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Dollar schließt bald sechstes bullisches Quartal ab, welches sind die kommenden Treiber?

Dollar schließt bald sechstes bullisches Quartal ab, welches sind die kommenden Treiber?

2013-03-29 03:19:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar schließt bald sechstes bullisches Quartal ab, welche sind die kommenden Treiber?
  • Euro Trader schauen nach Slovenien und Italien als nächste systemische Krisenherde
  • Britisches Pfund immer noch schwach, trotz fraglichem Stimulus-Ausblick nächste Woche
  • Japanischer Yen: Regierung setzt Dinge in Gang, um BoJ-Stimulus sicherzustellen
  • Australischer Dollar vor RBA-Entscheidung mit steigendem Optimismus
  • Kanadischer Dollar unfähig nach BIP zu kapitalisieren – Lektion über das, worauf es ankommt
  • Gold schließt Quartal mit Aufbau einer Congestion bei tiefem Volumen, ETF Veräußerung

Range Trade Strategien funktionieren am besten in ruhigen Marktbedingungen - wie in der asiatischen Handelszeit

Dollar schließt bald sechstes bullisches Quartal ab, welche sind die kommenden Treiber?

Während das Quartal für die US Kapitalmärkte zu Ende ist, da die Devisenmärkte am Karfreitag geschlossen sind, hat der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) immer noch einen Tag, um aus seinem fundamental angespannten Mäander zwischen 10.500 und 10.400 auszubrechen und einen neuen Trend vor dem 2. Quartal wiederzubeleben. Dies wird wohl kaum passieren, denn ein Großteil der spekulativen Welt wird bis nächste Woche offline bleiben. In der Zwischenzeit hier eine Bemerkung über Trader-Positionierung – ob Sie an Investorenvertrauen oder Stimulus glauben – der S&P 500 schloss heute, die Woche und das Quartal bei einem Rekordhoch ab. Das tiefste Volumen-Level seit 15 Jahren – 32,96 Milliarden Aktien – sollte die Risikobullen wachsam und die Dollar-Bullen in Bereitstellung halten.

Euro Trader schauen nach Slowenien und Italien als nächste systemische Krisenherde

Die zypriotischen Märkte öffneten wieder zum ersten Mal seit fast zwei Wochen. Und, obwohl zweifellos eine Besorgnis unter denen zu spüren war, die ihre Anlagen abheben wollten, gab es keine unmittelbaren Zeichen für eine imminente Liquiditätskrise. Die Kapitalkontrollen und die Konsolidierung der beiden größten Banken des Landes vertrieben die unmittelbare Bedrohung für die geschwächte Nation. Dies ist jedoch nicht ein "alles klar"-Signal für Euro-Trader. Die Bedrohung bleibt, dass eine Bankabgabe und die Kapitalkontrollen für andere Wirtschaften in der Eurozone bereits gestellt bleiben. Ist Slowenien das nächste Land auf der Liste, nachdem seine 2022-Anleihenrendite in zwei Wochen um 42 Prozent gestiegen ist? Oder vielleicht Italien, nachdem Bersani sagte, dass keine Regierung gebildet werden könnte?

Britisches Pfund immer noch schwach, trotz fraglichem Stimulus-Ausblick nächste Woche

Da der moderne Stimulus unweigerlich außerordentliche Mengen an lokalen Staatschulden mit sich bringt, ist es für uns relativ einfach, die auf dem Markt basierenden Stimulus-Erwartungen zu messen (alle außer den ausgereiftesten Programmen) – nämlich mit der Stärke des Staatsanleihenmarkts oder der Schwäche der Renditen. Dies haben wir seit Jahresbeginn bei den Japanischen Staatsanleihen (JGB) erlebt, als die Bedrohung von Seiten einer neuen Führung der Bank of Japan ein ziemliches Interesse weckte. Dennoch, mit dem beträchtlichen Rückgang des Pfunds seit Jahresbeginn 2013 und dem neuen Aufgabenbereich – die Erlaubnis, dass die Bank of England (BoE) von reinen Inflationszielen abweicht – und einem neuen Vorsitzenden (Carney kommt im Juli), sollten wir dasselbe bei Renditen erwarten. Seit Mitte Februar fiel die 10-Jahres-Rendite von ihrem Spitzenwert um 22 Prozent. Was passiert dann, wenn der Markt nächste Woche eine schwache BoE erlebt, trotz ihrer größeren Freiheit, nach solch einem Ansturm?

