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  • Dollar unfähig aus Schwäche des Euro und Yen Kapital zu schlagen
  • Euro: Warum löst das Risiko regionsweiter Bankeneinbehaltungen keine Verkäufe aus?
  • Japanischer Yen vor dem 4. April nun von Risikobewegungen abhängig
  • Australischer Dollar: RBA wird bei der starken Währung weich
  • Britisches Pfund: Trader sollten ein schärferes Auge auf die Kommentare Osbornes werfen
  • Kanadischer Dollar: Volatilitätsschwelle aufgrund der VPI-Daten von Februar hoch
  • Gold fällt trotz des Finanzrisikos in der Eurozone den dritten Tag in Folge

Range Trade Strategien funktionieren am besten in ruhigen Marktbedingungen - wie in der asiatischen Handelszeit

Dollar unfähig aus Schwäche des Euro und Yen Kapital zu schlagen

Der Euro wurde von den Schlagzeilen zerdrückt, die darauf hindeuten, dass das systemische Risiko die Region wieder übermannt, und die Risikotrends drückten die Yen-Crosses höher. Der US Dollar konnte sich jedoch nicht auf der Schwäche seiner Gegenstücke kapitalisieren. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) schloss am Dienstag praktisch unverändert bei 10.450 – aber vielleicht ist das ein Gewinn für den sicheren Hafen, wenn man berücksichtigt, dass der Dow Jones Industrial Average für US-Aktien mit einem Rekordhoch abschloss. Die Daten, die im Laufe des Tages veröffentlicht wurden, sind bewertet, aber die Gebrauchsgüter waren genau so schwach wie die Verkäufe neuer Immobilien und das Verbrauchervertrauen, wenn man die Zahlen genau betrachtet. Damit der Dollar wirklich abhebt, benötigen wir einen von drei motivierenden auslösenden Momenten: Eine anhaltende Risikotrendbewegung; ein Schlussdatum der Fed für das QE3; oder andere Zentralbanken, die das Tempo beschleunigen.

Euro: Weshalb das Risiko von den regionalen Bankabgaben nicht zum Verkaufen anregt

Die Volatilität war erwiesenermaßen der Fluch des Daseins der Eurotrader in den vergangenen zwei Wochen. Obschon eine vermehrte Aktivität ohne richtungsweisende Konsistenz oder ohne einen erkennbaren fundamentalen Trend für FX Trader ein Segen sein kann, ist dies eigentlich eher ein gefährlicher Hieb. Das Problem ist wieder einmal Zypern. Obwohl das Land einen Bailout und vorläufig seine Liquidität sicherstellen konnte, stellt sich die Frage, was eine "Bankabgabe" auf Einlagen in Bezug auf künftige Rettungsaktionen in der Eurozone bedeutet. Dies ist besonders besorgniserregend, denn der Präsident der Eurogruppe, Dijsselbloem, sagte klar und deutlich, dass dies eine sehr reale Option für die Zukunft ist. Systemische Ängste brauchen jedoch Zeit, um sich zu entwickeln .

Japanischer Yen vor dem 4. April nun von Risikobewegungen abhängig

Es gibt einige bemerkenswerte Keilmuster in einigen, auf Yen basierenden Crosses, die so aussehen, als ob sie vor einem Breakout stehen. Ein richtiger Breakout – der zu einer Trendentwicklung führt – benötigt jedoch einen fundamentalen Druck, um ein Momentum zu bilden. Dieser wichtige Bestandteil fehlt bei der japanischen Währung. Es gibt zwei Dinge, die alleine einen bullischen oder bärischen Trend für die Währung auslösen könnten: Eine erkennbare, auf Risiko basierende Bewegung oder eine ernsthafte Veränderung im japanischen Geldpolitik-Regime. Es ist höchst unwahrscheinlich, dass die Bank of Japan (BoJ) jetzt große Schritte unternimmt (ein Dringlichkeitssitzung oder überraschende Politik), bevor das offizielle Meeting am 4. April stattfindet. Tatsächlich sagte der neue Vorsitzende Kuroda, dass er spezifische politische Themen bei der eigentlichen Entscheidung besprechen würde. Das bedeutet, dass die Last für die Entwicklung wichtiger Trends auf dem Risiko liegt. Es ist kaum vorstellbar, dass sich jetzt gerade eine von einem Momentum gestützte Bewegung in Richtung Risikoneigung aufbaut, wenn man die Fundamentals betrachtet, aber es besteht sicherlich die Möglichkeit einer Risikoaversion.

