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  • Dollar: Nicht genug Hinweise auf QE-Schwächung durch Fed, um Risikoaversion auszulösen
  • Japanischer Yen: Gouverneur der BoJ plant für heute seine erste offizielle Stellungnahme
  • Euro aufgrund zweiter Abstimmung in Zypern erneut im zentralen Fokus der FX Trader
  • Britisches Pfund zwischen Folgen des UK Budgets und Raum für weitere BoE-Maßnahmen hin- und her gerissen
  • New Zealand Dollar erlebt nach starkem BIP-Bericht kräftige Rallye
  • Trader des Kanadischen Dollar bereit für das Budget des Finanzministers
  • Gold gibt nach, da sich Momentum der Krise Zyperns abkühlt und Fed weiter QE-Exit andeutet

Range Trade Strategien funktionieren am besten in ruhigen Marktbedingungen - wie in der asiatischen Handelszeit.

Dollar: Nicht genügend Hinweise auf QE-Schwächung durch Fed, um Risikoaversion auszulösen

Der Dollar fand etwas Unterstützung in dem fundamentalen Feuerwerk der letzten Handelszeit - jedoch weitaus weniger als wenn die Federal Reserve klarer definierte Schritte bei der Geldpolitik unternommen hätte. Dennoch ist jetzt nicht der Zeitpunkt, um unsere Augen vom Markt abzuwenden. Der S&P 500 liegt knapp unter Rekord-Hochs, während sich der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) selbst knapp unter zweieinhalbjährigen Hochs befindet. Diese besondere Korrelation zwischen diesen Benchmarks - an entgegengesetzten Polen des Risikospektrums - kann aufgrund des Hintergrunds aufgestauter Fundamentalaspekte zu einem explosiven Ende führen. Wir müssen unseren Fokus auf zwei fundamentale Elemente richten: Zugrundeliegende Risikotrends und relative Stimulusbemühungen.

Hinsichtlich des marktweiten Sentiments erlebten wir vielleicht eines der am meisten geladenen Eventrisiken seit Monaten, das eine systemische Risikobewegung auslöste. Die finanzpolitische Entscheidung des Federal Open Market Committee (FOMC) in der vergangenen Handelszeit könnte die zuverlässigste bullische Antriebsquelle gestört haben: Stimulus. Mit der regulären Diät von monatlich 85 Milliarden USD an Staatsanleihen und Mortgage-Backed Securities (MBS) der Zentralbank, gibt es das wirtschaftliche Element von geringeren Renditen und den spekulativen Aspekt des Vertrauens – einige würden sagen, ein moralisches Risiko. Die Aufgabe der Lockerung würde bedeutetn, das Sicherheitsnetz unter den Märkten zu entfernen, was wiederum den Puffer der Volatilität entfernen und Trader dazu bringen würde, die schwachen Renditen und das unsolide Wachstum zu überdenken, die uns zurückgelassen wurden.

Der Markt und die Medien warteten auf ein offensichtliches Zeichen, dass der Vorsitzende Ben Bernanke und Kollegen den Weg für einen Stimulus-Exit bereiteten, doch solch ein aggressiver Zug wurde nicht geboten. Die Mitglieder der Fed sind sich der Folgen ihrer Handlungen und sogar Bemerkungen auf die Märkte bewusst. In der Stellungnahme und den Wirtschaftsprognosen, die direkt nach der Entscheidung den Zins unverändert auf dem Rekord-Tief zu belassen veröffentlicht wurden, zeigte sich kaum ein Nachlassen auf der Stimulus-Front. Die Wachstumsprognose wurde leicht gesenkt, während der Ausblick für die Arbeitslosenquote sich mäßig verbesserte. Die Einschätzung, dass 14 von 19 Offiziellen vor 2015 keine Zinsveränderung erwarten scheint die Angst zu nehmen, dass die Fed ihre Unterstützung in der nahen Zukunft abziehen könnte. Doch das subjektive Risiko in Zusammenhang mit Stimulus wird den Markt nicht mit der ersten Zinserhöhung verlassen. Die Wellen der Abscheu würden lange vor dem unausweichlichen Punkt beginnen. Der Markt – geführt von nach vorn blickenden Spekulanten – wird die Abwicklung seiner entsprechenden Trades einsetzen, wenn das Ende der QE Käufe bekannt ist. Bernanke sagte, dass die Fed ihre Stimulusgeschwindigkeit variieren kann, und dass es eine "beträchtliche" Lücke zwischen dem Ende von QE und Zinsveränderungen geben werde. Er bereitet den Markt auf einen Abzug vor, gibt aber keinen klaren Zeitrahmen an. - Damit die US Geldpolitik nicht der Katalysator für eine Risikoaversion ist… doch es wird ebenso keinen Run aufgrund anderer Umstände verhindern.

