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Dollar vollführt größte Rallye seit 8 Monaten nach FOMC Protokollen

Dollar vollführt größte Rallye seit 8 Monaten nach FOMC Protokollen

2013-02-21 05:53:00
John Kicklighter,
Teile:
  • Dollar: Größte Rallye seit 8 Monaten auf 2-Jahres-Hochs nach FOMC Protokollen
  • Kollaps des Britischen Pfunds geht weiter, da BoE Bären Sicherheit gibt
  • Euro: Wird EUR/USD Risikoeinbruch widerstehen und am bullischen Trend festhalten?
  • Japanischer Yen durch Sentiment getestet, viel Zeit bis zu nächstem Stimulusereignis
  • New Zealand Dollar RBNZ Reaktion übertrieben durch Carry Rückgang
  • Schweizer Franken: Was wird Rückkehr des EUR/CHF bis 1,2000 signalisieren?
  • Gold ignoriert Bedrohungen eines Währungskriegs, fällt unter $1.600

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Dollar: Größte Rallye seit 8 Monaten auf 2-Jahres-Hochs nach FOMC Protokollen

Erlebten wir in der vergangenen Handelszeit eine permanente Verschiebung des Risikos? Der S&P 500 - eine meiner bevorzugten Benchmarks für das Sentiment, da sie den Stimulus enthält - vollführte den größten Rückgang innerhalb eines Tages seit drei Monaten; während der bevorzugte Safe-Haven, der Dow Jones FXCM Dollar (Ticker = US-Dollar), seine größte Rallye seit 8 Monaten vollführte und zu einem neuen 2-Jahres-Hoch emporschoss. Da diese beiden Standards erneut Momentum in entgegengesetzte Richtungen zeigen, haben wir ein leuchtendes Signal, dass die Standard-"Risikotrends" als vorherrschende, fundamentale Triebkraft eintreten.

In der Liste mit "Themen", die das Gewicht haben den gesamten Markt zu durchdringen und Trends zu bringen, ist das Investorensentiment besonders beeindruckend - mit großem Abstand. Bis zu diesem Punkt folgten wir jedoch dem Pfad des Stimulus. Nettounterstützung durch die Zentralbanken und Regierungen weltweit erwiesen sich als kritische Unterstützung für das Sentiment - einige sprechen von einer ernsthaften Verzerrung - und die relativen Bemühungen zwischen den weltgrößten Teilnehmern haben die Zügel bei der relativen Entwicklung der liquidesten Währungen des Währungsmarktes übernommen. Dies bestätigte das Verderben für das Britische Pfund in Form eines Kollapses in 2013 (mehr dazu später), den spektakulären Fall des Yen und die relative Stärke des Euros. Solange das Risiko für heftige Markt-Swings besteht und panikartige Enthebelung durch das Sicherheitsnetz von Politikern mit dicken Taschen aufgehalten wird, wer würde nicht versuchen, diesen schwerfälligen Marktfluss vorsichtig zu handeln?

Dennoch wurde der Frieden des Marktes bedroht. Es reagierten nicht nur die US-Aktien und der Dollar auf die Furcht, sondern man sah auch, dass sich Yen Crosses, hochverzinsliche Anleihen, Rohstoffe und Staatsanleihen wie "Risikoanlagen" bewegen. Eine marktweite Korrelation aufgrund eines einzigen Themas ist eine der überzeugendsten existierenden Maße für das Engagement und den Trend. Jedoch muss man dies mit Vorsicht genießen. Ein Tag macht noch keinen Trend aus. Der S&P 500 ist eine gute Illustration. Der Fall des Index um 1,2 Prozent war bemerkenswert, aber er setzte bei einem 5-Jahres-Hoch ein. Kritisch für den Aufbau von Momentum hinter diesem entstehenden Trend ist die fundamentale Triebkraft, die als Zündstoff und Treibstoff für eine Fortsetzung dient.

Auch wenn am Mittwoch etwas frühe Volatilität vorhanden war, schien die Fed das vereinende Element für die Risikobewegung zu sein. Die Protokolle der letzten Sitzung des FOMC lieferten was viele Stimulus-Süchtige lange befürchtet hatten - eine frühe Warnung, dass das Quantitative Easing eine Spitze erreicht hatte, und dass der weltweit effizienteste Unterstützer des Marktes (Manipulateur, wenn man skeptisch ist) bereit ist seine Unterstützung zurückzuziehen. In der Erklärung fanden sich die besonders beunruhigenden Aussagen, dass eine “Anzahl” von FOMC Mitgliedern der Meinung sei, dass geringeres QE nötig werden könnte; “viele” wären aufgrund der Risiken von mehr QE besorgt; und "einige" sagten, man sollte bereit sein die Vergangenheit des Stimulus zu "verändern". Den berauschenden Fluss an Stimulus zu bremsen ist keine abrupte Maßnahme, und noch weniger eine Bewegung zu Verengung; aber es setzt teure Märkte dem problematischen Wachstum aus.

