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Dollar und S&P 500 bereit für Zinssatzentscheidung der Fed

Dollar und S&P 500 bereit für Zinssatzentscheidung der Fed

2013-03-20 02:50:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar und S&P 500 bereit für Zinssatzentscheidung der Fed
  • Britisches Pfund erwartet UK Budget, Voranschreiten der BoE bei Stimulus
  • Euro testet viermonatige Tiefs, da Plan für Zypern zurückgewiesen wurde
  • Japanischer Yen: Was wird Kuroda an seinem ersten Tag an den Zügeln der BoJ tun?
  • New Zealand Dollar wiegt Warnungen der RBNZ gegen BIP des 4. Quartals ab
  • Gold steigt den vierten Tag in Folge an, Fokus richtet sich von Eurorisiko auf Stimulus

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Dollar und S&P 500 bereit für Zinssatzentscheidung der Fed

Der Dollar gewann in der letzten Handelszeit seine Fassung wieder, da die Angst eines systemischen Risiko Spread erneut in das Bild kommt. Die Probleme der Eurozone/Zyperns vertiefen sich und die Entscheidung des Federal Open Market Committee (FOMC) steht an, somit liegt eine Art von heftigem Eventrisiko vor, welches wahre Ängste wiederbeleben kann und im Gegenzug fundamentale Korrelationen, die im Investorensentiment verwurzelt sind, resynchronisieren kann. Andererseits schaffen so viele anstehende bedeutende Fundamental-Trends eine größere Möglichkeit für "Seitenwinde". Beispielsweise, falls der Euro an Boden gewinnt und den Dollar über dessen liquideste Paarung - EUR/USD - bremst, kann dies den Einfluss eines "günstigen" Stimulusergebnisses der Fed mildern. Man muss dieses Minenfeld vorsichtig durchqueren und ein scharfes Auge darauf werfen, wie die verschiedenen fundamentalen Themen zusammenspielen.

Es gibt zwei systemische Themen, denen sich der Dollar in der unmittelbaren Zukunft gegenüber sieht: Die Lenkung des Fed Stimulus und das Gewicht von zugrundeliegenden Risikotrends. Bereits diese Woche sahen wir die frühe Rückkehr der bekannten Korrelationen, die auf dem "Risikotrend" basieren. Der EUR/USD rutscht ab, die Yen Crosses verzeichnen Gaps nach unten, und der S&P 500 fiel seit drei Tagen in Folge, somit bewegen sich die üblichen Verdächtigen erneut im Einklang. Jedoch fehlt es der Quelle dieser Bewegung immer noch an Durchschlagskraft, um die Waage in Richtung der Extreme von "Angst" oder "Gier" umschlagen zu lassen und um den Trend anzutreiben, der die Korrelation und das Momentum aufrecht erhalten kann. Die Geschichte mit Zypern (mehr dazu später) kann natürlich das globale Risiko durch die Wellen der Finanzkrise der Eurozone anheizen, aber das liegt noch einige Schritte von einer ungewissen zukünftigen Eskalation entfernt. Ein Weg zur Drosselung der Spekulationsneigung, und somit auch direkt des Dollars, liegt in der Entscheidung der Fed.

Bei dem letzten Treffen der FOMC bot die Gruppe bekannte Versprechen; das wichtigste darunter war, dass die Politik gelockert bleiben würde bis die Arbeitslosenquote bis auf 6,5 Prozent zurückkehrt und die Inflationsprognose unterhalb von 2,5 Prozent bleibt. Jedoch deutete die Erklärung ebenso an, dass die Politik immer noch "gelockert" bleiben würde, wenn die Quantitative Easing Bemühung gestoppt und umgekehrt wird (wobei sich der Fokus auf die Zinssätze richtet). Seit der Sitzung fiel die US-Arbeitslosenquote auf ein vierjähriges Tief bei 7,7 Prozent und der Vorsitzende Ben Bernanke sagte bei seiner Aussage vor dem Kongress, dass die Diskussion über einen QE Ausstieg "bald" beginnen würde.

