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Dollar leidet da Bernanke Risikorallye auslöst, Gerede über FX Krieg kommt auf

Dollar leidet da Bernanke Risikorallye auslöst, Gerede über FX Krieg kommt auf

2013-02-28 04:01:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar leidet, da Bernanke Risikorallye auslöst, Gerede über FX Krieg kommt auf
  • Euro gewinnt, da EZB das verbale Interventionsspielchen verliert
  • Japanischer Yen: Trader zeigen auf BoJ-Nominierungen wenig Reaktion
  • Australischer Dollar: RBA sagt, Währung sei um 4 bis 15 Prozent überbewertet
  • Britisches Pfund in fundamentalem Haltemuster mit Zinsausblicken auf 5-Monatstief
  • New Zealand Dollar erlebt aufgrund starker Daten Donnerstag früh eine Rallye
  • Gold: Erster Fall seit fünf Tagen, da sich Volatilität legt und auf Investorenattraktivität drückt

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Dollar leidet, da Bernanke Risikorallye auslöst, Gerede über FX Krieg kommt auf

Die US-Aktienmärkte vollführten gestern ihre zweitgrößte Rallye des Jahres, und der Safe-Haven Dollar litt darunter... aber nicht so, wie man es von der risiko-basierten Bewegung erwarten würde. Bei den verschiedenen Paarungen des Dollars beobachteten wir genau das, was wir von einer Währung auf dessen spezieller Seite des Risikospektrums erwarten würden. Der Greenback fiel gegenüber allen seiner liquidesten Gegenwährungen, mit Ausnahme des Japanischen Yen - so weit wie sich der USD/JPY (und die anderen Yen Crosse) bewegt haben, wird der Dollar tatsächlich als eine "Investitions"-Währung bei dieser Paarung angesehen. Trotz der breitflächigen Bewegung, war der größte Rückgang des Dollars der Fall über 0,6 Prozent gegenüber dem Euro. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) bietet eine ähnliche Einschätzung der Situation und fiel um milde 0,1 Prozent, was einen fünftägigen Anstieg beendete, ohne den Trend vollständig zu wenden.

Wo war die Bruchstelle zwischen dem bevorzugten Risikomaß des Kapitalmarktes (US-Aktienindizes) und dem bevorzugten Safe-Haven des FX-Marktes (US-Dollar)? Sowohl der S&P 500 als auch der Dow Jones Industrial Average erlebten eine Rallye über 1,3 Prozent in der vergangenen Handelszeit; und letzterer schloss bei einem 5-Jahres-Hoch. Dennoch bewegte sich der Dollar kaum. Tatsächlich wurden andere Safe-Havens ähnlich in ihrer Entwicklung gebremst. Die Yen Crosses legten nur zwischen 0,3 und 0,6 Prozent zu, die 10-jährigen US-Schatzbriefe (die unbestreitbaren Sicherheitsanlagen für hohe Finanzierungen) stiegen um weniger als 2 Basispunkte, und Gold fiel zum ersten Mal seit 5 Tagen. Was bei diesem Szenario herausragt sind die US-Aktien.

Wenn man auf die fundamentale Ermutigung schaut, die die Entwicklung des Tages unterstützt hatte, sieht man ein ziemlich glanzloses Fundament für die Marktstärke. Die Verschiebung des Risikos begann während der Zeit als die Immobiliendaten und die ersten Kommentare des Vorsitzenden der Fed, Ben Benarnke, herauskamen. Ein Anstieg über 4,5 Prozent bei schwebendenImmobilienverkäufen ist gut, aber kaum eine sytematische Triebkraft für das Sentiment. Bemerkungen, die sich auf "belebenden" Stimulus fokussieren, treffen den Markt genau auf den Punkt, von dem er inzwischen abhängig ist. Auch wenn es der zweite Tag war, an dem der Zentralbanker vor dem Kongress sprach, reagierte der Markt auf Kommentare, dass die Mehrheit des FOMC aktuelle Stimulusbemühungen unterstütze - ein Gegensatz zu den Protokollen, die darin gründeten den Stimulus in Frage zu stellen. Alternativ sagte der Vorsitzende zudem, dass sie bald Ausstiegsstrategien überdenken werden - was passenderweise übersehen wurde. Wenn man nach weiteren Triebkräften für einen Risikotrend (dafür oder dagegen) sucht, findet man den Schatzamts-Bericht über Fremdbeteiligung an US-Anlagen, und am Freitag ist die Sequester Deadline. Währenddessen sollte man den wachsenden Trend zu verbaler Intervention im Blick behalten. Der Stimulus der Fed ist verankert; daher wirken sind andere, die nachziehen, auf den Dollar bullisch aus.

