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  • Dollar nimmt am Wochenende eine kritische Wende, wichtige Fed Entscheidung steht bevor
  • Euro: Wie werden die Märkte auf den Zypern-Bailout reagieren?
  • Britisches Pfund reagiert auf grundlegende Verschiebung bei den Stimulus-Hoffnungen
  • Japanische Yen Trader warten auf Ergebnis des Notfall-Treffens der BoJ
  • New Zealand Dollar erwartet BIP-Daten zur Bestätigung der Befürchtungen der RBNZ
  • Australischer Dollar: Zinsausblick besser, aber man beachte die Nachfrage
  • Gold-Volumen kollabiert, Volatilität nahe Rekordtief bei gleichbleibenden Metall-Kursen

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Dollar nimmt am Wochenende eine kritische Wende, wichtige Fed Entscheidung steht bevor

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) erlitt zum Ende der vergangenen Woche einen nennenswerten bärischen Rückschlag. Ein Rückgang des Greenback am Freitag bewirkte, dass die Verschiebung beim Momentum im Markt spürbar wurde. Für den USDollar Index bedeutete der Rückgang zum Ende der Woche einen Schlusskurs in den roten Zahlen – womit der Rekordanstieg über acht Wochen, der dem Rückgang vorausging, beendet wurde. Zudem haben wir erlebt, dass die vorläufige Durchzugskraft bei wichtigen Major-Paaren wie dem EUR/USD über 1,3000, dem GBP/USD über 1,5000 und dem USD/CAD unter 1,2200 einige ernste Wende-Gefahren auslöste. In Anbetracht des Dollar-Anstiegs trotz der positiven Lage bei den Risikotrends besteht sicherlich reichlich Spielraum für Kursverluste bei der Benchmark-Währung. Die Richtung und das Momentum hängen jedoch von zwei anderen wichtigen Gefahren ab: Risikoneigung und die Zinssatzentscheidung der Fed.

Im Rückblick auf den Anstieg des Dollars um 5 Prozent seit Jahresbeginn ist der bemerkenswerteste Aspekt dieses Fortschritts sein Konflikt mit den traditionellen fundamentalen Trends. Als beliebtester sicherer Hafen der Welt würde der Dollar normalerweise sinken, während Benchmarks wie der S&P 500 (empfindlich auf spekulative Neigungen) zulegten. Der Sturz der Währung in der letzten Wochenhälfte deutet an, dass sie diese Lücke füllen möchte. Wenn es jedoch etwas anderes gibt, was fundamental falsch bewertet wird als der Dollar, so ist das die Positionierung des "Risikos" an sich. Der außerordentliche, zehntägige Anstieg beim Dow Aktienindex - die größte Zunahme in 16 Jahren – endete am Freitag mit einem Sturz; aber dies bedeutet nicht unbedingt einen Umbruch im Vertrauen. Das Sentiment kann von einer Reihe möglicher auslösender Momente neu definiert werden, aber der mächtigste Auslöser dazu ist die eigene Unterstützung des Risikos: Der Stimulus.

Am Mittwoch werden wir wieder ein Thema behandeln, das im Januar schon einige Unruhe erzeugte - die Erwartungen auf eine unvermeidliche Reduzierung und/oder Ende des breit angelegten Stimulus-Regimes der Fed. Neben der regulären finanzpolitischen Entscheidung des Federal Open Market Committee bringt dieses Meeting vom März ebenfalls die Prognosen dieses politischen Organs zu Wachstum, Inflation und Zinssätzen, sowie die Aussage des Vorsitzenden Ben Bernanke. Wir werden nächste Woche wohl kaum die Ziellinie der geldpolitischen Lockerung sehen, aber das brauchen wir gar nicht. Die Spekulanten suchen nach jeglichen Hinweisen auf ein nahendes Ende des gewichtigen Programms. Nach dem Rückgang bei der Arbeitslosenquote auf ein 4-Jahrestief, könnte dies noch vor Ende 2013 eintreffen.

Euro: Wie werden die Märkte auf den Zypern-Bailout reagieren?

