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Crude Oil steigt, während Gold unter Druck gerät, nachdem eine Vereinbarung zum Bailout von Zypern erreicht wurde, aber die aktuellen Trends könnten sich als kurzlebig erweisen.

Gesprächsansätze

  • Crude Oil steigt, nachdem zyprischer Bailout-Deal Risikoneigung schürt
  • Gold und Silber geben nach verminderter Angst vor Marktverschiebung nach

Crude Oil steigt gemeinsam mit den asiatischen und europäischen Aktienindexen an, da sich die Risikoneigung kräftigt, nachdem sich Zypern und die sogenannte "Troika" (EU/EZB/IWF) auf Maßnahmen einigten, um den Weg für das Bailout-Programm des Landes zu ebnen. Gold und Silber geben nach, da die offensichtliche Minderung an Tail Risk, die von der Übereinkunft stammt, die Nachfrage nach alternativen Geldanlagen eindämmt. Eine laue Reaktion des Euros deutet an, dass jedoch nicht alles gut ist; sie warnt, dass der Optimismus bei den Aktien und Rohstoffen sich als nicht dauerhaft erweisen könnte.

Die mangelnde Begeisterung der Forex Trader scheint nachvollziehbar. Das Hauptproblem für die Märkte bei der Verfolgung der Situation in Zypern liegt immer noch im Präzedenzfall für größere Länder der Eurozone, und so wie die Krise gehandhabt wurde, scheint dies kein großes Vertrauen zu erwecken. Bestenfalls werden sich die Einleger in zyprischen Bankinstituten damit abfinden müssen, dass ihr Kapital kontrolliert und blockiert wird. Schlimmstenfalls könnten ganze 40 Prozent Verlust drohen.

Dies führt zur wichtigen Frage: Weshalb sollten Anleger in anderen Ländern der Eurozone, die ebenfalls von einer Bankenkrise gefährdet sind, denken, sie könnten sich schadlos halten, falls eine Zypern ähnliche Situation eintreten würde? Falls die Erwartungen nach den heutigen Ereignissen unvernünftig erscheinen, könnten diese Anleger (und viele andere) sich entschließen, ihr Geld nicht in der Eurozone zu lassen. Dies veranlasst die Märkte abzuwarten und zu sehen, ob eine Massenabwanderung des Kapitals tatsächlich eintreten wird. Bis dahin bleibt der Schlimmstfall - ob Zypern Hilfe erhält oder nicht - in den Händen der Eurozone.

WTI Crude Oil (NY Schlusskurs): $93,71 // +1,26 // +1,36%

Der Kurs testet den Widerstand bei 94,07, das Swing-Hoch vom 19. März, wobei bei einem Bruch darüber bei Tagesschluss die Marke 95,51 ins Visier rückt. Bei einem Ausbruch darüber rückt der Trendlinienwiderstand bei 96,33 ins Visier. Kurzfristige Unterstützung liegt bei 91,97, der 23,6% Fibonacci Expansion.

Commodities_Oil_Gold_May_Struggle_to_Further_Post-Cyprus_Deal_Trends__body_Picture_3.png, Crude Oil, Gold könnten um weitere Trends nach dem Zypern-Deal kämpfen

Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0

Spot Gold (NY Schlusskurs): $1608,58 // -6,30 // -0,39%

Der Kurs nähert sich der Unterstützung bei 1597,76, der 14,6% Fibonacci Expansion, und ein Bruch darunter legt das 23,6% Level bei 1586,30 frei. Der kurzfristige Widerstand liegt bei 1616,98, dem Hoch vom 21. März. Ein Anstieg darüber hinaus zielt auf die längerfristige fallende Trendlinie bei 1642,66.

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Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0

Spot Silber (NY Schlusskurs): $28,74 // -0,44 // -1,49%

Der Kurs konsolidiert sich weiterhin oberhalb der Unterstützung bei 28,46, der 23,6% Fibonacci Expansion. Kurzfristiger Widerstand liegt in dem Bereich bei 29,42-92, wobei bei einem Bruch darüber der Weg bis zu der fallenden Trendlinie, nun bei 30,24, frei liegt. Alternativ rückt bei einer Umkehr unter die Unterstützung das 38,2% Level bei 27,86 ins Visier.

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Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0

COMEX E-Mini Kupfer (NY Schlusskurs): $3,466 // +0,030 // +0,87%

Der Kurs testet über dem Widerstand bei 3,483, dem 23,6% Fibonacci Retracement. Ein Bruch höher legt das 38,2% Level bei 3,542 frei. Die kurzfristige Unterstützung liegt bei 3,447, dem 14,6% Fib, und ein Rückgang darunter zielt auf das Swing-Tief vom 19. März bei 3,388.

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Tageschart - Erstellt mit FXCM Marketscope 2.0