Australischer Dollar: RBA wird bei der starken Währung weich Das Sprichwort "Niemand mag einen Drückeberger" gilt nicht beim FX Trading. Wenn eine Zentralbank sich weigert, einen Stimulus zu bieten oder verbal manipulieren will, erkennen das die Bullen. Die Reserve Bank of Australia (RBA) hatte bis jetzt in dieser Woche zahlreiche Gelegenheiten, Alarm zu schlagen und zu versuchen, die Nebenwirkungen der massiven Stimulusanstrengungen der USA und der Aufstockung des Programms in Japan zu lindern. Aber das tat sie nicht. Der RBA Vorsitzende Stevens schaffte es, deutliche Kommentare in seiner vorbereiteten Rede über die Wirtschaft am Dienstagmorgen zu vermeiden. Ähnlich zeigt sich der Bericht zur finanziellen Stabilität der RBA, der nicht mehr aussagt, als dass der Konjunkturoptimismus und das Verbrauchervertrauen die negativen Auswirkungen einer hohen Währung widerspiegeln. Das RBA-Mitglied Broadbent brachte es auf den Punkt, als sie sagte, der Australische Dollar bliebe in Zukunft wahrscheinlich hoch, und das Land habe sich an diese Last gewöhnt. Kein Antrieb, sondern ein "Hände weg" für einen künftigen Gewinnsegen.

Britisches Pfund: Trader sollten ein schärferes Auge auf die Kommentare Osbornes werfen

Mit Ausnahme des GBP/JPY war das Britische Pfund in der vergangenen Handelszeit allgemein leistungsschwach. Für diejenigen, die die Agenda mitverfolgen, bot der CBI-Bericht der Einzelhandelsumsätze für März ein viel schwächeres Ergebnis als die erwartete Zahl "0", gegenüber den prognostizierten 13 (ein Fünfmonatstief). Der GBP/USD sank, als die Daten veröffentlicht wurden, aber dies war kaum eine ernsthafte Eskalation des bärischen Trends, das vor der Publikation bereits vorhanden war. Wie immer ein Schlüsselfaktor bei den Fundamentals, müssen wir uns fragen, ob diese Daten die grundlegenden Probleme decken, die für Pfund-Trader wirklich wichtig sind. Wir können den Zusammenhang zwischen dem langsameren Wachstum, eine Nebenwirkung der Sparmaßnahmen und die mangelnde Abstützung der Bank of England zwar erkennen, aber die Entfernung dazwischen ist noch zu groß, als dass dies den Markt bewegen könnte. Weit interessanter – wurde aber auch allgemein übersehen – war eine Bemerkung vom Kanzler Osborne, der bei einer Anhörung aussagte, dass der Aufgabenbereich der BoE sich der MPC Praxis annähere. Das ist zwar subtil, deutet aber im wesentlichen darauf hin, dass die größere Freiheit, die der Bank gegeben wurde, nicht automatisch eine Lizenz ist, einen massiven Stimulus anzubieten. Das werden wir wieder sehen.

