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Ausblick für Dollar durch EZB getrübt, NFPs bieten eine Atempause beim Risiko

Ausblick für Dollar durch EZB getrübt, NFPs bieten eine Atempause beim Risiko

2013-03-08 07:00:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Ausblick für Dollar durch EZB getrübt, NFPs bieten eine Atempause beim Risiko
  • Euro erlebt starke Rallyes, nachdem EZB Stimuluserwartungen zurückweist
  • Britisches Pfund zeigt gemischte Reaktion auf stille BoE, nicht wegsehen
  • Japanischer Yen: Nun vor einer Ära von unvorhersehbarem BoJ Stimulus
  • Kanadischer Dollar bereit für Volatilität aufgrund Arbeitsmarktdaten
  • Schweizer Franken: SNB kauft eventuell keine weiteren Euros, verkauft aber auch nicht
  • Gold: Markt wurde extrem ruhig, Ausbruchsrisiko hoch

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Ausblick für Dollar durch EZB getrübt, NFPs bieten eine Atempause beim Risiko

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) gab ab seinem zweieinhalbjährigen Hoch nach, aber der Fall konnte auch dieses Mal den anhaltenden bullischen Trend der vergangenen Monate nicht wenden. Jedoch spricht der fundamentale Rückgang für eine Auflösung des möglichen zukünftigen Momentums des Greenback; während die Bezeichnung "überzogen" zunehmend angemessener für die überfliegenden Hochs der Benchmark scheint. An mehreren Punkten entstehen Zweifel für den Dollar - am spürbarsten durch den Stimulus. Unter den weltgrößten Zentralbanken ist die Federal Reserve mit Abstand die liberalste Gruppe, wenn es darum geht, ihr System zu unterstützen. Das Regime eines Stimulus über $85 Miliarden Dollar pro Monat, welches die Fed seit Jahresanfang aufrecht erhalten hat (Erhöhung der hypothekengedeckten Bürgschaften über $45 Milliarden Dollar pro Monat und $40 Milliarden an Rückfluss von Staatsanleihen) sollte bis Ende des Jahres bestehen bleiben. Wenn man diese Bemühung in einem größeren Zusammenhang betrachtet, haben wir letzte Handelszeit erfahren, dass die EZB es zulässt, dass ihre eigene Bilanz schrumpft, und dass die BoE ihre Kleinbestände stabil hält (mehr dazu später).

In der Vergangenheit haben wir Zeiten erlebt, in denen die Stimulusbemühungen der Federal Reserve und des Schatzamtes vom Markt übersehen wurden und sich die Nachfrage nach dem Dollar und nach in Dollar bewerteten Anlagen weiterhin überdurchschnittlich gegenüber dessen Gegenwährungen entwickelte. Jedoch wurde dieser Anstieg durch einen zweiten Einfluss unterstützt - Risikoaversion. Wo die Lockerung der Politik den Markt mit Dollars überschwemmt, stellen globale Ängste sicher, dass reichlich Nachfrage nach dem Safe-Haven vorhanden ist, die das Angebot aufsaugen kann. Während es Grund gibt, skeptisch zu sein, kann man kaum abstreiten, dass Spekulanten immer noch ihre Neigung haben. Der Dow Jones Industrial Average erreichte ein Rekordhoch, und der VIX schwebt knapp über einem fünfjährigen Tief, dies zeigt, dass de Flucht zur Qualität kein Faktor ist. So zeichnen exzessiver Stimulus und begrenztes Risiko ein beunruhigendes Bild für einen Safe-Haven auf mehrjährigen Hochs. Andererseits wäre es einfach genug dem Dollar einen weiteren starken Anstieg zu bieten - mit einer starken Bewegung zur Risikoaversion. Optimismus kann in einem Markt, der auf externe Unterstützung basiert, schnell in Angst umschlagen, aber eine Triebkraft ist die beste Art und Weise den Wandel auszulösen. Vielleicht können die anstehenden Daten zu den NFPs einen Auslöser bieten.

Euro erlebt starke Rallyes, nachdem EZB Stimuluserwartungen zurückweist

Die Europäische Zentralbank (EZB) bestärkte die äußerst einzigartige Position des Euros unter den Majors. Mit der Entscheidung der politischen Autorität, den Status-Quo bei der letzten Sitzung aufrecht zu erhalten, ist Europa eine der sehr wenigen Wirtschaften, die dem System tatsächlich Stimulus entzieht und dessen Marktkurse aufgrund dessen steigen. Dies ist für FX Trader, die nach höheren Erträgen Ausschau halten, eine bedeutende Attraktivität - und noch wichtiger, ein steigender Zins, der weitere Kapitalgewinne bietet - und die Alternativen sind, entweder die Zinssätze extrem niedrig zu halten (wie die Fed) oder die Bemühungen weiter voranzutreiben (wie die BoJ). Vor der Sitzung der Gruppe gab es die definitive Erwartung, dass EZB-Präsident Mario Draghi und Gefolge sensibler für die aktuelle Rezession und die wachsende fiskalische Bedrohung durch Entwicklungen wie die komplizierte italienische Wahl sein würden. Die Erklärung und das Q&A des Präsidenten enthüllten, dass die Diskussion einer Zinssenkung überstimmt und sogar die Sorgen über den Einfluss des Euros besänftigt wurden. Solange ein konkurrierender Stimulus (Währungsmanipulation) die Hauptsorge ist - und Risikotrends stabil sind - befindet sich der Euro in einer starken Position. Natürlich könnte das Ignorieren des zukünftigen Wachstums und der finanziellen Risiken der Region sich in Zukunft an der EZB und dem Euro rächen.

