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Dollar sichert den fünften direkten Anstieg, da Risikotrends immer noch drückend sind

Dollar sichert den fünften direkten Anstieg, da Risikotrends immer noch drückend sind

2013-02-27 06:11:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar sichert den fünften direkten Anstieg, da Risikotrends immer noch drückend sind
  • Euro stabil, Kapitalmärkte fallen aufgrund von Ängsten um Italien-Instabilität
  • Japanischer Yen erholt sich, da Panikverkäufe nachließen
  • Britisches Pfund: Gilt-Nachfrage steigt trotz Abwertung durch Moody’s
  • Neuseeland erleidet marktweiten Fall, NZD/USD erleidet ernsthaften Bruch
  • Schweizer Franken steigt, da Stabilität der Eurozone wankt
  • Gold-Erholung hält zum vierten Tag in Folge aufgrund von steigender FX-Volatiliät an

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Dollar sichert den fünften direkten Anstieg, da Risikotrends immer noch drückend sind

Das Momentum hinter einer Risikoaversion ist vergangene Handelszeit abgerissen - und deswegen wurde die stärkste fundamentale Triebkraft des nachhaltigen Anstiegs des Greenback gebremst. Beim Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) führte ein milder Anstieg über 17 Punkte am Dienstag den Anstieg der Benchmark am fünften folgenden Handelstag weiter und setzte ein weiteres 2,5-jähriges Hoch. Wenn man es jedoch untersucht, sieht man, dass die einzelne Entwicklung des Greenback erneut ungleichmäßig war. Der EUR/USD bewegte sich an diesem Tag fast gar nicht (und bildete eine Doji), während der USD/JPY einen mageren Anstieg über 0,2 Prozent bot, dank seiner Sensibilität auf Risikotrends. Die Rettung für die Währung war ein Anstieg über 0,3 Prozent gegenüber dem Australischen Dollar und eine weit substantiellere Rallye über 1,0 Prozent gegenüber dem Neuseeland-Dollar. Dennoch lagen diese beiden herausragenden Entwicklungen in der Verantwortlichkeit der Gegenwährung und nicht in der des Greenback.

Um den bereits beeindruckenden Anstieg des Dollars fortzusetzen, benötigen wir eine klare Nachfrage nach dem Greenback selbst - und keine Nachfrage, die von der Schwäche seiner Gegenwährungen herrührt. Ein anhaltender Anstieg des Risikos/der Furcht ist die beste Art und Weise, die Attraktivität des elementarsten Safe-Haven des Marktes zu erhöhen. Dennoch spricht der abgerissene Ausverkauf bei den Yen Crosses (mehr dazu später) und der Anstieg des S&P 500, um erneut die vorherige Unterstützung zu testen, für Unentschlossenheit nach einer kritischen Gleichgewichtsverschiebung des Sentiments. Bevor wir glauben, dass die Chance für eine anhaltende Risikoaversion verpasst wurde, muss man feststellen, dass der Forex Markt Volatilitäts-Index (FX VIX) auf ein neues 8-Monats-Hoch anstieg und der aktien-basierte VIX Index immer noch bei gut über 16 Prozent liegt. Weiterhin fiel der Risiko-Rendite Index (ein grundlegendes Maß für Rendite im Gegensatz zum Risiko) selbst auf ein 6-Monats-Tief. Hinter diesen Märkten liegt viel aufgestaute Energie…

Auf der Suche nach einer möglichen Triebkraft für eine marktweite Risikoaversion, schauten viele auf die Umfrage zum Verbrauchervertrauen durch das Conference Board in der vergangenen Handelszeit, aber der Indikator (übertraf die Erwartungen) trägt nicht das nötige Gewicht, um eine systematische Veränderung auszulösen. Der Vorsitzende der Fed, Ben Bernanke, sagte vor dem Senate Banking Committee aus, doch das hatte kaum einen Einfluss. Die Investoren halten scharf nach einem Anzeichen für einen allgemeinen Zeitrahmen für das Ende - und die Rücknahme - von QE Ausschau, und der Banker lieferte dazu wenig Anhaltspunkte. Bernanke sagte, dass die Zentralbank die Anlagenpreise überwache (und vielleicht die Politik auf Marktlevel basieren lasse), aber ebenso dass er keine Anzeichen für eine Anlagenblase sähe. Bezüglich einer möglichen Rücknahme sagte er, dass der Ausstieg mit einer Reihe von vorherigen Ankündigungen einhergehen werde. Sahen wir bereits die ersten Anhaltspunkte dieser Möglichkeit in den Protokollen der FOMC? Vorausschauend geht der Countdown bis zu dem Sequester weiter; aber die Sorge des Marktes ist noch nicht klar.

