Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bullisch
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • USD/CAD IG Kundensentiment: Unsere Daten zeigen, dass Trader aktuell netto-long USD/CAD zum ersten Mal seit Nov 08, 2019 als USD/CAD in der Nähe von 1,32 gehandelt wurde. Eine konträre Indikation des Sentiments weist zu USD/CAD Schwäche. https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/oFrdj30FqT
  • 🇬🇧 GBP RICS-Hauspreisindex (NOV), Aktuell: -12.0% Erwartet: -5.0% Vorher: -6.0% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-12
  • 🇦🇺 AUD Inflationserwartungen der Verbraucher (DEC), Aktuell: 4.0% Erwartet: N/A Vorher: 4.0% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-12
  • 🇬🇧 GBP RICS-Hauspreisindex (NOV), Aktuell: -12 Erwartet: -5.0% Vorher: -5.0% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-12
  • 🇯🇵 JPY Maschinenaufträge (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT), Aktuell: -6.1% Erwartet: -1.9% Vorher: 5.1% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-11
  • In Kürze:🇬🇧 GBP RICS-Hauspreisindex (NOV) um 00:01 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: -5.0% Vorher: -5.0% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-12
  • In Kürze:🇦🇺 AUD Inflationserwartungen der Verbraucher (DEC) um 00:00 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: N/A Vorher: 4.0% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-12
  • In Kürze:🇯🇵 JPY Maschinenaufträge (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT) um 23:50 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: -1.7% Vorher: 5.1% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-11
  • Forex Update: Gemäß 21:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇦🇺AUD: 1,01 % 🇳🇿NZD: 0,61 % 🇨🇦CAD: 0,45 % 🇬🇧GBP: 0,29 % 🇯🇵JPY: 0,16 % 🇨🇭CHF: 0,15 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/JsiBw4tp6p
  • Rohstoffe Update: Gemäß 21:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Silber: 1,21 % Gold: 0,74 % WTI Öl: 0,14 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/EDnhSRoBne
Euro Trader beobachten mehr als Risiko vor LTRO2-Rückzahlungen

Euro Trader beobachten mehr als Risiko vor LTRO2-Rückzahlungen

2013-02-22 06:46:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar Rallye schwächelt nach EUR/USD Bruch, Dow sieht sich nächstem Boden gegenüber
  • Euro: Trader beobachten mehr als Risiko vor LTRO2 Rückzahlungen
  • Britisches Pfund: Überverkaufter Sterling hebelt Risikoerleichterung
  • Japanischer Yen bereit für Rallye, da sich Ton der Offiziellen lockert
  • Australischer Dollar erlebt Rallye nach Rede Stevens der RBA
  • Kanadischer Dollar: Volatilität sollte aufgrund VPI und Einzelhandelsumsätzen Hoch erreichen
  • Gold erreicht ersten bullischen Schlusskurs seit 7 Tagen

Neu bei FX? Schauen Sie sich dieses Video an; Für live Markt-Updates: DailyFXs Nachrichten-Feed in Echtzeit

Dollar Rallye schwächelt nach EUR/USD Bruch, Dow sieht sich nächstem Boden gegenüber

Eines wurde in den vergangenen Monaten und Jahren absolut klar: Risikotrends können nicht leicht von ihrem bullischen Weg abgebracht werden. Es ist diese Sturheit des Sentiments - unterstützt durch Stimulus - die in der letzten Handelszeit den Fall von Aktienindizes, Carry Trade und den Anstieg des Greenback ausgelöst hatte. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) konnte während des Tages einen leichten Gewinn einfahren und ein weiteres Zweijahres-Hoch hinterlassen - und dazu einen Schlusskurs von 10.400. Gleichzeitig heißt die Devise "Momentum", wenn es darum geht das Sentiment aufzuschrecken und Befürchtungen größer als das Wohlbehagen über "mehr Stimulus" werden zu lassen. Mit dem S&P 500 immer noch über 1.500 wägt der Markt ab, wie viel Sorge in der jüngsten Veröffentlichung der FOMC Protokolle liegt, dass die Debatte über die Kürzung des QE tatsächlich einen Zeitrahmen hat. Es gibt keinen besonderen Auslöser, Risikotrends zu tragen (außer eine geringe Möglichkeit für den Stimulusbericht der EZB), daher könnte dies eine markt-definierte Risikobewegung sein.

