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Gold stürzt ab, da Trader anhaltenden Bärentrend erwägen

Gold stürzt ab, da Trader anhaltenden Bärentrend erwägen

2013-04-16 03:06:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar findet Bid bei fallenden US Aktien
  • Gold bricht zusammen, da Trader den letzten Bärentrend bedenken
  • Japanischer Yen: G20 warnt vor weiterem Drücken des Yen
  • Euro Trader beobachten deutsche Abstimmung über Zypern, Aussage Draghis
  • Britisches Pfund nimmt Hitze aus Inflation, Mittwoch wird ein schwerer Tag
  • Australischer Dollar zeigt größten Fall in 17 Monaten, relativ gesehen größter Fall seit Jahren
  • US Oil erreicht $90, Verschiebung von Congestion zu Bären-Markt

Range Trade Strategien funktionieren am besten in ruhigen Marktbedingungen - wie in der asiatischen Handelszeit

Dollar findet Bid bei fallenden US Aktien

Es gibt ein ziemliches Rumpeln der Risikotrends für die globalen Märkte, und der Dollar wird bei den Werten zur Einschätzung des zukünftigen Sentiments im Vordergrund stehen. Wir wissen, dass der Greenback als der bevorzugte Safe-Haven des Forex Marktes gilt, doch seine wirkliche Attraktivität ist die einer "Währung der letzten Instanz". Eine Bewegung, bei der der Dollar gegen sämtliche Gegenstücke steigen würde, spricht für eine regellose Markt-Belastung, die über reguläre risikobasierte Trends hinweg reicht. Stattdessen bedeutet die Kombination der Performance der letzten Handelszeit eine fundamentale Performance, die Potential für eine Fortsetzung bietet. Aus Sicht der Carry Trades, zeigte der Greenback die beste Leistung: Eine 2,1 Prozent Rallye gegen den New Zealand Dollar, 1,9 Prozent gegen den Aussie Dollar und 1,2 Prozent im Vergleich zu seinem kanadischen Gegenpart. Der fundamental fragwürdige – doch ungleich liquide – EUR/USD zeigte einen zurückhaltenderen 0,6 Prozent Dip. Es war der Rückgang von 1,6 Prozent im USD/JPY – der größte in sechs Wochen – der wirklich für wahre Risikoaversion steht. Die Präferenz für den Yen bei diesem Paar reflektiert eher "ordentliche" Carry Abwicklung statt systemische Panik.

Die Safe-Haven Beobachtung hat begonnen. In der kommenden Handelszeit werden wir versuchen die Weite der Enthebelung der Märkte von einer Risikoaussetzung zu bewerten. Da der Dollar stieg, die Yen-Crosses fielen, die US Aktien stürzten, der Zins für 10-jährige Schatzanleihen abrutschte und die Rohstoffe stark getroffen wurden, gibt es ein gemeinsames Bemühen zur Risikovermeidung. Das nächste Eskalationslevel wäre ein Bruch der technischen Level zusammen mit einem bedeutungsvollen Momentum, um ein Engagement vollständig zu etablieren. Es gibt auf der anstehenden Agenda einige Highlights, die Vertrauen schaffen könnten, inklusive der aktualisierten Prognose zur Weltwirtschaft des IWF, einer Fortsetzung der 1Q Verdienstberichte (Goldman Sachs und Intel) und verschiedene Fed Politiker, die Kommentare bieten könnten, um resolute Erwartungen auf unbegrenzte Stimulus-Unterstützung zu destabilisieren.

Gold bricht zusammen, da Trader den letzten Bärentrend bedenken

Wenn Sie der Meinung sind, dass der Gold-Sturz am Freitag unglaublich war, dann lässt der mehr als 9 Prozent Zusammenbruch des Goldkurses am Montag viele sprachlos. Auf Prozentbasis gesehen, war diese der größte Fall für das Metall in drei Dekaden; theoretisch ($135) ist eine solche Bewegung beispiellos. Anders ausgedrückt verlor dieser globale Standard mehr als ein Siebtel in nur zwei Tagen. Wohin wir uns ab hier bewegen hängt von zwei Faktoren ab: Das Panik-Level hinter den Veränderungen der Positionierungen und die fundamentalen Antriebe, die sich einstellen, um eine Bewegung zusätzlich zu unterstützen. In dem aktuellen Rückzug erkennen wir eher eine ungeordnete Auflösung als eine thematische Verschiebung, die das Kapital wegzieht.

