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Dollar erleidet leichten Rückgang nach umsatzschwachem Anstieg des Dow und Bemerkungen der Fed

Dollar erleidet leichten Rückgang nach umsatzschwachem Anstieg des Dow und Bemerkungen der Fed

2013-03-05 06:09:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar erleidet leichten Rückgang nach umsatzschwachem Dow-Anstieg und Bemerkungen der Fed
  • Japanischer Yen ignoriert Stimulus-Erhöhungsversprechen des designierten BoJ-Chefs Kuroda
  • Australischer Dollar: RBA hält Zinssatz nach False Breakdown des AUD/USD stabil
  • Euro ignoriert beruhigende Bemerkungen der Finanzminister, EZB Entscheidung lenkt ab
  • Britisches Pfund erleidet Montag einhelligen Fall, vor BoE Sitzung viele bärische Einflüsse…
  • Schweizer Franken bremst seinen Fall, da finanzielle Probleme der Eurozone zunehmen
  • Gold: Weiterer viertägiger Run des Edelmetalls trotz Schlagzeilen eines Währungskriegs

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Dollar erleidet leichten Rückgang nach umsatzschwachem Dow-Anstieg und Bemerkungen der Fed

Die Märkte hatten erstmals die Gelegenheit, auf den "Sequester" zu reagieren, der am Abend des vergangenen Freitags in Kraft gesetzt wurde… und der Einfluss war weitaus zurückhaltender als der Vertrauensgewinn nach der Einigung zum Fiscal Cliff am Jahresanfang. Es ist natürlich, einen Vergleich der jüngsten verfahrenden Situation, in der sich die US Regierung befand, mit dem Aufruhr am Jahresanfang anzustellen, da beide Ereignisse wichtige fundamentale Einflussgrößen für den Greenback betreffen: Risikotrends und die Kreditwürdigkeit der US Schulden. Das verheerende Ergebnis, das viele Leute am Jahresbeginn erwartet haben, wurde am Wochenende Realität, als ein Gesetz über automatische Ausgabenkürzungen erlassen wurde. Doch wie haben die Märkte darauf reagiert? Die spekulativen Trends zeigten sich unbeeindruckt.

Als wir erfuhren, dass das Fiscal Cliff verhindert wurde - und damit auch eine Runde an automatischen Ausgaben- und Steuererhöhungen - erlebte der Dow Jones Industrial Average sofort eine Rallye und führte seinen Run weiter, wodurch die aktuelle bullische Phase 5-Jahres-Hochs erreichte, während der Dollar selbst stetig anstieg. Das Ergebnis des Sequesters ist genau das Gegenteil der Lösung des Fiscal Cliff , da das wachstumshemmende Szenario umgesetzt wurde. Dennoch spiegelte die Heftigkeit, mit der der Markt die Vermeidung der Krise auffasste, nicht die Sorgen, die mit dieser Verschiebung einhergehen, wieder. Der Dow Index stieg an dem Tag bis zu dem höchsten Schlusskurs seit fünf Jahren an - auch wenn er dies mit einem außergewöhnlich geringem Volumen tat - und trug Carry Risikotrends mit sich. Alternativ, wenn die Risikotrends uneingeschränkt sind und eine Abwertung der US eine leicht größere Bedrohung ist, gerät der Dollar unter Druck. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) fiel ab 10.500 zurück und führt während dem Handel am Dienstag den Rückgang weiter.

Letztendlich hat der Sequester kein so großes Gewicht in der Diskussion über die US Finanzkrise, weil er jederzeit geändert werden kann, wenn sich der Congress auf ein leichter verdaubares Programm einigt; und die wirtschaftlichen Schmerzen kommen nur langsam. Vielleicht wird das Überbrückungsbudget, das bis zum 27. März erforderlich ist, um einen Stillstand der Regierung zu vermeiden, eine höhere Aufmerksamkeit in den Märkten erfahren. In der Zwischenzeit fehlen der Risikoneigung noch die Partizipation und der potenzielle Gewinn, um Trends zu sichern. Doch je länger es dauert, bis eine Sentiment-Korrektur stattfindet, desto größer ist das Risiko, dass der US Dollar nach seinem starken Anstieg auf ein Zweieinhalbjahreshoch umkehrt. Fed Offizielle tun definitiv das ihre, um die Währung zu behindern. Im Verlauf der zurückliegenden Handelszeit bemerkte die stellvertretende Fed Reserve Vorsitzende Janet Yellen, dass das begrenzte Risiko von mehr Stimulus die QE Bemühungen aufrechterhalten sollte.

