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Dollar-Stärke nicht so beständig wie der Fall des EUR/USD vermuten lässt

Dollar-Stärke nicht so beständig wie der Fall des EUR/USD vermuten lässt

2013-02-26 06:19:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar-Stärke nicht so beständig wie der Fall des EUR/USD vermuten lässt
  • Euro stürzt während der Wahlen in Italien gegenüber dem Dollar, Yen und Pfund ab
  • Japanischer Yen verzeichnet stärkste Rallye seit Mai 2010
  • Britisches Pfund: War das Gap nach dem UK Downgrade das Ende des Kurseinbruchs?
  • Australischer Dollar kaum beeindruckt durch Interventionsdrohungen von RBA Mitgliedern
  • New Zealand Dollar: Inflationserwartungen bei 4-Jahrestief, steigendes Zinskürzungs-Risiko
  • Gold steigt stetig, da FX Volatilität Unruhe auslöst

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Dollar-Stärke nicht so beständig wie der Fall des EUR/USD vermuten lässt

Der EUR/USD verzeichnete seinen größten Tagesverlust (130 Pips oder 1,0 Prozent) seit dem 3. Januar – dem Tag, als der Greenback auf die in letzter Minute getroffene Einigung zum Fiscal Cliff reagierte. Wenn das Währungspaar mit der weltweit größten Liquidität eine nennenswerte Dollar-Stärke zeigt, dann sollte die Benchmark besser als der Markt performen… richtig? Tatsächlich war die Performance des Greenback gar nicht so beeindruckend wie das Benchmark-Paar vermuten lässt. Die meisten anderen Majors zeigten eine relativ zurückhaltende Leistung – den größten USD/JPY Rückgang seit fast drei Jahren ausgenommen (mehr darüber weiter unten). Für den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) bedeutete die ungleichmäßige Performance einen leichten Anstieg um 2 Punkte – obwohl das immer noch den höchsten Schlusskurs seit September 2010 darstellt. Die Volatilität des Index war jedoch weitaus bemerkenswerter als die Bewegung auf Tagesbasis. Die Gaps im USD/JPY und GBP/USD zugunsten des Dollars trieben den Index zur Eröffnung bis auf 10.445. Der nachfolgende starke Einbruch bei den Yen-Paaren hätte im Interesse einer Stabilisierung von der EUR/USD Performance ausgeglichen werden müssen. Wie in den Weekly Fundamentals besprochen wurde, kann der USD/JPY eine ernsthafte Hemmung für den Dollar darstellen.

In Zukunft hängt die Entwicklung des Dollars von dem Auftauchen einer stetigen und anhaltenden Risikoaversion ab. Aber in der Eröffnungshandelszeit schürte die Volatilität echte Ängste der FX Trader und gab der jüngst geminderten Reserveattraktivität des Greenback Auftrieb. Der FX Volatilitäts-Index (FX VIX) führte seinen stetigen Anstieg zu einem achtmonatigen Hoch weiter, während der Aktien-basierte VIX Index einen unglaublichen Sprung von 34 Prozent vollführte – einer der größten seit Jahrzehnten. Ein Anfall von Panik zielt auf die Attraktivität des Dollars ab; aber um eine gute Nachfrage nach dem Greenback zu erhalten, falls Risikoaversion einsetzt und das Kapital bei nachlassendem Carry in Richtung des Yen lenkt, ist ein anhaltender sowie möglicherweise inhärent bullischer Faktor vonnöten. Es ist unwahrscheinlich, aber falls der Vorsitzende der Fed, Bernanke, in seinem Statement am Dienstag einen möglichen Ausstieg aus dem QE vor Ende 2013 erörtert, könnte dies eine doppelte Triebkraft sein.

Euro stürzt während der Wahlen in Italien gegenüber dem Dollar, Yen und Pfund ab

An einem volatilen Tag für die Währungsmärkte war der Euro der schwächste der Majors. Zuerst eröffnete die Einheitswährung die Woche mit einem relativ starken Halt; aber dieser brach schnell zusammen, als die Schlagzeilen von den italienischen Wahlergebnissen veröffentlicht wurden. Die erste Bewegung bei der Eröffnungsentwicklung des Euros war eine Reaktion auf einen gründlichen Sieg des pro Sparpolitik und Euro gesinnten Nicos Anastasiades als Präsident Zyperns. Während dies die Probleme, denen sich die kleine Inselnation gegenübersieht, sicherlich nicht lösen kann - welche verdächtige Vergleiche mit Griechenland zieht - mindert es eine unmittelbare Bedrohung. Da diese Wahl dann aus dem Weg war, richtete sich der Fokus auf die weitaus kritischere italienische Wahl. Die Möglichkeit eines klaren Sieges einer einzelnen Partei schien niemals wirklich greifbar, aber es gab einige zögerliche Erwartungen, dass eine Koalition gebildet werden könnte, die den Euro befürwortet. Dies wurde jedoch bei der Auszählung zunehmend zunichte gemacht. Nun, da die Wahl praktisch zu Ende ist, gibt es keinen klaren Sieger, was entweder eine große Koalition oder eine Neuwahl nötig macht. Zudem schien es, dass die Gruppen, die gegen die Sparpolitik sind, bedeutend an Schwung gewonnen hatten - die Wähler zeigten klar ihre Frustration wegen der sich vertiefenden Rezession. Eine vollständige Lösung der Probleme der italienischen Wahl könnte ein paar Wochen dauern. Währenddessen werden Spekulanten damit beginnen, sich darüber Sorgen zu machen, welche Auswirkungen die erneuten Befürchtungen von finanziellen Spannungen in der Eurozone auf die Anleihezinsen haben werden. Falls sich der Schuldenmarkt blockiert, könnte die EZB ihre schrumpfende Bilanz umdrehen müssen.

