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Japanischer Yen macht eine bullische Bewegung, ist diese handelbar?

Japanischer Yen macht eine bullische Bewegung, ist diese handelbar?

2013-04-02 00:35:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar fällt zusammen mit den US-Aktien solange VIX niedrig bleibt
  • Japanischer Yen macht eine bullische Bewegung, ist diese handelbar?
  • Trader des Australischen Dollar: Was ist von RBA Zinsentscheid zu erwarten?
  • Euro: Finanzielle Probleme verhalten vor der Aktualisierung aus Slowenien
  • Britisches Pfund kräftigt sich, da Zinssatzbeobachter ihre Aussetzung abschätzen
  • US-Oil beendet fünftägige Rallye knapp unterhalb 98
  • Gold baut bei zusammenbrechendem Breakout Druck auf, Range verengt sich

Range Trade Strategien funktionieren am besten in ruhigen Marktbedingungen - wie in der asiatischen Handelszeit

Dollar fällt zusammen mit den US-Aktien solange VIX niedrig bleibt

Die ungewöhnliche, positive Korrelation zwischen dem Safe-Haven US-Dollar und den Rendite jagenden US-Aktienindex hielt am Montag an. Auch wenn er später in der Handelszeit etwas Zug bekam, schloss der S&P 500 den Handelstag um 0,5 Prozent tiefer. Gleichzeitig gab der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) um 0,3 Prozent nach und schwebt nun gefährlich oberhalb der 10.420-Schwelle. Beide schweben in der Gefahr eines sich verschiebenden Trends in Richtung einer bärischen Tendenz, nach beeindruckenden Runs. Doch würden die Fundamentalaspekte und Marktbedingungen eine Hand-in-Hand gehende Umkehr unterstützen, falls sich diese entwickelt? - Unwahrscheinlich. Perioden mit Risikoaversion in den vergangenen Wochen, gemessen an den Aktienindizes, stellen nicht mehr als Futter für die Range dar, statt einen nachdrücklichen Sentimentwandel. Dies bedeutet, dass eine Abwertung und eine Kapitalumverteilung niemals wirklich stattgefunden hatte. Ohne einen resoluten Antrieb in die Sicherheit haben wir keine bärische Welle bei den Aktien, keinen nachdrücklichen Drang bei den Volatilitätsmaßen (VIX) und auch keine negative Korrelation zwischen Aktien und Dollar.

Japanischer Yen macht eine bullische Bewegung, ist diese handelbar?

Die Congestion bei den Yen basierten Crosses verengten sich in der letzten Woche so sehr, dass Breakouts unvermeidbar waren. Jedoch gibt es einen kritischen Unterschied zwischen einem einfachen technischen Breakout und einem, der durch eine substantielle fundamentale Veränderung erzwungen ist. Letzterer verfügt über die nötigen Elemente einen anhaltenden Trend generieren zu können. Mit welcher Sorte Bewegung haben wir es also bei dem Tagesschluss des USD/JPY unterhalb von 94,00 und dem Ausbruch des AUD/JPY von 97,50 der letzten Handelszeit zu tun? Wir sind uns beinahe sicher, dass wir einen größeren Anstieg bei der Volatilität und eine mögliche Trendbewegung des Japanischen Yen in dieser Woche sehen werden, aber diese Triebkraft wird durch die heiß erwartete Zinssatzentscheidung der Bank of Japan (BoJ) aufgewiegelt werden, die für Donnerstag angesetzt ist. Ein Rückzug des Spekulationsinteresses im Vorfeld dieses Eventrisikos bedeutet, dass diese attraktive technische Bewegung ihre fundamentale Triebkraft verlieren wird und erneut auf Führung durch die Zentralbank warten wird. Wenn es also keine starke Bewegung zur Risikoaversion zwischen jetzt und Donnerstag gibt, ist das Ausspielen eines Ausbruchs höchst spekulativ.

