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  • Dollar: Würde ein Dow Jones Industrial Average dem USD Auftrieb geben?
  • Euro fällt inmitten des Gezänks in Zypern gegenüber allen Gegenwährungen
  • Japanischer Yen stabilisiert sich nach BoJ Kurodas erster Rede - Was hat er gesagt?
  • Britisches Pfund: Wo ist der Beweis, dass Märkte Zinssenkungen prognostizieren?
  • Finanzplan des Kanadischen Dollars zeigt Ausgaben auf 23-jährigen Tief, Hoffnung auf Erholung
  • New Zealand Dollar vollführt nach BIP stärkste Rallye seit sechs Monaten, ist aber kein Trend
  • Gold bei $1.615 festgenagelt, bedroht bullischen Bruch mit viel Unterstützung

Range Trade Strategien funktionieren am besten in ruhigen Marktbedingungen - wie in der asiatischen Handelszeit

Dollar: Würde ein Dow Jones Industrial Average dem USD Auftrieb geben?

Die Risikotrends scheinen heftig zu sein. Der S&P 500 erlitt am Donnerstag den größten Fall an einem Tag seit einem Monat (0,8 Prozent), was uns normalerweise zu der Erwartung führen würde, dass sich der US-Dollar für einen Bruch nach oben positioniert. Stattdessen wies der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) zum ersten Mal in dieser Woche rote Zahlen auf. Weiterhin schienen die Aktienindexe bereit für eine Umkehr zu sein, und ebenso der Dollar nach einem beherzten Anstieg. Auf Basis von Positionierungen genoss der Greenback eine beherzte Entwicklung gegenüber seinen liquidesten Gegenwährungen; somit steht ein einfacher überverkaufter Rebound nicht zur Verfügung. Rohe Gewalt ist notwendig, um die Entwicklung weiter voranzutreiben – entweder durch ernsthafte Risikoaversion oder durch Stimulus durch die BoJ oder EZB.

Euro fällt inmitten des Gezänks in Zypern gegenüber allen Gegenwährungen

Die Eurozone erfährt besonders ernsthaft die Bedrohung, dass ein Mitglied die Währungsunion verlassen könnte, seitdem fast vor drei Jahren die Schulden-, Finanz-, Vertrauenskrise der Region begann... dies sagt so Einges. Nach Jahren der Auseinandersetzung um die Rettung Griechenlands, Irlands, Portugal und Spaniens, lässt der Wille nach, mit einzelnen Rettungen fortzufahren. Zypern strapaziert die Nerven der Region besonders, da es zu den Themen beiträgt, die soviel Meinungsverschiedenheit in Griechenland hervorgerufen hatten. Das Land trägt nur 0,2 Prozent zu dem gesamten BIP der Region bei, hat einen für die Wirtschaft viel zu großen Bankensektor und unterstützt die Kapitalinteressen von nicht europäischen Fonds. - Das Land stellt auch die Nachsichtigsten auf die Probe. In der vergangenen Handelszeit wurden durch die unmittelbaren Bedrohung, dass die größten Banken der Nation nur über "wenige Stunden" an Liquidität verfügten, Maßnahmen getroffen, wie die Begrenzung von Abhebungen an Bankautomaten auf €260 und das Vorantreiben der Restrukturierung der Bank of Cyprus und Cyprus Popular Bank. Dies könnte das Kappen der Notfall-Liquidität der EZB und die Besteuerung von ungesicherten Guthaben über €100.000 in der "schlechten Bank" mit 40 Prozent zur Einsparung von 2,3 Milliarden Euro verzögern. Aber Zypern würde immer noch €3,5 Milliarden benötigen.

Japanischer Yen stabilisiert sich nach BoJ Kurodas erster Rede - Was hat er gesagt?