Japanischer Yen verzeichnete größte Rallye seit Mai 2010 Die Volatilität des Japanischen Yen am Montag war einfach unglaublich. Der USD/JPY verzeichnete den größten Fall an einem Tag seit Mai 2010, während der EUR/JPY (unterstützt durch die Probleme des Euros) eine beeindruckende Range über 659 Pips während desselben Zeitraums abzeichnete. Dieses Aktivitätsniveau ist extrem; und interessanterweise schien es nicht zu den fundamentalen Entwicklungen während der Handelszeit zu passen. Die Handelswoche startete tatsächlich mit einem spürbaren Gap nach oben bei den Yen Crosses. Dieser Fall des Yen war eine Reaktion auf die Nachrichten, dass es einen favorisierten Kandidaten gebe, um die Führung der Bank of Japan zu übernehmen, nämlich Haruhiko Kuroda. Mit einer glanzvollen Karriere in der Finanzwelt ist der Kandidat dafür bekannt, ein Verfechter für die Niederschlagung der Deflation und für die Einführung eines Inflationssziels von 2 Prozent in einem relativ kurzfristigen Zeitrahmen zu sein. Für FX Trader bedeutet dies einen Mann, der dazu bereit ist, einen verstärkten Interventionseinsatz zu zeigen. Dennoch wusste man schon seit langem, dass der nächste Vorsitzende der BoJ mehr zu einer Lockerung neigen wird. Und so kehrte sich die erste Bewegung um. Aber durch beide Wellen erhielt die Volatilität Auftrieb. Volatilität ist eine fragile Triebkraft für Carry Trades. Falls eine Risikoaversion wahrhaft einsetzt, würde die Rallye des Yen an Dampf gewinnen. Falls nicht, geht es zurück zum Stimulus.

Britisches Pfund: War das Gap nach dem UK Downgrade das Ende des Kurseinbruchs?

Der GBP/USD eröffnete die Woche mit einem bemerkenswerten Gap nach unten über 34 Pips. Andere Sterling Crosses zeigten größere Disparitäten mit dem Beginn des offiziellen Handels am Montag. Die starke Abwärtsbewegung war die erste Gelegenheit für viele, um auf die Abwertung durch die Ratingagentur Moody’s des AAA-Rating des Vereinten Königreichs am späten Freitag Abend zu reagieren. Diese Abwertung untergräbt sicherlich die Bemühungen von Premierminister Cameron, seine Sparbewegung auszugleichen und gleichzeitig eine Rezession abzuwenden (den Kampf verliert er bereits), aber es wurde einkalkuliert. Nun steht die Stimulusneigung der BoE zur Frage.

Australischer Dollar kaum beeindruckt durch Interventionsdrohungen von RBA Mitgliedern

Es scheint, als wenn jeder in das verbale Interventionsspielchen einsteigt - auch wenn die G20 ausdrücklich versicherten, dass die entwickelten Nationen der Welt nicht daran teilnähmen. Der stellvertretende Gouverneur der RBA, Guy Debelle, merkte an, dass der Aussie Dollar "etwas hoch" sei, und dass die Zentralbank Zinsen senken kann, um die Kapitalzuflüssen zu kompensieren. Trotz dieser Aussage und einer gefährlichen niedrigen Zinssatzprognose für die nächsten 12 Monate hielt der AUD/USD die 1,0250.

New Zealand Dollar: Inflationserwartungen bei 4-Jahrestief, steigendes Zinskürzungs-Risiko

Wir erlebten bereits, dass das wichtigste Mitglied der Geldpolitik Neuseelands – RBNZ Gouverneur Wheeler – einen bärischen Ton anschlug und den Kiwi bedrohte, aber die bärischen Bedingungen scheinen sich diesen Morgen weiter verstärkt zu haben. Auf der Agenda standen die Ergebnisse der Umfrage durch die Zentralbank über die Inflationserwartungen im ersten Quartal für die nächsten zwei Jahre. Die 2,2 Prozent Ziffer ist die niedrigste seit 11 Jahren. Es bauen sich expansive Hinweise auf.