Kanadischer Dollar: Volatilitätsschwelle aufgrund der VPI-Daten von Februar hoch

In den letzten 24 Handelsstunden war der Kanadische Dollar eine der Währungen, die sich am besten entwickelte. Es scheint, dass sich die Investmentattraktivität zusammen mit einem Finanzsystem, welches ernsthafte Krisen vermieden hatte, der Haupteinfluss während dieser Periode war. Die traditionellen Linien der Kursbewegung des Loonie waren ruhig. Eine leere Wirtschaftsagenda und das Fehlen an Gerüchten bezüglich des Ausblicks für den Zinssatz schlossen die fundamentalen Gelegenheiten für heftige Volatilität oder Trendentwicklung aus, aber es würde ausreichenden Kontrast zu den Themen der Gegenwährungen liefern, um ein Aufflackern zu bieten. Die anstehende Handelszeit wird einen aktiveren Ton mit sich bringen, da die Veröffentlichung der Verbraucherpreisindex (VPI) Daten für Februar ansteht. Falls die Bank of Canada (BoC) ihren restriktiven Charakter zurückgewinnt und die Möglichkeit einer Zinssatzerhöhung wieder aufleben lässt, wird die Inflation der Schlüssel dazu sein. Diese wichtige Ziffer nimmt zu, aber 0,8 Prozent sind weit vom Ziel entfernt.

Gold fällt trotz des Finanzrisikos in der Eurozone den dritten Tag in Folge

Bislang sahen wir in dieser Woche Befürchtungen einer erneuten Finanzkrise in der Eurozone und das Hervorloben der Vorzüge des modernen Stimulusprogramms durch politische Offizielle (einschließlich des Vorsitzenden der Fed, Bernanke). Es gibt keine bessere fundamentale Kombination, um die Attraktivität einer alternativen Geldanlage zu erhöhen - eine die nicht in Gefahr von Existenz oder Manipulation schwebt. Dennoch ist am Dienstag der prädestinierte Ersatz für diese traditionellen Anlagen – Gold tatsächlich für den dritten Tag in Folge gefallen. Währenddessen schrumpft das Volumen weiter, und die kurze Atempause bei den ETF-Holdings bewegte sich erneut nach unten. Dies ist keine "Kurs"-Sorge, da das Metall allgemein gegenüber den anderen Majors gefallen ist (sogar gegen den Euro und den Yen). Dies zeigt eher die Toleranz des Marktes für "vorsichtige" Anzeichen einer Finanzkrise in der Euroregion und eine Akklimatisierung auf wohlbekannte Stimulushaltungen. Mit anderen Worten benötigen: Wir benötigen auf beiden Seiten einen erhöhten Einsatz, um die Gold Bullen anzutreiben.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

NZD

NBNZ Konjunkturoptimismus

39,4

Erwartung für die nächsten 12 Monate; Höchster Optimismus in 19 Monaten.

0:00

NZD

ANZ Aktivitätsausblick

37,6

Nähert sich vorherigem Hoch vom 12.03.

7:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Monatsvergleich)

0,20%

0,10%

Importpreise (im Jahresvergleich) fielen zum ersten Mal seit 09.12 (3 J.). Der Rückgang wurde von billigeren Energiegütern geführt.

7:00

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Jahresvergleich)

-1,60%

-0,80%

7:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen

5,9

5,9

Innerhalb der Range von 5,7 bis 6,1

7:00

CHF

UBS Konsumanzeiger

1,18

Einzelhandel und Geschäfte besser; Rückgang wegen Neuwagen-Registrierung.

7:45

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (4Q F)

-0,30%

-0,30%

Rückgang wegen Defizit-Reduktion; Aufgabe des 3% Defizit-BIP-Ziels.

7:45

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (4Q F)

-0,30%

-0,30%

8:00

CHF

KOF Schweizer Leitindikator

1,04

1,03

Seit fünf Monaten rückgängig.

9:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (4Q F)

-0,30%

-0,30%

Wachstum von 2013 beschränkt, was fundamental negativ ist.

9:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (4Q F)

0,.30%

0,.30%

9:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Quartalsvergleich)

-1,20%

-1,20%

Vorheriger Rückgang wegen Baugewerbe und Unternehmensinvestitionen, weniger Regierungsausgaben.

9:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Jahresvergleich)

0,40%

9:30

GBP

Leistungsbilanz (Pfund) (4Q)

-12,5 Mrd.

-12,8 Mrd.