Japanischer Yen: Gouverneur der BoJ plant für heute seine erste offizielle Stellungnahme

Yen-Trader haben mit angehaltenem Atem auf die erste offizielle Pressekonferenz des neuen Vorsitzenden der Bank of Japan, Haruhiko Kuroda, gewartet, seitdem Shirakawa am Dienstag zurücktrat. Der Feiertag gestern bedeutete, dass wir einen weiteren Tag warten mussten, aber es scheint, als ob wir heute endlich mehr erfahren werden, denn es ist eine Pressekonferenz für 18.00 Uhr Lokalzeit vorgesehen. Dies wird ein wichtiges fundamentales Ereignis sein, unabhängig vom Ausgang, aufgrund der spekulativen Handlungen, die den Erwartungen dieses Ereignisses vorausgegangen waren. Der USD/JPY führt eine Belastung, die den Yen um 25 Prozent in sechs Monaten fallen ließ. Ein großer Anteil an dieser Bewegung basierte auf dem Glauben, dass ein neues geldpolitisches Regime einen Stimulus vergrößern und die Einführung antreiben würde – insbesondere das Programm von 13 Billionen Yen (135 Milliarden USD) pro Monat, dessen Beginn auf Januar festgesetzt wurde. Falls Kuroda einen früheren Beginn anbietet, könnte der Sturz des Yen fortgesetzt werden. Falls er dies nicht tut, könnten wir eine volatile Yen-Cross Umkehr erleben.

Euro aufgrund zweiter Abstimmung in Zypern erneut im zentralen Fokus der FX Trader

Wenn man den Markt betrachtet, dürfte man denken, dass die finanziellen Probleme in der Eurozone abgenommen haben. In der vergangenen Handelszeit stieg der Euro gegenüber sämtlichen Gegenstücken, der Europa-spezifische VSTOXX Volatilitätsindex fiel um 2,7 Volumen, und der Aktienmarkt der Region steht ebenfalls auf grün. Vorsicht, falls Sie sich diesen vorzeitigen Optimismus aneignen möchten. Die größte Bedrohung der Eurozone ist noch lange nicht abgewandt. Zypern schaffte es, sich Zeit zu verschaffen und hielt die Märkte am Dienstag geschlossen, was bedeutet, dass die EZB nicht darüber abstimmen muss, ob sie die Liquidität des Bankensektors des Landes entzieht (was den Forderungen nicht entspricht). Aber das Problem ist nicht gelöst. Beachten Sie die Abstimmung zum "Plan B", die später stattfinden wird.

Britisches Pfund zwischen Folgen des UK Budgets und Raum für weitere BoE-Maßnahmen hin- und her gerissen Die Fundamentalaspekte für das Pfund waren außergewöhnlich, aber eine gespaltene Aussicht für Stimulus und ebenso eine Ablenkung durch die Fed verhinderten eine klare Reaktion auf die Schlagzeilen. Das größte Aufsehen erregte das Budget von Kanzler George Osborne, welcher die Wachstumsprognose halbierte (0,6 Prozent) und feststellte, dass sich die Sparbemühung verzögert. Zinsmaßnahmen sind nun wahrscheinlich, und eine dreifache Rezession ist eine ernstzunehmende Gefahr. Unser Interesse lag jedoch in dem "Auftrag", welcher der BoE Spielraum gibt, mehr Stimulus einzuführen, trotz der Inflation. Gleichzeitig zeigten die Protokolle einen begrenzten Willen dies zu tun.