Japanischer Yen ignoriert Stimulus-Erhöhungsversprechen des designierten BoJ-Chefs Kuroda

Während den vergangenen fünf Monate fiel der Japanische Yen um mehr als 20 Prozent gegenüber dem US-Dollar (und den meisten seiner anderen Paare), ohne die Einführung einer ernsthaften politischen Verschiebung. Natürlich haben Offizielle die Währung bedroht und kleingeredet - was die G7 und G20 dazu veranlasste, Erklärungen abzugeben, in denen versprochen wurde, dass die Politik nicht auf die Wechselkursraten abzielt - aber die großen Drohungen wurden nie in die Tat umgesetzt. Tatsächlich fiel der Yen aufgrund der Annahme, dass etwas Ernsthaftes in der nicht so fernen Zukunft eingeführt wird; und die Spekulanten wollten dies in den Kurs einkalkulieren bevor es tatsächlich passierte. Dies ist was wir oft "das Gerückt kaufen und die Nachricht verkaufen" nennen. Jedoch scheint es, dass das Erhöhen der Drohungen durch die Politik, um die Aufmerksamkeit der FX-Märkte auf sich zu ziehen, an Einfluss verliert. Der für den Posten des Gouverneurs der Bank of Japan nominierte Kuroda ließ das Stimulusrisiko eskalieren, als er sagte, das Beenden der Deflation sei eines der wichtigsten Themen, und dass er ein breiteres Segment an Anlagekäufen in Betracht ziehen und den Zeitpunkt der Einführung des unbegrenzten Stimulusprogramms, welches ursprünglich für Januar 2013 angesetzt war, verschieben könnte. Der Yen bewegte sich nach diesem Kommentar kaum. Es scheint, dass der Markt eher echte Taten sehen will, als ein Säbelrasseln an Versprechen, falls diese den Fall des Yen ohne eine Korrektur weiterführen.

Australischer Dollar: RBA hält Zinssatz nach False Breakdown des AUD/USD stabil Trader des Aussie Dollars richteten heute morgen ihre Aufmerksamkeit auf die Zinssatzentscheidung der RBA, da sich der beliebteste Hochzins-Major des FX-Markts der Bedrohung einer weiteren expansiven Bewegung durch die politische Autorität gegenübersah. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinssatzsenkung war gemäß den Erwartungen der Trader und Ökonomen gering, aber die Folgen eines solchen Szenarios, falls es eintritt, wären viel zu bedeutend für eine so wichtige Carry-Währung, als das man sie ignorieren könnte. Vor dem tatsächlichen Ereignis nahm die Angst überhand, und der AUD/USD fiel vorübergehend auf ein 8-Monatstief. Ein Retracement war auf das Eventrisiko bezogen, und die bärische Welle hätte anhalten können, falls die Zentralbank die Zinssätze gesenkt oder erhöht hätte. Doch die RBA tat nichts von beidem, und nun legt der Aussie Dollar insgesamt zu.

Euro ignoriert beruhigende Bemerkungen der Finanzminister, EZB Entscheidung lenkt ab

Für den Euro gab es am ersten Handelstag der Woche eine bemerkenswerte Runde an Eventrisiko, aber der Währungsmarkt zähmte die Reaktion auf dessen Einfluss. Bei den Daten fiel die Sentix-Umfrage bezüglich des Investorsentiments unerwartet ab dem Hoch von Juli 2011 zurück, und die Anzahl der Arbeitslosen in Spanien nahm langsamer zu als erwartet. Was wirklich zählt, ist jedoch die Rückkehr der Finanzkrise in der Region. Die Sitzung der Finanzminister der Eurozone endete mit keinem festen Zeitrahmen für die Rettung Zyperns, und anscheinend wurde das Dilemma Italiens nicht diskutiert.

Britisches Pfund erleidet Montag einhelligen Fall, vor BoE Sitzung viele bärische Einflüsse…

Der Sterling fiel in der vergangenen Handelszeit durch die Bank, da der Aktivitätsindex des Baugewerbes der Region auf ein mehr als dreijähriges Tief fiel, und ein Bericht über das Schema zu vergebender Darlehen deutete an, dass die unbegrenzte Stimulusbemühung der BoE weit vom Ziel entfernt ist. Beide Entwicklungen lösen Erwartungen eines neuen Stimulus durch die Zentralbank am Donnerstag aus. Falls das nicht eintrifft...

Schweizer Franken bremst seinen Fall, da finanzielle Probleme der Eurozone zunehmen

Es gibt offene Fragen bezüglich der lang debattierten Rettung Zyperns, der Stimulusbedingungen von Portugal und Irland, der Fähigkeit Italiens eine Sparpolitik aufrecht zu erhalten und eine Menge anderer Themen in der Eurozone. Allgemein wurde die finanzielle Gesundheit der Region erneut in Frage gestellt. Natürlich ist dies für den beliebtesten Safe-Haven Europas - das schweizerische Bankensystem - ein Segen. Gleichzeitig hat die Panik keine Spitze erreicht - und ebenso wenig der Franken.

