aufgehoben – und produzierte noch viel weniger ein wichtiges Momentum für eine neue Trendentwicklung. Der Dollar erzählt eine ähnliche Geschichte. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) verfolgte weiterhin seine größte Rallye in 10 Monaten, mit der engsten Trading-Range seit Jahren. Zudem tut er dies am Rande des Widerstands – falls dieser durchbrochen wird, würde das die technischen Reihen dazu bringen hier von einer stark bullischen Trendentwicklung zu sprechen. Wir sehen dasselbe beim EUR/USD (der auf 1,3000 zielt), unter anderen risikoempfindlichen Paaren.

Dennoch stellt all dieses einfach ein Potential dar, bis ein konzentrierter fundamentaler Antrieb einsetzt. Statt dies in Form von Daten oder Indikatoren zu sehen, müssen wir eine konzentrierte, marktweite Bemühung zur Auflösung von riskanter Aussetzung (Aktien, Hochzinswährungen, spekulative Unternehmensanleihen, etc.) erleben, um dann zu Safe Havens wie dem Dollar zu wechseln. Wenn man nach Futter für die Safe-Haven Nachfrage sucht, dann wird da bis zum Ende dieser Wochen wenig zu finden sein. Hinsichtlich eines bedeutsamen Risikoereignisses haben die G20 und IWF Meetings genügend Gewicht, um tiefere Sentiment-Bedenken auszulösen. Doch werden diese Ereignisse kaum diese Hauptbedenken beeinflussen. Sollte sich das Vertrauen nicht explosionsartig entwickeln, wird diese Veränderung für die nächste Woche bleiben.

Euro: Fundamentale Bewertung verschlechtert sich weiterhin

Am Donnerstag ging kaum etwas zugunsten des Euros. Die Einheitswährung fiel in der vergangenen Handelszeit gegenüber seinen meisten Gegenstücken, nachdem die Schlagzeilen den Bullen herzlich wenig zu verarbeiten boten. Obschon dies nicht die Hauptschlagzeile war, kam die bemerkenswerte Entwicklung vom EZ-Präsidenten Dijsselbleom, der sagte, das Zypern Rettungspaket sei eine gesunde Option für die Geldpolitik, und dass es als Vorlage für künftige Entscheidungen an schwierigen Orten angewendet werden könnte. In anderen Nachrichten schaffte es das italienische Parlament nicht, genügend Stimmen für einen neuen Präsidenten zu finden – eine Sorge für ein Land, das zwischen tiefer Rezession und Rekord-Schulden schwankt. Bis zum Ende der Woche gibt es jedoch für Euro-Trader wenig Überraschungen, aber die anhaltenden Probleme bei den regionalen Finanzen sollten von denen überwacht werden, die auf systemische Schocks warten.

Japanischer Yen: Möglichkeit für Spekulanten, jedoch mit dauerhaftem Treiber?

In sechs Monaten zeigte der Japanische Yen eine bemerkenswerte Entwicklung. Die Währung hat dramatische Gewinne für Währungen gebracht, die sich als Gegenstücke anboten. In der vergangenen Handelszeit verbuchten die Yen-Crosses bescheidene Gewinne, trotz des Rückgangs bei den Benchmark Risikomaßstäben – wie dem S&P 500. Von der schwachen Rendite der von der BoJ selbst manipulierten Währung kamen interessante Daten zum Vorschein. Die Handelszahlen vom März spiegelten die Spekulation der Bank of Japan wider, die ihre Anstrengungen aufzeigte und gemäß den Wochenzahlen einen Rekord-Zustrom von Fremdkapital in japanische Aktien verbuchte. Gleichzeitig zeigen die Handelszahlen vom März, dass die Exporte um 1,1 Prozent zugenommen haben.

Britisches Pfund steigt erneut trotz Kommentaren von BoE Weales und Carney Der Sterling verzeichnete in der vergangenen Handelszeit einen allgemeinen Anstieg. Die Stärke scheint jedoch konträr zu traditionellen Fundamentals. Hinsichtlich der Agenda zeigten die nationalen Einzelhandelszahlen für März eine bemerkenswerte Unterschneidung, während es einen auffallenden Fall des Benchmark 10-Jahres Gilt gab. – Jedoch könnte solch eine Entwicklung als bullisch angesehen werden, da sie Nachfrage reflektiert. In Bezug auf die Schlagzeilen erwiesen sich die politischen Offiziellen als prävalent. MPC Mitglied Weales merkte an, dass es eine bezeichnende Möglichkeit gäbe, dass die UK im ersten Quartal in das Negativ-Wachstum rutsche und somit eine Dreifach-Rezession vervollständigen würde. Gleichzeitig unterstützte der zukünftige BoE Gouverneur Carney mündlich die Fed Steuerung und sagte, es gäbe keinen Schuldendeckel.

Australischer Dollar und Neuseeland um 10 Prozent überbewertet?

Sind der Australische und der New Zealand Dollar um 10 Prozent überbewertet? Der stellvertretende Direktor des IWF, Zhu, findet das. Die Bewertung wurde nach der allgemeinen Beurteilung der Risikotrends und der globalen Wachstumsfaktoren geäußert, aber die Bewertung bleibt trotzdem bestehen. Ist dies ein unmittelbarer Antrieb für Trader, um damit zu arbeiten? Nein. Wir haben schon ähnliche Beurteilungen von erfahreneren politischen Entscheidungsträgern gehört. Dennoch wird der Wertunterschied an den Bullen haften.

