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Dollar gibt am zweiten Tag nach, und Dow entspricht der stärksten Rallye seit Jahren

Dollar gibt am zweiten Tag nach, und Dow entspricht der stärksten Rallye seit Jahren

2013-03-13 04:19:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar gibt am zweiten Tag nach, und Dow entspricht der stärksten Rallye seit Jahren
  • Euro: Zeichen von Liquiditätsproblemen, wichtige Anleiheauktionen und EU-Themen beobachten
  • New Zealand Dollar: Wird die Politikspekulation der RBNZ den Fußstapfen der BoE folgen?
  • Britisches Pfund weitet Rückgang aus, da Daten Furcht vor dreifacher Rezession und Stimulus schüren
  • Japanischer Yen steigt zum ersten Mal seit 4 Tagen, politische Offizielle haben gesprochen
  • Australischer Dollar mit den Beschäftigungsdaten für Donnerstag auf dem Weg in die Volatilität
  • Gold erlebt aufgrund sinkendem Volumen und Volatilität größte Rallye in zwei Wochen

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Dollar gibt einen zweiten Tag nach, während Dow stärkste Rallye seit Jahren vollführt

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) ist nun seit drei aufeinanderfolgenden Tagen seit dem 12. Dezember nicht mehr gefallen. Dennoch deutet die Schwäche des Greenback in den frühen Stunden der Handelszeit am Mittwoch an, dass in dieser Woche eine solche Entwicklung einsetzen könnte. Die Entwicklung der Benchmark-Währung stimmte lange Zeit nicht mit der negativen Korrelation zu den Risikotrends überein; dies liegt an fragwürdigen Überzeugungen hinter dem Zins-Appetit und an der außergewöhnlichen Schwäche wichtiger Gegenwährungen (Yen, Pfund und Euro). Das Gerede über "das Ende des Stimulus ist nah", welches letzten Freitag durch den Fall der Arbeitslosenquote ausgelöst wurde, ließ nach. Wenn man nach vorne schaut, ist es unwahrscheinlich, dass der Bericht über die Einzelhandelsumsätze im Februar sein Gewicht auf die größeren Themen, die Dollar-Trader beunruhigen, übertragen kann. Währenddessen erlebte der Dow Aktienindex eine Rallye von 8 Tagen in Folge - was dem aggressivsten Run seit 16 Jahren entspricht.

Euro: Zeichen von Liquiditätsproblemen, wichtige Anleiheauktionen und EU-Themen beobachten

In der vergangenen Handelszeit ergaben sich aus dem finanziellen oder wirtschaftlichen Hintergrund des Euro-Bereichs keine akuten Sorgen – eine Einschätzung, die leicht fällt, wenn man die Beibehaltung des abschließenden Schiebezonenmusters des EUR/USD betrachtet (eine, die unausweichlich mit einem Breakout enden wird). Doch für alle Beobachter gab eine eine Reihe von bedenklichen Nachrichten, die eines jeden Traders fundamentale Sorgen erwecken. Die Bundesbank (Deutschlands nationale Zentralbank) berichtete, dass sie im letzten Jahr ihre Risikovorsorge beinahe verdoppelt hat, auf €14,4 Milliarden, und Chef Weidmann sagte klar aus, dass die Krise der Region nicht vorüber sei. Das Sentiment hallte in den Nachrichten wider, dass Italien die höchsten Zinsen bei einer Auktion von 12-Monats-Anleihen in diesem Jahr zahlen musste (ein Nebeneffekt der politischen Sackgassensituation), während das Griechenland-Troika Meeting bis zur kommenden Handelszeit verschoben wurde. Die griechische Zentralbank berichtete von einem vierfachen Anstieg der Kredite von der EZB auf €76,2 Milliarden. Als nächstes wird erwartet, dass Spanien und Irland Schulden verkaufen werden.