Defizit gründet auf Auslandsmarktsgelder oder Abhebungen von ausländischen Vermögenswerten.

10:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone, Schätzung (im Jahresvergleich)

1,80%

Sparmaßnahmen schränken inflationären Druck ein

10:00

EUR

Wirtschaftsvertrauen in der Euro-Zone

90,5

91,1

Obwohl Zypern nur 0,2% des BIP der Eurozone ausmacht, beunruhigen seine Maßnahmen zur Geldbeschaffung die Anleger in der Eurozone; Unsicherheit beim Kapitalfluss und Insolvenzrisiko wird Euro und Liquidität in der EU beeinflussen.

10:00

EUR

Geschäftsklimaindikator der Euro-Zone

-0,79

-0,73

10:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone

-23,5

-23,5

10:00

EUR

Vertrauensindikator für den Dienstleistungssektor in der Euro-Zone

-6,5

-5,4

10:00

EUR

Industrievertrauen in der Euro-Zone

-12

-11,2

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge

-7,10%

Niedrige Hypothekensätze geben der Nachfrage Auftrieb.

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

0,80%

0,50%

BOCs Inflationsrate bleibt unter Zielrahmen von 1-3%.

12:30

CAD

Bank Canada Verbraucherpreisindex Core (im Jahresvergleich)

1,00%

1,00%

14:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (im Jahresvergleich)

8,70%

10,40%

Stetiger Anstieg der Nachfrage, unterstützt durch institutionelle Investoren.

14:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (im Monatsvergleich)

-0,40%

4,50%

21:45

NZD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich)

3,00%

-0,40%

Starke Produktivität stützt Nachfrage.

23:30

AUD

TD Wertpapiere Inflation (im Monatsvergleich)

0,00%

Erreichte zuvor 2,5, gab aber im Jahresvergleich nach.

23:30

AUD

TD Wertpapiere Inflation (im Jahresvergleich)

2,40%

23:50

JPY

Einzelhandel saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,80%

2,30%

Demonstrierte den J-Kurveneffekt; teure, importierte Güter und schwache Exporte senken das zur Verfügung stehende Einkommen; Abe plant Erhöhung der Verkaufssteuer in 2014 & 2015.

23:50

JPY

Einzelhandel (im Jahresvergleich)

-1,30%

-1,10%

23:50

JPY

Große Einzelhändler Verkäufe

-1,50%

-3,50%

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Anleihen (Yen)

-¥485,6 Mrd.

Nachfrage nach japanischen Aktien ging ab Rekordhoch zurück.

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Aktien (Yen)

¥471,9 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

-

BRICS 2013 Gipfel in Südafrika

00:30

AUD

RBA: Revision der finanziellen Stabilität

10:00

EUR

EZB kündigt Kontingent mit 3-monatlichem Refi/Dollar Los an

-:-

GBP

BoE Finanzkomittee veröffentlicht Kapitalbericht der Regulierungsbehörde

17:00

USD

Feds Kocherlakota spricht über Geldpolitik in Edina, MN

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,7955

5,8200

Spot

12,3273

1,8188

9,3142

7,7617

1,2506

Spot

6,4652

5,7567

5,8427

Unterstützung 1

12,2385

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3066

1,5247

97,13

0,9532

1,0315

1,0454

0,8351

126,04

146,89

Widerstand 2

1,3036

1,5216

96,83

0,9511

1,0298

1,0435

0,8330

125,57

146,43

Widerstand 1

1,3006

1,5185

96,52

0,9491

1,0282

1,0415

0,8310

125,11

145,96

Spot

1,2947

1,5122

95,91

0,9450

1,0249

1,0376

0,8270

124,18

145,04

Unterstützung 1

1,2888

1,5059

95,30

0,9409

1,0216

1,0337

0,8230

123,25

144,12

Unterstützung 2

1,2858

1,5028

94,99

0,9389

1,0200

1,0317

0,8210

122,79

143,65

Unterstützung 3

1,2828

1,4997

94,69

0,9368

1,0183

1,0298

0,8189

122,32

143,19

v