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Der Euro schaut auf das Ergebnis eines italienischen Wechselverkaufs, um die Ängste des Länderrisikos zu messen. Das Pfund scheint bereit für eine Korrektur vor den Ziffern zur Industrieproduktion.

Gesprächsansätze

  • Euro schaut über deutschen VPI hinaus, mit Fokus auf Ergebnisse der italienischen Wechselauktion
  • Pfund könnte enorme Gewinne einfahren, falls Industrieproduktion Prognosen übertrifft
  • NZ-Dollar Pullback verstärkt von Immobilienverkäufen und Finanzminister-Kommentaren

Der Wirtschaftskalender ist während der europäischen Handelszeit relativ ruhig. Die letzte Revision der deutschen VPI Ziffern sollte die Inflationsrate im Jahresvergleich von 1,5 Prozent bestätigen, die niedrigste seit Dezember 2010. Während der milde Preisanstieg der EZB Raum gibt, Stimulus einzuführen, um die Rezession der Eurozone abzuwenden, scheint es unwahrscheinlich, dass die Zentralbank handelt, während die politische Instabilität in Italien die Politiktransmission untergräbt. Mit diesem Hintergedanken ist der Einfluss der Daten auf den Euro wahrscheinlich begrenzt. Eine Auktion von 12-monatigen italienischen Wechseln könnte sich von größerem Interesse erweisen. Ein Anstieg bei den Durchschnittszinsen oder ein bedeutender Fall des Verhältnisses zwischen Gebots- und Zuteilungsvolumen, ein Maß für die Nachfrage, würden auf wachsende Ängste bezüglich des Länderrisikos hinweisen und auf der Einheitswährung lasten.

Abgesehen davon verzeichnet die Industrieproduktion der UK einen nominalen, monatlichen Anstieg über 0,1 Prozent für den selben Zeitraum. Eine die Prognose bestätigende Kennzahl würde mit den jüngsten Trenddurchschnitten übereinstimmen und den Investoren wenig Anhaltspunkte bezüglich der Politikerwartungen der BoE liefern und somit wenig Einfluss auf das Britische Pfund haben. Einkalkulierte Stimulusspekulationen steigen jedoch in den letzten fünf Wochen, und der Sterling gab dementsprechend nach. Die spekulativen Positionierungen befinden sich auf äußerstem netto-short Level seit vier Monaten (gemäß Daten des CFTC), was andeutet, dass der Kurs für eine Korrektur fällig sein könnte. Gegenüber diesem Fall könnte eine Überraschung nach oben einen überdimensionalen Anstieg der Währungseinheit der UK auslösen.

Der New Zealand Dollar entwickelte sich im Overnight-Handel unterdurchschnittlich und fiel um 0,4 Prozent gegenüber seinen wichtigsten Gegenwährungen. Die Bewegung schien korrektiv zu sein, nachdem der Kiwi in den vorangegangenen 24 Stunden außergewöhnlich zulegte. Unheilvolle Kommentare des neuseeländischen Finanzministers Bill English und schwache Wirtschaftsdaten schienen gemeinsam den Verkaufsdruck auszulösen. English sagte, dass die das Land plagende Dürre das Wirtschaftswachstum bremsen und sich als hinderlich für die Regierung erweisen könnte das Ziel für den Haushaltsüberschuss zu erreichen. Währenddessen nahmen die Immobilienkäufe mit der langsamsten Geschwindigkeit seit April 2011 zu, gemäß Daten von REINZ.

Asiatische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

23:50

JPY

Nationaler CGPI (im Monatsvergleich) (FEB)

0,4%

0,3%

0,2%

23:50

JPY

Nationaler CGPI (im Jahresvergleich) (FEB)

-0,1%

-0,1%

-0,3%

23:50

JPY

BSI-Index Großunternehmen, alle Industrien (im Quartalsvergleich) (1Q)

1

-

-5,5

23:50

JPY

BSI-Index Großunternehmen, verarbeitendes Gewerbe (im Quartalsvergleich) (1Q)

-4,6

-

-10,3

23:50

JPY

Index Dienstleistungssektor (im Monatsvergleich) (JAN)

-1,1%

-0,2%

1,1%

23:50

JPY

BOJ veröffentlicht Sitzungsprotokolle vom Februar

-

-

-

0:01

GBP

RICS-Hauspreisindex (FEB)

-6%

-1%

-4%

0:27

NZD

REINZ-Hauspreisindex (im Monatsvergleich) (FEB)

1,6%

-

-1,0%

0:27

NZD

REINZ-Hauspreisindex (FEB)

3544,9

-

3488,1

0:27

NZD

REINZ Immobilienverkäufe (im Jahresvergleich) (FEB)

7,5%

-

21,1%

0:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (FEB)

1

-

3

0:30

AUD

NAB Geschäftsbedingungen (FEB)

-3

-

-2

0:30

AUD

RBA Kreditkartenkäufe (A$) (JAN)

19,8 Mrd.

-

22,4 Mrd.

0:30

AUD

RBA Kreditkartensalden (A$) (JAN)

48,7 Mrd.

-

49,9 Mrd.

5:00

JPY

Verbrauchervertrauen (FEB)

44,3

43,0

43,3

Europäische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

WIRKUNG

7:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex (im Monatsvergleich) (FEB)

-

0,3%

Tief

7:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex (im Jahresvergleich) (FEB)

-

2,3%

Tief

7:00

EUR

Deutscher VPI (im Monatsvergleich) (FEB F)

0,6%

0,6%

Hoch

7:00

EUR

Deutscher VPI (im Jahresvergleich) (FEB F)

1,5%

1,5%

Hoch

7:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (im Monatsvergleich) (FEB F)

0,8%

0,8%

Tief

7:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (FEB F)

1,8%

1,8%

Tief

9:30

GBP

Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (JAN)

0,1%

1,1%

Mittel

9:30

GBP

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (JAN)

-1,1%

-1,7%

Mittel

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Monatsvergleich) (JAN)

0,0%

1,6%

Tief

9:30

GBP

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Jahresvergleich) (JAN)

-1,0%

-1,5%

Tief

9:30

GBP

Sichtbare Handelsbilanz (£, Mn) (JAN)

-8950

-8897

Mittel

9:30

GBP

Handelsbilanz ohne EU (£, Mn) (JAN)

-3200

-3201

Tief

9:30

GBP

Gesamte Handelsbilanz (£, Mn) (JAN)

-4500

-4239

Tief

10:00

EUR

Italien verkauft €7,75 Mrd. in 12-Monats-Wechseln

-

-

Mittel

Kritische Levels:

WHRG

UNTERSTÜTZUNG

WIDERSTAND

EUR/USD

1,2953

1,3073

GBP/USD

1,4831

1,4950