New Zealand Dollar: Wird die Politikspekulation der RBNZ den Fußstapfen der BoE folgen? Der Kiwi hielt in den letzten paar Wochen davon Abstand, einen klaren und prägnanten Trend zu entwickeln, auch wenn spürbare Bewegungen bei den Aktienindizes (Benchmarks für die Risikoneigung) und Volatilität bei den neuseeländischen Wechselkursen vorhanden waren. Diese Zögerlichkeit liegt an einer Kombination aus fragwürdigem Engagement hinter sentiment-basierter Positionierung und einer auftauchenden -vielleicht irrationalen- Angst, dass der Kiwi-Dollar derselben Lockerungsbemühung unterliegen wird, denen sich seine globalen Gegenwährungen unterziehen mussten. Die Dürre in Neuseeland ließ viele glauben, dass die Wirtschaftsprognose weiter durch den bereits nachgiebigen Gouverneur der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ), Wheeler, herabgestuft wird. Kommentare über eine hohe Währung und Abwärtsrisiken sind noch keine Androhung einer Lockerung, aber Trader reagieren auf politisches Gerede sensibel - und deswegen werden wir auf die Zinssatzentscheidung der RBNZ am Mittwoch Abend schauen. Falls die Rhetorik einer möglichen Lockerung die Tür öffnet, könnte der Kiwi aus demselben Grund wie das Pfund leiden – Angst.

Britisches Pfund weitet Rückgang aus, da Daten Furcht vor dreifacher Rezession und Stimulus schüren

Der Sterling erhielt in der vergangenen Handelszeit einen fundamentalen Schub. Die Währung wurde in den letzten Monaten auf den Grund gezogen, da angenommen wird, dass die wirtschaftliche Belastung und eine auf Sparsamkeit bedachte Regierung die Bank of England (BoE) dazu leiten werden, Erleichterung in Form von neuem Stimulus zu bieten. Doch bisher gibt es nur reine Spekulationen, und die Zentralbank hat keine Anhaltspunkte für die Einführung neuer Unterstützung geliefert. Allerdings erhielten die Spekulationen mit den Daten der vergangenen Handelszeit eine beträchtliche Unterstützung. Während die Handelsbilanz für Januar es schaffte ein sechsmonatiges Hoch von 8,195 Milliarden Sterling zu erreichen, machten dies die Herstellungsaktivität und die monatlichen BIP-Schätzungen wieder zunichte. Die Industrieproduktion fiel im Eröffnungsmonat um 1,2 Prozent, während die NIESR BIP-Schätzungen für Feburar einen Fall mit 0,1 Prozent nach einer nach unten revidierten 0,2 Prozent Schrumpfung im Vormonat verzeichneten. Eine dreifache Rezession ist eine stärkere Forderung nach Stimulus.

Japanischer Yen steigt zum ersten Mal seit 4 Tagen an, politische Offizielle haben gesprochen

Es ist klar, was die Japanischen Yen Crosses nach oben treibt (oder den Yen nach unten). Nach einer zweitägigen Zeugnisablage vor dem Oberhaus des Parlaments haben die führenden Nominierten für den Neubesatz der Ämter des Gouverneurs und dessen beider Stellvertreter der Bank of Japan (BoJ) letztendlich ihre Drohungen eines zukünftigen unbegrenzten Stimulus gezügelt; und der Yen legt zu. Wir treiben weiter auf ein fundamentales Fegefeuer bei der Japanischen Währung zu. Einerseits wissen wir, dass die neue Führung der BoJ darauf hinarbeiten wird, die Stimulusbemühungen bedeutend auszuweiten und deswegen den Yen nach unten treiben wird. Andererseits fiel die Währung in weniger als sechs Monaten bereits um 25 Prozent gegenüber dem Dollar… eine lange Zeit bevor die Stimulusbemühungen eingeführt wurden. Einige glauben, dass in Japan eine "kaufe das Gerücht, verkaufe die Nachrichten" Situation vorliegt; aber dies wäre wahrscheinlich sehr seichte Vermutung, auch wenn sie sich als wahr erweisen sollte. Das wahre Potenzial liegt in der Möglichkeit einer Bewegung zur Risikoaversion, was Carry Trades in Niedrigzinswährungen einbrechen lassen könnte.