Kanadischer Dollar: Carney sagt, Zinssatzerhöhung könnte eher stattfinden

Wann wird die Bank of Canada tatsächlich ihre Zinssätze erhöhen? Eher als viele erwarten, gemäß dem Vorsitzenden Carney. Die Kontingenz für eine schnellere Erhöhung beim Benchmark-Zinssatz war, gemäß der Zentralbank, ein beständiger Anstieg der Verschuldung der Haushalte. Diese Bedrohung ist jedoch zeitlich beschränkt. Wir haben eine begrenzte Zeit, um den Druck auf eine Zinssatzerhöhung aufzubauen. Vielleicht wird dies der VPI am Freitag bringen.

Gold Volatilität und Volumen weiter rückgängig, Kurs und Nachfrage unbeeindruckt

Der Goldkurs hat endlich in den frühen Handelsstunden am Freitag die $1,400 eingenommen. Doch trägt der bullische Druck nur wenig zur Unterstützung dieser bullischen Bewegung bei, um die Bärenwelle vom Freitag/Montag, die zu einem Sturz unter die $1,525 Unterstützung führte, auszugleichen. Ein Retracement von diesem Fall benötigt jedoch eine Stärke, die wohl von den Fundamentals noch nicht getragen werden wird. Volatilität und Volumen-Zahlen haben sich vom Anstieg zu Anfang der Woche zurück gezogen, doch es gibt nur wenig Kapitulation für einen Kauf in ETF für die Open Interest Positionierung von Futures. Die Bullen erwarten einen Anti-Dollar Antrieb.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

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1:35

CNY

MNI Flash Business Sentiment Indikator

58,39

Eine Woche vor offizieller Version veröffentlicht.

2:00

CNY

Conference Board China - Führender Wirtschaftsindex

1,3%

Bietet einen zusammengesetzten Index von kurzfristigen Schlüsselindikatoren der chinesischen Wirtschaft.

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität

92,1

Könnte die Veränderung im Vertrauen nicht aufzeigen, da dies vor Kurodas Ankündigung zum aggressiven Stimulus am 04.04. stattfand.

5:00

JPY

Leitindex

97,5

6:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Jahresvergleich)

0,70%

1,20%

Niedrige Rohstoffkurse tragen zu den niedrigeren Erzeugerpreisen bei.

6:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Monatsvergleich)

0,10%

-0,10%

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro)

14,8B

Indikativ für Zahlungsfähigkeit; der verengte CA. Überschuss weist darauf hin, dass mehr Kapital aus der Eurozone abfließt, was für den Euro negativ ist.

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, nicht saisonbereinigt (Euro)

-4,5 Mrd.

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)

0,30%

1,20%

Seit 04/12 knapp vom BoC-Ziel von 2% entfernt; vorheriger Sprung von 0,7 Prozent liegt an höheren Benzinpreisen; verhaltende VPI-Signale verschlechtern Inlandnachfrage, aber BoC wird wegen Angst vor exzessiven Krediten und Immobilienblase kaum Zinssatz senken; der rohstoff-gebundene Kanadische Dollar wird wahrscheinlich mit tieferen Rohstoffkursen nach unten gezogen (z.B. Gold)

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

1,10%

1,20%

12:30

CAD

CAD Bank Canada VPI Kern (im Monatsvergleich)

0,20%

0,80%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex Kern (im Jahresvergleich)

1,40%

1,40%

12:30

CAD

Kern VPI, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,20%

0,40%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex

122,7

12:30

CAD

Großhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

0,30%

0,30%

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CAD

Verbraucherpreisindex, saisonbereinigt (im Monatvergleich)

0,20%

0,70%

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Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

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G20 Meeting

-:-

ALLE

Jährliches IWF und Weltbank Meeting

9:00

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Bank of Portugal veröffentliche Bericht zu Wirtschaftsindikatoren

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USD

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

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SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

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Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

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5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,1752

1,7929

9,0974

7,7651

1,2401

Spot

6,4509

5,7383

5,7299

Unterstützung 1

12,0470

1,6500

8,7750

7,7490

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Unterstützung 1

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5,5000

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1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

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5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

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1,3101

1,5448

98,87

0,9419

1,0242

1,0460

0,8510

128,69

151,42

Widerstand 2

1,3074

1,5420

98,54

0,9400

1,0226

1,0441

0,8490

128,21

150,95

Widerstand 1

1,3046

1,5392

98,22

0,9382

1,0209

1,0422

0,8471

127,74

150,48

Spot

1,2991

1,5336

97,57

0,9344

1,0176

1,0383

0,8432

126,79

149,55

Unterstützung 1

1,2936

1,5280

96,92

0,9306

1,0143

1,0344

0,8393

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148,61

Unterstützung 2

1,2908

1,5252

96,60

0,9288

1,0126

1,0325

0,8374

125,37

148,15

Unterstützung 3

1,2881

1,5224

96,27

0,9269

1,0110

1,0306

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124,89

147,68

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