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Euro könnte steigen, da PMI-Daten Zypern-Ängste überschatten

Euro könnte steigen, da PMI-Daten Zypern-Ängste überschatten

2013-03-21 05:52:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Der Euro könnte steigen, da eine Verbesserung der PMI-Daten von März die mit Zypern verbundenen Ängste überschattet, während Politiker die nächsten zukünftigen Schritte beraten.

Gesprächsansätze

  • Euro könnte steigen, da PMIs steigen, während Ängste um Zypern und Italien brodeln
  • Pfund findet kaum anhaltende Unterstützung durch verbesserte Einzelhandelsumsatzdaten

Die vorläufigen Schätzungen der PMI-Ziffern der Eurozone von März führen während der europäischen Handelszeit den Wirtschaftskalender an. Das regionsübergreifende, metrische zusammengesetzte Maß wird zeigen, dass die Schrumpfungsgeschwindigkeit bei der Aktivität des Fertigungs- und Dienstleistungssektors im Vergleich zum Vormonat nachließ. Den deutschen PMIs wird prognostiziert, dass sie sich weiterhin überdurchschnittlich entwickeln, wobei die Aktivität im Industriesektor am schnellsten seit 14 Monaten zunimmt. Währenddessen sollten die deutschen Dienstleistungen ein wenig langsamer als das jüngste Hoch an Wachstumsgeschwindigkeit von Januar zunehmen, welches die stärkste Entwicklung seit Mitte 2011 markierte.

Per Saldo ist dies ein gutes Vorzeichen für den Euro. Während sich die Einheitswährung weiterhin Gefahren durch Schlagzeilen aus Zypern und Italien gegenübersieht, hat sich das Intensitätslevel an beiden Fronten zu einem leichten Brodeln verringert, da die Politiker sich über die nächstem zukünftigen Schritte beraten. Dies läuft auf ein Fehlen von "neuen" schlechten Nachrichten hinaus, welche erforderlich wären, um den Abwärtsdruck hinter der Negativität, welche bereits ihren Weg in die Wechselkursraten gefunden hatte, aufrecht zu erhalten. Mit diesem Hintergedanken könnten Anzeichen einer relativen Verbesserung beim Wirtschaftswachstum erneut die Wahrscheinlichkeit bestärken, dass die EZB die einzige Zentralbank unter den G10 des FX-Marktes bleibt, die sich der Straffung der Geldpolitik widmet (über frühe Rückzahlungen der 3-jährigen LTRO Darlehen) und dadurch die Einheitswährung unterstützt.

Anderswo auf der Agenda wird Spanien Anleihen bis 2015, 2018 und 2023 verkaufen, wobei Trader durchschnittliche Gewinnlevel und Bid-to-Cover Werte beobachten, um im Markt vorhandene Ängste bezüglich des regionalen Länderrisikos zu messen. Die UK Einzelhandelsumsätze sollten im Februar um 0,6 Prozent ansteigen und den größten Anstieg seit neun Monaten markieren. Das Ergebnis könnte dem Britischen Pfund leichten Auftrieb geben, aber die Fähigkeit der Währung, Aufwärtsmomentum zu erhalten, scheint definitiv begrenzt. Schatzkanzler George Osborne hielt stark an der Notwendigkeit anhaltender Sparpolitik fest, während er der Bank of England neue Flexibilität bot, um vorübergehend von dem Inflationsziel von 2 Prozent bei dem gestern veröffentlichten UK Budget für 2013 abzuweichen. Dies deutet an, dass die Geldpolitik das vorrangig angewendete Stimuluswerkzeug ist, um die Wirtschaft zu unterstützen, während sie auf eine dreiwellige Rezession zuschlittert. Man muss nicht erwähnen, dass dies ein schlechtes Vorzeichen für den Sterling ist und wir weiter bei dem GBP/USD Short bleiben.

Asiatische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

21:45

NZD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (4.Q.)

3,0%

2,3%

2,0%

21:45

NZD

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (4.Q.)

1,5%

0,9%

0,2%

23:50

JPY

Warenhandelsbilanz gesamt (¥) (FEB)

-777,5 Mrd.