Australischer Dollar mit den Beschäftigungsdaten für Donnerstag auf dem Weg in die Volatilität

Wir könnten die Stärke des Australischen Dollars der letzten Woche den Risikoneigungstrends zuschreiben, doch gibt es gerade für die Handelszeit kaum einen effektiven Sentiment-Einfluss, obwohl die vorhergehenden Tage Divergenz boten. Ein eher bemerkenswerter Antrieb der Hochzinswährung ist die anhaltende Verbesserung der 12-monatigen Zinserwartungen. Gemessen von den nächtlichen Swaps, erwartet der Ausblick nun nur eine Kürzung von 20 Basispunkten Lockerung von der Reserve Bank of Australia (RBA) – die konservativste Lockerungsprognose in 19 Monaten. In anderen Nachrichten von Norwegens staatlichem Investitionsfonds wurde berichtet, dass es in den vergangen Monaten Anzeichen gab – dass größere Instanzen sich in die Aussie Anlagen einkaufen. Der Fonds erhöhte seine Bestände in 2012 auf 2,1 Prozent von 1,1 Prozent in 2011. Wir werden zukünftig die Daten beobachten. Der Donnerstagmorgen wird die Australischen Beschäftigungszahlen bringen. Dies wird kaum ein "Impulsgeber" Bericht sein, kann sich jedoch sicherlich auf die Volatilität auswirken.

Gold erlebt aufgrund sinkendem Volumen und Volatilität größte Rallye in zwei Wochen

Gold war für fast zwei Wochen in einer engen Schiebezone gefangen; am Dienstag streckten die Gold Trader letztendliche ihre Fühler bei dem Metall aus und lösten einen bullischen Ausbruch über $1.585 aus. Dennoch sind die Bedingungen, die diese bullische Bewegung umgeben, trotz der überfälligen Auflösung des kraftlosen Trading, bei weitem nicht überzeugend. Wenn man auf das Volumen hinter dieser Bewegung bei den Futures und ETFs schaut, gibt es wenig, was anfangs eine starke Überzeugung bei dieser ersten Verschiebung in eine Richtung unterstützen könnte. Andrerseits fiel der CBOE Gold Volatilität Index den sechsten Tag in Folge, in die Nähe von Rekord-Tiefs (12 Prozent), dadurch scheint das angenommene Risiko eines aggressiven Falls deutlich gemindert zu sein. Eine geringere Teilnahme zusammen mit einem geringeren angenommenen Risiko ist in diesen Märkten ein gewohnter Anblick - einer der sich als effektiv erwiesen hat, wenn es darum ging eine robuste Trendentwicklung niederzuschmettern. Trotzdem bleibt unser Fokus bei dem Rohstoff auf zwei Dinge gerichtet: Wir wissen, dass die BoJ die Netto-Stimulusbemühungen erhöhen wird, und dass der US-Dollar technisch überkauft ist. Das Potenzial ist klar.

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WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

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Umfrage

Vorherig

Kommentare

AUD

AUD Australische Arbeitskräfteumfrage

7%

Beschäftigungsumfrage wird möglicherweise die Auswirkungen von US und EU Risiken nicht vollständig beinhalten

NZD

NZD Arbeitskräfteumfrage in Neuseeland

15%

0:30

AUD

AUD Hypotheken

0,50%

-1,50%

Schwächere Hypotheken stimmen mit der Absicht der RBA weiter zu lockern überein.

