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  • Dollar droht ernsthafte Umkehr, da Dow Index Rekordhoch erreicht
  • Australischer Dollar vollführt aufgrund Carried Interest, GDP, RBA breite Rallye
  • Kanadischer Dollar: Warum die Zinssatzentscheidung der BoC Volatilität auslösen könnte
  • Japanischer Yen nach Warnungen ankommender BoJ Offizieller unbeeindruckt
  • Euro scheint bereit für Ausbruch, Vorsicht vor der EZB
  • Britisches Pfund reagiert nicht auf starke Daten zu Service und Einzelhandelsumsatz
  • Volatilität des Goldes fällt trotz japanischer Stimulus-Versprechen, was kommt als nächstes?

Nehmen Sie an diesem Quiz teil, um Ihren Trading IQ zu erfahren!; Für live Markt Updates, besuchen Sie den DailyFXs Real Time News Feed

Dollar droht ernsthafte Umkehr, da Dow Index Rekordhoch erreicht

Auch wenn sich das Momentum erst noch aufbauen muss, entsteht einheitlicher Verkaufsdruck hinter dem US-Dollar. Man sieht dies an dem Pullback des Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar), der damit droht, den monatelangen bullischen Run bis 10.500 und ebenso die Stabilisierung des EUR/USD oberhalb 1,3000 umzukehren. Ein Rückgang des Greenback sollte nicht überraschend sein, wenn man in Betracht zieht, dass die bevorzugte Benchmark für Investorsentiment - US Aktienindizes - vergangene Handelszeit einen ernsthaften Schritt nach oben gemacht hatte. Der Dow Jones Industrial Average stieg bis auf ein Rekordhoch an, da Investoren über den Stimulus (kein tatsächliches Wachstum) abstimmten. Solange es der Bewegung an einer ernsthaften Basis bei den Fundamentalaspekten und ebenso an Volumen fehlt, so haben wir bereits gelernt, darf man die Macht des Stimulus nicht unterschätzen. Es ist die anschließende Bewegung, die zählt, und nicht der Ausbruch; somit sollte man am Mittwoch einen scharfen Blick auf die Risikotrends werfen.

Australischer Dollar vollführt aufgrund Carried Interest, GDP, RBA breite Rallye

Diese Woche haben wir zwei wichtige Brocken Eventrisiko für den Australischen Dollar verarbeitet, und die Währung nutzte den Fundamentalaspekt, um einen bedeutungsvollen Rebound zu erleben. Auch wenn der AUD/USD eine Wende vollführte, bevor der stärkste Strom begann, hatten die Zinssatzentscheidung der Reserve Bank of Australia (RBA) und die BIP-Ziffern des 4. Quartals sicherlich ihr Gewicht, die Währung weiter zu stützen. Während die Zinssatzentscheidung der Zentralbank die Androhung der Möglichkeit einer weiteren Lockerung aufrecht hielt, fehlte es an Aussagen, die eine solche Bewegung für die unmittelbare Zukunft andeuten würden. Der Wachstumsreport von heute Morgen war ebenso entwaffnend. Während der quartalsmäßige BIP-Bericht die Erwartungen eines Anstiegs über 0,6 Prozent erfüllte (das vorherige Quartal wurde auf 0,7 Prozent nach oben revidiert), sprach er trotzdem für mehr als zwei Dekaden an Expansion ohne eine technische Rezession. Die sind Daten, die ein dominanteres Thema unterstützen. Positive Risikotrends übernehmen nun das Steuer, aber wird dies anhalten?

Kanadischer Dollar: Warum die Zinssatzentscheidung der BoC Volatilität auslösen könnte Die meisten FX Trader gewöhnten sich daran, zu erwarten, dass die Policy Meetings zur Geldpolitik der Bank of Canada (BoC) vollständig übersehen werden, da die Autorität sich nicht von ihrem Pfad wegbewegte. Jedoch begann in der letzten Sitzung der stetige Weg in Richtung kalkulierter, möglicher Zinssatzerhöhung zu wanken. In den letzten Wochen fiel der Kanadische Dollar gegenüber seiner Safe-Haven-Gegenwährung (dem US-Dollar), während sich die Risikotrends stabilisierten. Overnight Swaps reflektieren keine zukünftige Lockerung der Politik, aber der starke Fall bei den 10-jährigen kanadischen Staatsanleihen in den vergangenen paar Wochen deutet an, dass etwas fehlt. Es gibt Spekulationen, dass der Gouverneur der BoC Carney und sein Team ihre Unterstützung für die unglaubliche erste Zinssenkung für die Majors fallen lassen werden. Falls dies tatsächlich eintritt, wird es wahrscheinlich weitere Verluste für den Loonie auslösen. Andererseits machten Shorts einen Fehltritt.

