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Dollar-Trader werden NFPs für Aussicht auf QE3 interpretieren

Dollar-Trader werden NFPs für Aussicht auf QE3 interpretieren

2013-04-05 05:00:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar-Trader werdem NFPs für Ausblick auf QE3 interpretieren
  • Japanischer Yen stürzt ab, nachdem BoJ alle Stimulus-Einschränkungen aufhebt
  • Britisches Pfund prallt schwach ab, nachdem BoE auf Stimulus verzichtet
  • Euro erholt sich von problematischer EZB-Prognose hinsichtlich Bilanz
  • Kanadischer Dollar steigt vor volatilitäts-treibenden Beschäftigungsdaten
  • New Zealand Dollar: Inflation-gebundene Bond-Verkäufe zeigen starke Nachfrage
  • Gold: Sturz lässt nach BoJ-Steigung nach, Fed Stimulus kritisch

Range Trade Strategien funktionieren am besten in ruhigen Marktbedingungen - wie in der asiatischen Handelszeit

Dollar-Trader werdem NFPs für Ausblick auf QE3 interpretieren

Während die unglaubliche Rallye des USD/JPY von 3,4 Prozent ein starkes Zeichen setzt, dass der Dollar gegenüber den anderen 'sicheren Hafenwährungen' eine eigene Stärke besitzt, war die Benchmark-Währung gegenüber der BIlanz des liquiden FX-Markts merklich schwächer. Dennoch ist die Schwäche des Greenbacks für Paare wie den EUR/USD und GBP/USD eher eine Spiegelung eines Zögerns vor einer weiteren Welle ernsthafter Eventrisiken als ein Zeichen von Schwäche. Das wirklich marktbewegende Potential für den Dollar und möglicherweise systemische Risikointeressenkommt in der kommenden Veröffentlichung der Non-Farm Payrolls (NFP).

In der vergangenen Handelszeit krümmte sich der gleich gewichtete Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) stark mit seiner Paarung mit dem neu deflationären Japanischen Yen. Dank der extremen Bewegung des USD/JPY (die grösste Tages-Rallye seit 28. Oktober 2008) schaffte der Index einen alleinigen Fortschritt von 0,5 Prozent und schloss inoffiziell die bärische Etappe, die den Benchmark von seinem Hoch seit zwei ein halb Jahren anfangs März wegzog. Die fundamentale Bedeutung der Aktualisierung der Stimulus-Anstrengungen von Seiten der grössten Gegenstücke der Fed ist sicherlich ein ernsthaftes Bedenken für den Dollar selber. Das Stimulus-Level in einem System hat einen direkten Bezug zum Wert einer individuellen Währung. Deshalb stützt die Überlegung der Bank of Japan’s (BoJ) und der Europäischen Zentralbank (EZB) über weitere Lockerung den Reiz auf den Dollar. Und die Laufzeit dieser Anstrengungen ist ebenfalls von großer – wenn nicht sogar von größerer – Bedeutung als die Größe des Programms. Diese ‘Neuheit’ ist eine Überlegung, die den Euro oder den Yen mehr als den Dollar belasten kann, auch wenn ihre Programme merklich kleiner sind.

Wenn es um geldpolitische Programme geht, dann ist die Maßnahme der Fed immer noch die größte und wohl einflussreichste auf einer globalen Basis. Diese Annahme macht den kommenden US Beschäftigungsbericht zum wichtigsten Wirtschaftsbericht dieser Woche. Statt des eigentlichen geldpolitischen Events des FOMC, bei dem die Gruppe umständliche Redeweisen und wiederholte Kommentare einsetzt, können die Spekulanten eine weit bessere Einschätzung des Zeitplans der Fed für Zügelung und eventuelle Aufhebung ihrer Quantitative Easing (QE) Maßnahmen durch die kommenden Stellenzahlen erhalten. Die NFP-Zahl dient der Oberflächen-Volatilität. Der Tiefschnitt ist das Arbeitslosenlevel. Die Fed sagte, dass sie ihre gelockerte Haltung beibehalten wird, bis die Arbeitslosenquote 6,5 Prozent erreicht. Doch mit einer Interpretation der ‘Fed-Sprache’ können wir das Ende des monatlichen Stimulusprogramms lange bevor wir dieses Level erreichen sehen. Sogar der eigentlich expansiv eingestellte John Williams schlug vor, dass der Stimulus bis zum Sommer nachlassen sollte.