Gold: Weiterer viertägiger Run des Edelmetalls trotz Schlagzeilen eines Währungskriegs

Bei Handelsschluss am Montag folgte der Goldkurs einem weiteren viertägigen Trend - dieses Mal einem bärischen. Gleichzeitig bremste sich die aktuelle bärische Welle, da es auf ein achtmonatiges Swing-Tief von vor zwei Wochen zugeht. Eine Triebkraft ist vonnöten, um an diesem Punkt die Richtung beizubehalten - und das aktuelle Gerede über einen Währungskrieg durch Stimulus ist die richtige Triebkraft, um das Interesse an Gold zu wecken.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:01

GBP

BRC Umsätze flächenbereinigt im Jahresvergleich

1,00%

1,90%

Starke Datenschwankungen; 1-Jahresdurchschn.: 0,4; Tief: -3,3; Hoch: 1,9.

0:30

AUD

Saldo der Leistungsbilanz (Australischer Dollar)

-15300 Mio.

-14900 Mio.

Seit 2012 in einem Handelsdefizit, Lücke vergrößerte sich im 3Q 2012

0:30

AUD

Australische Netto-Exporte des BIP

0,5

0,1

Abwärtstrend seit 2. Quartal 2012 inmitten Sorgen einer langsameren Erholung Chinas

0:30

AUD

Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,40%

-0,20%

1-Jahresdurchschn.: 0,2; Tief: -0,8; Hoch: 1,1.

1:30

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (im Jahresvergleich)

-1,70%

Fiel auf ein 3-Jahres-Tief.

1:45

CNY

Dienstleistungs-PMI (FEB)

54

Könnte nach zahlreichen enttäuschenden PMIs auf langsamere Erholung hinweisen

3:30

AUD

Reserve Bank of Australia Zinsentscheidung

3,00%

3,00%

Am 03.04. kalkulierte der Markt eine 14% Wahrscheinlichkeit einer Zinskürzung.

8:45

EUR

Italienischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (FEB)

43,5

43,9

Weiterer Rückgang könnte Stimmung gegen Sparmaßnahmen und Wahlrisiko steigern

8:50

EUR

Französischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor (FEB)

42,7

42,7

Nimmt stetig unterhalb der 50er Marke seit 7 Monaten ab.

8:55

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor (FEB)

54,1

54,1

Die letzten optimistischen Signale des Herstellungsindex PMI zeigen einen stärkeren Dienstleistungssektor.

9:00

EUR

Euro-Zone PMI Dienstleistungen (FEB F)

47,3

47,3

Die Sparmaßnahmen drückten weiterhin auf die nationale Nachfrage.

9:00

EUR

Euro-Zone PMI zusammengesetzt (FEB F)

47,3

47,3

9:30

GBP

Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (FEB)

51

51,5

BOE könnte mehr Lockerung bieten, falls kein starker Abprall von 2012 stattfindet.

9:30

GBP

Offizielle Reserven (Veränderungen)

$565 Mio.

Große Swings im Datensatz.

10:00

EUR

Euro-Zonen Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

0,30%

-0,90%

Große Swings im Datensatz.

10:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (im Jahresvergleich)

-2,90%

-3,60%

3-jähriger Abwärtstrend; 1-Jahres-Durchschnitt: -1,7; Tief: -3,6; Hoch: 0,2.

15:00

USD

ISM für das nicht-verarbeitende Gewerbe Composite (FEB)

55

55,2

Ein Maß für den Konjunkturoptimismus vor den Budgetkürzungen des Sequester, bezeichnend für Sentiment.

15:00

USD

IBD/TIPP Wirtschaftsoptimismus

47,2

47,3

21:45

NZD

Wert aller Gebäude saisonbereingt

3,00%

9,60%

2-jähriger Aufwärtstrend; höhere Preise könnten zu höherer Inflation beitragen.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

CNY

Chinas Finanzministerium veröffentlicht Budget-Prognosen

-:-

EUR

Technisches Personal der Troika wird Gespräche mit Regierung von Zypern beginnen

8:00

EUR

Meeting der Finanzminister der Europäischen Union

12:00

EUR

Portugals Parlament trifft Troika Offizielle für 7.

Revision[[html_191]]19:00

USD

Lacker der Fed spricht über Geldpolitik

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerstand 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7532

1,7974

9,0234

7,7550

1,2374

Spot

6,4532

5,7038

5,7257

Unterstützung 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3195

1,5304

93,82

0,9445

1,0373

1,0317

0,8353

123,09

142,39

Widerstand 2

1,3165

1,5270

93,53

0,9425

1,0354

1,0296

0,8332

122,61

141,94

Widerstand 1

1,3135

1,5237

93,25

0,9404

1,.0335

1,0275

0,8310

122,12

141,48

Spot

1,3075

1,5169

92,67

0,9363

1,0297

1,0232

0,8268

121,16

140,57

Unterstützung 1

1,3015

1,5101

92,09

0,9322

1,0259

1,0189

0,8226

120,20

139,66

Unterstützung 2

1,2985

1,5068

91,81

0,9301

1,0240

1,0168

0,8204

119,71

139,20

Unterstützung 3

1,2955

1,5034

91,52

0,9281

1,0221

1,0147

0,8183

119,23

138,74

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