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Dollar hält 10.500 und seinen bullischen Trend, während Dow 16-Jahres-Rekord bricht

Dollar hält 10.500 und seinen bullischen Trend, während Dow 16-Jahres-Rekord bricht

2013-03-14 04:35:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar hält 10.500 und seinen bullischen Trend, während Dow 16-Jahres-Rekord bricht
  • Euro fällt nach aufloderndem Risiko aus Italien, EU-Mitglieder treffen sich am Donnerstag
  • New Zealand Dollar fällt, nachdem RBNZ Zinssenkungen andeutet
  • Australischer Dollar legt nach starkem Arbeitsmarktbericht kräftig zu
  • Schweizer Franken: Sollten wir aufgrund SNB Volatilität erwarten?
  • Britisches Pfund: Vierteljährlicher Bericht der BoE notiert Fall des Pfundes
  • Gold Rebound mit stabilisierendem Dollar abgebrochen, nicht genügend Volumen

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Dollar hält 10.500 und seinen bullischen Trend, während Dow 16-Jahres-Rekord bricht

Es scheint, dass der Dow Jones FXCM Dollar (Ticker = US-Dollar) seinen Rekord ausweiten wird, da er einen dreitägigen Rückgang in Folge für mehr als drei Monate vermeidet. Der Greenback legte vergangene Handelszeit gegenüber den meisten Majors zu - trotz des Anhaltens von stimulus-gestützten Risikotrends im Aktienmarkt - und hielt seinen beeindruckenden, bullischen Gesamt-Trend aufrecht. Jedoch scheint dieser Anstieg vor dem Hintergrund einer starken Entwicklung anderer "risikoreicher" Anlageklassen mit jedem Tag zunehmend fragwürdiger. Falls sich der Appetit nach Rendite der Investoren weiter aufbaut, wird der Greenback zu gegebener Zeit auf seinen Safe-Haven-Status beschränkt werden (was immer noch bei Paarungen wie dem EUR/USD, NZD/USD, AUD/USD prägnant ist). Gleichzeitig könnte eine marktweite Bewegung zur Risikoaversion diesem Urteil zuvorkommen. Da der Dow Aktienindex seine längste Rallye seit 16 Jahren erlebt, mit nachlassendem Volumen, ist das Risiko greifbar.

Euro fällt nach aufloderndem Risiko aus Italien, EU-Mitglieder treffen sich am Donnerstag

Bei den zwei vorherrschenden und konkurrierenden fundamentalen Themen für den Euro - die Stimulusreduzierung der EZB und die Gefahr einer erneuten Finanzkrise - sah man in der vergangenen Handelszeit einen leichten Ausschlag bei Italien und Griechenland. Während die wöchentlichen LTRO Rückzahlungen weiter die Bilanz der Zentralbank schrumpfen lassen und langsam den Marktkursen Auftrieb geben, ist die Gefahr einer sich erneut öffnenden finanziellen Kluft ein volatileres Risiko - mit vielen Auslösern. In den Schlagzeilen der vergangenen Handelszeit bemerkte der Vorsitzende der "Fünf Sterne" Partei, Beppe Grillo, dass Italien bereits grundlegend aus der Einheitswährung heraus sein, und dass diese ungezwungen fallen gelassen würde, sobald die Schulden zurückbezahlt sind. Dies könnte ein reines Getobe sein und erinnert uns, dass eine Regierungskoalition in Italien unwahrscheinlich ist - und die ärmliche Anleiheauktion des Landes zeigt das wahre Risiko. Währenddessen löste sich die Sitzung Griechenlands und der Troika über die nächsten Hilfezahlungen für Griechenland ohne Ergebnis auf. Es scheint, dass diesen Monat das Land seine Unterstützung nicht gezahlt bekommt. Etwas Ermutigung findet man in der ersten Anleiheauktion Irlands seit seiner eigenen Rettung und der heutigen möglichen Auktion von langfristiger Duration Spaniens, aber man muss weiter ein Auge auf den EU-Gipfel richten.