Japanischer Yen nach Warnungen ankommender BoJ Offizieller unbeeindruckt

Der Anstieg auf Stimuluserwartungen kann nicht weiter nach oben getrieben werden. In den vergangenen Tagen hörten wir die Aussagen des für den Posten des Gouverneurs der Bank of Japan (BoJ) nominierten Kuroda und des für die Posten der Stellvertreter nominierten Nakaso und Iwata, die angesichts ihrer Warnungen vor Stimulus einheitlich aggressiv waren. Die Versprechen, das Stimulusprogramm für 2014 vorzuziehen, werden mit dem Stimulus und der Option zum Kauf ausländischer Anleihen "kreativer", und der Ausblick für die Bemühung der BoJ rivalisiert mit dem größten Mitspieler - der Fed. Gleichzeitig bewegte sich der Yen aufgrund dieser offensichtlichen Warnungen nirgendwo hin. Aufgrund der positiven Folgen auf Risikotrends (günstig für Short-Yen, Carry Positionen) ist das Fehlen an Engagement bei den Yen-Crosses bemerkenswert. Dies geht etwas weiter als über eine einfache Annahme hinaus, dass der Markt auf Taten nach versprochener politischer Bemühung wartet. Die Zinssatzentscheidung der BoJ am Donnerstag ist nicht der Zeitpunkt dafür, wenn man in Betracht zieht, dass das neue Regime mit der Sitzung am 4. April beginnt. Diejenigen, die beim Yen bereits Short sind, müssen ihre Zeit aussitzen und hoffen, dass das Risiko nicht einbricht.

Euro scheint bereit für Ausbruch, Vorsicht vor der EZB

Sowohl der EUR/USD als auch der EUR/JPY pegelten sich nach den zögerlichen, aber volatilen, bärischen Trends von letzter Woche ein. Für den Euro sind zwei Triebkräfte im Spiel - Erwartungen für die Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) und das Wiederaufleben des Finanzrisikos in der Eurozone – und letzterer scheint der Zündstoff ausgegangen zu sein. Der marktweite Ausverkauf des Euros am letzten Montag wurde durch die Nachrichten angetrieben, dass die italienischen Wahlen in einem politischen Stillstand endeten. Es scheint nicht, dass eine Koalition möglich ist, da sich Bersani weigert, mit Berlusconi und Grillo zu verhandeln und nicht willens ist mit einer der beiden Parteien zu arbeiten. Der italienische Präsident Napolitano zieht eine technokratisch geführte Regierung (wie diejenige, die Mario Monti angeführt hatte) vor, aber erneut versprach Grillo, eine solche Option nicht zu unterstützen. Falls diese Wege in einer Sackgasse enden, ist die bleibende Option eine Neuwahl, die Zeit braucht. Dies ist für Italien und die Region ein Problem, aber an sich keine unmittelbare Bedrohung für die Stabilität. Falls wir etwas kinetisches haben möchten, müssen wir wahrscheinlich auf die Geldpolitik schauen. Spekulationen über eine expansive Wende (Diskussionen über neuen Stimulus oder Zinssatzsenkungen) der EZB nehmen zu, aber zeigten sich nicht bei den Swaps. Man könnte darauf bis Donnerstag warten.

Britisches Pfund reagiert nicht auf starke Daten zu Service und Einzelhandelsumsatz

In den letzten 25 Stunden gab es eine Runde an ermutigenden Daten in der UK Agenda, aber dies half dem Sterling nicht. Wie der Rückgang des GBP/USD über 1300 Pips in den letzten beiden Monaten zeigt, ist die Hauptsorge des Marktes bezüglich des Pfunds, dass die Bank of England in das Spielchen der konkurrierenden Entwertung einsteigt und zukünftig die Währung ernsthaft ins wanken bringt. Dies ist die Art von Sorge, welche Indikatoren, die den grüßten Anstieg an Einzelhandelsumsätzen seit drei Jahren und ein anhaltendes Wachstum im Dienstleistungssektor zeigten, inaktiv werden läßt. Zwischen heute und der Zinssatzentscheidung der Bank of England (BoE) am Donnerstag besteht wenig bemerkenswertes Eventrisiko und es flossen viel zu viele Spekulationen hinsichtlich der Politik ein, um den Markt nun ablenken zu können. Nur eine wahre Verschiebung der Risikotrends kann einen neuen Trend außerhalb des Einflusses der Geldpolitik etablieren.

Volatilität des Goldes fällt trotz japanischer Stimulus-Versprechen, was kommt als nächstes?