Die Yen Bären dürften nervös sein. Die massive Abwertung der Währung in den letzten sechs Monaten gründet auf einem steten Anstieg von Stimulus-Versprechen. Von einer die Deflation bekämpfenden Regierung, über ein festgesetztes Inflationsziel zu dem Bekenntnis eines unbefristeten Stimulus-Programms in Januar 2014, hat jeder Schritt Effektivität gezeigt und den Yen weiter gesenkt. Der letzte Schub basierte auf der Annahme, dass Haruhiko Kuroda, der neue Gouverneur der Bank of Japan (BoJ) mit dem monatlichen 13 Billionen Yen Stimulus-Programm weitermachen würde, damit die Stimulusmaßnahmen aufholen – und die Bilanz der Fed überholen könnten. Kuroda hatte seine erste Chance, als der neu eingesetzte Führer der Geldpolitik am Donnerstagmorgen in seiner ersten Pressekonferenz seinen Plan zur aggressiven Expansion darlegte. Was also bot er uns? Statt eine Notversammlung einzuberufen, um den Ball ins Rollen zu bringen, erweichte er seinen Ton. Obwohl ein Voranschreiten der BoJ immer noch bei der nächsten offiziellen politischen Entscheidung am 4. April möglich ist, hat sich bisher einiges an Spekulationen aufgebaut. Vielleicht zu viel… Was passiert, falls die Risikoaversion einsetzt?

Britisches Pfund: Wo ist der Beweis, dass Märkte Zinssenkungen prognostizieren? Seit dem Jahreswechsel brach der Sterling um über 1300 Pips zusammen, da die Spekulation über ein aggressiveres Stimulussystem der Bank of England (BoE) Zug bekam. Diese Woche lockerte Kanzler George Osborne die Beschränkungen für die Zentralbank, indem er die Wichtigkeit des Wachstums hervorhob und vorübergehende Abweichung vom Inflationsziel zuließ. Nun da es eintraf, warum treiben die Pfund-Bären die Währung nicht noch weiter nach unten? Dies geht über die "Kaufe das Gerücht, verkaufe die Nachricht"-Bedingung hinaus. Es gibt wenig Hinweise darauf, dass die politische Autorität eine Stimulusbemühung einführen wird, die der der Fed oder BoJ gleichkommt. Wahrscheinlicher ist der nächste Anstieg über 25 Milliarden Pfund bei den Gilt-Käufen, aber bislang wurde nicht viel getan, um einer Waffe für den Währungskrieg - das unbegrenzte Stimulusprogramm - die Tür zu öffnen.

Finanzplan des Kanadischen Dollars zeigt Ausgaben auf 23-jährigen Tief, Hoffnung auf Erholung

Trotz einer bemerkenswerten Runde Eventrisiko in der vergangenen Handelszeit zeigte sich der Kanadische Dollar am Donnerstag gemischt. Hinsichtlich der Agenda schauen wir auf die Januar Einzelhandelsumsatzzahlen. Der 1,0 Prozent Anstieg für den Monat schlägt leicht die Erwartungen und war ein gesegneter Rebound vom größten Rückgang in zweieinhalb Jahren. Dennoch führt das zu der Einschätzung, dass die Performance wohl eher eine Fortsetzung der Volatilität ist, als ein fundamentaler Schub, der die restriktive Rhetorik der BoC wiederbelebt. Wesentlich interessanter war das Budget des Finanzministeriums. Minister Jim Flaherty gab bekannt, dass das Wachstum der Ausgaben nur bei durchschnittlich 2,1 Prozent in den nächsten fünf Jahren läge – am langsamsten seit den 1990ern – und er möchte Kanada bis zum April 2015 wieder auf ein Plus bringen. Dies ist sehr ambitioniert und scheint bekannt. Die UK taten das Gleiche. Ebenso wie sein Gegenspieler auf der anderen Seite des Atlantiks, baut Kanada auf starkes globales Wachstum, um deren Bemühungen auszugleichen…

New Zealand Dollar vollführt nach BIP stärkste Rallye seit sechs Monaten, ist aber kein Trend