Japanischer Yen: Regierung setzt Dinge in Gang, um BoJ-Stimulus sicherzustellen Die Schlagzeilen in der vergangenen Handelszeit waren voll von offiziellen Kommentaren, aber es war nicht die Art Rhetorik, die die FX Trader beim Japanischen Yen suchen. Die Martkteilnahme entwickelte einen sehr kurzfristigen Fokus auf die Fundamentals – was nicht überrascht, wenn man die unglaubliche Bewegung des Yens in den vergangenen Monaten berücksichtigt. Mit der Verpflichtung – und jetzt auch den Erwartungen – hinsichtlich eines ausgiebigen Stimulus-Programms in Japan gibt es wenig Grund für die Massen, vor einer Bestätigung oder Ablehnung der Zentralbank bezüglich der Erhöhung des Programms mit über ¥13 Billionen pro Monat, das von Januar auf Mai verschoben wurde, zu reagieren. Dennoch sollten wir einige Nachrichten beachten, die kürzlich veröffentlicht wurden. In den Daten von heute Morgen würden die nationalen VPI-Zahlen vom Februar ebenfalls die Deflation im Land bestätigen. Genau da beginnt die Diskussion eines LDP Gesetzesentwurfs, der die Unabhängigkeit der BoJ einschränken könnte. Ein von der Regierung geführter Stimulus... das ist eine reale Möglichkeit.

Australischer Dollar vor RBA-Entscheidung mit steigendem Optimismus

Nächste Woche wird die Reserve Bank of Australia (RBA) ihre Zinssatzentscheidung zu Beginn der Handelszeit am Dienstag, 2. April, bekannt geben. In den vergangenen zwei Jahren wurde dieses besondere Eventrisiko dahingehend beurteilt, wie stark der bärische Einfluss auf die Währung sein würde. In anderen Worten, Währungstrader würden die Gelegenheit nutzen, um auf der Wahrscheinlichkeit einer Zinssatzsenkung zu spekulieren – und wenn nicht gerade auf einer Zinssatzsenkung auf die Intensität der Kommentare in Bezug einer künftigen Lockerung. Dieses bärische/eine expansive Geldpolitik befürwortendes Risiko hat sich jedoch zunehmend zerstreut, und in den vergangenen Monaten erlebten wir, dass der Ausblick für ein Jahr (12 Monate) seit Juli 2011 meistens nahe "unverändert" stand. Das einzige noch fehlende Element ist der Kommentar der RBA, die diese Ausgeglichenheit tatsächlich bestätigt. In der letzten Handelszeit fiel der Einjahresausblick auf eine Senkung um 25 Basispunkte zurück (ein Dreiwochentief), gefolgt von den milden 2,1 Prozent Verbraucherinflationsdaten von TD Securities. Der nächste Schritt liegt nun bei der RBA oder dem Großhandelsrisiko.

Kanadischer Dollar unfähig nach BIP zu kapitalisieren – Lektion über das, worauf es ankommt

Trotz der Daten des Tages, die eine starke kanadische Wirtschaft stützen, bot die Landeswährung am Donnerstag eine ziemlich schwache Leistung. Der Kanadische Dollar schloss die Handelszeit gegenüber seinen Hauptgegenstücken bärisch, mit Ausnahme des Australischen Dollars. Auf dem Kalender standen die Zahlen zum Bruttoinlandsprodukt vom Januar (BIP) im Mittelpunkt. Ungleich der ersten Quartalszahlen anderer Länder haben die Monatszahlen von Kanada viel weniger kurzfristige Auswirkungen auf den Markt. Das Wachstumstempo von 1,0 Prozent im Jahresvergleich war leicht besser als erwartet und gab dem USD/CAD einen kurzen Abfall – aber die Stärke schwand rasch wieder. Außerdem war das nur gerade ein kurzer Aufwärtsknick vom langsamsten Wachstumstempo seit Dezember 2009. Dieser Indikator – und auch die größte Druckzunahme auf eine steigende Inflation seit fünf Jahren – sind kaum ein Treiber, denn sie zielen nicht auf ein genügend großes Publikum, das auf die Zinssätze wartet.