0:30

AUD

AUD Investitionsdarlehen

-2,40%

0:30

AUD

AUD Beleihungswert (im Monatsvergleich)

-2,70%

6:30

EUR

EUR Französische Stellen ex-Agrar (im Quartalsvergleich)

-0,20%

-0,20%

Arbeitsmarktreform ist wichtig für den Arbeitsmarkt.

10:00

EUR

EUR Industrieproduktion in der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

-0,10%

0,70%

Die nach oben revidierte Zahl (im Jahresvergleich) zeigte eine verbesserte Produktivität.

10:00

EUR

EUR Industrieproduktion in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)

-2,00%

-2,30%

11:00

USD

USD MBA Hypothekenanträge

14,80%

Weiterer Anstieg signalisiert, dass der Markt eine höhere Ziffer in der Zukunft erwartet.

12:30

USD

USD Importpreisindex (im Monatsvergleich)

0,50%

0,60%

Monatlich könnten die hohen Energie- und Rohstoffkosten den Preis nach einem Anstieg in 2M anheben.

12:30

USD

USD Importpreisindex (im Jahresvergleich)

-0,60%

-1,30%

12:30

USD

USD Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen

0,50%

0,10%

Gestiegene ex-Agrar Stellen und Beschäftigung werden Nachfrage beim Einzelhandel unterstützen - vor dem Hintergrund höherer Einkommenssteuer und Budgetkürzungen.

12:30

USD

USD Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge

0,50%

0,20%

12:30

USD

USD Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge & Treibstoff

0,20%

0,20%

12:30

USD

USD Einzelhandelsumsätze "Kontrollgruppe"

0,20%

0,10%

14:00

USD

USD Lagerbestände

0,40%

0,10%

14:30

USD

USD DOE U.S. Crude Oil Vorräte

3833 Tsd.

2,5 Mio. Aufwärtstrend; Durchschn.: 2379; Hoch: 5947, Tief: -951.

14:30

USD

USD DOE Cushing OK Crude Inventar

257 Tsd.

6 Mt. Durchschn. 270; Hoch: 2214, Tief: -1118.

20:00

NZD

NZD Reserve Bank of New Zealand Zinssatzentscheidung

2,50%

2,50%

Wird unverändert erwartet.

23:50

JPY

JPY Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen)

Nachfrage nach JGBs stieg an, um Anlagenkäufe auszuführen. 2-monatiger Abwärtstrend bei Nachfrage nach ausländischen Aktien. 1-monatiger Abwärtstrend bei Nachfrage nach ausländischen Anleihen.

23:50

JPY

JPY Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen)

23:50

JPY

JPY Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer

¥657,8 Mrd.

23:50

JPY

JPY Kauf japanischer Aktien durch Ausländer

¥269,6 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

JPN

Hearing des Kandidaten für BoJ-Vorsitz Kuroda im Parlament

1:30

JPN

Vorstandsmitglied der Bank of Japan Ishida spricht

8.30

EUR

Auslandsminister der EU halten Meeting ab

23:50

JPN

BoJ Protokoll für Meeting im Februar

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,6279

1,8065

9,0896

7,7569

1,2477

Spot

6,4032

5,7345

5,7258

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3115

1,5056

97,22

0,9593

1,0359

1,0316

0,8302

126,68

145,00

Widerstand 2

1,3087

1,5023

96,92

0,9573

1,0341

1,0296

0,8282

126,22

144,58

Widerstand 1

1,3060

1,4990

96,61

0,9553

1,0323

1,0276

0,8262

125,77

144,16

Spot

1,3005

1,4925

96,00

0,9514

1,0287

1,0236

0,8222

124,86

143,32

Unterstützung 1

1,2950

1,4860

95,39

0,9475

1,0251

1,0196

0,8182

123,95

142,47

Unterstützung 2

1,2923

1,4827

95,08

0,9455

1,0233

1,0176

0,8162

123,50

142,05

Unterstützung 3

1,2895

1,4794

94,78

0,9435

1,0215

1,0156

0,8142

123,04

141,63

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