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Dollar gewinnt gegenüber Euro und Yen wieder an Stärke, da Fundamentalaspekte aufkommen

Dollar gewinnt gegenüber Euro und Yen wieder an Stärke, da Fundamentalaspekte aufkommen

2013-04-02 23:10:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar erhält mit nahenden Fundamentals Stärke gegen Euro und Yen zurück
  • Japanische Yen Rallye scheitert aufgrund von Unsicherheit sich in einen Trend zu entwickeln
  • Britisches Pfund bricht allgemein zusammen
  • Euro schwach bei nachlassenden Fundamentals, Kranjec skeptisch bzgl. Slowenien
  • Australischer Dollar: Blick auf den AUD/NZD zur Bewertung der RBA Entscheidung
  • Neuseeland erreicht 0,8500, doch Bond-Rallye kühlt ab
  • Gold erleidet größten Fall in sechs Wochen, da Dollar steigt

Range Trade Strategien funktionieren am besten in ruhigen Marktbedingungen - wie in der asiatischen Handelszeit

Dollar erhält mit nahenden Fundamentals Stärke gegen Euro und Yen zurück

Ein Anstieg der Risikoneigung scheint den Safe-Haven Dollar vor einer signifikanten, bärischen Verschiebung gerettet zu haben. Während dies zunächst unseren normalen fundamentalen Erwartungen gegenüber nicht eingängig erscheint, macht es mehr Sinn, wenn wir uns die Aufgliederung des Greenback anschauen. Hinsichtlich der grundlegenden Risikotrends sehen wir, dass der solide S&P 500 Rebound seinen Bullentrend nicht wesentlich ausweitete. Zudem konnte der Risiko-Rendite Index (ein fundamentales Maß von Rendite zu Volatilität) sich gleichfalls nicht zu einer starken Bewegung bekennen. Wo der AUD/USD einen Anstieg zeigte, war der spekulative Appetit hinter dem Carry nicht robust genug, um Paare wie EUR/USD und GBP/USD höher zu hebeln. Die positive Korrelation zwischen dem Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) und den Aktien stammt eher von einem Mangel – als von einem Überfluss – von Risiko-Engagement.

Japanische Yen Rallye scheitert aufgrund von Unsicherheit sich in einen Trend zu entwickeln

Die technisch beeindruckende Rallye des Japanischen Yen (Fall der Yen-Crosses) zu Beginn dieser Woche verlor schnell wie erwartet ihre Energie. Dies führte zu einem technischen Bruch bei enger Kurs-Congestion – der USD/JPY unter 94,00 oder der EUR/JPY unter 120 – sind bei den aktuellen Marktkonditionen ein High Probability Ergebnis. Bei einem Markt, der allgemein aktiv ist und bei dem ein schwer Yen-basiertes anstehendes Eventrisiko auf die Markttiefe einwirkt, wird es zunehmend leichter technische Grenzen zu durchbrechen. Doch Durchzugskraft benötigt mehr als einen Mangel an Teilnahme. Bemerkenswert ist bei der Bewegung des Yen am Montag, dass ein substantieller Antrieb fehlt. Dieser Mangel hat die Währung befallen und mehr als nur ein paar Breakout-Trader verärgert. Um den Yen in der unmittelbaren Zukunft in Bewegung zu halten, benötigen wir einen von zwei Faktoren. Eine starke Reduzierung der Stimulus-Erwartungen kurz vor dem Meeting der Bank of Japan (BoJ) am Donnerstag dürfte schwer aufzubringen sein. Auch angesichts der verbalen Zugeständnisse von Gouverneur Kuroda und dessen Vorschlag die Stimulus-Begrenzung fallen zu lassen, wird dies wohl nicht eintreffen. Eine weitere Option wäre eine starke Risikoaversionsbewegung…

Britisches Pfund bricht allgemein zusammen

Zweifellos war das Pfund am Dienstag die schwächste Währung unter den Hauptwährungen. Ein Sturz um 125 Pips für das GBP/USD vom Schlüsselwiderstand bei 1,5250 bot eine stabile Benchmark für einen allgemeinen Rückgang an diesem Tag. Es gab jedoch noch weitere, bemerkenswertere Bewegungen – wie der Fall des GBP/NZD auf ein Rekordtief. Was löste diesen abrupten Fall aus? Die fundamentale Agenda bot nur wenige Wirtschaftsnachrichten, darunter war die bemerkenswerteste der Aktivitätsbericht des verarbeitenden Gewerbes für März, der die Erwartungen einer Verbesserung verfehlte (die Zahl 48,3 zeigt weiterhin einen Rückgang im Sektor). Sonst war die Kurs-Spekulation beständig. Ohne einen klaren und materiellen Treiber wird es dieser Bärentrend schwer haben sich zu entwickeln.