Japanischer Yen stürzt ab, nachdem BoJ alle Stimulus-Einschränkungen aufhebt

Wenn man berücksichtigt, dass der Yen in der vergangenen Handelszeit gegenüber all seinen liquiden Gegenstücke zwischen 3,3 und 4,3 Prozent abstürzte, kann man mit Sicherheit behaupten, dass die Steigerung des Stimulus der Bank of Japan mindestens den bereits aggressiven Erwartungen des Markts entsprach. Ist jedoch der politische Sprung der Gruppe weit genug gegangen, um seinen bereits 25-prozentigen Fall auszuweiten? Wenn man die Details anschaut, so kündigte die BoJ ihre Absicht an, die Geldmenge ihres Landes zu verdoppeln und wird unverzüglich monatlich ein ¥7 Billionen ($74 Milliarden) Bond-Ankaufprogramm einführen. Außerdem wird die Gruppe länger datierte Staatsanleihen kaufen, ihre Banknoten-Regeln fallen lassen und vermehrt ETFs und REITs kaufen. Theoretisch ist dieses Programm kleiner als das der Fed; aber in einer Steigerungs-Skala oder relativ zum BIP ist es größer. Es besteht kein Zweifel, dass der Umfang dieser Anstrengung beeindruckt. Dennoch gibt es einen beunruhigend einfach Art, um die BoJ zu Fall zu bringen – Risikoaversion. Falls die Aktien und andere teure Assets wanken, wird die tiefe Rendite der Yen-Carry-Paare darunter leiden.

Rebound des Britischen Pfund, nachdem BoE Stimulus besonders mild angeht

Es scheint als wenn die Aufgabenstellung der Regierung – die Erlaubnis für die Bank of England (BoE) zur Lockerung als Unterstützung des Wachstums auf Kosten der Inflation – wenig dazu beitrug, dass die geldpolitische Gruppe des Landes ihre neutrale Einstellung tatsächlich veränderte. Die BoE beendete ihr Policy Meeting am Donnerstag genau so wie in den vielen vorherigen Monaten – mit keiner Veränderung oder Orientierungshilfe für die Zukunft. Der 1,300 Pip Fall des GBP/USD sieht besonders verdächtig aus. Doch trotz eines stillen MPC und marktweitem Fortschritt für das Pfund, hat das Cable bisher die 1,5250 gehalten. Es ist wahrscheinlich, dass die Mehrheit der BoE letztendlich zu einem expansiven Regime wechseln wird. Doch selbst dann scheint es wenig Interesse zu geben, auf dem Level der Fed oder BoJ zu konkurrieren.

Euro erholt sich von problematischer EZB-Prognose mit Blick auf BilanzWie erwartet blieb die EZB hart. Der Kontrast einer abwartenden Zentralbank – die eigentlich auch ihre Bilanz mit den LTRO-Rückzahlungen schrumpfen lässt – war markant genug, um den Euro in der vergangen Handelszeit höher zu bringen. Dennoch gibt es von nun an Raum für Bären durch die Finanzpolitik. In den Kommentaren des EZB-Vorsitzenden Draghi gab es eine klare Rückstufung bei den Wachstumsprognosen und Besorgnis bei der Beschäftigung. Außerdem hören wir mehr über Debatten über Zinssatzsenkungen und neuen Stimulus. Da der Euro auf seinem Weg nach unten noch Stärke zeigt, kann dies die Diskussion anregen.

Kanadischer Dollar steigt vor Volatilität hervorrufenden Beschäftigungsdaten

Jeder konzentriert sich auf die US Beschäftigungsdaten – und das aus gutem Grund. Falls sich der amerikanische Arbeitsmarktbericht entschieden verbessert, werden die die positiven Handelsimplikationen für Kanada durch die wahrscheinliche Risikoaversionsbewegung beim Entzug von QE3 wieder wettgemacht. Das ist mittelfristig ein Thema. Kurzfristig sollten wir die mögliche Volatilität durch die kanadischen Stellenzahlen betrachten. Diese Datenreihen haben über die Monate hinweg so einige Reaktion hervorgerufen.

New Zealand Dollar: Inflations-gebundene Bond-Verkäufe zeigen starke Nachfrage

Die Leistung des Neuseeland-Dollars in der vergangenen Handelszeit war gemischt. Eine Titanen-Rallye gegen den Japanischen Yen ist für den Stimulus-Faktor sinnvoll, aber die angenommen positiven Implikationen für das traditionelle Risiko verursachten einen unüblichen Rückgang gegenüber dem Pfund und den Euro. Wir müssen auf den Investitionsreiz des Kiwi achten. Auf dieser Front steigerte ein inflations-gebundener Bond-Verkauf von 2025 Bonds die Nachfrage auf den 3,8-fachen Wert der angebotenen NZ$200 Millionen.

Gold-Fall gemäßigt nach BoJ Upgrade, Fed-Stimulus kritisch

Obwohl Gold am Donnerstag den dritten Fall in Folge abschloss, verhinderte ein Intraday Rebound einen wesentlicheren 1,1 Prozent Sturz. Der CBOE Gold Volatilität Index liegt nun bei einem fünfwöchigen Hoch, das Trading Volumen für Futures und ETFs ist gestiegen und Fondsbestände haben den Fall auf siebenmonatige Tiefs ausgeweitet. Doch die Fundamentals sind wichtig. Die BoJ hat sich ins Zeug gelegt, die BoE dürfte sich später bewegen und sogar die EZB könnte mitziehen. Doch alles hängt an der Fed. Falls QE3 nach den NFPs beendet wird, dann wird der Dollar das Gold schlagen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

GBP

Pkw-Neuzulassungen (im Jahresvergleich)

7,90%

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität

91,9

91,6

Vorläufige Daten stiegen, während aktuelle Bedingungen zurückgingen; Zukunftsoptimismus könnte Ausgleich bringen, wenn Auswirkungen des Stimulus die Deflationserwartungen nicht ändern.