Trader des Australischen Dollar: Was ist von RBA Zinsentscheid zu erwarten?

Der Australische Dollar bietet uns verräterische Anzeichen von zukünftiger erwarteter Volatilität. Im Vorfeld des bedeutenden Eventrisikos, welches über ein hohes Potenzial zur Bewegung des Marktes verfügt, sehen wir typischerweise gemäßigte Trends und eine kurzfristige Zunahme der Volatilität. Dies geschieht oft aufgrund von Investoren, die ihren Einsatz beim täglichen Trading herausziehen, da sie versuchen zu vermeiden, heftig von der falschen Seite einer fundamentalen Verschiebung gepackt zu werden. Dieses besondere Eventrisiko, welches die Trader des Aussie Dollar diesen Morgen so nervös macht, ist der Zinsentscheid der Reserve Bank of Australia (RBA). Sowohl die Märkte als auch Ökonomen erwarten, dass die Zentralbank ihren Kurs beibehält, aber es gibt bei dieser Sitzung dennoch nennenswerten Raum für Überraschungen. Gegen Ende einer weiteren Lockerungsperiode sahen wir starke Ziffern bezüglich Wachstum und Beschäftigung, auch wenn die Inflationsziffern zurückgehen. Falls die Rhetorik von "expansiv" zu "neutral" wechselt, könnte dies eine Rallye des AUD/USD auslösen.

Euro: Finanzielle Probleme verhalten vor der Aktualisierung aus Slowenien Unter der Oberfläche lauert für den Euro immer noch ein klares Gefühl von Angst. Wenn man das relative Risiko in der Region abschätzt, sieht man, dass sich die Kreditausfallprämie zwischen dem Finanzsektor der Eurozone und der US bei dem siebenmonatigen Hoch hält, während sich das Differential des EU-US Volatilitätsindexes nur knapp unter vergleichbaren Hochs bewegt. Die anhaltende Angst ist ein möglicher Auslöser für heftigeres Euro basiertes Trading in der Zukunft; aber falls es keine aktive fundamentale Triebkraft gibt, die diese Ursache aufnimmt, kann der bärische Druck schnell nachlassen. Wenn man die fundamentalen Schlagzeilen durchschaut, gibt es immer noch genug Grollen in Zypern - aber nichts, was für ein drohendes systemisches Risiko für die Region spricht. In dieselbe Richtung gehen Nachrichten von Reuters, dass Spanien seine BIP-Prognose für 2013 herabsetzen und sein Defizitziel heraufsetzen wird. Dies ist zwar eine Bedrohung, aber trotzdem inaktiv. In den nächsten 24 Stunden werden wir sehen, ob das Update zum Wachstum und die finanzielle Gesundheit des Landes durch den Präsidenten der Bank of Slovenia, Kranjec, das nächste Zypern einführen wird.

Britisches Pfund kräftigt sich, da Zinssatzbeobachter ihre Aussetzung abschätzen

Es gibt wenig Raum für eine Bewegung der Zinssatzerwartungen für den Sterling und die Politikprognosen der Bank of England. Der Benchmarksatz liegt bei 0,5 Prozent und wird wahrscheinlich nicht bewegt werden. Jedoch folgen die modernen Beobachter von Zentralbanken - welche wir inzwischen alle sein sollten - nicht den gegenwärtigen Zinssätzen. Wir messen den Einfluss auf die Währung an ungeplanten Stimulusbewegungen. An dieser Front sehen wir, dass die 10-jährige Staatsanleihe (Gilt) vor der Sitzung der Bank of England (BoE) später in dieser Woche knapp oberhalb ihres viereinhalbjährigen Tiefs liegt. Währenddessen veröffentlichte die Britische Handelskammer heute morgen einen Bericht, der andeutet, dass die UK eine weitere Rezession vermeiden wird. Wir warten auf eine Bestätigung durch den Industrie-PMI-Bericht.