Kollaps des Britischen Pfunds geht weiter, da BoE Bären Sicherheit gibt

Das Pfund machte bereits unglaubliche, selbstzerstörerische Schritte in den letzten Monaten, aber der Kollaps der Währung während der letzten Handelszeit überragte sicherlich den Yen bezüglich des größten Falls. Das GBP/USD fiel letzte Woche unter eine vierjährige steigende Trendlinie und konnte immer noch einen drauf setzen, mit dem größten Fall an einem Tag seit dem 28. Dezember 2011 am Mittwoch. Natürlich trug die Stärke des Dollars zu dieser Bewegung bei, aber der Sterling schaufelte zudem sein eigenes Grab. In der Londoner Handelszeit gab es zwei wichtige Eventrisiken: Die Arbeitsmarktdaten und die Protokolle der BoE. Arbeitslosenanträge gingen im Januar mehr als doppelt so viel zurück als erwartet. Dennoch beeindruckte dies die Trader des Sterling nicht. Diese entluden sich einfach, als berichtet wurde, dass der Gouverneur der BoE King und zwei andere Zentralbanker weitere 50 Milliarden an Stimulus forderten. Obwohl die Abstimmung dies verhinderte, deutet der wachsende Konsens für eine proaktive Lockerung an, dass die UK Zentralbank versuchen wird "aufzuholen", und über viel Raum verfügt das Pfund abzuwerten.

Euro: Wird EUR/USD Risikoeinbruch widerstehen und am bullischen Trend festhalten? Wie die meisten anderen risikosensiblen Währungspaare fiel der EUR/USD vergangene Handelszeit zurück. Jedoch muss das Benchmark Währungspaar noch den seit Juli vorherrschenden bullischen Trend wenden. In einer ernsten Bewegung zur Risikoaversion, welche den gesamten Finanzmarkt umspannt, wird dieses Paar ebenso wie jede andere Anlage unterliegen. Andererseits, falls die Situation nicht so bösartig ist, wie viele Schwarzseher befürchten, wird sich der Euro besser halten können als die meisten anderen. In der kommenden Handelszeit stehen die PMI Ziffern für Februar – BIP Schätzungen – an, für die die Erwartungen nicht besonders hoch liegen. Allerdings werde ich am Freitag die LTRO2 Rückzahlung beobachten.

Japanischer Yen durch Sentiment getestet, viel Zeit bis zu nächstem Stimulusereignis

Die Dinge werden für die japanischen Offiziellen haarig. Ihre perfekt gestaltete Bemühung an Drohungen und tatsächlicher Politikanpassungen, um ihre Währung über 20 Prozent in den letzten fünf Monaten nach unten zu treiben, wird angegriffen. Falls Risikoaversion einsetzt, werden die carry-schweren Yen Crosses überwältigt werden. Interventionspolitik kann einen solch elementaren Einfluss nicht zurückhalten - besonders nicht mit der Bewegung des Yen und dem Zeitraum bis zu der wichtigen BoE Sitzung im April.

New Zealand Dollar RBNZ Reaktion übertrieben durch Carry Rückgang

Dies war ein weiterer Fall eines fundamentalen Hebels für den Neuseeland-Dollar. Der Handelstag am Mittwoch begann mit einem Kiwi spezifischem Einschlag, als RBNZ Gouverneur Wheeler enthüllte, dass er nicht abgeneigt sei seine Währung in die Unterwerfung zu drohen; später am Tag kamen ungünstige Risikobewegungen auf. Seine Andeutung, dass er intervenieren könnte, um den Kiwi zu halten, war weit von einer BoJ-ähnlichen Bemühung entfernt, aber es ist eine ernsthafte Bedrohung von einer Währung, die insgesamt eine Investitionswährung darstellt.

Schweizer Franken: Was wird Rückkehr des EUR/CHF bis 1,2000 signalisieren?

Was ist nötig, damit der EUR/CHF wieder auf 1,2000 gehandelt wird und den Ingrimm der Schweizerischen Nationalbank provozieren könnte? Würde die Risikoaversion alleine den Franken stützen, oder ist es notwendig, dass das Sentiment die finanzielle Sicherheit der Eurozone untergräbt und somit die Euro-Schweiz Flucht in die Sicherheit wiederbelebt wird? Falls die EZB dem Druck auf mehr Stimulus nachgibt, würde dies den Tradern wahrscheinlich signalisieren, dass die Elemente für einen Rückgang des Franken auf seine Untergrenze vorhanden sind.

Gold ignoriert Bedrohungen eines Währungskriegs, fällt unter $1.600

Wir hörten das Versprechen des anstehenden Präsidenten von Südkorea, dass er vorbeugende Maßnahmen treffen würde, um die Auswirkung der Entwertung des Yen auf die Exporte abzuwenden und auch, dass RBNZ Gouverneur Wheeler drohte, den Kiwi zu deckeln. Aber diese zusätzliche Manipulation von Wechselkursraten schien nicht die Attraktivität des Goldes zu steigern. Bevor die Fed andeutete, dass sie das QE zurückfahren könnte, gab das Gold bereits stark nach. Sehen wir mal, ob die Nachfrage nach Sicherheit dem Metall aus seinem 8-monatigenTiefs heraushelfen kann.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

1:35

CNY

MNI Februar Flash Geschäftsvertrauensindikator

Chinesische Aktivitäts-Indikatoren sind wichtig, da Investoren eine Erholung vom Boden in 2012 erwarten

2:00

CNY

Conference Board China - Führender Wirtschaftsindex

7:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken)

1,70 Mrd.