5:00

JPY

Leitindex

97,3

95

7:00

CHF

Devisenreserve

427,0 Mrd.

430,0 Mrd.

Wird von SNB benutzt, um die Untergrenze des EUR/CHF bei 1,200 zu verteidigen.

8:00

EUR

Italienisches Defizit im Verhältnis zum BIP (seit Jahresbeginn)

3,70%

Typischer Spitzenwert in März; vorherige Spitzenwerte zeigen 4-Jahres-Abwärtstrend.

9:00

EUR

Euro-Zonen Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

-0,40%

1,20%

Rückgang im Dienstleistungsindex PMI der Eurozone signalisiert Schwäche im Einzelhandelssektor.

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (im Jahresvergleich)

-1,20%

-1,30%

10:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

1,10%

-2,50%

Verbrauchsgüter fielen am meisten (im Monatsvergleich) im Jan., von +2,6% auf -0,3%; Ungewissheit in Zypern könnte Inlandnachfrage noch weiter sinken lassen.

10:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

-1,50%

-2,50%

12:30

CAD

Internationaler Warenhandel (Kanadischer Dollar)

0,10 Mrd.

-0,24 Mrd.

Sequestrations Budgetkürzungen könnten Nachfrage durch die US schwächen.

12:30

CAD

Arbeitslosenquote

7,0%

7,0%

Blieb während 2 Mtd. bei 7,00, nach 3-monatigem Abwärtstrend seit 10.2012.

12:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung

5,0T

50,7 Tsd.

Arbeitsplätze im Baugewerbe und in der Regierung bilden 1/3 der neuen Stellen. Gegenwind wegen geringen Investitionen und Exporten.

12:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung

33,6

12:30

CAD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung

17,2

1-Jahresdurchschn. 2,16; Hoch 43,2; Tief -39,3

12:30

CAD

Teilnahmerate

66,7

66,7

1-Jahresdurchschn. 66,72; Hoch 66,80; Tief 66

12:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar

199 Tsd.

236 Tsd.

Märkte suchen nach Auswirkungen des Sequester, vor allem im Arbeitsplatzsektor der Regierung;

12:30

USD

Arbeitslosenquote (MÄRZ)

7,7%

7,7%

12:30

USD

Veränderung bei privaten Stellen

203 Tsd.

246 Tsd.

12:30

USD

Veränderung in Haushaltsbeschäftigung

170

1-Jahredurchschn. 134; Hoch 810; Tief -198

12:30

USD

Unterbeschäftigungsquote (U6)

14,3%

Zurzeit auf 4-Jahrestief, starker Rückgang wegen tiefer Partizipationsrate.

12:30

USD

Handelsbilanz

-$44,6 Mrd.

-$44,4 Mrd.

Da neue Bohrtechniken teuer bleiben, wird Nachfrage nach Oil und Petroleum stark bleiben und das Trade-Defizit eventuell vergrößern.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

5:00

JPY

Monatlicher Wirtschaftsbericht der Bank of Japan für April (Tabelle)

8:00

GBP

BoEs Dale spricht in London

8.30

GBP

BoEs FPC veröffentlicht Bericht "Record of Capital Shortfall"

11:00

EUR

Mitglied der Bank of Spain spricht über spanisches BIP

11:00

EUR

EZB berichtet wöchentlich über LTRO Rückzahlungen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technical Analysis Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,3159

1,8037

9,1870

7,7629

1,2401

Spot

6,5318

5,7679

5,7863

Unterstützung 1

12,2385

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3037

1,5338

98,25

0,9484

1,0196

1,0483

0,8472

127,19

149,44

Widerstand 2

1,3009

1,5310

97,94

0,9464

1,0180

1,0463

0,8453

126,73

149,00

Widerstand 1

1,2981

1,5281

97,63

0,9445

1,0164

1,0444

0,8433

126,28

148,56

Spot

1,2924

1,5224

97,01

0,9406

1,0133

1,0406

0,8395

125,37

147,69

Unterstützung 1

1,2867

1,5167

96,39

0,9367

1,0102

1,0368

0,8357

124,46

146,82

Unterstützung 2

1,2839

1,5138

96,08

0,9348

1,0086

1,0349

0,8337

124,01

146,38

Unterstützung 3

1,2811

1,5110

95,77

0,9328

1,0070

1,0329

0,8318

123,55

145,94

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