US-Oil beendet fünftägige Rallye knapp unterhalb 98

Oil eröffnete am Montag nach einem verlängerten Wochenende erneut und zeigte dabei bei der Überzeugung eine klare, ernsthafte Verschiebung nach unten. Die erste Handelszeit in dieser Woche notierte einen leichten Fall um $0,16, welcher eine 5-tägige beeindruckende Rallye über 5,2 Prozent beendete, die den Rohstoff in die unmittelbare Nähe der $98-Ziffer getrieben hatte. Diese hielt die vorherige bullische Welle von Januar und Februar in Schach. Der jüngste Run erhielt einige unvorteilhafte Aspekte. Das Gesamtvolumen der Futures ging nach dem Anstieg von Januar zurück, und die Brent Oil (Europa Standard) Prämie über den US Light Sweet Grad, welcher Cushing Oklahoma (der US-Standard) durchläuft, fiel auf das niedrigste Level seit Juli zurück. Gleichzeitig ist das Open Interest bei den Oil Futures nicht weit von dem Rekordhoch vom 12. März entfernt. Dies sind Bedingungen, bei denen man bezüglich der Volatilität wachsam sein muss.

Gold baut bei zusammenbrechendem Breakout Druck auf, Range verengt sich

Letzte Woche war die Range unter $25 des Goldkurses eine der kleinsten in den letzten beiden Jahren, und die Trading Aktivität am Montag trieb diese Eingrenzung zu einem noch größeren Extrem. Der Markt deckte den ganzen Tag über eine magere Range über $5,70 ab. Dieses Niveau an Inaktivität ist sicherlich bemerkenswert, aber es sollte nicht fundamental erschütternd sein. Es gibt generell zwei Dinge, die für die Bewegung des Goldes in den letzten Monaten verantwortlich waren - Währungskriege und die Gesundheit des US-Dollars - und keine der fundamentalen Triebkräfte war während der Eröffnungshandelszeit besonders marktbewegend. Bei dem Greenback war der Rückgang über 34 Punkte bemerkenswert, aber er muss dennoch einen neuen Trend entwickeln. Währenddessen bietet die Welle an Stimuluspotenzial bei den anstehenden Zinssatzentscheidungen der BoJ, BoE und EZB sowie den Fed-NFPs eine risikoreiche Wette, bevor sie eintritt. Gleichzeitig ist der CBOE Goldvolatilitätsindex nicht weit von seinem Rekordtief entfernt, während das SPDR Gold ETF Volumen nur zum 13. Mal in den letzten fünf Jahren unter 4,5 Millionen Anteilen lag.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

NZD

ANZ Rohstoffpreise

1,0%

80% des Anstiegs wird durch den starken Neuseeland-Dollar ausgeglichen.

1:30

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (im Jahresvergleich)

-0,2%

0,1%

Monatliche Arbeitsmarktumfrage; vorherige Daten um 0,6% nach unten revidiert.

3:30

AUD

Reserve Bank of Australia Zinsentscheidung

3,0%

3,0%

Sollte erwartungsgemäß unverändert bleiben.

5:30

AUD

RBA Rohstoffpreisindex

91,1

Stetiger Anstieg ab dem Tief von 12/2011.

5:30

AUD

RBA Rohstoffindex SDR (im Jahresvergleich)

-7,2%

7:30

CHF

SVME Einkaufsmanagerindex

50,4

50,8

Könnte inmitten der Turbulenzen in Zypern und der italienischen Schuldenauktion unter 50 fallen.

7:45

EUR

Italienischer Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex)

45,3

45,8

Fiel nach einem dreimonatigen Anstieg.

7:50

EUR

Französischer Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex)

43,9

43,9

Stärkster Fall seit 2009

7:55

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe

48,9

48,9

Verankerte Herstellungsberichte sind Schlüssel, um die regionweiten Wachstumshoffnungen aufrecht zu erhalten.

