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Dollar Bullentrend hängt von Reaktion des EUR/USD, USD/JPY auf Risiko ab

Dollar Bullentrend hängt von Reaktion des EUR/USD, USD/JPY auf Risiko ab

2013-02-23 04:35:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:

  • Dollar Bullentrend hängt von Reaktion des EUR/USD, USD/JPY auf Risiko ab
  • Britisches Pfund stürzte in den Handelsschluss nach Moody's Herabstufung
  • Euro findet geringe Stärke mit LTRO2, italienische und zypriotische Wahlen stehen an
  • Japanischer Yen: Premierminister Abe plant die Anstellung des nächsten BoJ Vorsitzenden
  • Australischer Dollar begründet Zinssatz-Ausblick, jetzt braucht er Risiko
  • Kanadischer Dollar erreicht 8-Monatstief gegenüber USD, BIP-Zahlen stehen an
  • Gold: Letzter Abprall annulliert Rückgang nicht, Vierjahrestief in Positionierung

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Dollar Bullentrend hängt von Reaktion des EUR/USD, USD/JPY auf Risiko ab

Die Stärke, die wir vom Doller erwarten, hängt davon ab, gegen was wir ihn messen. Falls unsere Benchmark der EUR/USD ist - das Paar hat letzte Woche nach sieben Monaten Bullentrend gedroht die Richtung zu wechseln. Alternativ steht der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) auf seinem höchsten Level seit fast zweieinhalb Jahren, und zwar dank wichtigen Beiträgen vom USD/JPY und GBP/USD. In einem Markt, in dem die Leistung relativ ist, müssen wir den richtigen Maßstab nehmen, um festzustellen wie stark oder schwach die Benchmark-Währung ist. Dies können wir tun, indem wir verschiedene Paare berücksichtigen, aber wir können die Stärke auch messen, indem wir die einflussreichsten fundamentalen Antriebe verfolgen.

Das aussichtsreichste, künftige auslösende Moment für eine Dollar-Stärke ist ein überzeugender Wechsel bei den Risikoneigungstrends. Besonders der Dow Jones Industrial Average und der S&P 500 gewannen am Freitag wieder an Boden und garantierten, dass wichtige Wendepunkte (13.875 und 1.495) für den nächsten bärischen Angriff zur Bestätigung intakt blieben. Das Protokoll des FOMC hat die Diskussion über den Abbruch der unnatürlichen Stimulus-Unterstützung ausgelöst, aber dies genügt nicht, um die Unterstützung ganz abzuziehen und Anstrengungen für einen Schuldenabbau auszulösen. Kommende Woche wird die Aussage des Fed Vorsitzenden Bernanke im Kongress verdaut werden, und der Countdown für den Sequester dient dann als Argument für die Stimulus-Frage. Angst wird jedoch ein Problem des Markts sein

Britisches Pfund stürzte in den Handelsschluss nach Moody's Herabstufung

Das war ein passender Abschluss der Handelswoche für das Britische Pfund. Nach einem unglaublichen Sturz auf unter 1,5250 zu Mitte der Woche – da der Markt im BoE-Protokoll bemerkte, dass die Forderungen auf eine Weiterführung des Stimulus, den die Spekulanten planten, zunahmen – schien es, als ob die Bären das erreicht hatten, was sie für diese Zeit brauchten. Es gab jedoch auch noch vor Handelsschluss am Freitag eine unglaubliche Fortsetzung davon, als die Rating-Agentur Moody’s ankündigte, dass sie das Vereinigte Königreich herabgestuft hatte, und zwar vom Top AAA Rating auf Aa1. Dies war ein weiterer ernsthafter Aspekt einer fundamentalen Abwertung der Währung: Die Angst, dass zum Gleichgewicht zwischen Sparmaßnahmen und Rezession ein externer Faktor eingeführt würde, der das Gleichgewicht stören könnte (in anderen Worten, eine Zinssatzsenkung). Nun schauen wir nach vorn um festzustellen, ob das Momentum wirken wird, nachdem der Schock eingetreten ist. Diese Entwicklung verändert bestimmt die langfristige Gesundheit des Pfunds, aber es wurde auch in den vergangenen Monaten stark abgewertet.