Die Verkaufswelle scheint mit einer Reihe von großen Sell-Ordern (institutionelle Aussetzung) begonnen zu haben, die den Futures Markt am Freitag durchkreuzten. Dieser Schub zwang folglich den Kurs unter das $1.525/$1.500 Range-Tief, das für mehr als 18 Monate einen Boden unter dem Markt bereitete. Es sollte kaum überraschend sein, dass es eine bemerkenswerte Reihe von Stops für die Bullen gab (und Short-Entry Order für Bären) - nur knapp unter der wohl-genutzten Unterstützungszone. Bei einem Futures Volumen von über 700.000 Abschlüssen von CME, war der Umsatz bei der fortgesetzten Bewegung am Montag um 50 Prozent größer als der vorherige Rekord. In anderen Worten: Viele, die zögerten aus Gold auszusteigen, in der Hoffnung auf einen Rebound, sprangen schließlich in Panik ab. Der Enthebelungsaspekt könnte einige Zeit andauern, wenn man die kolossale Rallye des Metalls von 2008 bis 2011 betrachtet. Jedoch erstickt sich solch eine Bewegung wahrscheinlich schnell selbst. Abgestimmter und langfristiger Verkaufsdruck entsteht, wenn der grundlegende Wert des Goldes geschädigt wird. Daher negiert eine solch extreme Volatilität sicherlich die Attraktivität einer Anlage als zuverlässiger Vermögensspeicher als auch als geeigneter Schutz gegen Inflation.

Japanischer Yen: G20 warnt vor weiterem Drücken des Yen

Trotz der Tatsache, dass die Yen-Crosses im letzten Jahr mehrjährige Bärentrends verfolgten, war der 160 Pip Fall vom USD/JPY am Montag der größte Fall seit dem 20. Mai 2010. Was diese Bewegung ganz besonders interessant macht, ist dass es sich hierbei um eine Yen-basierte Bewegung handelt, die ganz klar in all ihren liquiden Crosses bewertet werden konnte. Der Impuls für die Bewegung war zweifach. Der Antrieb durch Risikoaversion erinnert die FX Trader daran, dass Carry bei diesen Crosses sich immer noch knapp über den Rekord-Tiefs befindet. Ein interessanterer Antrieb ist eine neue Warnung von den G20 Hauptmitgliedern vor deren Missfallen in Bezug zu den Zielsetzungen der BoJ.

Euro Trader beobachten deutsche Abstimmung über Zypern, Aussage Draghis

Trotz der Bewegung zu einer Enthebelung der Risikoaussetzung und der anhaltenden Fundamentalprobleme des Euros, schaffte die Einheitswährung es am Montag eine relativ gemischte Handelszeit zu erleben. Wenn die Quelle der Bestürzung nicht mit dem Euro zusammenhängt, dann scheint der Markt bereit zu sein, Haarspaltereien zu übersehen und sich auf seine Liquidität zu konzentrieren. Diese Distanziertheit wird jedoch vielleicht nicht dauerhaft anhalten. In der unmittelbaren Zukunft kommen Eventrisiken auf uns zu, zu denen die Abstimmung des deutschen Bundestages über den Zypern Bailout, die Aussage von EZB Präsident Draghi, eine griechische Anleiheauktion, die ZEW Umfrage und regionale VPI Daten gehören.

Britisches Pfund nimmt Hitze aus Inflation, Mittwoch wird ein schwerer Tag Als ein relativer Safe-Haven für Investoren im Euro-Bereich fand das Pfund am Montag einen ermutigenden Kapitalfluss vor, der die Gilts (UK Staatsanleihen) hob. Falls sich diese Verbindung fortsetzt, sollten wir eine konzentriertere euro-basierte Besorgnis statt allgemeiner Risikoaversion erleben müssen. In der Zwischenzeit sollten die Fundamental-Trader die Agenda beobachten. Die kommenden VPI Daten stellen eine anzumerkende Zinsspekulation dar, doch die BoE Protokolle am Mittwoch sind wirklich wichtig.

Australischer Dollar zeigt größten Fall in 17 Monaten, relativ gesehen größter Fall seit Jahren

Unter einer Wolke mit Risikoaversion sollte es niemanden verwundern, dass der Australische Dollar sich unter Druck befand. Theoretisch war der 200 Pip Fall des AUD/USD der größte in 17 Monaten. Wenn wir diese Bewegung mit dem relativen Kursverhalten des letzten Monats vergleichen, dann ist dieser Fall sogar noch bemerkenswerter. Wenn man die Performance auf relativer Ebene vergleicht (mit dem Kursverhalten im Vormonat), dann war dies der größte Sturz seit Jahren. Während der Kapitalzuwachs hinter dem AUD/USD einen Schlag erleidet, werden die Trader wesentlich kritischer bei der Einordnung der historisch niedrigen Carry Differenzial-Level vorgehen.

US Oil erreicht $90, Verschiebung von Congestion zu Bären-Markt

Während der meiste Glanz der Rohstoffe die Metallgruppe (Gold, Silber, Kupfer, etc.) betrifft, nahm der Energiesektor einen derben Schlag hin. Der US-basierte WTI Crude Kurs fiel in der vergangenen Handelszeit 2,8 Prozent und befindet sich im frühen asiatischen Handel am Dienstag weitere 2,2 Prozent tiefer. In den vergangenen vier Tradingtagen hat Oil einen mehrjährigen Keil/Trendlinie durchbrochen und beinahe 9 Prozent an Wert verloren. Ein weiteres Opfer der nachlassenden Risikoneigung.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

RBA Protokoll des Policy Meetings

Langsameres China Q1 BIP und schwache Arbeitsmarktdaten könnten Zinskürzung auslösen.

4:00

JPY

Tokyo Verkauf von Eigentumswohnungen (im Jahresvergleich)

-10,90%

Hinweis auf inländische Nachfrage.

