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  • Dollar ist so stark wie der EUR/USD, USD/JPY sagt das
  • Euro: Ausbreitung der Szenarien für EUR/USD, EUR/JPY nach EZB
  • Britisches Pfund: GBP/USD - das neue mehrjährige Tief vor der BoE
  • Japanischer Yen: Langsame Abwertung wird fortgesetzt, es sei denn…
  • Kanadischer Dollar: Bank of Canada weicht weiter von Zinssatzerhöhung ab
  • Gold: Unser Maß der Anstrengungen des Markts, vor Währungen zu fliehen

Machen Sie dieses Quiz, um Ihren Trading IQ zu testen! Forex Strategien

Dollar ist so stark wie der EUR/USD, USD/JPY sagt das

Es werden zunehmend Forderungen nach Unterstützung für den Dollar als steigende Investitionswährung laut. Obwohl dies seit Monaten der Fall sein könnte, ist zurzeit die Stärke des Dollars ein Produkt der Schwäche des Euros und des Yen. Das Defizit des Greenbacks ist seine außerordentlich tiefe Benchmark-Rendite, die von der Fed auf tiefsten Levels gehalten wird, bis die Arbeitslosenquote wieder auf 6,5 Prozent sinkt und/oder die Inflation bei 2,5 Prozent stagniert. Außerdem liegen die auf dem Markt basierenden Zinssätze – die auf Treasury und Libor mit geringem Risiko basieren – ebenfalls tief und könnten mit dem aggressiven Stimulus-Programm der Zentralbank weiter fallen. Dies wäre ein Problem, das den Dollar zurückhalten würde, falls tatsächlich ein starker Antrieb hinter der Risiko- und Carry Trade-Neigung vorhanden ist. Bei diesem Punkt liegen die globalen Erträge/Zinssätze auf Rekordtiefs, und die Teilnahme der Investoren (in Volumen und Open Interest gemessen) zeigt wenig Interesse, so geringe Erträgen nachzujagen, wenn die vom Stimulus betroffenen Assets die einzigen Positionen sind, die Kapitalgewinne bringen.

Was bedeutet das? Spekulationen, dass der Dollar irgendwann höhere Kurse als seine Gegenstücke erreicht und die lokalen Assets dank eines starken Stimulus starke Leistungen erbringen, sind verfrüht. Es gibt zwei Dinge, die den Dollar kurzfristig materiell höher treiben könnte: Eine starke Risikoaversion, die den Renditen-Appetit der Investoren kurzschließt und sie auf der Flucht hin zu den sicheren US Märkten treibt, oder die Gegenstücke des Greenbacks verlieren selber fundamental an Boden. Der Dow Jones Industrial Average hat in der letzten Handelszeit ein zweites aufeinanderfolgendes Rekordhoch erreicht, was einige als Beweis anerkennen, dass der Greenback zusammen mit der Risikoneigung steigt. Wenn wir jedoch zum Beispiel den Risiko-Rendite-Index ansehen, erkennen wir, dass das Sentiment nicht so robust ist, wie die Aktienindizes vorgeben. Stattdessen wird die gleichzeitige Zunahme der Aktien und des Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) von der akuten Stärke des Dollars gegenüber dem Euro, dem Japanischen Yen und dem Britischen Pfund gestützt. Und dies sind Bewegungen, die mehr von der Gegenwährung als vom Benchmark Dollar abhängen.

Euro: Ausbreitung der Szenarien für EUR/USD, EURJPY nach EZB

Unter den bedeutenden Eventrisiken, die während der Handelszeit am Donnerstag stattfinden werden, trägt die Zinssatzentscheidung der Europäische Zentralbank (EZB) das größte Potential. Die Einheitswährung fiel im vergangenen Monat gegenüber dem Dollar und anderen Hauptgegenstücken, da sich die anhaltende Rezession nun mit einer Rückkehr der finanziellen Instabilität überschneidet. Der letzte Problemherd für die Schuldenkrise in Europa sind die Wahlen in Italien – wo der Führer der Demokratischen Partei Bersani nun droht, das Defizitabbauprogramm aufzugeben, um eine funktionsfähige Regierung zu schaffen. Falls die Stabilität der Region zusammenbricht, kann nur wenig über die regulären politischen Kanäle getan werden, um eine erneute Krise zu verhindern. Eine der wenigen Variablen dabei ist die EZB.

Vor dem Event gibt es wesentliche Hinweise in der Leistung des Euros, dass der Markt eine schwächere Haltung der Politik der Zentralbank erwartet. Obwohl das Open Market Transactions (OMT) Programm eine Bedrohung für eine Handlung darstellt, mangelt es an einer Verbesserung der Bilanz bei den LTRO Rückzahlungen - was wiederum die Liquidität der Banken verringert und die Marktkurse stützt. Das bärischste Szenario für den Euro wäre eine Zinssatzsenkung, was die Erträge der Währung vermindert und kaum eine finanzielle Stabilität unterstützen würde, falls sich die Bedingungen weiterhin verschlechtern. Die produktivere, bärische Handlung durch die EZB bestünde in der Einführung eines Stimulus-Programms, das sich mit der Zeit aufbauen sollte – und mit der Fed und der BoJ konkurriert. Eine Teilnahme beim "unbefristeten" Programm wäre eine Vorbelastung, während die Bilanz anschwillt. Am wahrscheinlichsten und am wenigsten wirksam für die Volatilität wäre eine simple Orientierungshilfe, die vage Drohungen von künftigen Möglichkeiten bieten würde. Dazu würde natürlich die Ablehung der EZB, weiteren Stimulus zu bieten, beim Euro eine Erleichterungsrallye auslösen.