Euro findet geringe Stärke mit LTRO2, italienische und zypriotische Wahlen stehen an Es gab keine vielversprechende Nachrichten für den Euro in den letzten 24 Stunden dieser letzten Woche. Die Hauptschlagzeile war die Ankündigung der geplanten ersten Rückzahlung der LTRO2 Darlehen (zweite langfristige Refinanzierungsoperation). Obwohl die Reduzierung von €61,1 Milliarden die Bilanz der EZB weiter nach unten zieht – während andere, wie die Fed, weiteren Stimulus hinzufügen – war diese Zahl weit geringer als der einhellige Ausblick. Andere Nachrichten zeigen, dass die EU ihre regionale Wachstumsprognose für 2013 gesenkt hat, von einer Zunahme von 0,1 Prozent auf einen Rückgang um 0,3 Prozent; und Olli Rehn sagte, dass Spanien erst weiter unterstützt würde, falls der Beweis einer Budget-Stabilisierung erbracht würde. Wir werden nächste Woche zahlreiche Nachrichten vorgesetzt bekommen, wenn die Investoren den Ausgang der italienischen und zypriotischen Wahlen in Bezug auf den Euro interpretieren werden. Trotz allem, denken wir daran, dass die EZB ihre Bilanz schrumpft.

Japanischer Yen: Premierminister Abe plant die Anstellung des nächsten BoJ Vorsitzenden

Die Spekulationen um die eventuelle Absetzung des Stimulus der Fed irgendwann vor Ende 2013 war eine bescheidene Gnade für die Yen-Crosses, da die weiter entfernt liegenden Stimulusanstrengungen Japans die Landeswährung eher abwerten werden. Die relativen Gewinne durch die Erwartungen, dass die Fed eine strengere Haltung einnehmen wird, wird jedoch bald an Momentum verlieren. Falls der Yen seinen fünfmonatigen Sturz wiederbeleben sollte, wird er dazu einen aktiven auslösenden Moment benötigen. Dies könnte schwierig werden. Carry Trade durch Risikotrends zu hebeln ist wegen der Wende in den Kapitalmärkten und Fundamentals höchst unwahrscheinlich. Einmal mehr hängt alles von den Offiziellen in Japan ab. Falls dies der Fall sein sollte, könnten die Crosses sehr schwerfällig wirken. Premierminister Abe könnte nächste Woche über den nächsten BoJ-Vorsitzenden entscheiden, aber die aktuelle Geldpolitik dürfte wohl vor dem Übergangsmeeting kaum verändert werden.

Australischer Dollar begründet Zinssatz-Ausblick, jetzt braucht er Risiko

Es gibt zwei Arten, eine Währung zu bewegen, wenn es um den Zinssatzeinfluss geht: Man kann entweder die Risikoneigungslevel verändern (die Nachfrage nach Rückkehr), oder man kann die Position der Währung auf dem Zins-Spektrum verändern. In den vergangenen Monaten litt der Aussie Dollar auf beiden Fronten. Die erwarteten Zinssätze haben jedoch wohl einen Großteil dieser Leistung verursacht. Dennoch schien der ungünstige Vorschlag des RBA Vorsitzenden Steven, dass der Aussie Dollar zu hoch und eine Senkung deshalb der wahrscheinlichste Schritt sei, den AUD/USD nicht aus der Ruhe zu bringen. Das Gleichgewicht der Kräfte wechselt auf aktuelle Carry-Enthebelung mit Risikoaversion, da der Zinssatzausblick für den Aussie Dollar scheinbar vor allem als überraschende Zinssatzsenkung bewertet wird.