Euro schwach bei nachlassenden Fundamentals, Kranjec skeptisch bzgl. Slowenien

Angesichts der enttäuschenden fundamentalen Daten, ungünstigen Schlagzeilen aus Zypern, Spaniens Eingeständnis weiterer Finanzprobleme und der Besorgnis um Slowenien, gab es kaum eine Chance für den EUR/USD eine entscheidende Bewegung über 1,2875 zu erreichen. Trotzdem war der marktweite Fall des Euros nicht so groß, als dass ein neuer fundamentaler Trend vermutet würde. Wenn wir uns die Entwicklung im Laufe des Tages ansehen, so sollte die Nachricht, dass die Arbeitslosenquote in der Eurozone ein neues Rekordhoch von 12 Prozent erreichte, kaum überraschen. Das italienische Budget-Defizit vom März, das sich seit mindestens einem Jahrzehnt am schnellsten erhöhte, ist jedoch besorgniserregend. Viel interessanter war die ungünstige Wirtschaftsprognose für Slowenien, die das EZB-Mitglied Kranjec ankündigte (-1,9 Prozent BIP in 2013). Seine direkte Handlungsaufforderung an die Regierung widerspricht der Versicherung, dass das Land keine systemische Bedrohung darstellen wird. In der Zwischenzeit hat Spaniens Eingeständnis, dass es sein Defizit-Ziel bei weitem verfehlte, langsam die Ängste vor regionalen Problemen wiedererweckt.

Australischer Dollar: Blick auf den AUD/NZD zur Bewertung der RBA Entscheidung

Es gab ein materielles, fundamentales Potential im Zinsentscheid der Reserve Bank of Australia (RBA) in der vergangenen Handelszeit, doch die Zentralbank war nicht darauf aus spekulative Ambitionen auszulösen. Ein Blick über die Ankündigung, dass die Benchmark bei 3,00 Prozent gehalten werden würde (voll erwartet), zeigte, dass die Massen die Kommentare zu der politischen Entscheidung nach einer Möglichkeit für eine spätere Lockerung durchkämmten. Es blieb ein wichtiger Kommentar, der vermuten lässt, dass die Inflation den Raum für weitere Zinskürzungen bieten könnte. Dies verhindert eine Verschiebung der Tendenz zu "neutral". Einige glauben, dass das Ergebnis des Meetings leicht restriktiv und somit bullisch war. Doch, wenn wir uns den AUD/NZD ansehen – der eine Investment-Währung gegen die andere aufstellt – dann sehen wir das geringe Gewicht dieser Behauptung. Die Bewegung im AUD/USD bestand aus oberflächlichen Risikotrends.

Neuseeland erreicht 0,8500, doch Bond-Rallye kühlt ab

Der Neuseeland-Dollar ist eine "Investitionswährung", und deswegen wenden sich die Teilnehmer der globalen Märkte an ihn, wenn sie höhere Renditen suchen. Die Risikoneigung war am Dienstag spürbar, aber es mangelt immer noch an Überzeugung. Obwohl jedoch eine fragwürdige Nachfrage für die üblichen Investitions-Assets besteht, ist die Nachfrage nach dem Kiwi und seiner Schuld engagierter. Der Kapitalzustrom ist bei der wiederbelebten Bewegung des NZD/USD in Richtung 0,8500 klar erkennbar, und der AUD/NZD ist um 265 Pips gefallen (hoher Ertrag gegen hohen Ertrag). Dieser individuellen Stärke könnte jedoch bald die Puste ausgehen. Wenn man die Neuseeland-Benchmark 10-Jahres-Staatsanleihe betrachtet, bringt der aggressive Sturz um 6,3 Prozent bei der Rendite einen bemerkenswerten Zuwachs der Nachfrage. Dennoch kollabierte dieses Momentum am Dienstag nicht. Einmal mehr wird der Kiwi auf seine traditionellen Risikotrends zurückgreifen, um sich zu orientieren.