Britisches Pfund: GBP/USD - das neue mehrjährige Tief vor der BoE Während der Euro noch Platz für eine Erholung hat, falls die EZB nicht die Erwartungen des Marktes an eine Lockerung erfüllt, ist das Britische Pfund wesentlich extremer von klaren Stimulus-Annahmen abhängig. Wir können als Beweis dafür, dass der Markt glaubt die Bank of England (BoE) wird in Sachen Stimulus ihren globalen Gegenspielern folgen, auf den mehr als 1300 Pip Fall des GBP/USD in den letzten Monaten zeigen, doch wir können uns ebenso den fundamentaleren Elementen zuwenden. Wir haben einen Fall der 10-jährigen Gilt Renditen (Staatsanleihe) bis zu 18 Prozent in zwei Wochen erlebt, während die nächtlichen Index Swaps 19 Basispunkte Lockerung während der nächsten 12 Monate einkalkulieren. Es ist unwahrscheinlich, dass die BoE die Zinsen kürzt, da dies das Wachstum nicht fördern würde. – Doch falls es passieren sollte, könnte das einer der wenigen Auslöser sein, die den Sterling weiter abtauchen lassen. Stattdessen wird das wahrscheinlichere Ergebnis von erweiterten Stimulus-Bemühungen vom Monetary Policy Committee (MPC) eine Erweiterung des Anleihe-Kaufprogramms sein. Natürlich hat der Markt bereits so viel mehr als die vormalige standard 25 Milliarden Pfund Kürzung eingerechnet. Eine festgelegte "kleine" Stimulusbewegung könnte eine Erholung auslösen. Um wirklich die Rallye des Pfunds zu beflügeln, müssten die fehlenden Veränderungen der Geldpolitik und unfähigen Versprechungen sicherlich drastisch reduziert werden.

Japanischer Yen: Langsame Abwertung wird fortgesetzt, es sei denn…

Die Bank of Japan behielt heute morgen ihren festen Kurs bei – wie erwartet. Das war das letzte Policy Meeting, das vom abtretenden Vorsitzenden Shirawaka geleitet wurde, und er wollte keinen Aufruhr erzeugen. Jetzt kommt ein neues Regime. Das nächste BoJ Meeting ist jedoch nicht vor dem 4. April. In der Zwischenzeit erleben wir nur Drohungen der neuen Zentralbanker. Wir haben eine bescheidene Entwicklung bei den Yen Crosses erlebt, aber es mangelt an einer starken Rückkehr für eine Rallye. Dies ist ein beständiger Trend, es sei denn, die Risikoneigung kollabiert und zieht das Carry mit sich.

Kanadischer Dollar: Bank of Canada weicht weiter von Zinssatzerhöhung ab

Es gab eine gute Gelegenheit für die Bank of Canada, in der vergangenen Handelszeit die Volatilität anzutreiben, da die fundamental geneigten FX Trader die Möglichkeit erwägten, dass die Gruppe ihre Mission einer eventuellen Zinssatzerhöhung abbrechen würde. Dies ist zweifelsfrei ein Faktor, der zum Fortschritt des USD/CAD in den letzten Wochen beigetragen hat. Als jedoch die Ankündigung publik wurde, blieb der Vorsitzende Carney dabei, dass "höhere Zinssätze" nach einer "Pause" wohl nötig seien. Dieser Tonfall hat dennoch die restriktive Haltung etwas gelockert – genug, um den kürzlichen Rückgang des Loonies zu rechtfertigen.

Gold: Unser Maß der Anstrengungen des Markts, vor Währungen zu fliehen

Forex Trader sollten sich auf die relative Größe und das Tempo der Stimulus-Anstrengungen der Zentralbanken konzentrieren – weitere Lockerungen führen üblicherweise zu schwächeren Währungen. Es gibt jedoch einen bedeutenden Markteinfluss im Gesamt-Stimulus in den Märkten. Wenn die Netto-Unterstützung steigt, erhöht dies weltweit die Risikoneigung; aber es vermindert ebenfalls den Reiz auf manipulierte Assets, wie Anleihen, Währungen und sogar Aktien. Die Alternative dazu ist Gold.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

JPY

Bank of Japan Zinssatzentscheidung

0,10%

0,10%

Seit dem 04.03. hat der Markt eine 15% Wahrscheinlichkeit einer Zinssatzsenkung einkalkuliert.

0:30

AUD

Handelsbilanz (Australischer Dollar)

-500 Mio.

-427 Mio.

Ist vom Tief in 11/12 gestiegen; Chinas Erholungsgeschwindigkeit ist wichtig.