Kanadischer Dollar erreicht 8-Montsief gegenüber USD, BIP-Zahlen stehen an

Wir wurden kürzlich vom Sterling, Euro und Greenback wegen der wichtigen Eventrisiken abgelenkt. Eine der überraschendsten Leistungen kam jedoch vom Kanadischen Dollar. Die Währung fiel vergangene Woche gegenüber ihren meisten Gegenstücken und ermutigte somit einen bemerkenswerten Fortschritt des USD/CAD während sechs Tagen in Folge. Das Paar wiederum stieg auf seinen Höchststand seit Juni und droht die Congestion zu durchbrechen, die seit 2009 vorhanden ist. Die Probleme des Loonies wurden mit einem überraschenden Handelsdefizit, sinkenden Immobilienpreisen, einem starken Rückgang der Einzelhandelsumsätze und einer Inflation, die weit unter dem Ziel liegt, hervorgehoben. Wir werden sehen, wie sich die Situation noch weiter verschlechtern kann, und zwar schon nächste Woche mit BoCs Carney und dem BIP.

Gold: Letzter Abprall annulliert Rückgang nicht, Vierjahrestief in Positionierung

Gold hat zwar am Freitag für zwei aufeinanderfolgende Tage zugelegt, aber das nutz kaum um den Schmerz zu lindern, den das Metall die ganze Woche hindurch ertragen musste. Trotz der Galgenfrist fiel das Metall um 1,8 Prozent in der Woche – nach einem Sturz von 3,4 Prozent in der Vorwoche. Mit seiner kürzlichen Anstrengung der sechsmonatigen Bärenetappe befindet sich das Gold nun gefährlich nahe bei der Untergrenze von $1.525, die seit Juli 2011 vorhanden ist. Eine Fortsetzung darunter wird das ganze dann eher nach einer dauerhaften Trendwende aussehen lassen. Fundamental ist das Problem der Goldbugs die weitere Verminderung des Stimulus für die EZB (LTRO Rückzahlungen) und die kürzliche FOMC Diskussion über die zeitliche Abstimmung der QE-Injektionen. Der "Sequester" könnte die Dinge wieder ausgleichen, bevor der Markt Feuer fängt. Aber wenn man die netto-spekulativen Futures berücksichtigt – gemessen im COT-Bericht – dann erreichte die Positionierung des Goldes ein Vierjahrestief, was bedeutet, dass der Markt bereits in Brand stehen könnte.

**Für eine komplette Liste kommender Eventrisiken und vergangener Veröffentlichungen, besuchen Sie www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

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Veröffentlichung

Umfrage

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Bemerkungen

1:45

CNY

HSBC Flash Herstellungs-PMI

52,2

52,3

1W vor Schluss-PMI veröffentlicht, basiert auf 85-90% der gesamten Umfragen

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GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf

34000

33636

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13:30

USD

Chicago Fed Nat. Aktivitätsindex

0,02

Volatile Daten, 5-Jahresdurchschn.: -0,76; Hoch: 0,67; Tief: -4,56

15:30

USD

Dallas Fed Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes

5,5

Starke Datenschwankungen, 3-Jahresdurchschn.: 0,9; Tief: -19; Hoch; 23,2

GMT

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

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SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

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USD/MXN

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USD/HKD

USD/SGD

Währung

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Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7458

1,7931

8,8911

7,7561

1,2383

Spot

6,4148

5,6472

5,6684

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3329

1,5430

94,40

0,9375

1,0243

1,0396

0,8464

125,08

144,46

Widerst. 2

1,3300

1,5394

94,11

0,9354

1,0224

1,0375

0,8442

124,60

143,98

Widerst. 1

1,3270

1,5359

93,82

0,9334

1,0206

1,0353

0,8420

124,13

143,51

Spot

1,3210

1,5288

93,24

0,9292

1,0169

1,0310

0,8377

123,17

142,56

Unterstütz. 1

1,3150

1,5217

92,66

0,9250

1,0132

1,0267

0,8334

122,21

141,61

Unterstütz. 2

1,3120

1,5182

92,37

0,9230

1,0114

1,0245

0,8312

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141,13

Unterstütz. 3

1,3091

1,5146

92,08

0,9209

1,0095

1,0224

0,8290

121,26

140,65

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