New Zealand Dollar fällt, nachdem RBNZ Zinssenkungen andeutet Die FX-Trader wurden zunehmend sensibler für geldpolitische Bemühungen - und das sollten sie auch sein, da es scheint, dass wir uns inmitten eines "stillen" Währungskrieges befinden. Der Fokus richtete sich besonders auf die Länder, in denen die Zinssätze bereits auf extremen Tiefs liegen und offene Stimulusprogramme eine weitere Lockerung ergänzen mussten (Fed, BoJ und BoE). Jedoch ist das obere Ende der Gewinnkurve ebenso bedeutend wie das untere Ende. Die globale Welle an Stimulus zielt darauf ab, das Risiko der Investoren aufzulösen und Investitionen zu ermutigen - für den FX bedeutet das Carry Trade - aber Rückflüsse sind in dieser wenig impliziten Welt an Volatilität immer noch von Bedeutung. Der neuseeländische Benchmark-Zins liegt bereits auf historischen Tiefs, aber die latente Hoffnung eines Anstiegs irgendwann in der Zukunft hielt die Kiwi Bullen bei der Stange. Nun gut, der Gouverneur der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) Wheeler löschte die Hoffnung höherer Zinsen heute Morgen aus. Er sagte klar aus, dass er erwartet, dass die Zinssätze während 2013 gehalten werden, auch wenn eine hohe Währung die Tür für eine Lockerung offen halte, falls diese nötig sei.

Australischer Dollar legt nach starkem Arbeitsmarktbericht kräftig zu

Während einige Währungen und Paare sich zaghaft in Richtung Wende oder Breakout bewegten, stieg in den ersten Stunden der neuen Handelszeit die Volatilität des Australischen Dollars harsch an. Die Triebkraft kann man leicht ausmachen: Ein bemerkenswert starkes Ergebnis bei den Arbeitsmarktdaten für Februar. Die 71.500 zusätzlichen Arbeitsstellen in der Wirtschaft stellen den größten Sprung seit Juli 2000 dar – bedeutend genug, um den Zweifel zu übertönen, welcher durch die Realität, dass diese Stellen (53.700) Teilzeitstellen sind, aufkommen könnte. Weiterhin hielt sich die Arbeitslosenquote unerwartet bei 5,4 Prozent, während die Beschäftigung auf 65,3 anstieg. Dies ist eine starke wirtschaftliche Veröffentlichung, aber wir sollten nicht erwarten, dass dies das "Spiel ändert". Diese Ziffer - zusammen mit dem Anstieg der VPI-Schätzung - wird Erwartungen einer Zinssatzsenkung mildern, aber diese waren sowieso nicht besonders ausgefeilt.

Schweizer Franken: Sollten wir aufgrund SNB Volatilität erwarten?

Die Entwicklung des Franken spiegelte die des Euros wieder. Die schweizerische Währung fiel gegen alle Gegenwährungen mit Ausnahme des Neuseeland-Dollars. Das "Tail Risiko" kriecht langsam in die Eurozone zurück und infiziert die europäische Währung, aber die fundamentale Korrelation zwischen dem Euro und dem Franken bedeutet, dass die eine die andere weiterhin führt. Sollten wir erwarten, dass diese Relation divergiert oder vielleicht vorübergehend in den kommenden Handelszeiten bricht, da sich die Schweizer National Bank (SNB) planmäßig über die Geldpolitik berät? Es ist unwahrscheinlich, dass man eine spürbare Veränderung des längerfristigen politischen Ansatzes der Politikgruppe sehen wird (das Versprechen, den EUR/CHF um jeden Preis oberhalb von 1,2000 zu halten, während man auf die Inflation und Wirtschaftsaktivität abzielt). Sogar die kurzfristige Volatilität sollte nach dem Ereignis bescheiden bleiben, wenn man der Geschichte recht gibt. Der Markt erwartet inzwischen volatile Bemerkungen durch Präsident Jordan und Gefolge über den hohen Franken. Außer dieser Warnung wird nicht viel mehr erwartet.