Euro: Trader beobachten mehr als Risiko vor LTRO2 Rückzahlungen

Der Euro kräftigte sich am Donnerstag in den späteren Stunden und in den frühen Stunden heute, aber die Bemühung verblasst im Vergleich zu dem Leiden bei dem gestrigen Europa – New York Crossover. Der bullische Trendkanal des EUR/USD ab der Umkehr im Juli wurde bei 1,3250 durchbrochen, und der EUR/JPY führte die Yen-Crosses mit einem Fall unter 124,00 zurück nach unten. Der fundamentale Boden ist für den Euro immer noch sehr wackelig, da bestimmte europäische Aktienindizes begannen, ernste Verluste zu erleiden, und die EZB das Währungsniveau erwähnte. Vergangene Handelszeit war die Agenda relativ leicht, aber sie schlug auf die sensibelsten Bereiche ein - Rezessionsqualen. Das PMI-Aktivitätsmaß der Eurozone schrumpfte diesen Monat unerwartet.

Zu Beginn der letzten Handelszeit dieser Woche ist der Euro zweifelsohne die aktivste Bedrohung der Volatilität im Währungsmarkt. Die Agenda ist geladen. Wenn man den beunruhigten Blick von den Wahlen in Zypern und Italien dieses Wochenende abwendet, steht uns noch reichlich bevor, worüber man sich Sorgen machen kann. Daten werden den Tag nicht tragen, aber bemerkenswerte "Ereignisse" werden dies tun. Die Bewertung des spanischen Wachstums, der Schuldenprognosen und der Winter BIP-Prognosen durch die Europäische Kommission, sind große Ereignisse für die finanzielle Stabilität und die Rezession. Aber Trader sollten auf die Ankündigung der EZB hinsichtlich der ersten Rückzahlungen des LTRO2 Programms schauen. Die frühe Rückzahlung von fast 1 Billion Euro in Liquiditätsdarlehen von europäische Banken war das, was den Euro in den letzten paar Monaten wirklich nach oben getragen hat. Falls das zweite Programm groß oder klein ist, man muss sich auf Volatilität vorbereiten.

Britisches Pfund: Überverkaufter Sterling hebelt Risikoerleichterung Abgesehen von der auslaufenden Risikoaversionsbewegung, die den Japanischen Yen unterstützt hat, zeigte das Britische Pfund am Donnerstag die beste Entwicklung. Was genau verbesserte sich bei dem fundamentalen Hintergrund? Ein Budgetüberschuss von 11,4 Milliarden Pfund war ein leichter Schlag für die Nation auf Sparkurs, und der größte Anstieg der 10-jährigen Gilts in diesem Jahr sprach für eine mäßige Rückkehr von UK-zentrierter Safe-Haven-Neigung. Aber die wahre Triebkraft für das Pfund war das Pfund selbst. Während den letzten beiden Wochen zeigte sich die beste Entwicklung des Sterlings in einem Fall von 1,6 Prozent gegenüber dem Kanadischen Dollar im Vergleich mit einem Kollaps von 3,6 Prozent gegenüber dem Japanischen Yen. Eine Bewegung von dieser Geschwindigkeit ist prädestiniert von kurzer Dauer zu sein. Korrekturen werden so bezeichnet, da sie vorübergehend sind. Der sich aufbauende Stimulus-Ausblick könnte für den Sterling schwächer werden, aber die Risikoneigung könnte leicht das Steuer übernehmen.