Britisches Pfund zeigt gemischte Reaktion auf stille BoE, nicht wegsehen Ebenso wie bei der Politiksitzung der EZB, gab es vor der Zinssatzentscheidung der Bank of England bemerkenswerte Spekulationen, dass das Monetary Policy Committee (MPC) sich dahin bewegen würde, weiteren Stimulus zu bieten. Bei der vorherigen Sitzung der BoE kam ans Licht, dass Gouverneur Mervyn King und zwei weitere Mitglieder des MPC eine Erhöhung des Anleihenkaufprogramms forderten, aber durch die Mehrheit überstimmt wurden. Dennoch schlug die Zentralbank die Gelegenheit einer Lockerung aus, trotz des Risikos einer dreifachen Rezession, des Versprechens der Regierung die Sparpolitik beizubehalten und trotz des Entzugs von Unterstützung durch Europa. Besonders überraschend ist bei diesem Ereignis, dass der Sterling keinen verlorenen Boden gut machte. Erwartungen können nur kurz anhalten…

Japanischer Yen: Nun vor einer Ära von unvorhersehbarem BoJ Stimulus

Am Donnerstag richtete sich der stärkste Fokus auf die Politikentscheidungen der EZB und der BoE, doch die Bank of Japan (BoJ) hielt ebenso eine Sitzung. Da es die letzte offizielle Zusammenkunft unter Vorsitz des Gouverneurs Masaaki Shirakawa war – und aufgrund seiner klaren Geringschätzung von Druck durch die Regierung - gab es den allgemeinen Konsens, dass die Stimulusbemühung über 101 Billionen Yen unberührt bleiben und keine zusätzliche Lockerung eingeführt werden würde bis das neue Regime eingeführt sei. Die Erwartung war gut begründet. Interessant ist jedoch festzustellen, dass zwei Mitglieder – Shirai and Miyao – bei der Sitzung für eine weitere Lockerung stimmten. Wenn man in Betracht zieht, dass die Nominierten Kuroda (Gouverneur), Nakaso und Iwata (stellvertretende Gouverneure) sicherlich eine Lockerung vornehmen werden, projektiert dies eine Mehrheit für den April.

Kanadischer Dollar bereit für Volatilität aufgrund Arbeitsmarktdaten

An Trends kann man im FX-Markt fast nicht vorbeikommen, aber mit der richtigen Triebkraft und dem richtigen Auslöser kann Volatilität aufkommen. Eine Congestion des USD/CAD nach einem starken Anstieg zu mehrmonatigen Hochs ist die Ausgangslage für die Kombination aus nichtlandwirtschaftlichen Stellen (NFP) und kanadischen Arbeitsmarktdaten für Februar. Die US-Daten boten wenige Abweichungen, die nicht ernsthaft genug waren, um eine Risikoaversion zu liefern, somit ist das wahrscheinlichste Ergebnis, dass der Loonie unterstützt wird, oder dass dieser zumindest die Reaktion definiert. Die kanadische Arbeitslosenquote stieg, und ein Nettoanstieg über 8.000 Arbeitsplätze setzt die Messlatte relativ tief.

Schweizer Franken: SNB kauft eventuell keine weiteren Euros, verkauft aber auch nicht

Wir wissen, dass die Schweizer Nationalbank (SNB) für einige Monate nicht ihren definierten Boden von 1,2000 für den EUR/CHF verteidigen musste, dank den merklich reduzierten Tail Risiken der Eurozone. Jedoch denkt die Zentralbank klar, dass die Ängste schnell wiederkehren können. Abgesehen von Warnungen hinsichtlich einer Stärkung des Stimulus, erkennt man ebenso, dass die Bank sich außerdem für den fünften Monat in Folge weigerte ihre Forex Reserven zu mindern - aus Angst, den Franken nach oben zu treiben.