Während der letzten Woche gab es größere thematische und fundamentale Ereignisse (die Entscheidung der Fed, Wandel der BoJ, Anweisung für die BoE, Krise Zyperns). Doch die geradlinigste Triebkraft für den FX-Markt scheint der Neuseeland BIP-Bericht des 4. Quartals gewesen zu sein. Dieser Indikator hat als Maß für relative wirtschaftliche Stärke und als Anhaltspunkt für die Geldpolitik sicherlich Gewicht, aber er hat weder den internationalen noch den anhaltenden Einfluss, den die zuvor erwähnten Triebkräfte haben. Dennoch hielt der Kiwi-Dollar gegen Ende der Handelszeit am Donnerstag überall an seinen Gewinnen fest, mit Ausnahme des NZD/JPY. Wenn man nach einem Repräsentanten dieser Stärke sucht, war die Rallye des NZD/USD tatsächlich die stärkste seit sechs Monaten. Gleichzeitig erkennen wir, dass die Gewinne dieses Paares - auch wenn sie bemerkenswert sind - uns nicht zu neuen Hochs gebracht haben. Dasselbe trifft auf die meisten Crosses zu. Gute Volatilität, kein Trend.

Gold bei $1.615 festgenagelt, bedroht bullischen Bruch mit viel Unterstützung

Es gibt eine Menge von fundamentalen Argumenten, die für einen bullischen Antrieb beliebtesten Edelmetalls der Welt sprechen. Zuerst beginnen wir mit der Entfernung des wichtigsten Gegenpunktes des Rohstoffes – die Federal Reserve lieferte ihre politische Entscheidung und Prognosen ohne einen detaillierten Zeitrahmen für den Stimulus-Abzug. Hätte sich das Ende des unbefristeten QE3 Programms konkretisiert, wäre eine ernste Beschränkung des US Dollars und somit auch das Argument für die Suche nach einer Alternative zu traditionellen Währungen entfernt worden. Dazu finden wir neue Gründe für Investoren im Gold eine Alternative zu anderen Primärwährungen zu sehen. Die BoJ ist nun in den Händen von Offiziellen, die sich dem Stimulus verschrieben haben, die BoE konnte sich im Streben nach Lockerung von der Inflation entfernen, und die EZB erwägt farbenprächtige Gründe um dem System Unterstützung bieten zu können. Da das Gold ETF-Volumen sich in diesem Jahr auf Tiefstständen und die Bestände sich auf 6-monatigen Tiefs befinden, gibt es Brennstoff für einen Breakout.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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1:35

CNY

MNI März Flash Business Sentiment Indikator

Sagt chinesische Wirtschaftsbedingungen eine Woche vor Abschluss voraus, Abschluss von Feb. bei 61,79.

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EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima

107,8

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Geschäftsklima zeigt in den letzten 4 Monaten starken Aufwärtstrend, was positives Wirtschaftssentiment in Europas größter Wirtschaft andeutet. Erwartungen wachsen schneller als aktuelle Bewertungen.

9:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung

110,5

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9:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen

105

104,6

16:00

USD

Fed Revision der Industrieproduktioin

Fed revidiert Daten zur Industrieproduktion und Kapazitätsauslastung des 4. Quartals 2012

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EUR

Parlament Zyperns debattiert Solidaritätsfond, Kapitalkontrollen

-:-

EUR

Finanzminister von Zypern bei Diskussion über Zukunft beim Economist

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EUR

Portugal veröffentlicht Budgetbericht des aktuellen Jahres

11:00

EUR

EZB berichtet wöchentlich über LTRO Rückzahlungen

12:45

USD

Raskin der Fed spricht in Washington über Arbeitsmarkt

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

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USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

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USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

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7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,7955

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Spot

12,3273

1,8188

9,3142

7,7617

1,2506

Spot

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5,7567

5,8427

Unterstützung 1

12,2385

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

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1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

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5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

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AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3066

1,5247

97,13

0,9532

1,0315

1,0454

0,8351

126,04

146,89

Widerstand 2

1,3036

1,5216

96,83

0,9511

1,0298

1,0435

0,8330

125,57

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Widerstand 1

1,3006

1,5185

96,52

0,9491

1,0282

1,0415

0,8310

125,11

145,96

Spot

1,2947

1,5122

95,91

0,9450

1,0249

1,0376

0,8270

124,18

145,04

Unterstützung 1

1,2888

1,5059

95,30

0,9409

1,0216

1,0337

0,8230

123,25

144,12

Unterstützung 2

1,2858

1,5028

94,99

0,9389

1,0200

1,0317

0,8210

122,79

143,65

Unterstützung 3

1,2828

1,4997

94,69

0,9368

1,0183

1,0298

0,8189

122,32

143,19

v