Das Interesse der Trader (FX und Kapitalmarkt) liegt nicht in der Diskussion einer Zinssatzerhöhung. Es gibt fast keine Erwartungen dafür bis zumindest Mitte nächsten Jahres. Der wahre marktbewegende Aspekt dieses Ereignisses ist jedwede Andeutung, dass der bislang unübertroffene Stimulusantrieb der Fed ein Ende finden könnte – ebenso die Spekulation, dass die Bank of Japan und die Bank of England ihre Bemühungen erhöhen. Der allgemeine Konsens ist, dass die Fed auf Nummer sicher gehen und keinen Fall eines hoch sensiblen Aktienmarktes durch das Gerede über einen klaren Zeitrahmen für den Ausstieg aus dem Stimulus provozieren wird. Jedoch gibt es für die Massen reichlich Gelegenheit diese Information selbst herauszuziehen. Mit dieser Entscheidung der Fed verfügen wir über mehr als nur eine Politikentscheidung und eine Erklärung. Dieses vierteljährliche Ereignis bringt bei der Pressekonferenz von Bernanke eine Wachstums-, Inflations- und Zinssatzprognose mit sich. Es ist interessant zu bemerken, dass der Zeitraum zwischen der Politikentscheidung und der "Presse" auf 30 Minuten verringert wurde - wahrscheinlich eine Bemühung, um negative Spekulationen über spürbare Veränderungen einzudämmen.

Britisches Pfund erwartet UK Budget, Voranschreiten der BoE bei Stimulus

Risikotrends könnten bedeutenden Einfluss für die nächste Bewegung des Sterlings haben, aber es besteht viel eigenes Eventrisiko, um selbst eine systemische Verschiebung hinter der Währung auszulösen. Der Morgen eröffnet mit hochrangigem - aber "gewöhnlichem" - Eventrisiko. Die Arbeitsmarktdaten von Februar sind für ihren Einfluss über die Volatilität und führenden Einschätzungen von allgemeinen Wachstumstrends bekannt. Jedoch sind sie das am wenigsten einflussreiche Ereignis auf der UK Agenda. Die Protokolle der Bank of England (BoE) werden gleichzeitig veröffentlicht, aber ihr Bericht über die Stimmzählung für mehr Stimulus bei der letzten politischen Zusammenkunft (beim letzten Mal stimmten drei Mitglieder für weitere Gilt Käufe) wird als Schuss in die konkurrierenden Stimuluskriege angesehen. Höchste Aufmerksamkeit richtet sich auf das Budget für 2013 von Kanzler Osborne. Man erkennt, wie stark die Regierung ihrem Sparantrieb verpflichtet bleiben kann, ein Spiegelbild des wirtschaftlichen Kollateralschadens und beider Ziele. Worauf Trader jedoch wirklich schauen, sind jegliche Zugeständnisse zur Aufstockung der Stimulusbemühungen der BoE.

Euro testet viermonatige Tiefs, da Plan für Zypern zurückgewiesen wurde Die beispiellosen Vorbedingungen für den Bailout Zyperns haben gewissermaßen erneut die Ängste vor systemischen finanziellen Problemen der Eurozone geweckt. In der vergangenen Handelszeit wies das zypriotische Parlament einen angepassten Vorschlag zur Bankeneinbehaltung nachdrücklich zurück - bei dem Geld von Sparguthaben einbehalten werden sollte, um teilweise die Rettung des Landes und des Bankensystems zu finanzieren. - Auf diesen hatten sich Präsident Anastasiades, Finanzminister Sarris und EU-Offizielle anfänglich geeinigt. Obwohl Guthaben unterhalb 20.000 Euro verschont geblieben wären, erhielt die Maßnahme 36 Stimmen dagegen, 19 Enthaltungen und keine Stimme dafür. Die Situation ist ein Chaos. Eine zweite Abstimmung über ein überarbeitetes Programm ist in den nächsten Tagen wahrscheinlich. Andererseits wird eine Wiedervorlage bei den Autoritäten der Eurozone wahrscheinlich keine günstigeren Bedingungen bringen, da eine unerbittliche Haltung gegen eine weitere Rettung im Stile der von Griechenland vorherrscht. Falls Zypern eine Bankeneinbehaltung genehmigt, würde das für das brüchige Vertrauen in Griechenland, Spanien und Italien einen gefährlichen Präzedenzfall darstellen. Und, während wir warten, liegen Fragen in der Luft, ob die EZB den Banken Zyperns die Liquidität abschneiden wird