Euro stabil, Kapitalmärkte fallen aufgrund von Ängsten um Italien-Instabilität

Der Euro war an diesem Tag grundlegend stabil - bemerkenswert aufgrund des Niveaus fundamentaler Instabilität unter der Oberfläche. Das milde Retracement der Volatilitätsdaten hatte gerade ausreichende positive Folgen, um den harten Schlag, den die europäischen Kapitalmärkte einsteckten, auszugleichen. Der Aktienindex der Region erlitt am Dienstag starke Verluste, aber Italien litt am meisten, mit einem Fall von über 4,9 Prozent an diesem Tag, während die 10-jährigen Staatsanleihen um rekordverdächtige 9 Prozent (oder 41 Basispunkte) auf 4,897 Prozent stiegen. Es gibt keine greifbaren Szenarien, bei denen der aktuelle politische Stillstand in diesem Land sich positiv auf die Stabilität der Eurozone auswirken könnte. Dennoch hängt ein Trend davon ab, ob Ängste bezüglich der Instabilität der Eurozone aufkommen werden.

Japanischer Yen erholt sich, da Panikverkäufe nachließen Der Yen genoss am Montag seine größte Rally seit fast drei Jahren, wobei die Währung sich entweder aufgrund des Momentums kapitalisieren oder eine Pause einlegen könnte. Das letztere Szenario trat ein. Ohne aktive fundamentale Ermutigung gibt es wenig Grund, warum die Japanische Währung steigen sollte, wenn wir wissen, dass in etwas weniger als einem Monat die Bank of Japan ihre Stimulusbemühungen eskalieren lassen und die Währung weiter nach unten treiben wird. Es gibt einen gut begründeten Konsens, dass die neue Führung (Gouverneur und zwei Stellvertreter) die Lockerungsbemühung eskalieren lassen wird. Wir werden auf Risikoaversion warten, um den Fall der Yen Crosses wiederzubeleben; aber Ereignisse, wie die Ankündigung der offiziellen BoJ-Kandidaten (vielleicht morgen) durch Premierminister Abe, werden Auftrieb geben.

Britisches Pfund: Gilt-Nachfrage steigt trotz Abwertung durch Moody’s

In der vergangenen Handelszeit war für den Sterling Verkaufsdruck vorhanden, allerdings nicht vergleichbar mit dem Momentum der letzten Wochen oder die erste Gelegenheit auf die Abwertung des AAA-Ratings des Vereinten Königreichs durch Moody's zu reagieren. Diese Abwertung ist tatsächlich von Bedeutung, aber sie wurde bereits jüngst gut in die Kursentwicklung einkalkuliert . Als Beweis, wieviel Einfluss dies hat, sehen wir, dass der Zins der 10-jährigen UK Staatsanleihe (Gilt) den größten Fall (5,4 Prozent) seit fünf Monaten erlitt. Der zweiten Runde BIP-Ziffern in der kommenden Handelszeit wird es an Durchschlagskraft fehlen.

Neuseeland erleidet marktweiten Fall, NZD/USD erleidet ernsthaften Bruch

Der Neuseeland-Dollar bewegte sich vergangene Handelszeit deutlich am meisten. Während einer ansonsten zahmen Handelszeit fiel er um zwischen 0,7 und 1,0 Prozent gegenüber seinen liquidesten Gegenwährungen. Das mehrjährige Tief bei den Inflationserwartungen des 1. Quartals und das unerwartete Handelsdefizit schaden der Währung, aber der Rückgang der 10-jährigen Benchmarkzinsen trägt mehr Gewicht. Für eine Investitionswährung sind niedrigere Marktsätze schmerzhaft.

Schweizer Franken steigt, da Stabilität der Eurozone wankt

Italiens politische Situation droht erneut, die europäische finanzielle Stabilität zu untergraben. Natürlich erkennen die Investoren, welche Ausmaße dies annehmen kann; und das Kapital umgeht dies in Richtung eines weiteren EZ-Mitglieds und fließt geradezu in den blockfreien Safe-Haven: Die Schweiz. Die 2-jährigen Schweizer Staatsanleihe-Zinsen sind erneut negativ, und die 5-Jahres Renditen fielen auf 6-Wochentiefs. Man muss den EUR/CHF im Auge behalten.

Gold-Erholung hält zum vierten Tag in Folge aufgrund von steigender FX-Volatiliät an

Durch den anhaltenden Anstieg der Volatilität des Währungsmarktes sind die Investoren sensibler für Änderungen ihres Wohlstands, der von größeren Veränderungen der Wechselkursraten herrührt. Während ein gerissener Marktteilnehmer das Risiko im FX-Markt hedgen kann, versuchen viele einfach ihr Vermögen dorthin zu bringen, wo es nicht durch konkurrierende Entwertungsbemühungen manipuliert wird. Der Anstieg des Goldes am vierten Tag in Folge stimmt mit dem 6-Monats-Hoch des FX VIX Index überein. In anderen Nachrichten fielen die Gesamt-ETF-Goldbestände mit der jüngsten Rekordgeschwindigkeit seit 20 Jahren…

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

7:00

CHF

UBS Konsumanzeiger

1,34

Ein stärkerer CHF und KfZ-Industrie führten zu einem Aufwärtstrend seit 06/12

7:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen

5,9

5,8

Die enttäuschende Wachstumsprognose könnte das Vertrauen belasten.