Euro gewinnt, da EZB das verbale Interventionsspielchen verliert

In einer risiko-positiven Handelszeit bot der Euro am Mittwoch die beste Entwicklung. Auf der Agenda standen die Ziffern des Verbrauchersentiments und das 3-monatige Refinanzierungsangebot der EZB (welches die Nachfrage europäischer Banken nach kurzfristiger Finanzierung mißt, als ein Maß für die Belastung des Finanzmarktes). Nichts von beiden war besonders bemerkenswert, um als Triebkraft zu dienen. Die vielleicht neueste Schlagzeile in der vergangenen Handelszeit war der Vorschlag von EZB-Präsident Draghi , dass die Zentralbank nicht sobald damit beginnen sollte ihre Stimulusbemühungen zu senken - ziemlich schwach als verbale Intervention. Bezüglich der größten Schlagzeile der Woche - die italienischen Wahlen - ist die Situation entmutigend, wobei man entweder zwischen einer großen Koalition (wobei Beppe Grillo stark dagegen ist) oder Neuwahlen steht. Moody’s sagte, die Situation sei für die Kreditwürdigkeit negativ, aber es fehle an Dringlichkeit. Morgen kommen jedoch die deutschen Arbeitsmarktzahlen heraus

Japanischer Yen: Trader zeigen auf BoJ-Nominierungen wenig Reaktion Am Mittwoch stiegen die Yen Crosses und trugen die Bid weiter bis in die frühen Stunden der heutigen Handelszeit. Der Anstieg begründete sich weitgehend auf die positive Bewegung des Sentiments bei den Aktien und anderen carry-basierten Interessen am Markt. Der großen Nachricht von heute morgen - die Nominierung des BoJ Gouverneurs und seiner Stellvertreter durch die Regierung – fehlte es andererseits vollständig an Einfluss. Dies sollte nicht überraschend sein, da wir wussten, dass die kommenden Offiziellen pro-expansiv sein würden - aber nach dem Gap vom Wochenende aufgrund von Spekulationen über die Kandidaten in den Medien, war es besser auf der sicheren Seite zu sein. Offizielle (Regierung und Zentralbank) ergriffen die Gelegenheit, um ihren Einsatz zur "Beendigung der Deflation" erneut zu bekräftigen - was interessanterweise einen Nebeneffekt auf das Sinken des Yens hat. Nun sind die expansiven Offiziellen an ihrem Platz und die Yen Crosses benötigen eine aktive Triebkraft, um die fundierte Währung in eine Rallye zu führen... Risikoaversion.

Australischer Dollar: RBA sagt, Währung sei um 4 bis 15 Prozent überbewertet

Die Reserve Bank of Australia (RBA) engagierte sich nicht wirklich stark in den verbalen Interventionsspielchen... bis heute. Die Zentralbank veröffentlichte Studien, die zeigten, dass bis zu 34 Banken die Hochzinswährung in ihren Reserven halten könnten - dies ist nicht überraschend, da der IWF der Währung den Reservestatus verliehen hat. Jedoch führte diese Erklärung weiter aus, dass der Aussie Dollar zwischen 4 und 15 Prozent überbewertet sein könnte. So viel dazu, dass man der Währung keine Richtwerte auferlegt. Gleichzeitig fielen der AUD/USD und andere Crosses aufgrund der Warnung nicht zurück.

