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Euro wird über VPI hinwegsehen, Aussie wird Dollar nach US Daten höher folgen

Euro wird über VPI hinwegsehen, Aussie wird Dollar nach US Daten höher folgen

2013-03-15 08:03:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Der Euro wird kaum ein bedeutendes, auslösendes Moment in den VPI Zahlen vom Februar finden, während der Aussie dem Dollar bei besseren US Wirtschaftsdaten höher folgen könnte.

Gesprächsansätze

  • Euro findet kaum Volatilität bei VPI Daten und Ausgang des EU Gipfeltreffens
  • US Dollar und Aussie könnten nach weiteren positiven US Daten steigen
  • New Zealand Dollar verkauft, da Verbrauchervertrauen sinkt

Im sonst ruhigen europäischen Wirtschaftskalender ist die Schlagzeile der VPI-Bericht der Eurozone. Es wird erwartet, dass die Inflationsrate im Jahresvergleich bei 1,8 Prozent liegen wird, der tiefste Wert in 29 Monaten. Während ein schwacher Preisanstieg der EZB Raum gibt, um einen Stimulus zur Bekämpfung der Rezession in der Eurozone einzuführen, scheint die Zentralbank kaum handeln zu wollen, solange die politische Instabilität in Italien die politische Umsetzung behindert. In diesem Sinne werden sich diese Daten nur beschränkt auf den Euro auswirken. Das Gipfeltreffen der EU beginnt seinen zweiten Tag, aber die Sitzung wird kaum einen bemerkenswerten Fortschritt für das wichtigste Problem der Region bringen – die politische Sackgasse in Italien. Tatsächlich scheint es, wie wir gestern besprachen, als ob es auf EU-Niveau nicht viel zu tun gäbe (zumindest öffentlich), bis eine immer wahrscheinlich werdende Wiederwahl stattfindet.

Später im Laufe des Tages wird sich die Aufmerksamkeit zahlreichen Publikationen zur US Wirtschaft zuwenden. Es wird erneut ein relativ positives Ergebnis erwartet. Das Wachstum des VPI im Jahresvergleich für Februar sollte auf 1,9 Prozent steigen, was die höchste Inflationsrate in vier Monaten darstellt. In der Zwischenzeit prallte die Industrieproduktion in derselben Zeitspanne ab, nach einem Rückgang im Januar und den Aussichten für März, und die Umfrage des University of Michigan Verbrauchervertrauens befindet sich seit November auf ihrem Höchststand.

Dazu kommt, dass die US Wirtschaftszahlen seit Anfang Februar besser als erwartet abschneiden, was rosigere Aussichten fördert. Die Märkte behandeln positive US Daten seit einigen Wochen als Einschränkung zum Fed Stimulus, was bedeutet, dass ähnliche Ergebnisse den US Dollar diesmal wahrscheinlich stützen werden. Damit könnte der Australische Dollar ebenfalls zulegen, als Zeichen, dass die Unverwüstlichkeit der weltstärksten Wirtschaft die Risikoneigung antreibt und die Investoren vom besseren Renditeprofil der Währung gelockt werden, gegen die Wetten auf sich abschwächende Zinssatzsenkungen. Wir bleiben beim AUD/USD in Long-Position.

Die meisten Hauptwährungen traden in der asiatischen Handelszeit fast unverändert. Der New Zealand Dollar ist leicht leistungsschwach, belastet durch enttäuschende Daten zum Verbrauchervertrauen von ANZ. Die Bank berichtet, dass die Sentiment-Messung um 5,1 Prozent gefallen ist, was den größten Rückgang seit neun Monaten darstellt. Das Ergebnis wird von eine expansive Geldpolitik befürwortenden Tönen in der politischen Aussage der RBNZ Anfang Woche gestützt, was den Druck auf die Erwartungen zum Zinssatzentscheid erhöht. Die Daten von der Credit Suisse weisen nun darauf hin, dass die Investoren keine Veränderungen des Hauptleitzinses in den letzten zwölf Monaten bewerten und vor erst einer Woche einen Mindestanstieg von 25 Basispunkten forderten. Der Aussie gab ebenfalls nach, da sich der Kurs nach der gestrigen aggressiven Rallye aufgrund der außerordentlichen Beschäftigungszahlen korrigierte.

Asiatische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

21:30

NZD

Business NZ PMI (FEB)

56,3

-

55,2

0:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauensindex (MÄRZ)

114,8

-

121

0:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen (im Monatsvergleich) (MÄRZ)

-5,1%

-

2,3%

Europäische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

WIRKUNG

8:15

CHF

Hersteller- & Importpreise (im Monatsvergleich) (FEB)

0,3%

-0,1%

Tief

8:15

CHF

Hersteller & Import Preise (im Jahresvergleich) (FEB)

0,3%

0,8%

Tief

9:30

EUR

Italien Allgemeine Staatsverschuldung (JAN)

-

1988,4 Mrd.

Tief

10:00

EUR

Eurozone VPI (im Monatsvergleich) (FEB)

0,4%

-1,0%

Hoch

10:00

EUR

VPI der Eurozone (im Jahresvergleich) (FEB)

1,8%

1,8%

Hoch

10:00

EUR

Eurozone Kern-VPI (im Jahresvergleich) (FEB)

1,3%

1,3%

Mittel

11:00

EUR

EZB kündigt 3-Jahres-LTRO-Rückzahlungen an

-

-

Mittel

16:00

EUR

Finanzminister der Eurozone treffen sich zu Zypern-Bailout

-

-

Mittel

Kritische Levels:

WHRG

UNTERSTÜTZUNG

WIDERSTAND

EUR/USD

1,2933

1,3104

GBP/USD

1,4957

1,5245

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