Gold: Markt wurde extrem ruhig, Ausbruchsrisiko hoch

Die Märkte kehren stets auf ein normales Level zurück. Während sich "normal" mit der Zeit verändert, deutet die Tatsache, dass die Average Daily Trading Range für die letzte Trading Woche von Gold in der Nähe der Flauten der letzten paar Jahre liegt, an, dass das Risiko eines Ausbruchs zunimmt. Grundlegend gesprochen, bietet der Pullback des CBOE Gold Volatilitätsindexes ein Gefühl von Beständigkeit für die getrübte Kursbewegung. Alternativ stellt der Mix aus der aggressiven ETF-Entladung des Rohstoffs und das Beibehalten des Stimulus in der vergangenen Handelszeit erneuten einen bärischen Druck dar.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

2:00

CH

Handelsbilanz (USD)

-$6,95 Mrd.

$29,15 Mrd.

Exporte sind Schlüssel zu chinesischem Wirtschaftswachstum. Handelsbilanz war für 11 Monate in Folge positiv.

2:00

CH

Exporte (im Jahresvergleich)

8,1%

25,0%

2:00

CH

Importe (im Jahresvergleich)

-8,5%

28,8%

4:30

JPY

Insolvenzen (im Jahresvergleich)

-5,2%

Wachstum seit Mitte 2009 hauptsächlich negativ, was stärkere Geschäftsaktivität andeutet.

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: Prognose

56,5

Aktuelles wirtschaftliches Sentiment außergewöhnlich gut vorhergesagt durch Umfrage zu Ausblicken.

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: aktuell

49,5

8:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)

0,3%

-0,3%

Ständige Kursrückgänge steigern Angst vor Deflation. Zentralbank ergriff und ergreift weiterhin Maßnahmen, um die Währung abzuwerten.

8:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

-0,3%

-0,3%

8:15

CHF

VPI - EU, harmonisiert (im Monatsvergleich)

-0,5%

8:15

CHF

VPI - EU, harmonisiert (im Jahresvergleich)

-0,1%

9:30

GBP

BoE/GfK Inflation nächste 12 Mt.

3,5%

Inflationserwartungen auf Abwärtstrend seit 08.11, historisch über/unter tatsächlich vorausgesagter Inflation.

11:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, nicht saisonbereinigt, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)

-1,2%

-1,1%

Starker Abwärtstrend seit dem Hoch von 15% in 2011, deutet wirtschaftliche Verlangsamung in der stärksten Wirtschaft er Eurozone an.

11:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,4%

0,3%

13:15

CAD

Wohnbaubeginne

175,0 Tsd.

160,6 Tsd.

Leitindikator könnte mit dem Gesamtkonsum verbunden sein, negatives Wachstum während der letzten 5 Monate.

13:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar

160 Tsd.

157 Tsd.

Fed plant, den Zinssatz um 0 zu halten, bis Arbeitslosen-Schwelle von 6,5% erreicht ist.

13:30

USD

Veränderung bei privaten Stellen

167 Tsd.

166 Tsd.

13:30

USD

Arbeitslosenquote

7,9%

7,9%

13:30

USD

Veränderung in Haushaltsbeschäftigung

17

Stetiger Rückgang bei Unterbeschäftigung ab dem Hoch von 17,1% in 10/09, deutet sich stärkende Wirtschaft an.

13:30

USD

Unterbeschäftigungsquote (U6)

14,4%

13:30

CAD

Arbeitslosenquote

7,1%

7,0%

Arbeitslosigkeit droht zum ersten Mal seit 12/08 unter 7% zu fallen; sollte zusammen mit Erwerbsquote beobachtet werden.

13:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung

8,0 Tsd.

-21,9 Tsd.

13:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung

-20,6

13:30

CAD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung

-1,4

13:30

CAD

Teilnahmerate

66,7

66,6

13:30

CAD

Arbeitsproduktivität (im Quartalsvergleich)

0,0%

-0,5%

Produktivitätsanstieg ist Schlüsselfaktor beim Wirtschaftswachstum.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

AUD

Australien plant $A600 Mio. in 2023 Anleiheverkäufen

5:00

JPY

Monatlicher Wirtschaftsbericht der Bank of Japan für März

-:-

EUR

IMFs Largarde besucht Dublin

11:00

EUR

EZB berichtet wöchentliche LTRO Rückzahlungspläne

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7780

1,7996

9,1628

7,7572

1,2467

Spot

6,3365

5,6922

5,6773

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3206

1,5137

96,59

0,9521

1,0383

1,0326

0,8340

126,75

144,82

Widerstand 2

1,3179

1,5105

96,28

0,9502

1,0365

1,0305

0,8320

126,28

144,39

Widerstand 1

1,3151

1,5073

95,98

0,9483

1,0347

1,0285

0,8300

125,81

143,97

Spot

1,3096

1,5009

95,36

0,9444

1,0310

1,0244

0,8259

124,88

143,12

Unterstützung 1

1,3041

1,4945

94,74

0,9405

1,0273

1,0203

0,8218

123,95

142,26

Unterstützung 2

1,3013

1,4913

94,44

0,9386

1,0255

1,0183

0,8198

123,48

141,84

Unterstützung 3

1,2986

1,4881

94,13

0,9367

1,0237

1,0162

0,8178

123,01

141,41

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