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Das Britische Pfund ist in Gefahr, da die Sitzungsprotokolle der BoE von März und das UK Budget für 2013 veröffentlicht werden. Der US-Dollar könnte fallen, da die Fed ihre expansive Haltung erneut bestätigt.

Gesprächsansätze

  • Volatilität des Britischen Pfunds aufgrund von BoE Protokollen und UK Budget Ankündigung wahrscheinlich
  • US-Dollar könnte fallen, da FOMC die Märkte erinnert, dass Fed Stimulus bleibt
  • New Zealand Dollar wurde in Asien verkauft, da aktuelle Daten eines Haushaltsdefizits enttäuschen

Das Britische Pfund sieht sich in den nächsten Stunden heftigem Eventrisiko gegenüber. Die Bank of England wird die Protokolle der Sitzung über die Geldpolitik von diesem Monat veröffentlichen, wobei die Trader darauf erpicht sind, zu erfahren, ob drei expansive Politiker, die letzten Monat für eine Ausweitung des QE stimmten, weitere Unterstützung gewinnen konnten. Am bemerkenswertesten ist, dass eine weitere Stimme zugunsten zusätzlichem Stimulus durch Gouverneur Mervyn King seine jüngsten das Pfund unterstützenden Kommentare untergraben und Druck nach unten auf die Währung ausüben könnte. Später am Tag wird Schatzkanzler George Osborne das UK Budget für 2013 präsentieren. Ein anhaltender Fokus auf fiskalische Konsolidierung vor einem Hintergrund mit schleppendem Wachstum wird wahrscheinlich die gespürte Notwendigkeit nach geldpolitischer Lockerung antreiben und dadurch den Sterling bestrafen.

Letztendlich richtet sich der Blickpunkt auf die Federal Reserve und auf deren FOMC Politikankündigung. Es schien, als wenn die Investoren in den letzten Wochen die unterstützenden US-Wirtschaftsnachrichten so behandelten, als würden sie die Möglichkeit eines Stimulus durch die Federal Reserve begrenzen, wobei der US-Dollar eindrucksvoll zusammen mit den Aktien stieg, als hochrangige Berichte (bemerkenswert ist dabei die NFP Statistik) veröffentlicht wurden. Die eigene allgemeine Prognose des Marktes scheint diese Dynamik jedoch nicht zu rechtfertigen. Eine Umfrage unter Ökonomen aus dem Privatsektor durch Bloomberg zeigt, dass diese erwarten, dass sich dieses Jahr das US-Wachstum bis um 1,9 Prozent verlangsamt, verglichen mit 2,2 Prozent in 2012, während die Arbeitslosenquote bei 7,7 Prozent liegt und die Inflation bei 1,8 Prozent bleibt, ein gutes Stück von den Parametern der "Evans Regel" der Fed entfernt, die zur Verringerung des Stimulus nötig sind.

Vor diesem Hintergrund scheint sogar eine wohlbekannte expansive Erklärung des FOMC Potenzial zu haben die Trader erneut aufrütteln zu können, um zu realisieren, dass die Fed es nicht eilig hat die Anlagenkäufe auslaufen zu lassen oder die Stimulusbemühungen zurückzuschrauben. Dies wird wohl den Optimismus bezüglich der Entwicklung in der weltgrößten Wirtschaft unterstützen und könnte sich als allgemein förderlich für die Risikoneigung erweisen. Ebenso kann dies die jüngste Unterstützung für den Greenback untergraben, wobei er erneut als Finanzierungswährung angesehen wird und dadurch die vergleichsweise Attraktivität Alternativen mit höheren Erträgen unterstreicht.

Die meisten der Majors veränderten sich im Overnight-Handel wenig. Der New Zealand Dollar entwickelte sich unterdurchschnittlich, nachdem die aktuellen Haushaltsziffern ein größeres Defizit von 3,26 Milliarden aufwiesen als die Ökonomen erwartet hatten. Relativ ausgedrückt beträgt dies 5 Prozent des BIP, der höchste Anteil seit drei Jahren. Per Saldo impliziert ein größeres Haushaltsloch Netto-Kapitalabflüsse aus einer bestimmten Wirtschaft, was längerfristigen Druck nach unten auf die entsprechende Währung ausübt.

Asiatische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

21:45

NZD

Aktuelle Handelsbilanz (4Q)

-3,255 Mrd.

-2,950 Mrd.

-4,385Mrd.

21:45

NZD

Verhältnis Leistungsbilanzdefizit zum BIP (4Q)

-5,0%

-4,9%

-4,7%

23:30

AUD

Westpac Leitindex (im Monatsvergleich) (JAN)

0,3%

-

0,3% (R+)

0:00

AUD

DEWR freie Arbeitsplätze Internettätigkeiten (im Monatsvergleich) (FEB)

-1,5%

-

-1,7% (R-)

Europäische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

WIRKUNG

7:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Monatsvergleich) (FEB)

0,2%

0,8%

Tief

7:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Jahresvergleich) (FEB)

1,5%

1,7%

Tief

9:00

EUR

Euro-Zone aktueller Haushalt, nicht saisonbereinigt (€) (JAN)

-

27,0 Mrd.

Tief

9:00

EUR

Euro-Zone aktueller Haushalt, saisonbereinigt (€) (JAN)

-

13,9 Mrd.

Tief

9:30

GBP

Bank of England veröffentlicht Protokolle über Geldpolitik

-

-

Hoch

9:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe (FEB)

-5,0 Tsd.

-12,5 Tsd.

Hoch

9:30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten (FEB)

4,7%

4,7%

Mittel

9:30

GBP

Durchschnittlicher Wochenverdienst (3M/im Jahresvergleich) (JAN)

1,5%

1,4%

Tief

9:30

GBP

Wöchentlicher Verdienst exkl. Boni (3M/im Jahresvergleich) (JAN)

1,5%

1,3%

Tief

9:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3M) (JAN)

7,8%

7,8%

Mittel

9:30

GBP

Veränderung der Beschäftigung (3M/3M) (JAN)

140 Tsd.

154 Tsd.

Tief

10:00

CHF

ZEW Umfrage (Erwartungen)(März)

-

10

Mittel

Kritische Levels:

WHRG

UNTERSTÜTZUNG

WIDERSTAND

EUR/USD

1,2828

1,2954

GBP/USD

1,5067

1,5138