Erneut haben wir am Wochenende eine kritische Aktualisierung aus Europa erhalten. Diese ist ebenso beunruhigend - falls nicht noch mehr - als die Nachrichten einer festgefahrenen italienischen Regierung und die Abwertung des Vereinten Königreichs. Die Offiziellen der Europäischen Union weiteten ihre Diskussionen bis Samstag Morgen aus und kamen letztendlich mit einer Übereinkunft über den Bailout Zyperns heraus. Die 10 Milliarden Euro Hilfe, welche von EU-Mitgliedern und dem IWF anfangs genannt worden waren, sind weniger als die 17 Milliarden Euro, die laut den Offiziellen nötig sind, um das Loch im Finanzsystem des Landes zu füllen. Doch es gäbe einen Kompensierungsplan. Bei einer bemerkenswerten Aufrüstung der "Krisenbekämpfungs"-Werkzeuge der Region, kündigte der Präsident der Eurogruppe, Dijsselbloem, an, dass eine "Bankensteuer" auf ausländische und nationale Einlagen erhoben wird. Die Steuer über 9,9 Prozent auf Einlagen über 100.000 € und über 6,75 Prozent unter dieser Marke ist ein kühner Schritt bei der aktuellen finanziellen Brandbekämpfung der Eurozone. In dem Maße wie dies das Loch stopfen könnte, ohne die Steuerzahler in anderen Ländern weiter zu erzürnen, kann es möglicherweise eine Panik bei den Investoren und Bürgern in der Region auslösen. Trotz der Größe Zyperns und dessen Einfluss in der Wirtschafts- und Währungsunion könnte in diesem Schachzug eine gefährliche Präzedenz interpretiert werden. Trotz Beteuerungen, dass dies eine einzigartige Situation ist, wie wahrscheinlich ist es, dass dies eine Option wäre, falls die "regulären" Maßnahmen für Griechenland nicht ausreichen? Könnte dies eine Option für ein "Kernmitglied" sein? Man muss den Euro bei der Eröffnung beobachten.

Britisches Pfund reagiert auf grundlegende Verschiebung bei den Stimulus-Hoffnungen Die Angst vor einer drohenden Welle Stimulus hat das Britische Pfund in den letzten Monaten gegenüber dem US Dollar und dem Euro fallen lassen, aber wie realistisch ist diese Besorgnis? In der vergangenen Woche schien der Vorsitzende der Bank of England (BoE) etwas Druck wegzunehmen, als er sagte, dass das Pfund fast bei einem fairen Wert stünde (obwohl er auch sagte, dass eine weitere Lockerung gerechtfertigt wäre). Später gibt es noch die wichtigen Publikationen zu den Stimulus-Erwartungen. Kanzler Osborn wird das Budget für 2013 präsentieren, und viele denken, dass es auch einen Verweis für die BoE beinhalten wird. Beachten Sie die Agenda.

Japanische Yen: Trader warten auf Ergebnis des Notfall-Treffens der BoJ

Der Yen ist in den letzten sechs Monaten um beinahe 25 Prozent gegen den Benchmark Dollar gefallen. Drohungen und Warnungen eines massiven Stimulus Programms, das die schreckliche Macht des Quantitative Easing (QE) der Fed wieder beleben würde, zwang den Markt schließlich die Warnungen der japanischen Politiker ernst zu nehmen. Nun ist es für die Zentralbank Zeit keine leeren Versprechungen mehr zu machen. Am Dienstag (19. März) werden BoJ Gouverneur Shirakawa und seine zwei Stellvertreter abtreten, um von Kuroda und seinen zwei Assistenten ersetzt zu werden – sicherlich politische Antriebe. Angesichts deren Aussagen gibt es keinen Zweifel über Erwartungen einer unmittelbaren Befriedigung spekulativer Annahmen. Es sei denn...

New Zealand Dollar erwartet BIP-Daten zur Bestätigung der Befürchtungen der RBNZ

In der vergangenen Woche traf die Reserve Bank of New Zealand den Punkt des grundlegenden Werts ihrer Währung - den Zins. Als der Vorsitzende Wheeler sagte, er erwarte, dass der Zinssatz in 2013 unverändert bleibt und der Kiwi-Dollar um 10-15 Prozent überbewertet sei, untergrub er den eigentlichen Reiz einer Währung, die sonst unter den Hauptwährungen kaum hervorstechen würde: Ihren Investitionswert. Die RBNZ wechselte ihren Ausblick und deutet eine Zinssatzerhöhung anstelle einer Zinssatzsenkung an. Jetzt warten wir auf Indikatoren wie die Zahlen zum BIP des 4Q, die am Mittwoch fällig sind, um ein weiteres Bedürfnis nach Lockerung zu erkennen.

Australischer Dollar: Zinsausblick besser, aber man beachte die Nachfrage

Mit den starken Beschäftigungsdaten der letzten Woche, hat sich der Zinsausblick für Australien endlich stabilisiert. Die kumulativen 9 Basispunkte Lockerung für die nächsten 12 Monate, die von den Swaps gesehen werden, sind die zurückhaltendsten seit Juli 2011. Nun ist es wichtig die tatsächliche Nachfrage zu ermitteln. Das können wir tun, indem wir die 10-Jahres Anleiheauktionen am Mittwoch und den zweitrangigen Anleihemarkt beobachten.