Gold schließt Quartal mit Aufbau einer Congestion bei tiefem Volumen, ETF Veräußerung

Technische Trader, die Candlestick Patterns überwachen, würden den Goldhandel vom Donnerstag einen "Inside Day" nennen. Die Range des Edelmetalls passte genau in die Extreme der vorherigen Handelszeit. Diese technische Sichtweise ist eine solide, auf Fundamentals basierende Überlegung. Die spekulative Teilnahme bei den Gold-Futures – angehäuftes Open Interest – fiel in dieser Woche auf ihren tiefsten Stand seit August. In einer anderen Messung zum Marktinteresse fielen die gesamten Exchange Traded Fund (ETF) Holdings der Rohstoffe im dritten, aufeinanderfolgenden Tag auf einen Tiefststand in sieben Monaten von 78,76 Millionen Unzen. Um dieser Interessenveränderung einen Sinn zu geben, betrachte man die Tatsache, dass das Open Interest um über 15 Prozent von seinem Spitzenwert im November fiel, während ETF Holdings um 7 Prozent seit ihrem eigenen Rekordhoch Ende Dezember nachgegeben haben. Die Abwanderung vom Edelmetall ist erwiesenermaßen sowohl konsistent und stark. Zum jetzigen Zeitpunkt hat das Momentum auf die Bären gewechselt, und die Last liegt nun bei den Goldbugs, die den Goldglanz wieder aufpolieren müssen, bevor dieser unter $1.550 fällt. Die BoJ nächste Woche wird wichtig sein.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

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Kommentare

1:35

CNY

MNI Geschäfts-Sentiment Indikator

Monatliche Umfrage unter chinesischen Geschäftsführern; ein wichtiger Indikator.

4:00

JPY

Produktion Kraftfahrzeuge (im Jahresvergleich)

-9,90%

Schwächerer Yen begünstigt Auto-Nachfrage vom Ausland nicht.

5:00

JPY

Bauaufträge (im Jahresvergleich)

-3,70%

1-Jahresdurchschn. 2,28; Hoch 16,2; Tief -13,8.

5:00

JPY

Wohnbaubeginne (im Jahresvergleich)

-1,80%

5,00%

1-Jahresdurchschn. 6,86; Hoch 25,2; Tief -9,57.

5:00

JPY

Annualisierte Baubeginne

0,897 Mio.

0,863 Mio.

1-Jahresdurchschn. 0,88; Hoch 0,98; Tief 0,84.

12:30

USD

Privateinkommen

0,80%

-3,60%

Starker Rückgang wegen Steuererhöhung bei Löhnen.

12:30

USD

Privatausgaben

0,60%

0,20%

Stärkeres Arbeitsplatzschaffung verursacht Steuererhöhung.

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Deflator (im Monatsvergleich)

0,50%

0,00%

Anstrengung der Fed im MBS-Markt spiegelt sich beim verbesserten Wohungsmarkt wider, der Multiplikatoreffekt des Verbrauchs hängt von Verbrauchererwartungen ab.

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (im Monatsvergleich)

0,10%

0,10%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (im Jahresvergleich)

1,30%

1,30%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Deflator (im Jahresvergleich)

1,40%

1,20%

13:55

USD

U. of Michigan Zuversicht

72,6

71,8

Robustes Vertrauen wird von Aktien und Arbeitsmärkten angedeutet.

GMT

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Kommende Ereignisse & Ansprachen

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USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,7955

5,8620

Spot

12,3539

1,8106

9,2295

7,7630

1,2399

Spot

6,5105

5,8119

5,8357

Unterstützung 1

12,2385

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,2946

1,5319

95,27

0,9569

1,0224

1,0496

0,8447

122,50

144,83

Widerstand 2

1,2916

1,5290

94,97

0,9549

1,0208

1,0476

0,8427

122,05

144,39

Widerstand 1

1,2887

1,5262

94,68

0,9529

1,0192

1,0457

0,8408

121,60

143,96

Spot

1,2828

1,5206

94,10

0,9489

1,0160

1,0418

0,8368

120,71

143,08

Unterstützung 1

1,2769

1,5150

93,52

0,9449

1,0128

1,0379

0,8328

119,82

142,21

Unterstützung 2

1,2740

1,5122

93,23

0,9429

1,0112

1,0360

0,8309

119,37

141,77

Unterstützung 3

1,2710

1,5093

92,93

0,9409

1,0096

1,0340

0,8289

118,92

141,34

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