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Euro könnte ansteigen, da LTRO2 Rückzahlungen Einbruch des deutschen BIP ausgleicht

Euro könnte ansteigen, da LTRO2 Rückzahlungen Einbruch des deutschen BIP ausgleicht

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Der Euro könnte sich zum Ende der Handelswoche erholen, da eine große LTRO2 Rückzahlung Zinsunterstützung liefert und die negativen Impulse durch einen Einbruch des deutschen BIP ausgleicht.

Gesprächsansätze

  • Euro könnte ansteigen, da LTRO2 Rückzahlungen Einbruch des deutschen BIP ausgleichen
  • Australischer Dollar gewinnt, da Stevens der RBA Ausblick auf Zinssenkung herunterredet

Die letzte Revision der deutschen BIP Ziffern des vierten Quartals führt den Wirtschaftskalender während der europäischen Handelszeit an. Wachstumssorgen der Eurozone grassieren nach der gestrigen enttäuschenden Zusammenfassung der PMI Daten. Dies bedeutet, dass eine niedrigere Ziffer als die anfangs geschätzte Kontraktion von 0,6 Prozent auf den Euro drücken könnte, da Trader darauf setzen, dass eine sich vertiefende Rezession die EZB dazu treibt, ausgleichende Maßnahmen zu ergreifen. Das langsamere Wachstum wird jedoch bereits in den Wechselkurs einkalkuliert, was Raum für eine neuere ausgleichende Triebkraft lässt die Führung zu übernehmen.

Mit diesem Hintergedanken wird die Zentralbank das Volumen dieser Woche an 3-jährigen LTRO Rückzahlungen ankündigen. Bemerkenswert ist, dass die Banken diese Woche Finanzierungen über die zweiten LTRO (eingeführt Februar 2012) und ebenso über die ersten (Dezember 2011) zurückzahlen können. Dadurch könnten Institutionen, die bislang noch keine Gelegenheit hatten an dem Ausgleich teilzunehmen, zu einem höheren Ausmaß als in den vorherigen Wochen beitragen.

Bei der ersten Gelegenheit die LTRO1 Finanzierung zurückzuzahlen, wurden durch 278 Banken 137,2 Milliarden zurückgezahlt. Seitdem fielen die Ziffern dramatisch, und es wurden in den darauffolgenden drei Wochen nur 12,3 Milliarden durch 57 Banken zurückgezahlt. Falls die erste Runde an LTRO2 Rückzahlungen eine ähnlich große Reduzierung der Bilanz der EZB markiert, wird sich die tatsächliche monetäre Einengung, die dies nach sich zieht, wahrscheinlich als unterstützend für den Euro erweisen.

Der Australische Dollar entwickelte sich im Overnight-Handel überdurchschnittlich und legte im Durchschnitt um 0,8 Prozent gegenüber seinen wichtigsten Gegenwährungen zu. Der Anstieg folgte auf Kommentare durch den RBA Gouverneur Glenn Stevens bei einer Rede zu dem House Economic Committee, welche als begrenzte Möglichkeit für Zinssenkungen aufgenommen wurden. Stevens sagte, dass in der “Pipeline [bereits] ziemlich viel Stimulus vorhanden sei”, was bedeutet, dass die Folgen von vorherigen Lockerungsbemühungen erst noch vollständig in die reale Wirtschaft eindringen müssen.

Der Chef der Zentralbank fügte hinzu, dass das Wachstum nahe am Trend liegt, während die Inflation für die nächsten 1-2 Jahre dem Ziel entspricht und bekräftigte somit eine neutrale politische Haltung für die nächste Zeit. Als Gesetzgeber nach dem aktuellen Zinssatz fragten, sagte Stevens, dass das Level "angemessen" sei. Trader kalkulieren nun eine Wahrscheinlichkeit von 24 Prozent einer weiteren Zinssenkung um 0,25 Prozent bei der RBA Sitzung im März ein, gemäß Daten der Credit Suisse.

Asiatische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

22:30

AUD

Stevens der RBA gibt Stellungnahme vor dem House Economics Committee

-

-

-

2:00

NZD

Kreditkartenausgaben, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

-2,5%

-

1,0%

2:00

NZD

Kreditkartenausgaben (im Jahresvergleich)

0,4%

-

4,5% (R-)

Europäische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

PROGNOSE

VORHERIG

WIRKUNG

7:00

EUR

Deutscher BIP saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (4. Quartal F)

-0,6%

-0,6%

Hoch

7:00

EUR

Deutsches BIP nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (4. Quartal F)

0,1%

0,1%

Hoch

7:00

EUR

Deutsches BIP arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (4. Quartal F)

0,4%

0,4%

Hoch

7:00

EUR

Deutsche Binnennachfrage (4. Quartal)

-0,1%

0,0%

Tief

7:00

EUR

Deutsche Kapitalanlagen (4. Quartal)

-1,3%

0,2%

Tief

7:00

EUR

Deutscher Privatverbrauch (4. Quartal)

0,1%

0,3%

Tief

7:00

EUR

Deutsche Staatsausgaben (4. Quartal)

0,2%

0,4%

Tief

7:00

EUR

Deutsche Exporte (4. Quartal)

-2,0%

1,4%

Tief

7:00

EUR

Deutsche Importe (4. Quartal)

-1,0%

1,0%

Tief

7:00

EUR

Deutsche Bauinvestitionen

-0,8%

1,5%

Tief

9:00

EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima (FEB)

104,9

104,2

Mittel

9:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen (FEB)

101,4

100,5

Mittel

9:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung (FEB)

108,5

108,0

Mittel

10:00

EUR

EU bringt in Brüssel Wirtschaftsprognosen auf den Tisch

-

-

Mittel

11:00

EUR

EZB kündigt 3-Jahres-LTRO-Rückzahlungen an

-

-

Hoch

Kritische Levels:

WHRG

UNTERSTÜTZUNG

WIDERSTAND

EUR/USD

1,3137

1,3267

GBP/USD

1,5166

1,5362

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