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

0,70%

2,50%

Obwohl die Inflation seit 4 Jahren über dem BoE-Ziel von 2% liegt, sagte der BoE-Offizielle Miles kürzlich, dass die UK für einen Kopromiss zwischen hoher Inflation und tiefer Arbeitslosenzahl sei; Also könnte die Inflation kein Hindernis für einen aggressiveren Stimulus-Ansatz der BoE sein.

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output), nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

2,00%

2,30%

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output) - Core, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

1,40%

1,30%

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)

0,30%

0,70%

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

2,80%

2,80%

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex - Core (im Jahresvergleich)

2,30%

2,30%

8:30

GBP

DCLG UK Hauspreise (im Jahresvergleich)

2,40%

2,20%

1-J. Durchschn. 2,1; Hoch 3,3; Tief 1,4

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone - Core (im Jahresvergleich)

1,40%

1,30%

Alles bereit, um weitere Einsicht in die Möglichkeit eines erhöhten EZB-Stimulus zu bieten; ZEW Index könnte Schwäche in Deutschland zeigen, die von Zypern Bailout-Problemen und den ausgedehnten Darlehenspaketen für Griechenland und Portugal herrühren.

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (im Monatsvergleich)

1,20%

0,40%

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (im Jahresvergleich)

1,70%

1,70%

9:00

EUR

ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) in der Euro-Zone

33,4

9:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (aktuelle Situation)

14

13,6

9:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen)

41

48,5

12:30

CAD

Internationale Wertpapiertransaktionen ($)

13,34 Mrd.

Indikator für ausländische Nachfrage nach kanadischen Securities.

12:30

USD

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)

0,00%

0,70%

Die Spekulation wendet sich hin zu einer vorzeitigen Mäßigung des QE3 vor Ende 2013. Inflation wird Druck erhöhen und die Bewegung nicht definieren.

12:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Monatsvergleich)

0,20%

0,20%

12:30

USD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

1,60%

2,00%

12:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Jahresvergleich)

2,00%

2,00%

12:30

USD

Wohnbaubeginne (im Monatsvergleich)

1,40%

0,80%

Starker Kapitalzufluss im 1Q und Wohnungsnachfrage von Finanzinstituten unterstützten den Wohnungsmarkt; Auswirkungen von Steuererhöhungen und Sequester werden im Industriesektor scharf überwacht.

12:30

USD

Wohnbaubeginne

930 Tsd.

917 Tsd.

12:30

USD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich)

0,40%

3,90%

12:30

USD

Baugenehmigungen

943 Tsd.

939 Tsd.

12:30

CAD

Lieferungen von Fertigerzeugnissen (im Monatsvergleich)

0,60%

-0,20%

1-Jahresdurchschn. 0,2; Hoch 0,7; Tief -0,2.

13:15

USD

Industrieproduktion

0,20%

0,80%

Chinas Handelsdefizit könnte mehr Nachfrage nach US-Güter bedeuten und entsprechend den Industrieproduktionssektor stützen.

13:15

USD

Kapazitätsauslastung

78,40%

78,30%

13:15

USD

Herstellung (SIC) Produktion

0,10%

0,80%

22:45

NZD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

0,90%

0,90%

Der tiefe Zinssatz ist für RBNZ besorgniserregend, da Kiwi überbewertet sein könnte; weitere Rallye könnte Zinssatzerhöhung nach sich ziehen.

22:45

NZD

Verbraucherpreisindex (im Quartalsvergleich)

0,50%

-0,20%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:00

AUD

Australien verkauft 2030 Inflations-Bonds

6:15

JPY

Ansprache des BoJ-Vorsitzenden Kuroda

9:00

EUR

Deutscher Bundestag stimmt mit Budget-Komitee über Zypern Bailout ab

11:30

USD

US Umsätze – Goldman Sachs und US Bancorp

12:00

USD

Feds Dudley spricht über Wirtschaft

13:00

USD

Veröffentlichung der IWF Weltwirtschaftsprognose

13:00

EUR

EZBs Draghi sagt vor Parlament zu Bankaktivitäten aus

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,1752

1,7929

9,0974

7,7651

1,2401

Spot

6,4509

5,7383

5,7299

Unterstützung 1

12,0470

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3101

1,5448

98,87

0,9419

1,0242

1,0460

0,8510

128,69

151,42

Widerstand 2

1,3074

1,5420

98,54

0,9400

1,0226

1,0441

0,8490

128,21

150,95

Widerstand 1

1,3046

1,5392

98,22

0,9382

1,0209

1,0422

0,8471

127,74

150,48

Spot

1,2991

1,5336

97,57

0,9344

1,0176

1,0383

0,8432

126,79

149,55

Unterstützung 1

1,2936

1,5280

96,92

0,9306

1,0143

1,0344

0,8393

125,84

148,61

Unterstützung 2

1,2908

1,5252

96,60

0,9288

1,0126

1,0325

0,8374

125,37

148,15

Unterstützung 3

1,2881

1,5224

96,27

0,9269

1,0110

1,0306

0,8354

124,89

147,68

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