-855,9 Mrd.

-1630,9 Mrd.

23:50

JPY

Bereinigte Warenhandelsbilanz (¥) (FEB)

-1086,6 Mrd.

-1102,8 Mrd.

-737,3 Mrd.

23:50

JPY

Warenhandelsexporte (im Jahresvergleich) (FEB)

-2,9

-1,7

6,4

23:50

JPY

Warenhandelsimporte (im Jahresvergleich) (FEB)

11,9

15,0

7,3

0:00

AUD

CBAHIA Erschwinglichkeit von Wohnraum (4.Q.)

68,9

-

65,8

0:30

AUD

RBA Devisengeschäft (A$) (FEB)

328 Mio.

-

393Mio.

1:45

CNY

HSBC Flash Herstellungs-PMI (MÄRZ)

51,7

50,8

50,4

2:00

NZD

Kreditkartenausgaben saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (FEB)

3,3%

-

-2,5%

2:00

NZD

Kreditkartenausgaben (im Jahresvergleich) (FEB)

4,7%

-

0,5%

4:30

JPY

Aktivitätsindex aller Industrien (im Monatsvergleich) (JAN)

-1,3%

1,8%

5:00

JPY

Umsätze Supermärkte (im Jahresvergleich) (FEB)

-4,7%

Europäische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

WIRKUNG

7:00

CHF

Handelsbilanz (CHF) (FEB)

2,00 Mrd.

2,12 Mrd.

Mittel

7:00

CHF

Exporte (im Monatsvergleich) (FEB)

-

3,7%

Tief

7:00

CHF

Importe (im Monatsvergleich) (FEB)

-

-0,5%

Tief

7:00

JPY

Umsätze Convenience-Geschäfte (im Jahresvergleich) (FEB)

-

-0,9%

Tief

8:00

EUR

Französischer Herstellungsindex PMI (MÄRZ P)

44,2

43,9

Mittel

8:00

EUR

Französischer PMI Dienstleistungen (MÄRZ P)

44,0

43,7

Mittel

8:00

CHF

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich) (FEB)

-

9,2%

Tief

8:30

EUR

Deutscher Herstellungsindex PMI (MÄRZ A)

50,5

50,3

Hoch

8:30

EUR

Deutscher Dienstleistungs-PMI (MÄRZ A)

55,0

54,7

Hoch

9:00

EUR

Euro-Zone PMI Dienstleistungen (MÄRZ A)

48,2

47,9

Hoch

9:00

EUR

Herstellungsindex PMI der Euro-Zone (MÄRZ A)

48,2

47,9

Hoch

9:00

EUR

Euro-Zone PMI zusammengesetzt (MÄRZ A)

48,2

47,9

Hoch

9:30

EUR

Spanien verkauft 2015-23 Anleihen

-

-

Mittel

9:30

GBP

Netto-Darlehen öffentlicher Sektor (£) (FEB)

8,2 Mrd.

-9,9 Mrd.

Tief

9:30

GBP

Öffentliche Finanzen (PSNCR) (£) (FEB)

-12,0 Mrd.

-35,6 Mrd.

Tief

9:30

GBP

PSNB exkl. Interventionen (FEB)

8,0 Mrd.

-11,4 Mrd.

Tief

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. KfZ-Brennstoff (im Monatsvergleich) (FEB)

0,4%

-0,6%

Tief

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze mit Benzin (im Jahresvergleich) (FEB)

0,5%

-0,6%

Tief

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. KfZ-Brennstoff (im Monatsvergleich) (FEB)

0,6%

-0,5%

Mittel

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Benzin (im Jahresvergleich) (FEB)

1,2%

0,2%

Mittel

11:00

GBP

CBI Trends Gesamt Order (MÄRZ)

-15

-14

Tief

11:00

GBP

CBI Trends Verkaufspreise (MÄRZ)

17

20

Tief

Kritische Levels:

WHRG

UNTERSTÜTZUNG

WIDERSTAND

EUR/USD

1,2867

1,2989

GBP/USD

1,5023

1,5182

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