Britisches Pfund: Vierteljährlicher Bericht der BoE notiert Fall des Pfundes

Der Sterling lag vergangene Handelszeit gegenüber allen Majors spürbar höher. Doch Momentum war ein Luxus, welchen die Währung außerhalb der Bewegungen, die einen Vorteil aus geschwächten Gegenwährungen (GBP/NZD, EUR/GBP) zogen, nicht finden konnte. Am Mittwoch war die Wirtschaftsagenda leicht, und es gab keine größeren Veröffentlichungen. Währenddessen fielen die 10-jährigen Gilt Zinsen erneut unter 2,00 Prozent, während der 12-monatige Zinssatzausblick - gemessen an Swaps - wenig Erleichterung bot. Das beste Mittel, um eine Rallye des Pfunds auszulösen, ist die Entwicklung einer fundamentalen Triebkraft. Zu Beginn der Handelszeit am Donnerstag gab es den Bericht über das 1. Quartal der Bank of England (BoE). Auch wenn er bezüglich großen Themen (wie Anhaltspunkte für Zinssätze) relativ schwach war, stellte der Bericht fest, dass sich das Marktsentiment scheinbar "bedeutend verbessert" hat und erwähnte den "besonders starken" Fall der Währung. Die Gruppe wiegelte die bemerkenswerte Geschwindigkeit des Falls ab, indem sie andeutete, dass andere Havens ebenso gefallen sind, und dass dies ein Faktor des Wirtschaftsausblicks und der Rating-Abstufung sein könnte.

Gold Rebound mit stabilisierendem Dollar abgebrochen, nicht genügend Volumen

Ein vielversprechender Gold-Breakout am Dienstag löste sich in der vergangenen Handelszeit genau so schnell wieder auf wie er zustande kam. Eine 0,3 Prozent Korrektur des Edelmetalls ist eine mäßige Veränderung und passt in den allgemeinen Schritt lauer Tagesveränderungen, die wir seit Beginn des Monats erlebt haben. Hinsichtlich der gescheiterten Rallyes ergab sich der Mangel an Durchzugskraft aus den Fundamentals – oder deren Fehlen. Das Edelmetall befand sich laut ETFs (Bestände waren um mehr als 6 Prozent gefallen, seit dem Hoch Ende Dezember) und den Spekulanten im Futures Markt (die netto-long Positionierung liegt knapp über dem Vierjahres-Tief des letzten Monats) unter starkem Verkaufsdruck. Wir benötigen Nachfrage, um diesem Nachlassen von historisch bekannten Beteiligten entgegen zu wirken. Ein ernster Trend würde sich neben einem erneuten Anstieg des globalen Stimulus-Levels entwickeln – nur eine Frage der Zeit bis die BoJ eingreift – während eine "billige" Rallye von einem Dollar-Sturz ausgehen würde.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher

2,2%

Innerhalb des Ziels von 2-3%; tiefe Inflation könnte Zinssatzsenkung bringen.

CNY

Gegenwärtiger FDI (im Jahresvergleich)

-4,8%

-7,3%

2-Jahres-Abwärtstrend; Unternehmen sind vorsichtig wegen Inflationsbesorgnis

0:30

AUD

Veränderungen in der Beschäftigung

10,0 Tsd.

10,4 Tsd.

Arbeitslosenquote erneut auf Niveau von 10/12 während Vollzeitbeschäftigung abnahm und Teilzeitbeschäftigung stark zunahm; deutet darauf hin, dass zur Verfügung stehendes Einkommen nicht proportional steigen wird.

0:30

AUD

Arbeitslosenquote

5,5%

5,4%

0:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung

-9,8 Tsd.

0:30

AUD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung

20,2 Tsd.

0:30

AUD

Teilnahmerate

65,0%

65,0%

2:00

NZD

Anleihenbesitz von Ausländern

66,7%

Profitierte von japanischen Besitzern, die auf AU-Anleihen wechselten

4:30

JPY

Industrieproduktion (im Monatsvergleich)

1,0%

Das Wachstumstempo ist Hauptfaktor für die Geldpolitik der BoJ.