New Zealand Dollar: erlebt nach starkem BIP-Bericht kräftige Rallye

An einem Tag mit außerordentlichem Eventrisiko zeigte sich, dass der Neuseeland-Dollar die größte Bewegung machte. Etwas muss zum klaren fundamentalen Bericht gesagt werden, und die viel besser als erwarteten 1,5 Prozent (der Konsens lag bei 0,9) im BIP-Bericht des 4. Quartals sind der Grund dazu. Der Kiwi reagierte auf diese Nachricht mit einer starken Rallye. Stärkere Auswirkungen werden bei Paaren, die weniger an Risikotrends gebunden sind, erwartet.

Trader des Kanadischen Dollar bereit für das Budget des Finanzministers

Der Kanadische Dollar war in den letzten 24 Stunden ein stiller Beobachter – und bewegte sich dort hin, wo seine schwachen oder starken Gegenstücke ihn hin drückten. Das könnte sich in der kommenden Handelszeit ändern, da wir uns dem Bericht zum kanadischen Budget nähern. Genau so wie der neuseeländische Wachstumsbericht, ist dies ein Bericht, der eine direkte Aktualisierung bieten kann. Ein Bekenntnis zu Sparsamkeit gegen einen problematischeren Ausblick – wie bei der UK – kann das Bild verändern.

Gold gibt nach, da sich Momentum der Krise Zyperns abkühlt und Fed weiter QE-Exit andeutet

In der vergangenen Handelszeit wäre es für das fundamentale Szenario hart gewesen, weniger unterstützend für den Goldwert als eine alternative Anlage gewesen zu sein. Die Fed präsentierte keine neuen Rufe nach Stimulus, und die finanziellen Spannungen in der Eurozone legten sich, was die Attraktivität des Rohstoffes allgemein senkt. Die Bullen sollten sich jedoch nicht abwenden. Falls Gouverneur Kuroda der BoJ die japanischen Stimulusbemühung erhöht, könnte dies neue Bids für Gold auslösen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

AUD

CBAHIA Erschwinglichkeit von Wohnraum

65,8

Trägt zur Angst der Immobilienblase bei

0:30

AUD

RBA Devisengeschäft (A$)

393 Mio.

Starke Nachfrage nach AUD wird AUD-Wert steigern.

1:45

CNY

HSBC Flash Herstellungs-PMI

50,8

50,4

Vorläufiger Hauptindikator für die Wirtschaft. 1-Jahresdurchschn. des PMI bei 50,7.

2:00

NZD

Kreditkartenausgaben, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

-2,50%

Ein Maß von Wachstum gegenüber nationaler Dürre.

2:00

NZD

Kreditkartenausgaben (im Jahresvergleich)

0,40%

7:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken)

2,12 Mrd.

Schweizer Exporte wurden vor allem mit Franken gekauft, was Währungswert steigert.

7:00

CHF

Exporte (im Monatsvergleich)

3,70%

7:00

CHF

Importe (im Monatsvergleich)

-0,50%

8:00

CHF

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich)

9,20%

Starker Aufwärtstrend seit 2009.

8:00

EUR

Französischer Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex)

44,2

43,9

Deutschland und Frankreich sind größte Wirtschaften der EU. Deutscher PMI expansiv, Französischer PMI rückläufig. Gesamt-PMI der EU bleibt rückläufig, was die eine expansive Geldpolitik befürwortende EZB-Politik stützt.