Gold erleidet größten Fall in sechs Wochen, da Dollar steigt

Wie erwartet leitet eine Extreme zu einer anderen. In der letzten Woche betrug die Gold-Range weniger als $25, und die einwöchige Average Trading Range (ATR) bis zum Montag reflektierte das niedrigste Aktivitätslevel seit September 2010. Diese Qual wurde in der vergangenen Handelszeit mit einem dramatischen 1,5 Prozent Fall durchbrochen – der größte seitdem das Edelmetall seine starke Bärenetappe im Februar am 20. des Monats auslöschte. Trader, die durch diesen Anstieg der Volatilität wieder zum Leben erweckt wurden, sollten jedoch die fundamentalen und Markt-Bedingungen betrachten, bevor sie in Erwartung eines ausgewachsenen Trends eilig einsteigen. Neben der Ansicht, dass die $1550/25 sich für über eineinhalb Jahren als bemerkenswerte Unterstützung gehalten hat, verfügen wir nicht über die Standard-Antriebe, um den bärischen Druck aufrecht zu erhalten. Die Dollar-Stärke trug in der vergangenen Handelszeit zum Fall des Metalls bei, doch ein starker Run vom Greenback erfordert bestimmte Risikoaversionstrends. Gleichzeitung steht ein erwartetes Upgrade der globalen Stimuluslevel mit der BoJ, BoE und vielleicht sogar der EZB später in dieser Woche an. Falls die Abwertung der Währung sich realisiert, wird dies das Gold unterstützen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

AUD

HIA Verkäufe von Neubauten (im Monatsvergleich)

4,2%

Immobilienverkäufe

GBP

Halifax Plc Immobilienpreise, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,2%

0,5%

Beständiger Aufwärtstrend seit 10/12; Kurs-Gewinn-Verhältnis steigt ständig.

GBP

Halifax Immobilienpreise (3 M/J)

1,1%

1,9%

0:30

AUD

Handelsbilanz (Australischer Dollar)

-1000 Mio.

-1057 Mio.

Handelsdefizit verursacht schwächere Nachfrage in China und Eurozone.

1:00

CNY

PMI Nicht-verarbeitendes Gewerbe

54,5

Ging in 01/13 stark zurück, langsameres Wachstum könnte Inflation eindämmen.

1:45

CNY

HSBC Service PMI

52,1

8:30

GBP

Einkaufsmanagerindex für den Bausektor

48

46,8

Seit 10/12 ständig rückgängig, UK Daten stützen Bedürfnis nach QE.

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone, Schätzung (im Jahresvergleich)

1,6%

1,8%

Rückgängige Kurslevel spiegeln schwächeres Wachstum in der Eurozone wider.

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge

7,7%

Indikativ für Wohnungsnachfrage.

12:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung

200 Tsd.

198 Tsd.

Markt beobachtet Auswirkung der Budgetkürzungen bei der Beschäftigung.

14:00

USD

ISM des nicht-verarbeitenden Gewerbes Composite

55,6

56

Verfehlt Einschätzungen seit 07/2012.

22:30

AUD

AiG Performance-Index für den Servicebereich

48,5

Monatsbericht einer rechtzeitigen Aktualisierung im Dienstleistungssektor; 3-monatiger Aufwärtstrend.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen)

-¥490,5 Mrd.

Nachfrage nach japanischen Aktien fiel im März stark; Kapital floss in die US Aktien. Ausländische Nachfrage nach JGB blieb ebenfalls schwach.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Aktien (Yen)

-¥640,2 Mrd.

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Anleihen (Yen)

-¥975,2 Mrd.

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Aktien (Yen)

-¥267,6 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

AUD

Australien plant Verkauf von A$600 Mio. in 2,75% - 2024 Bonds

15:00

JPY

Bank of Japan schließt Policy Meeting ab

15:30

BRL

Brasiliens Zentralbank veröffentlicht wöchentliche Daten zum Devisenfluss

19:30

USD

Feds Williams spricht in Los Angeles über Geldpolitik

21:00

USD

Feds Bullard eröffnet Vortrag in St. Louis

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,7955

5,8620

Spot

12,3312

1,8103

9,2362

7,7636

1,2403

Spot

6,5281

5,8162

5,8472

Unterstützung 1

12,2385

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,2936

1,5311

95,39

0,9572

1,0238

1,0497

0,8450

122,55

144,91

Widerstand 2

1,2907

1,5283

95,09

0,9552

1,0222

1,0477

0,8430

122,10

144,47

Widerstand 1

1,2878

1,5254

94,80

0,9532

1,0206

1,0458

0,8411

121,65

144,03

Spot

1,2819

1,5198

94,22

0,9492

1,0174

1,0419

0,8371

120,76

143,15

Unterstützung 1

1,2760

1,5142

93,64

0,9452

1,0142

1,0380

0,8331

119,87

142,27

Unterstützung 2

1,2731

1,5113

93,35

0,9432

1,0126

1,0361

0,8312

119,42

141,83

Unterstützung 3

1,2702

1,5085

93,05

0,9412

1,0110

1,0341

0,8292

118,97

141,39

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