Gold steigt stetig, da FX Volatilität Unruhe auslöst

Gold hat sicherlich die Eigenschaften eines Safe-Haven, aber der bekannteste fundamentale Wesenszug des Metalls ist heutzutage dessen Attraktivität als eine alternative Geldanlage. Was reizt uns an einem so teuren Rohstoff? Die geringere Möglichkeit der Manipulation durch Zentralbanken, in einem Wettstreit um die Entwertung der Währungen - obwohl dies bestritten wird - der zusätzliche Volatilität bei den Wechselkursraten bereitet. Gold legte am Montag zum dritten Tag in Folge zu - wobei diese Eröffnungsbewegung die größte seit Monaten war. Gold wird weiter steigen, solange die FX Volatilität zunimmt.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

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Veröffentlichung

Umfrage

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Bemerkungen

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (im Monatsvergleich)

0,00%

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (im Jahresvergleich)

-0,30%

2:00

NZD

RBNZ 2-jährige Inflationserwartung

2,30%

Nimmt stetig ab aufgrund starkem NZD und weniger Rohstoffexporten.

5:00

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen

44,3

Prallte bei Tief von 12/12 ab.

11:00

GBP

CBI berichtete Umsätze

16

17

Abwärtstrend seit 11/12.

14:00

USD

S&P/CS 20 City, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

0,60%

0,63%

3-Jahreshoch von 7%, Durchschnitt 2,1% und Tief -0,5%

14:00

USD

S&P/Case-Shiller Immobilienpreis-Index

145,82

Immobilienpreise (im Jahresvergleich) waren seit 01/12 in einem Aufwärtstrend; (im Monatsvergleich) legten die Kurse nach einem Dip in 07/12 zu; typischerweise haben sie eine Verzögerungszeit von etwa zwei Monaten.

14:00

USD

S&P/Case-Shiller US Immobilienpreis-Index (im Jahresvergleich)

7,00%

3,64%

14:00

USD

S&P/Case-Shiller US Immobilienpreis-Index

135,67

14:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (im Jahresvergleich)

6,60%

5,52%

14:00

USD

Hauspreiskaufindex (im Quartalsvergleich)

1,10%

Fiel in 06/12 nach einem Anstieg von knapp einen Jahr.

14:00

USD

Hauspreisindex (im Monatsvergleich)

0,60%

0,60%

Fiel nach einem Hoch in 03/12.

15:00

USD

Verbrauchervertrauen

62

58,6

Der Abwärtstrend könnte weitergehen, während die Sequester Debatte näher rückt.

15:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (im Monatsvergleich)

3,00%

-7,30%

Volatile Daten; 5-Jahres-Durchschnitt bei -0,9; Hoch bei 13,6 in 12/10.

15:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien

380 Tsd.

369 Tsd.

In einem leichten Aufwärtstrend seit 2011.

15:00

USD

Richmond Fed Herstellungs-Index

-3

-12

Negative Umfrageergebnisse signalisieren, dass Hersteller mehr Stimulus benötigen

21:45

NZD

Nettoeinwanderung, saisonbereinigt

0

3-Jahres-Durchschnitt bei 226; Hoch bei 1810 in 01/10; Tief bei -820 in 04/12.

21:45

NZD

Handelsbilanz (Neuseeland-Dollars)

125 Mio.

486 Mio.

Handelsbilanz und Exporte stiegen seit 09/12 an, während der Import seit 11/12 abnahm. Chinas Nachfrage nach Rohstoffen ist ein Schlüssel zu einem größeren Handelsüberschuss.

21:45

NZD

Exporte (Neuseeland-Dollars)

3,60 Mrd.

4,07 Mrd.

21:45

NZD

Bilanz (seit Jahresbeginn) (Neuseeland-Dollars)

-897 Mio.

-1208 Mio.

21:45

NZD

Importe (Neuseeland-Dollars)

3,50 Mrd.

3,58 Mrd.

23:50

JPY

Einzelhandel (im Monatsvergleich)

0,80%

0,00%

Seit 07/12 zwischen -2 und 2. Ein aggressiverer Stimulus vom neuen BoJ-Vorsitzenden könnte Einzelhandelsaktivität antreiben.

23:50

JPY

Einzelhandel (im Jahresvergleich)

-1,60%

0,30%

23:50

JPY

Umsätze großer Einzelhändler

-0,80%

0,10%

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

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USD

Lockhart der Fed spricht in Tennessee über die Wirtschaft

8:00

GBP

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15:00

USD

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Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7860

1,8136

8,8379

7,7569

1,2392

Spot

6,4812

5,7173

5,7047

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

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USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3175

1,5349

93,16

0,9385

1,0329

1,0365

0,8428

121,98

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1,5313

92,86

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1,0310

1,0343

0,8406

121,48

141,33

Widerst. 1

1,3112

1,5277

92,56

0,9341

1,0290

1,0321

0,8383

120,98

140,82

Spot

1,3049

1,5205

91,96

0,9296

1,0251

1,0277

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119,99

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Unterstütz. 1

1,2986

1,5133

91,36

0,9251

1,0212

1,0233

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119,00

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1,2954

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91,06

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1,0211

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138,31

Unterstütz. 3

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1,5061

90,76

0,9207

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137,81

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