Japanischer Yen: Kuroda übernimmt Zügel der BoJ, Markt wartet ab

Es ist offiziell. Die Bank of Japan (BoJ) wird nun von Haruhiko Kuroda angeführt. Nun ist es an der Zeit, dass der lautstarke Unterstützer von Stimulus, denjenigen Befriedigung liefert, die auf eine bedeutende Eskalation der Bemühungen der Zentralbank spekulieren. Es besteht kein Zweifel, dass ein Aufgebot am Markt unmittelbare Schritte durch die BoJ erwartet - eine vorzeitige Einführung des Programms über 13 Billionen Yen pro Monat wäre am einflussreichsten. Aber bislang ist Kuroda still, aufgrund des Feiertags.

New Zealand Dollar wiegt Warnungen der RBNZ gegen BIP des 4. Quartals ab

Der Handel – ein lebenswichtiger Bestandteil der Wirtschaft Neuseelands – erwies sich mit einem Defizit über NZ$3,255 Milliarden im vierten Quartal schwächer als die Ökonomen erwarteten. Dies ist bemerkenswert, aber nicht so einflussreich wie das ungewisse Risikothema, das morgen bei de Veröffentlichung des BIP des 4. Quartals vor uns liegt. Gemäß der allgemeinen Prognosen ist die Wirtschaft im letzten Quartal um 0,9 Prozent gewachsen, aber aufgrund der Warnungen Wheelers der RBNZ könnte eine Verfehlung die Bären aufwecken.

Gold steigt den vierten Tag in Folge an, Fokus richtet sich von Eurorisiko auf Stimulus

Eine langsame Rückkehr von systemischen Risiko in der Eurozone. Die Möglichkeit, dass die BoJ und BoE am Rande einer neuen Zunahme an Stimulus stehen. Sorgen, dass die Fed ihren Ausstiegsplan offen legen könnte. Es passiert viel beim Gold. Der Anstieg für den vierten Tag in Folge des Edelmetalls beruht auf den Nachrichten um Zypern. Dennoch ist am Mittwoch die Hauptsorge, was die Fed tun wird. Falls es einen groben Zeitrahmen für das Ende des QE geben sollte, wird es wieder eine leidende Benchmark geben.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

7:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Monatsvergleich)

0,20%

0,80%

1-J. Durchschn. 0,1; Hoch 0,8; Tief -0,4.

7:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Jahresvergleich)

1,50%

1,70%

Rückgang der Energiekosten führt zu langsamerem Wachstum der Herstellerpreise

9:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, nicht saisonbereinigt (Euro)

27,0 Mrd.

Ungleichgewicht trägt zum Zahlungsbilanzüberschuss bei, stimmt überein mit Abfluss von Geldern.

9:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro)

13,9 Mrd.

9:30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten

4,70%

4,70%

Kürzlicher Rückgang beschwichtigte Einwendungen gegen PM Camerons Sparplan.

9:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe

-5,0 Tsd.

-12,5 Tsd.

9:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3 M)

7,80%

7,80%

Blieb fünf Monate lang innerhalb 7,7-7,9.

9:30

GBP

Veränderung der Beschäftigung (3M/3M)

140 Tsd.

154 Tsd.

Stieg 3M lang an; 3-Jahres-Durchschnitt

10:00

CHF

ZEW Umfrage (Erwartungen)

10

8 Monate lang steter Aufwärtstrend; aktuelle Krise Zyperns bietet Abwärtsrisiko.

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge

-4,70%

Saisonalen Veränderungen unterworfen.