Britisches Pfund in fundamentalem Haltemuster mit Zinsausblicken auf 5-Monatstief

Währungen sind besonders empfänglich für Änderungen der Geldpolitik zu Beginn der Maßnahmen. Deswegen war das Britische Pfund aufgrund ziemlich lascher Hinweise, dass ein Lockerungsansatz ansteht, so volatil. Wie weit das Pfund nachgeben wird, hängt davon ab, wie weit die Erwartungen nachlassen. Der Sterling passte sich bedeutend an, aber die 10-jährigen Gilt-Zinsen fallen weiter und die 12-monatigen Zinssatzausblicke der BoE erreichten gerade ein 5-Monatstief…

New Zealand Dollar erlebt aufgrund starker Daten Donnerstag früh eine Rallye

Der Neuseeland-Dollar sprang bereits auf risiko-basierte Volatilität mit auf und führte heute morgen seine abrupten Kursbewegungen mit Hilfe von Eventrisiko weiter. In den Schlagzeilen waren die Kommentare von Finanzminister English, dass die RBNZ die expansive Verschiebung unterstützt, aber wie es schien, hatten die Daten mehr Gewicht. Die Ziffern des Geschäftsvertrauens für Februar sprangen bis auf die Hochs von Juli 2011, aber sie stellen kaum das Ereignis dar, welches die Zinserwartungen ändern würde.

Gold: Erster Fall seit fünf Tagen, da sich Volatilität legt und auf Investorenattraktivität drückt

Nach einem viertägigen Anstieg, der auf ansteigender Volatilität (Risiko) im FX-Markt basierte, legte der Goldkurs letztendlich am Mittwoch einen Abwärtstag ein. Der Rückgang war zu erwarten, falls der Markt das Metall auf der Basis nach oben trieb, dass instabile Wechselkursraten die Attraktivität von Fiat-Anlagen untergraben, da der FX Volatilitäts-Index zusammen mit dem VIX fiel. Gleichzeitig setzen der anhaltende Fall bei ETP (Exchange Traded Products) Gold Beständen und ebenso der Kollaps des Netto-Spekulationsinteresses bei den Gold Futures (COT) immer noch den mittelfristigen fundamentalen Trend.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:01

GBP

GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen

-26

-26

3-jähriger Abwärtstrend; Durchschnitt: -26; Tief: -33; Hoch: -15

0:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Monatsvergleich)

0,30%

0,40%

Volatile Swings im Datensatz

3-jähriger Aufwärtstrend, Wachstum blieb über 2%

Abwärtstrend seit vorherigem 4. Quartal

0:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Jahresvergleich)

3,70%

3,60%

0:30

AUD

Private Investitionsausgaben

1,00%

2,80%

1:35

CNY

MNI Februar Business Sentiment Indikator

Flash MNI war bei 61,79

2:00

NZD

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich)

6,00%

Ständig um 5% und 7% zunehmend seit 02/11

6:45

CHF

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich)

0,00%

0,60%

Positiv in 6 der letzten 8 Quartale; 12-Quartalsdurchschnitt bei 0,5% Wachstum

Abwärtstrend seit 12/10; 3-Jahresdurchschn. von 2,1% Zunahme

6:45

CHF

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich)

0,90%

1,40%

8:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl

0

-16 Tsd.

3-jähriger Abwärtstrend (saisonbereinigt); Tief: 6,8%; Hoch: 8%; Durchschnitt: 7,1%

8:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt

6,80%

6,80%

10:00

CHF

VPI - EU-harmonisiert (im Jahresvergleich)

-0,30%

Starker Aufwärtstrend seit 06.12, als VPI bei -1,2% lag

10:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (im Jahresvergleich)

2,00%

2,00%

3-jährige Volatilität; Kern bei 1% oder darüber in 15 von 16 Vormonaten

10:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone - Core (im Jahresvergleich)

1,50%

1,50%

13:00

EUR

Deutscher VPI - EU Harmonisiert (im Jahresvergleich)

1,70%

1,90%

GE VPI Abwärtstrend seit 8/12; 2-Jahres-Durchschnitt bei 2,1%

13:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

1,70%

1,70%

13:30

CAD

Leistungsbilanz (Zahlungsbilanz) (Kanadischer Dollar)

-$17,0 Mrd.