8:00

EUR

Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex) der Euro-Zone

46,6

46,6

8:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote, saisonbereinigt

11,8%

11,7%

Höheres Ausfallrisiko bei SMEs, welches Risiko von weiteren zukünftigen Entlassungen andeutet.

8:30

GBP

Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex)

48,8

47,9

Fiel für drei Monate in Folge.

8:30

GBP

Netto-Verbraucherkredite

0,4 Mrd.

0,4 Mrd.

Politik lockerte die Kreditbedingung, erweitert durch FLS Programm und Hypothekenrate auf Rekordtief.

8:30

GBP

Hypothekengenehmigungen

53,7 Tsd.

54,7 Tsd.

8:30

GBP

Gesicherte Netto-Kredite für Immobilien

0,4 Mrd.

0,1 Mrd.

8:30

GBP

M4 Geldmenge (im Monatsvergleich)

0,9%

8:30

GBP

M4 Geldmenge (im Jahresvergleich)

-0,8%

8:30

GBP

M4 Ex IOFCs 3M Annualisiert

5,0%

5,6%

9:00

EUR

Euro-Zone Arbeitslosenquote

12,0%

11,9%

Zypern und das kalte Wetter lasteten auf der Zuversicht der Arbeitgeber bzgl. Einstellungen.

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)

0,4%

0,6%

Im Jahresvergleich fiel die Inflation auf das niedrigste Niveau seit 12/10; konsistent mit dem 2-Jahres-Tief der EU-Inflation; niedrigere Inflation negativ für den Euro.

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

1,3%

1,5%

12:00

EUR

Deutscher VPI - EU Harmonisiert (im Monatsvergleich)

0,3%

0,8%

12:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich)

1,7%

1,8%

13:45

USD

ISM New York

58,8

Inmitten der gemischten Wirtschaftsveröffentlichungen der US werden Erwartungen und Vertrauen durch Kommentare von Fed Offiziellen angetrieben.

14:00

USD

IBD/TIPP Wirtschaftsoptimismus (APR)

45,5

42,2

14:00

USD

Arbeitsaufträge

2,9%

-2,0%

23:01

GBP

BRC Geschäftspreisindex (im Jahresvergleich)

1,1%

Zeitliches Maß für Preisinflation.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

CNY

ASEAN, China, Japan Fin Mins und Zentralbanker treffen sich

-:-

RUB

Russische Zentralbankentscheidung

-:-

RUB

Russisches BIP (4Q A)

10:00

EUR

Kranjec der EZB präsentiert slowenischen Wirtschafts-, Bankausblick

16:20

EUR

Coeure der EZB, Pereira aus Brasilien sprechen über die Währungskriege

17:00

USD

Kocherlakota der Fed spricht in North Dakota über die Geldpolitik

17:30

USD

Lockhart der Fed spricht in Alabama

23:30

USD

Evans, Lacker der Fed sprechen in Richmond über die Geldpolitik

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,3507

1,8056

9,1968

7,7628

1,2386

Spot

6,5069

5,8005

5,8181

Unterstützung 1

12,2385

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,2971

1,5338

94,21

0,9543

1,0230

1,0516

0,8461

121,39

143,41

Widerstand 2

1,2941

1,5309

93,92

0,9523

1,0214

1,0497

0,8441

120,94

142,97

Widerstand 1

1,2911

1,5281

93,63

0,9503

1,0198

1,0477

0,8421

120,49

142,53

Spot

1,2852

1,5224

93,05

0,9463

1,0166

1,0438

0,8381

119,59

141,66

Unterstützung 1

1,2793

1,5167

92,47

0,9423

1,0134

1,0399

0,8341

118,69

140,78

Unterstützung 2

1,2763

1,5139

92,18

0,9403

1,0118

1,0379

0,8321

118,24

140,34

Unterstützung 3

1,2733

1,5110

91,89

0,9383

1,0102

1,0360

0,8301

117,79

139,90

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