5:00

JPY

Leitindex (JAN P)

96,1

93,4

Steigende Erwartungen für zukünftige und aktuelle Bedingungen; unterstützt von Vertrauen auf aggressive Lockerung.

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (JAN P)

92,8

92,6

5:30

AUD

Ausländische Reserven (Australischer Dollar)

A$46,5 Mrd.

RBA könnte mehr F.R. halten, da jüngstes Modell Überbewertung sah.

6:45

CHF

Arbeitslosenquote

3,4%

3,4%

Ist ab dem Tief von 6/12 gestiegen, vorheriges Hoch in 01/12.

6:45

CHF

Arbeitslosenquote, saisonbereinigt

3,1%

3,1%

8:00

CHF

Devisenreserve

427,0 Mrd.

429,5 Mrd.

Steigt bei beständigem Tempo, um die Euro-Franken-Untergrenze beizubehalten.

9:00

EUR

Italienischer Erzeugerpreisindex (im Monatsvergleich)

-0,2%

2-jähriger Abwärtstrend; die Sparsamkeit wird weiter auf den Herstellerpreisen lasten.

9:00

EUR

Italienischer Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich)

2,0%

12:00

GBP

Zinssatzentscheidung der Bank of England

0,50%

0,50%

Seit 04.03. bewertet der Markt eine Zinssatzsenkung mit 7% Wahrscheinlichkeit.

12:00

GBP

Ziel für Anleihenkäufe durch die BOE

375 Mrd.

375 Mrd.

Blieb unverändert ; Tucker der BOE ist für weitere Anlagenkäufe offen

12:45

EUR

Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank

0,75%

0,75%

Sollte unverändert bleiben.

13:30

USD

Handelsbilanz

-$42,6 Mrd.

-$38,5 Mrd.

Nachfrage von China ist der Schlüssel zur weiteren Verringerung des Handelsdefizits.

13:30

CAD

Internationaler Warenhandel (Kanadischer Dollar)

-0,60 Mrd.

-0,90 Mrd.

Sequestration Budgetkürzungen könnten Nachfrage durch die US schwächen.

13:30

USD

Anfängliche Arbeitslosenanträge

355 Tsd.

344 Tsd.

Sequestration Ausgabenkürzungen könnten Beschäftigungswachstum einschränken.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche

3110 Tsd.

3074 Tsd.

17:00

USD

Veränderung im Haushalt im Netto-Wert

$1722 Mrd.

5-jähriger Durchschn. -118; Hoch 2944,5; Tief -5373,4

20:00

USD

Verbraucherkredite

$14,850 Mrd.

$14.595 Mrd.

1-jähriger Durchschn. 12,675; Hoch 19,682; Tief –1,971.

21:45

NZD

Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes

1,6%

Aktivitäten und Nachfrage nach Materialien könnten nachlassen, wenn der Wiederaufbau in Christchurch sich dem Ende neigt.

21:45

NZD

Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich)

2,6%

23:50

JPY

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich)

0,0%

-0,1%

Annualisierter und quartalsmäßiger BIP schrumpfte in der vierten Periode in Folge

23:50

JPY

Bruttoinlandsprodukt, annualisiert

0,2%

-0,4%

23:50

JPY

Leistungsbilanz gesamt (Yen)

-¥626,0 Mrd.

-¥264,1 Mrd.

Bei einem schwächeren Yen, könnten höhere Energiepreise (z.B. Gas) und steigende Energieimporte den Handelsüberschuss weiter mindern.

23:50

JPY

Bereinigte gesamte Leistungsbilanz (Yen)

¥112,2 Mrd.

¥98,1 Mrd.

23:50

JPY

Handelsbilanz - auf Zahlungsbilanzbasis (Yen)

-¥1512,3 Mrd.

-¥567,6 Mrd.

23:50

JPY

Saldo der Leistungsbilanz (im Jahresvergleich)

34,2%

-199,4%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

JPY

Bank of Japan Zinssatzentscheidung

13:30

EUR

EZB-Präsident Draghi hält Pressekonferenz ab

21:30

USD

Fed veröffentlicht Resultate des Supervisory Stress Test

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technical Analysis Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7532

1,7974

9,0234

7,7550

1,2374

Spot

6,4532

5,7038

5,7257

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3195

1,5304

93,82

0,9445

1,0373

1,0317

0,8353

123,09

142,39

Widerstand 2

1,3165

1,5270

93,53

0,9425

1,0354

1,0296

0,8332

122,61

141,94

Widerstand 1

1,3135

1,5237

93,25

0,9404

1,.0335

1,0275

0,8310

122,12

141,48

Spot

1,3075

1,5169

92,67

0,9363

1,0297

1,0232

0,8268

121,16

140,57

Unterstützung 1

1,3015

1,5101

92,09

0,9322

1,0259

1,0189

0,8226

120,20

139,66

Unterstützung 2

1,2985

1,5068

91,81

0,9301

1,0240

1,0168

0,8204

119,71

139,20

Unterstützung 3

1,2955

1,5034

91,52

0,9281

1,0221

1,0147

0,8183

119,23

138,74

v