Japanischer Yen bereit für Rallye, da sich Ton der Offiziellen lockert

Vor einem Monat wiesen Offizielle der Regierung und Zentralbanker quasi darauf hin, auf welchen Level sich der Yen bewegen sollte. Nach dem Treffen der G20 lockerte sich jedoch deutlich deren Ton - zweifelsohne eingeschüchtert durch die Sorgen der globalen Handelspartner, dass sie zu weit gegangen sind. Heute Morgen nahm Finanzminister Aso von einem Kommentar über das Währungsniveau Abstand und richtete stattdessen den Fokus auf den Ersatz des Gouverneurs der BoJ. Dasselbe traf auch auf Wirtschaftsminister Amari zu. Von einer markt-bewegenden Perspektive aus gesehen ist das Wissen, wer Shirakawa und seine beiden Stellvertreter ersetzen wird, an sich nicht besonders markt-bewegend. Falls die neuen Köpfe mit einer Erklärung beginnen, wie sie planen die Stimulusbemühungen zu verstärken oder die noch einzuführenden Maßnahmen auszuweiten, ist dies eine andere Geschichte. Aber an diesem Punkt sind wir noch nicht.

Australischer Dollar erlebt Rallye nach Rede Stevens der RBA

Die halbjährliche Stellungnahme des Gouverneurs der Reserve Bank of Australia, Stevens, war eine gemischte Sache, aber der Markt nahm es als klares Zeichen auf, dass die Gruppe von Zinssatzkürzungen Abstand nimmt. Hoffnungsvolle Hawks könnten Befürchtungen weiterer Senkungen mit Kommentaren, wie dass sich die Zinssätze "nun auf einem angemessenen Niveau befinden" und dass bereits "ziemlich viel" Stimulus vorhanden ist, lindern. Realistisch gesehen sind diese jedoch nicht bindend und liegen in einer Linie mit den vorherigen Aussagen. Was tatsächlich übersehen wurde, war die wiederholte Sorge, dass die Währung hoch ist und dass die Gruppe nur zu Gunsten des Aussie intervenieren wird, falls er tatsächlich als überkauft eingeschätzt wird. - So viel zu dem Thema, dass man nicht über konkurrierende Entwertung redet.

Kanadischer Dollar: Volatilität sollte aufgrund VPI und Einzelhandelsumsätzen Hoch erreichen

Schlüsseldaten sind immer ein guter möglicher Funke für die Volatilität des Kanadischen Dollars. Deswegen lohnt es sich, ein Auge auf die Wirtschaftsagenda zu richten, da simultane Veröffentlichungen der Einzelhandelsumsätze für Dezember und des Verbraucherpreisindexes (VPI) für Januar um 8:30 Lokalzeit anstehen. Der Konsumindikator ist für die, die nach Fundamentalaspekten suchen, leichter zu interpretieren - und ein guter Vorbote für die BIP-Veröffentlichungen in der nächsten Woche. Jedoch hat die Inflationsziffer weitaus größeres Gewicht für die Währung. Seitdem die Bank of Canada (BoC) das Gewicht ihrer Geldpolitik von der restriktiven Haltung wegbewegte, befindet sich der Loonie in einer verletzlichen Position. Wichtig ist, dass der jährliche VPI (die Benchmark für die Politik) nicht weit von einem Rekordtief bei 1,1 Prozent entfernt liegt…

Gold erreicht ersten bullischen Schlusskurs seit 7 Tagen

Nach Rückgängen über sechs Tagen in Folge - der längste bärische Run seit 2009 - setzte der Goldkurs am Donnerstag endlich einen bullischen Schlusskurs. Natürlich macht der Anstieg von 0,8 Prozent kaum den Fall über 2,5 Prozent der vorherigen Tage wett, und noch weniger den größeren Fall über einen längeren Zeitraum. Die Stabilisierung von Risikotrends und das Bremsen des Anstiegs des Dollars erwies sich für das Edelmetall als Auftrieb. Wenn man den Fokus von dem Ausstieg aus wenig liquiden Anlagen wegbewegt und ihn erneut auf solche Anlagen richtet, die durch die Geldpolitik manipuliert werden, ist dies ein vorgefertigter Antrieb für den Rohstoff. Jedoch kann man nicht sagen, wie lange diese positive Strömung anhält. Der CBOE Gold Volatilitäts-Index fiel von seinen fünfmonatigen Hochs zurück, und das Futures-Volumen blieb relativ stabil - auch wenn es nach dem harten Ausverkauf am Mittwoch spürbar nachließ. Es wird interessant sein zu sehen, was die COT-Ziffern für die Positionierungen am Freitag Nachmittag zeigen.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