8:30

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe

50,5

50,3

9:00

EUR

Dienstleistungs-Einkaufsmanagerindex der Euro-Zone

48,2

47,9

9:00

EUR

Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex) der Euro-Zone

48,2

47,9

9:00

EUR

Composite Index der Einkaufsmanager der Euro-Zone

48,2

47,9

9:30

GBP

Staatssektoren Netto-Kreditaufnahme (Pfund)

8,2 Mrd.

-9,9 Mrd.

Nettodefizit bei Darlehen im Vormonat nach einem Überschuss über 5 Mio.

9:30

GBP

Staatsfinanzen (PSNCR) (Pfund)

-12,0 Mrd.

-35,6 Mrd.

9:30

GBP

PSNB ex Interventionen

8,0 Mrd.

-11,4 Mrd.

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze mit Benzin (im Monatsvergleich)

0,40%

-0,60%

Abwärtstrend bei den Umsätzen (exkl. Benzin) im Monats- und Jahresvergleich deuten einen Rückgang an Ausgaben an, ein weiterer Rückgang könnte BoE zu mehr Maßnahmen treiben.

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

0,60%

-0,50%

9:30

GBP

Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich)

1,20%

0,20%

11:00

GBP

CBI trendet gesamte Orders

-15

-14

Misst Trends im Herstellungssektor. Positiv in 37 der letzten 38 Monate.

11:00

GBP

CBI trendet Verkaufspreise

17

20

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

0,90%

-2,10%

Ein Abprall könnte vermeiden, dass der Begriff "Zinssatzsenkung" in die BoC eindringt.

12:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (im Monatsvergleich)

0,.30%

-0,90%

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche

3050 Tsd.

3024 Tsd.

Starke Daten könnten dazu beitragen der Fed Gründe zu liefern, die QE Aktivität zu mindern.

12:30

USD

Anfängliche Arbeitslosenanträge

340 Tsd.

332 Tsd.

13:00

USD

Hauspreisindex (im Monatsvergleich)

0,70%

0,60%

Seit 02/11 im Aufwärtstrend, Stärke der Immobilien ist Schlüssel zur wirtschaftl. Erholung.

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien

5,00 Mio.

4,92 Mio.

Das Wachstum im Monatsvergleich wurde stabiler, was einen gesünderen Immobilienmarkt andeutet, ein Schlüssel zu anhaltender wirtschaftlicher Erholung.

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (im Monatsvergleich)

1,60%

0,40%

14:00

USD

Philadelphia Fed.

-2,5

-12,5

Index des Geschäftsausblicks von Phil. Fed. Bärisch in 6 der letzten 8 Monate.

14:00

USD

Frühindikatoren

0,40%

0,20%

Ein Maß der BIP-Prognose für 6 Monate im Voraus.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

EUR

Parlament von Zypern bespricht "Plan B"

8:00

EUR

EUs Dijsselbloem spricht vor EU-Parlament

9:30

EUR

Spanien wird Anleihen verkaufen

17:00

CHF

SNBs Zurbuegg spricht bei Money Market Event

20:00

CAD

Kanada präsentiert Landesbudget

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technisches Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,7955

5,8200

Spot

12,3273

1,8188

9,3142

7,7617

1,2506

Spot

6,4652

5,7567

5,8427

Unterstützung 1

12,2385

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3066

1,5247

97,13

0,9532

1,0315

1,0454

0,8351

126,04

146,89

Widerstand 2

1,3036

1,5216

96,83

0,9511

1,0298

1,0435

0,8330

125,57

146,43

Widerstand 1

1,3006

1,5185

96,52

0,9491

1,0282

1,0415

0,8310

125,11

145,96

Spot

1,2947

1,5122

95,91

0,9450

1,0249

1,0376

0,8270

124,18

145,04

Unterstützung 1

1,2888

1,5059

95,30

0,9409

1,0216

1,0337

0,8230

123,25

144,12

Unterstützung 2

1,2858

1,5028

94,99

0,9389

1,0200

1,0317

0,8210

122,79

143,65

Unterstützung 3

1,2828

1,4997

94,69

0,9368

1,0183

1,0298

0,8189

122,32

143,19

v