Gold-Volumen kollabiert, Volatilität nahe Rekordtief bei gleichbleibenden Metall-Kursen

Das Gold-Volumen geriet in der letzten Woche ins Wanken - und erreichte den bislang schwächsten Umsatz in diesem Jahr - und das Metall konnte erneut keinen bedeutenden Fortschritt verzeichnen. Der CBOE Gold Volatilitäts-Index liegt knapp über einer Serie von Tiefs und und die Nettozinsen der spekulativen Futures liegen in der Nähe mehrjähriger Tiefs. Wir benötigen eine Triebkraft. Nachrichten, dass die Fed auf einen Ausstieg zugeht wären für das Gold bärisch, aber Stimulus durch die BoJ oder finanzielle Ängste in der Eurozone sind bullisch.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:01

GBP

Rightmove Immobilienpreise (im Monatsvergleich)

2,80%

Stetig steigende Preise könnten Zeichen eines wirtschaftlichen Rebound sein. 3-Jahres Preiswachstum (im Jahresvergleich) durchschn. 1,9%.

0:01

GBP

Rightmove Immobilienpreise (im Jahresvergleich)

1,10%

0:30

AUD

Verkäufe neuer Kraftfahrzeuge (im Jahresvergleich)

10,80%

Positiver Trend im Umsatz (im Jahresvergleich) seit 05/11, weist auf höheren Verbrauch und Stärkung der wirtschaftlichen Fundamentalaspekte.

0:30

AUD

Verkäufe neuer Kraftfahrzeuge (im Monatsvergleich)

-2,40%

1:30

CNY

China Grundstückspreise

Voraussichtlicher Fall in 2013, da Eindämmung von Regierungseigentum auf die Vermeidung einer RE Blase abzielt.

6:45

CHF

SECO Wirtschaftsprognose

Quartalsbericht hebt Wirtschaftsausblick der Regierung hervor, vorheriger war beschränkt positiv.

9:00

EUR

Italienische Handelsbilanz (Gesamt) (Euros)

2162 Mio.

Vergangener Monat war das erste Defizit seit 12/11. Abnehmende Handelsbilanz steht für eine verschlechterte Wirtschaftssituation.

9:00

EUR

Italienische Handelsbilanz EU (Euro)

-1155 Mio.

10:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro)

12,0 Mrd.

Beständiger Aufwärtstrend (saisonbereinigt) seit 06/11. Überschuss seit 09/11 vor allem wegen erhöhter Exporte, GE trug am meisten dazu bei.

10:00

EUR

Euro-Zone Handelsbilanz (Euros)

11,7 Mrd.

12:30

CAD

Internationale Wertpapiertransaktionen (C$)

-1,92 Mrd.

Ausländisches Investment durch Kanadier ausgeglichen durch den Anstieg von ausländischem Investment in CA Sicherheiten, zu viele Abflüsse könnten den CAD schwächen.

14:00

USD

NAHB Immobilienmarktindex

47

46

Starker Aufwärtstrend seit 11/09. Index übersteigt einige Vorrezessionslevel und deutet auf Wirtschaftswachstum, aber auch auf potentielle RE Blase hin.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

EUR

Zyperns Finanzminister trifft voraussichtlich russische Offizielle

9:00

EUR

Asmussen, Regling (ESM) diskutieren Bankenunion

9:00

EUR

Deutscher Finanzminister Schäuble spricht über Fiskalpolitik

14:00

EUR

Pressekonferenz mit dem deutschen Finanzminister Schäuble und Weidmann von der EZB

17:15

EUR

Treffen von Merkel, Hollande und Barosso

-:-

USD

US Senat berät über Budget

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,7955

5,8200

Spot

12,4342

1,8061

9,1843

7,7632

1,2475

Spot

6,3925

5,7035

5,7596

Unterstützung 1

12,2385

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3185

1,5243

96,46

0,9463

1,0260

1,0486

0,8353

126,31

145,73

Widerstand 2

1,3158

1,5211

96,16

0,9444

1,0243

1,0467

0,8333

125,87

145,30

Widerstand 1

1,3131

1,5178

95,87

0,9425

1,0227

1,0448

0,8313

125,44

144,87

Spot

1,3076

1,5114

95,28

0,9387

1,0194

1,0409

0,8273

124,58

144,01

Unterstützung 1

1,3021

1,5050

94,69

0,9349

1,0161

1,0370

0,8233

123,72

143,14

Unterstützung 2

1,2994

1,5017

94,40

0,9330

1,0145

1,0351

0,8213

123,29

142,71

Unterstützung 3

1,2967

1,4985

94,10

0,9311

1,0128

1,0332

0,8193

122,85

142,28

v