In den letzten drei Handelstagen konnte der Goldkurs keinen definierten Trend finden. Dies ist für das Edelmetall ein bekanntes Muster, welches sich seit Monaten zwischen aktiven Trends und starker Congestion bewegt. Das Metall ist nun etwa $50 von dem Range-Tief bei $1.525 ab Juli 2011 entfernt, und es wartet auf eine fundamentale Triebkraft. Ab und an ist der effektivste Funke für das Momentum hinter diesem Rohstoff eine definitive Veränderung bei den globalen Stimulus Regimen. Durch die Aussage des BoJ-Gouverneurs und dessen Stellvertreter diese Woche, würde es scheinen, dass eine weitere große Abwertungs-Welle von Fiat-Anlagen ansteht - und das Kapital vom Japanischen Yen weg und hin zu dem währungsunabhängigen Metall treibt. Dennoch sah der Goldkurs in dieser Woche bislang keine tägliche Range von über $20. Müssen die Goldhändler den tatsächlichen Kapitalzufluss von japanischen Zinsen erst sehen? Gibt es eine ablenkende Sorge bei frühen Spekulationen über die frühe Minderung des Stimulus der Fed? Oder wartet Gold vielleicht darauf, dass der Dollar fällt…

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

GBP

Pkw-Neuzulassungen (im Jahresvergleich)

11,50%

JPY

Insolvenzen (im Jahresvergleich)

-5,20%

0:01

GBP

BRC Geschäftspreisindex (im Jahresvergleich)

0,60%

Seit 1,5 Jahren im Abwärtstrend; Inflationsdruck auf Einzelhandelspreise rückgängig.

0:30

AUD

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich)

0,60%

0,50%

Gestützt von Zinsatzsenkungen in 2012. Tiefe Zahlen würden die RBA ermuntern, die Zinssätze weiter zu kürzen und Politik weiter zu lockern.

0:30

AUD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich)

3,00%

3,10%

10:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich)

-0,60%

-0,60%

Gemäß FMI und EU Ausblick wird Rückgang erwartet. Eventuell mehr Lockerung erwartet.

10:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

-0,90%

-0,90%

10:00

EUR

Konsumausgaben privater Haushalte in der Euro-Zone (im Quartalsvergleich)

-0,10%

Seit 09/11 negativ geblieben.

10:00

EUR

Bruttoanlageinvestitionen der Euro-Zone (im Quartalsvergleich)

-0,60%

Ein Abprall vom Tief in 06/12 spiegelt positiven Konjunkturoptimismus wider

10:00

EUR

Staatsausgaben in der Euro-Zone (im Quartalsvergleich)

-0,10%

Blieb aufgrund Sparmaßnahmen negativ

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge

-3,80%

Saisonalen Veränderungen ausgesetzt.

13:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung

170 Tsd.

192 Tsd.

Seit 6 Monaten ständig steigend.

15:00

CAD

Bank of Canada Zinssatzentscheidung

1,00%

1,00%

Sollte unverändert bleiben, bis zu Carneys Abtritt im Juni.

15:00

USD

Arbeitsaufträge

-2,20%

1,80%

Volatile Daten; 1-Jahresdurchschn. 0,2; Hoch 4,5; Tief -5,1.

15:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex SA

56

58,9

3M Anstieg; 1-Jahres-Durchschnitt 52,17; Hoch 63,5; Tief 47,5.

15:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte

1000 Tsd.

1130 Tsd.

Unternehmen verringerten 2 Wochen vor Beginn der Budgetkürzungen des Sequester die Vorräte.

22:30

AUD

AiG Baugewerbe-Index

36,2

Typisches Hoch am Jahresende.

23:00

NZD

QV Immobilienpreise (im Jahresvergleich)

6,20%

Seit 2011 ständig steigend.

23:50

JPY

Offizielle Reserven

$1267,3 Mrd.

Nimmt seit 2011 stetig ab, verwendet für ausländische Anlagenkäufe.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen)

-¥665,4 Mrd.

Nachfrage nach ausländischen Aktien stieg in der vergangenen Woche. JGB Käufe nahmen leicht zu.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Aktien (Yen)

-¥106,4 Mrd.

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Anleihen (Yen)

-¥82,6 Mrd.

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Aktien (Yen)

¥190,4 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

13:15

USD

Feds Plosser spricht über Wirtschaftsprognosen in Lancaster, PA

19:00

USD

U.S. Federal Reserve veröffentlicht Beige Book

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7532

1,7974

9,0234

7,7550

1,2374

Spot

6,4532

5,7038

5,7257

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3195

1,5304

93,82

0,9445

1,0373

1,0317

0,8353

123,09

142,39

Widerstand 2

1,3165

1,5270

93,53

0,9425

1,0354

1,0296

0,8332

122,61

141,94

Widerstand 1

1,3135

1,5237

93,25

0,9404

1,.0335

1,0275

0,8310

122,12

141,48

Spot

1,3075

1,5169

92,67

0,9363

1,0297

1,0232

0,8268

121,16

140,57

Unterstützung 1

1,3015

1,5101

92,09

0,9322

1,0259

1,0189

0,8226

120,20

139,66

Unterstützung 2

1,2985

1,5068

91,81

0,9301

1,0240

1,0168

0,8204

119,71

139,20

Unterstützung 3

1,2955

1,5034

91,52

0,9281

1,0221

1,0147

0,8183

119,23

138,74

v