4:30

JPY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich)

-5,1%

6:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (im Jahresvergleich)

Seit 02/11 im Abwärtstrend, führt zu wirtschaftlichem Wachstum/Niedergang

8:30

CHF

Zinssatzentscheidung der Schweizerischen Nationalbank

0,00%

0,00%

Sollte unverändert bleiben.

10:00

EUR

Beschäftigung in der Euro-Zone (im Quartalsvergleich)

-0,2%

Arbeitslosigkeit in Spanien und Portugal belasten Index stark.

10:00

EUR

Beschäftigung in der Euro-Zone (im Jahresvergleich)

-0,7%

12:30

CAD

Auslastungsgrad der Kapazitäten

Das tatsächliche Resultat übertraf konstant die Schätzungen während Erholung

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Monatsvergleich)

0,1%

0,2%

Preise von Neuimmobilien sind nicht repräsentativ für das allgemeine Immobilienpreisniveau.

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Jahresvergleich)

2,3%

2,3%

12:30

USD

Saldo der Leistungsbilanz

-$112,8 Mrd.

-$107,5 Mrd.

Die Budgetkürzungen werden wahrscheinlich das aktuelle Kontodefizit mindern.

12:30

USD

Erzeugerpreisindex (im Monatsvergleich)

0,7%

0,2%

PPI weist auf künftige Inflationsrate. Die Zunahme im PPI wird vor allem vom Anstieg bei den Energiekosten geleitet.

12:30

USD

Erzeugerpreisindex Ex Food & Energy (im Monatsvergleich)

0,1%

0,2%

12:30

USD

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich)

1,8%

1,4%

12:30

USD

Erzeugerpreisindex Ex Food & Energy (im Jahresvergleich)

1,7%

1,8%

12:30

USD

Anfängliche Arbeitslosenanträge

350 Tsd.

340 Tsd.

Sollte leicht abnehmen wegen der besseren Arbeitslosenquote und den nichtlandwirtschaftlichen Stellen.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche

3090 Tsd.

3094 Tsd.

21:30

NZD

Index zur Geschäftsentwicklung im verarbeitenden Gewerbe in Neuseeland

55,2

Wettbewerbsfähiger Wechselkurs gegen Australien hilft Herstellern.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

CNY

China BoC Gov Zhou Xiaochuan Briefing NPC

-:-

JPY

Japanische Diät wählt BoJ Kandidaten

00:01

GBP

BoE veröffentlicht 2013

05:00

NZD

RBNZ Vorsitzender Wheeler spricht vor Parlament

09:30

EUR

Spanien wird 15-, 27-, 28-Jahresanleihen verkaufen

16:00

EUR

EU Führer halten Meeting in Brüssel

20:30

USD

Fed veröffentlicht umfassende Kapital-Analyse und Revision

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,7955

5,8200

Spot

12,4492

1,8121

9,2439

7,7580

1,2481

Spot

6,4248

5,7540

5,7456

Unterstützung 1

12,2385

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3071

1,5078

97,01

0,9602

1,0337

1,0449

0,8261

125,88

144,89

Widerstand 2

1,3044

1,5045

96,71

0,9582

1,0320

1,0430

0,8241

125,45

144,46

Widerstand 1

1,3016

1,5012

96,40

0,9562

1,0304

1,0410

0,8221

125,02

144,04

Spot

1,2960

1,4947

95,80

0,9522

1,0270

1,0371

0,8181

124,15

143,18

Unterstützung 1

1,2904

1,4882

95,20

0,9482

1,0236

1,0332

0,8141

123,28

142,33

Unterstützung 2

1,2876

1,4849

94,89

0,9462

1,0220

1,0312

0,8121

122,85

141,90

Unterstützung 3

1,2849

1,4816

94,59

0,9442

1,0203

1,0293

0,8101

122,42

141,47

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