13:00

CAD

Teranet/National Bank HPI (im Monatsvergleich)

-0,30%

Sechs Monate lang verpasste Erwartungen.

13:00

CAD

Teranet/National Bank HPI (im Jahresvergleich)

2,70%

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte

2624 Tsd.

Raffinerien bleiben aufgrund der Unsicherheiten um die Fed Exit-Stratgie vorsichtig.

15:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone

-23,2

-23,6

Zyperns nationale Schuldenkrise könnte auf dem Vertrauen der Eurozone lasten.

18:00

USD

Federal Open Market Komitee Zinsentscheidung

0,25%

0,25%

Aufmerksamkeit auf Komitee

Abstimmung über die Agenda zur Exit-Strategie; Deren Entschiedenheit die 2 Schwellenlevel für die Exit-Strategie beizubehalten ist wichtig für die Erwartung.

21:45

NZD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich)

2,30%

2,00%

Hängt von der Geschwindigkeit der Erholung und der Nachfrage in China ab; hoher Kiwi-Dollar und schwache Nachfrage könnten auf der Wirtschaft Neuseelands lasten.

21:45

NZD

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich)

0,90%

0,20%

23:50

JPY

Bereinigte Warenhandelsbilanz (Yen)

-¥1099,4 Mrd.

-¥678,9 Mrd.

Politische Lockerungen haben begrenzte Auswirkungen auf den Warenhandel; Deflationsproblem hielt an.

23:50

JPY

Warenhandelsbilanz gesamt (Yen)

-¥855,9 Mrd.

-¥1630,9 Mrd.

23:50

JPY

Warenhandelsimporte (im Jahresvergleich)

15

7,3

Ein Handelsdefizit wird erwartet, da der schwächere Yen erst die Exporte beeinträchtigt bevor er die Exporte stützt.

23:50

JPY

Warenhandelsexporte (im Jahresvergleich)

-1,7

6,4

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Aktien (Yen)

¥1121,9 Mrd.

Ausländische Investitionen in japanische Anleihen sprangen auf ein Rekordhoch an (ausländische Investitionen stellen 60-67% der Handelsaktivitäten dar). Die Politik von Abe ist eine Triebkraft für japanische Aktienmärkte.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen)

¥764,4 Mrd.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Aktien (Yen)

-¥269,6 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen)

-¥838,2 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

9:30

GBP

Bank of England veröffentlicht Protokoll des Monetary Policy Committee

12:30

GBP

U.K. Kanzler Osborne präsentiert dem Parlament das Budget für 2013

18:00

USD

Fed veröffentlicht Zusammenfassung der Wirtschaftsprognosen

18:30

USD

Feds Bernanke hält Pressekonferenz in Washington

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,7955

5,8200

Spot

12,4387

1,8256

9,2622

7,7613

1,2519

Spot

6,4700

5,7898

5,8420

Unterstützung 1

12,2385

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,2998

1,5234

96,15

0,9561

1,0338

1,0451

0,8315

124,05

145,21

Widerstand 2

1,2967

1,5201

95,85

0,9539

1,0321

1,0431

0,8295

123,59

144,75

Widerstand 1

1,2936

1,5167

95,55

0,9518

1,0304

1,0411

0,8275

123,13

144,29

Spot

1,2874

1,5101

94,94

0,9474

1,0269

1,0371

0,8234

122,22

143,37

Unterstützung 1

1,2812

1,5035

94,33

0,9430

1,0234

1,0331

0,8193

121,31

142,45

Unterstützung 2

1,2781

1,5001

94,03

0,9409

1,0217

1,0311

0,8173

120,85

141,99

Unterstützung 3

1,2750

1,4968

93,73

0,9387

1,0200

1,0291

0,8153

120,39

141,53

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