-$18,9 Mrd.

Starker Abwärtstrend seit 09/11; Unter -C$15 Mrd. seit 03.12

13:30

USD

Bruttoinlandsprodukt (annualisiert)

0,50%

-0,10%

Vormonat erste Periode von negativem Wachstum seit 6/09

13:30

USD

Persönlicher Verbrauch

2,30%

2,20%

In den letzten 3 Monate zunehmend; 3J.-Tief: 1%; Hoch: 4,1%; Durchschn.: 2,3%

Volatiler Datensatz

13:30

USD

Kernausgaben Persönlicher Verbrauch (im Quartalsvergleich)

0,90%

0,90%

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

360 Tsd.

362 Tsd.

Starker 3-jähriger Abwärtstrend bei Anträgen; Durchschnitt bei 407 Tsd.

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche

3140 Tsd.

3148 Tsd.

14:45

USD

Chicago Einkaufsmanager

54

55,6

Abwärtstrend seit 3-Jahreshoch von 67,6 in 03/11

21:45

NZD

Index zu Handelsbedingungen (im Quartalsverleich)

1,40%

-3,20%

Negativ seit 6/11; Abwärtstrend seit 5-Jahres-Hoch bei 6,1% in 3/10

22:30

AUD

AiG Performanceindex für die verarbeitende Industrie

40,2

Abwärtstrend seit 3-Jahreshoch von 59,8 in 04/10; Tief: 40,2

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

-0,20%

-0,10%

Positiver Trend seit 10/09; VPI 3-Jahres-Durchschnitt:-0,3%; Tief: -1,2%; Hoch: 0,5%

23:30

JPY

Nationaler VPI exkl. Lebensmittel, Energie (im Jahresvergleich)

-0,70%

-0,60%

23:30

JPY

Arbeitslosenquote

4,20%

4,20%

Starker Abwärtstrend bei Arbeitslosenquote seit 4/12

23:30

JPY

Verhältnis Stellen zu Bewerbern

0,83

0,82

23:30

JPY

Haushaltausgaben (im Jahresvergleich)

0,40%

-0,70%

Starke Datenschwankungen

23:50

JPY

Investitionsausgaben

-7,20%

2,20%

Schwankte in den letzten 3 Jahren zwischen -11,5% und 7,7%

23:50

JPY

Investitionsausgaben exkl. Software

-6,50%

2,40%

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

-:-

JPY

Japans Abe kündigt Boj-Kandidaten an

1:30

JPY

BOJ-Ausschussmitglied Kiuchi spricht zu wirtschaftlichen Führungskräften

21:00

USD

US Schatzamt berichtet über ausländische Beteiligung von US Wertpapieren

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7860

1,8136

8,8379

7,7569

1,2392

Spot

6,4812

5,7173

5,7047

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3175

1,5349

93,16

0,9385

1,0329

1,0365

0,8428

121,98

141,83

Widerst. 2

1,3144

1,5313

92,86

0,9363

1,0310

1,0343

0,8406

121,48

141,33

Widerst. 1

1,3112

1,5277

92,56

0,9341

1,0290

1,0321

0,8383

120,98

140,82

Spot

1,3049

1,5205

91,96

0,9296

1,0251

1,0277

0,8339

119,99

139,82

Unterstütz. 1

1,2986

1,5133

91,36

0,9251

1,0212

1,0233

0,8295

119,00

138,81

Unterstütz. 2

1,2954

1,5097

91,06

0,9229

1,0192

1,0211

0,8272

118,50

138,31

Unterstütz. 3

1,2923

1,5061

90,76

0,9207

1,0173

1,0189

0,8250

118,00

137,81

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