0,9 Mrd.

Hatte große saisonale Fluktuationen. SNB schaut, dass CHF weiter nachgibt und somit den Exporten hilft.

7:00

CHF

Exporte (im Monatsvergleich)

0,3%

-1,5%

7:00

CHF

Importe (im Monatsvergleich)

5,5%

8:00

EUR

Französischer Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex)

43,8

42,9

Beide im Abwärtstrend unter 50 im Jahr 2012. Ausgabenkürzungen und Steuerreform würden Defizit kürzen, aber Industrie könnte Probleme bekommen.

8:00

EUR

Französischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor

44,4

43,6

8:00

CHF

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich)

9,8%

Stieg im 4. Quartal 2012 schneller an.

8.30

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe

50,5

49,8

In 01/13 entwickelte sich Dienstleistungs PMI überdurchschnittlich gegenüber Herstellungs PMI.

8.30

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor

55,5

55,7

9:00

EUR

Herstellungsindex PMI (Einkaufsmanagerindex) der Euro-Zone

48,5

47,9

Alle blieben unter 50. Griechenland, Portugal und andere schuldenträchtige Randländer haben den PMI der Eurozone belastet.

9:00

EUR

Dienstleistungs-Einkaufsmanagerindex der Euro-Zone

49

48,6

9:00

EUR

Composite Index der Einkaufsmanager der Euro-Zone

49

48,6

9:30

GBP

PSNB ex Interventionen

-8,7 Mrd.

15,4 Mrd.

Öffentliche Netto-Darlehen ausschließlich finanzieller Intervention gingen in den vorherigen Daten leicht zurück, da hohe Darlehen das AAA-Rating der UK bedrohen.

9:30

GBP

Staatsfinanzen (PSNCR) (Pfund)

-35,0 Mrd.

1,3 Mrd.

9:30

GBP

Staatssektoren Netto-Kreditaufnahme (Pfund)

-9,5 Mrd.

13,2 Mrd.

11:00

GBP

CBI trendet gesamte Orders

-15

-20

Seit 2011 leicht rückgängig.

11:00

GBP

CBI trendet Verkaufspreise

15

21

Seit 07/12 steigend, beständigster Aufwärtstrend in 2 Jahren.

13:30

USD

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)

0,1%

0,0%

Gemäßigte Inflationsziffern werden nicht die Bewegung der Fed in Richtung der Verringerung von QE beschleunigen

13:30

USD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

1,6%

1,7%

13:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Jahresvergleich)

1,8%

1,9%

13:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

355 Tsd.

341 Tsd.

Arbeitslosenanträge wichen von Kurs der NFPs ab

13:30

USD

Fortlaufende Ansprüche

3150 Tsd.

3114 Tsd.

15:00

USD

Philadelphia Fed.

1

-5,8

Regionaler Aktivitätsindikator versucht die Herstellung als positiven Beitrag zum BIP wiederzubeleben

15:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (im Monatsvergleich)

-0,8%

-1,0%

Wohnbaubeginne für Einfamilienhäuser erreichten Vierjahreshoch, aber Verkauf vorhandener Immobilien viel wichtiger

15:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien

4,90 Mio.

4,94 Mio.

15:00

USD

Frühindikatoren

0,2%

0,5%

Niedrigeres Wachstumspotenzial passt zu globalem Trend, aber die Geschwindigkeit nach unten ist wichtig für Risikotrends und Stimulusbemühungen

16:00

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte

560 Tsd.

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

-:-

EUR

Italiens Monti, Berlusconi und Bersani in TV-Debatte

17:30

USD

Bullard der Fed spricht in New York über Geldpolitik

18:00

USD

Feds Williams spricht über Geldpolitik in New York

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NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,7359

1,7859

8,9056

7,7558

1,2409

Spot

6,3546

5,6242

5,6090

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3378

1,5349

94,60

0,9373

1,0255

1,0324

0,8429

125,80

143,97

Widerst. 2

1,3349

1,5315

94,31

0,9353

1,0237

1,0302

0,8407

125,33

143,51

Widerst. 1

1,3321

1,5280

94,02

0,9333

1,0220

1,0280

0,8386

124,87

143,05

Spot

1,3263

1,5210

93,45

0,9293

1,0184

1,0237

0,8342

123,94

142,14

Unterstütz. 1

1,3205

1,5140

92,88

0,9253

1,0148

1,0194

0,8298

123,01

141,23

Unterstütz. 2

1,3177

1,5105

92,59

0,9233

1,0131

1,0172

0,8277

122,55

140,77

Unterstütz. 3

1,3148

1,5071

92,30

0,9213

1,0113

1,0150

0,8255

122,08

140,31

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