8:00

CHF

KOF Schweizer Leitindikator

1

1,05

Seit einem Spitzenwert von 1,68 in 09/12 rückgängig

9:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

3,2%

3,3%

Geldmenge stieg in 5 Jahren langsamer.

9:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich)

0,0%

0,0%

Produktivität und Inyestition könnten von der eine expansive Geldpolitik befürwortenden Haltung der BoE zugunsten mehr QE profitieren (BoEs Fisher und King erwägen mehr Stimulus und Anleihenkäufe)

9:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Jahresvergleich)

5,1%

9:30

GBP

Bruttoanlageinvestitionen

0,2%

-0,2%

9:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Quartalsvergleich)

3,8%

9:30

GBP

Privatverbrauch

-0,1%

0,4%

Zunehmende Ausgaben seit 03/11.

9:30

GBP

Exporte

-0,8%

1,2%

Eine stabile Handelsbilanz da Exporte meistens innerhalb der EU sind, Veränderungen im Wechselkurs haben begrenzte Auswirkungen.

9:30

GBP

Importe

0,0%

-0,4%

9:30

GBP

Staatsausgaben

0,1%

0,8%

Steigt seit 06/12, vielleicht wegen mehr Leistungsansprüchen.

10:00

EUR

Wirtschaftsvertrauen in der Euro-Zone

89,9

89,2

Wirtschaft. Geschäfts-, Dienstleistungs- und Industrievertrauen stabilisierten sich und nahmen seit dem Tief von 10/12 zu als die Arbeitslosigkeit in der Eurozone neue Höchststände erreichte.

10:00

EUR

Geschäftsklimaindikator der Euro-Zone

-1,02

-1,09

10:00

EUR

Industrievertrauen in der Euro-Zone

-13,1

-13,9

10:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone

-23,6

-23,6

10:00

EUR

Vertrauensindikator für den Dienstleistungssektor in der Euro-Zone

-8,8

-8,8

13:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter

-4,0%

4,3%

1-Jahresdurchschn. 0,6%; H: 9,1%; T: -13,1%.

13:30

USD

Gebrauchsgüter exkl. Transport

0,3%

1,3%

1-Jahres-Durchschnitt 0,1%; H: 1,8%; T: -2,2%.

13:30

USD

Aufträge Investitionsgüter, nicht def. exkl. Luftfahrt

0,2%

0,2%

1-Jahresdurchschn. -0,1%; H: 3,3%; T: -5,6%.

15:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (im Monatsvergleich)

1,7%

-4,3%

Umsätze im Jahresvergleich gingen in vormaligen Daten zurück, Käufer blieben vorsichtig vor Sequester-Debatte.

15:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (im Jahresvergleich)

7,9%

4,9%

15:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte

2500 Tsd.

4143 Tsd.

Öl-Nachfrage nahm seit 2013 zu.

21:45

NZD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich)

-2,0%

9,4%

Saisonalen Veränderungen ausgesetzt.

23:15

JPY

Nomura/JMMA Herstellungs-PMI

47,7

Geringere Nachfrage nach ausländischen Aktien (japanische Fonds trugen nicht zur kürzlichen Rallye der US Aktien bei). Geringere Nachfrage für ausländische Anleihen (i.e. australische Anleihen)

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Anleihen (Yen)

-¥181,2 Mrd.

23:50

JPY

Industrieproduktion (im Monatsvergleich)

1,5%

2,4%

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen)

-¥620,6 Mrd.

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Aktien (Yen)

¥197,9 Mrd.

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

-:-

JPY

Wirtschaftsbericht des japanischen Kabinetts (JAN)

-:-

AUD

Australien verkauft A$600 Mio. in 2027 Anleihen

10:00

EUR

EZB kündigt 84-Tages Dollar-Angebot an

10:15

EUR

EZB kündigt 3-monatigen Refinanzierungstrend an

15:00

USD

Feds Bernanke sagt vor House Financial Services aus

17:30

EUR

EZB Präsident Draghi spricht in München

21:30

USD

Feds Fisher spricht über Wirtschafts- und Geldpolitik

23:00

NZD

Neuseelands Finanzminister English spricht

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,8470

1,8059

8,8246

7,7586

1,2387

Spot

6,4549

5,7083

5,6977

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3191

1,5272

93,28

0,9408

1,0338

1,0317

0,8345

122,26

141,16

Widerst. 2

1,3159

1,5235

92,97

0,9385

1,0318

1,0294

0,8322

121,76

140,68

Widerst. 1

1,3127

1,5198

92,67

0,9363

1,0299

1,0271

0,8299

121,26

140,20

Spot

1,3063

1,5125

92,06

0,9319

1,0259

1,0225

0,8254

120,26

139,24

Unterstütz. 1

1,2999

1,5052

91,45

0,9275

1,0219

1,0179

0,8209

119,26

138,28

Unterstütz. 2

1,2967

1,5015

91,15

0,9253

1,0200

1,0156

0,8186

118,76

137,80

Unterstütz. 3

1,2935

1,4978

90,84

0,9230

1,0180

1,0133

0,8163

118,26

137,32

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