1:30

CNY

China Immobilienpreise Januar

Januar Immobilienpreise die schlechtesten seit wenigstens einem Jahr, in 47 Städten gesunken

2:00

NZD

Kreditkartenausgaben, saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

1,0%

Starke Datenschwankungen; 5-Jahresdurchschn. 0,2%; Hoch: 3%; Tief: -4,2%

2:00

NZD

Kreditkartenausgaben (im Jahresvergleich)

4,6%

Nur einen Monat mit negativem Wachstum seit 31.10.2009

7:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

0,1%

0,1%

Ständig rückgängig seit 5-Jahreshoch von 5,2% in 03/11

7:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)

0,4%

0,4%

Abwärtstrend seit 5-Jahreshoch von 4,8% in 03/11

7:00

EUR

Deutsche Binnennachfrage

-0,1%

0,0%

Volatile Daten standen bei 0% oder tiefer in letzten 4 Monaten

7:00

EUR

Deutscher Privatverbrauch

0,1%

0,3%

Volatile Daten, schwanken zwischen 1,3% und -0,7% in den letzten 5 Jahren.

7:00

EUR

Deutsche Exporte

-2,0%

1,4%

3-Jahreshoch von 7%, Durchschnitt 2,1% und Tief -0,5%

7:00

EUR

Deutsche Kapitalanlagen

-1,3%

0,2%

Starke Datenschwankungen

7:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich)

-0,6%

-0,6%

3-Jahres-Abwärtstrend, Durchschn. 0,5%, Hoch 2,2%, Tief -0,6%

9:00

EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima

104,9

104,2

Abwärtstrend seit 5-Jahres Hoch von 115,1, jüngst 3-monatiger Aufwärtstrend

9:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen

101,4

100,5

Seit 05/09 zwischen 90 und 111

9:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung

108,5

108

Abwärtstrend seit 5 Jahren von 123,2 in 6/11

13:30

CAD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

0,7%

0,8%

Abwärtstrend seit 5-Jahreshoch von 3,7% in 05/11, positiv seit 09/09

13:30

CAD

Bank Canada Verbraucherpreisindex Core (im Jahresvergleich)

1,1%

1,1%

Starker Abwärtstrend seit 2% in 6/12

13:30

CAD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (im Monatsvergleich)

0,1%

-0,3%

Positive Zunahme in 6 der letzten 8 Monate

13:30

CAD

Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

-0,4%

0,2%

Volatile Daten, Abwärtstrend seit 3-Jahreshoch von 2,7% in 03/10

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

22:30

USD

RBA Gov Stevens halbjährliche Stellungnahme

9:00

EUR

EU Kommission beurteilt Spaniens Defizit, BIP-Prognosen

10:00

EUR

Europäische Kommission veröffentlicht Wachstumsprognosen

11:00

EUR

Anfängliche Ankündigung der LTRO 2 Rückzahlungen

15:15

USD

Feds Powell und Rosengren sprechen über Geldpolitik

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Für die aktuellen PIVOT POINT LEVELS für die Majors und Crosses besuchen Sie unsere Pivot Point Tabelle

Klicken Sie hier, um 3 grundlegende Forex Trading Strategien zu erlernen: http://www.youtube.com/watch?v=880UGOQyK40

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7458

1,7931

8,8911

7,7561

1,2383

Spot

6,4148

5,6472

5,6684

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3329

1,5430

94,40

0,9375

1,0243

1,0396

0,8464

125,08

144,46

Widerst. 2

1,3300

1,5394

94,11

0,9354

1,0224

1,0375

0,8442

124,60

143,98

Widerst. 1

1,3270

1,5359

93,82

0,9334

1,0206

1,0353

0,8420

124,13

143,51

Spot

1,3210

1,5288

93,24

0,9292

1,0169

1,0310

0,8377

123,17

142,56

Unterstütz. 1

1,3150

1,5217

92,66

0,9250

1,0132

1,0267

0,8334

122,21

141,61

Unterstütz. 2

1,3120

1,5182

92,37

0,9230

1,0114

1,0245

0,8312

121,74

141,13

Unterstütz. 3

1,3091

1,5146

92,08

0,9209

1,0095

1,0224

0,8290

121,26

140,65

v

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.