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Der Euro fiel gegenüber sämtlichen Gegenwährungen, während sich der Japanische Yen überdurchschnittlich entwickelte als Details des EU-Bailouts für Zypern bekannt wurden.

Gesprächsansätze

  • Euro allgemein verkauft, nachdem Zypern Bankenerhebung als Teil des Bailouts enthüllte
  • Japanischer Yen steigt, da Befürchtungen eines Banken-Run in der Eurozone Risikoaversion auslösen
  • Blickpunkt auf das Parlament Zyperns, da EU-Rettungsbedingungen bereit zur Abstimmung sind

Der Euro fiel gegenüber allen anderen Majors, da die Finanzmärkte die Bedingungen eines Bailout Deals für Zypern verdauen, die am Wochenende bekannt wurden. Der Vorschlag bindet ein internationales Rettungspaket über 10 Milliarden Euro der sogenannten "Troika" (EU/EZB/IWF) an eine Einbehaltung von zypriotischen Bank-Einlagen. Guthaben von bis zu 100.000 Euro von sowohl Einwohnern als auch Nicht-Einwohnern werden mit einer Steuer über 6,7 Prozent besteuert, während diejenigen oberhalb dieser Schwelle mit 9,9 Prozent belegt werden. Die Nachrichten verursachen eine ausgedehnte Risikoaversion, wobei Haven-Flüsse den Japanischen Yen und US- Dollar kaufen.

Während Zypern eine relativ kleine Wirtschaft ist - und gerade 0,2 Prozent zu dem gesamten BIP der Eurozone beiträgt - spiegelt der Grad an Sorge, der bei den Märkten ersichtlich ist, wahrscheinlich eher die Befürchtung wider, dass die EU-Offiziellen hier einen Präzedenzfall setzen. Ebenso wie bei Griechenland, übertragen die Investoren die Vorgehensweise für Zypern auf einen möglicherweise gleichen Verlauf in einem Land wie Spanien, wo ein kränkelnder Bankensektor ebenso das zentrale Problem des Landes darstellt.

Die schlimmste Situation wäre ist ein Banken-Run in der Eurozone, bei dem Sparer heraneilen und ihr Kapital aus der Eurozone bewegen, damit sie nicht von einem ähnlichen Szenario wie dem in Zypern erwischt werden. Dies birgt möglicherweise das Risiko einer regionalen Kreditkrise, was Fragen über die Solvenz einiger schwächerer Kreditgeber aufwerfen könnte. Falls einige von diesen kippen sollten, stünde eine globale Krise, ähnlich derer bei dem Fall der Lehman Brothers, außer Frage.

Die S&P 500 Index Futures zeigen stark nach unten und deuten an, dass das Sentiment wahrscheinlich weiter unter Druck bleibt, während sich die Wall Street in den Kampf stürzt. Der Blickpunkt richtet sich nun auf das Parlament Zyperns, welches um 14:00 GMT über die Erhebung abstimmen wird. Die Wirtschaftsagenda ist relativ ruhig, wobei die Handelsbilanz der Eurozone von Januar das einzig Bemerkenswerte auf der Agenda bietet.

Asiatische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

21:00

NZD

Westpac NZ Verbrauchervertrauen (1Q)

110,8

-

111,1

21:30

NZD

Dienstleistungs-Performance Index (FEB)

55,5

-

52,8

0:01

GBP

Rightmove Immobilienpreise (im Monatsvergleich) (MÄRZ)

1,7%

-

2,8%

0:01

GBP

Rightmove Immobilienpreise (im Jahresvergleich) (MÄRZ)

1,2%

-

1,1%

0:30

AUD

Verkäufe neuer Kraftfahrzeuge (im Monatsvergleich) (FEB)

0,0%

-

-2,2% (R+)

0:30

AUD

Verkäufe neuer Kraftfahrzeuge (im Jahresvergleich) (FEB)

9,4%

-

10,9% (R+)

1:30

CNY

Chinesische Immobilienpreise Februar (FEB)

-

-

-

Europäische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

WIRKUNG

6:45

CHF

Wirtschaftsprognosen der SECO März 2013

-

-

Mittel

10:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro)

10,9 Mrd.

12,0 Mrd.

Tief

10:00

EUR

Euro-Zone Handelsbilanz (Euros)

-3,5 Mrd.

11,7 Mrd.

Tief

14:00

EUR

Parlament von Zypern stimmt über EU-Bailout ab

-

-

Hoch

Kritische Levels:

WHRG

UNTERSTÜTZUNG

WIDERSTAND

EUR/USD

1,2847

1,3122

GBP/USD

1,5063

1,5228