Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • Indizes Update: Gemäß 08:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: CAC 40: 1,42 % Dax 30: 1,21 % Dow Jones: 0,46 % S&P 500: 0,44 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/rdfXAzruot
  • Good morning. #DAX Future with break-out above range at and is heading to last ath. Positive News regarding #tariffs and #UKelection2019 are the main reasons. 🎅 Has some gifts 🎁 for you guys. https://t.co/fS3nnCoKLX
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,72 %, während CAC 40 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 80,26 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/ky5HrOwQUh
  • AUD/USD IG Kundensentiment: Unsere Daten zeigen, dass Trader aktuell netto-short AUD/USD zum ersten Mal seit Nov 07, 2019 als AUD/USD in der Nähe von 0,69 gehandelt wurde. Eine konträre Indikation des Sentiments weist zu AUD/USD Stärke. https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/EQpr8d4VMv
  • Forex Update: Gemäß 05:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇬🇧GBP: 2,27 % 🇪🇺EUR: 0,37 % 🇳🇿NZD: 0,28 % 🇨🇦CAD: 0,14 % 🇨🇭CHF: -0,03 % 🇯🇵JPY: -0,29 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/g2YYMmefig
  • Indizes Update: Gemäß 05:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dax 30: 1,00 % CAC 40: 0,90 % Dow Jones: 0,38 % S&P 500: 0,36 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/vAotFwRnhA
  • 🇯🇵 JPY Industrieproduktion (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT F), Aktuell: -7.7% Erwartet: N/A Vorher: -7.4% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-13
  • In Kürze:🇯🇵 JPY Industrieproduktion (im Vergleich zum Vorjahr) (OCT F) um 04:30 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: N/A Vorher: -7.4% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2019-12-13
  • Rohstoffe Update: Gemäß 03:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 0,53 % Gold: -0,12 % Silber: -0,16 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/VdeCjYkk7y
  • Forex Update: Gemäß 03:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇬🇧GBP: 2,26 % 🇪🇺EUR: 0,39 % 🇳🇿NZD: 0,31 % 🇨🇦CAD: 0,17 % 🇨🇭CHF: 0,02 % 🇯🇵JPY: -0,25 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/3fRMODBOHa
Britisches Pfund sieht sich nach massivem Fall heftigem Eventrisiko gegenüber

Britisches Pfund sieht sich nach massivem Fall heftigem Eventrisiko gegenüber

2013-02-20 07:02:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar fällt, nachdem Dow 5-Jahreshoch erreicht, EUR/USD steigt
  • Euro steigt, da sich Investorensentiment verbessert, größere Tests stehen an
  • Britisches Pfund sieht sich nach massivem Fall heftigem Eventrisiko gegenüber
  • Japanischer Yen: Offizielle nehmen leicht von Yen Bedrohungen Abstand
  • New Zealand Dollar: Stieg der RBNZ Gouverneur in den Währungskrieg ein?
  • Schweizer Franken gibt nach, da SNB Präsident den Fokus weiter auf EUR/CHF richtet
  • Gold fällt für den fünften folgenden Tag - längster Fall seit Januar 2011

Neu bei FX? Schauen Sie sich dieses Video an; Für live Markt-Updates: DailyFXs Nachrichten-Feed in Echtzeit

Dollar fällt, nachdem Dow 5-Jahreshoch erreicht, EUR/USD steigt

Trotz der Wiederaufnahme von Gesprächen über konkurrierenden Stimulus in den letzten 24 Stunden, erlitt der Dollar in der vergangenen Handelszeit einen Fall. Der Greenback fiel am Dienstag gegenüber seinen meisten Gegenwährungen und verliert während den frühen Handelsstunden am Mittwoch weiter an Boden. Dies führte dazu, dass der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) seinen Pullback ab dem Hoch vom Montag ausdehnt und die Gefahr besteht, dass die Benchmark bis unter 10.300 nachgibt. Trotz der Verschiebung wären bullische Neigungen nicht schwierig zu wecken, falls die richtigen Knöpfe gedrückt werden. Zuerst und vor allem besteht die konstante Bedrohung einer ernsthaften Bewegung zur Risikoaversion. Sollte die Furcht die mit Stimulus ruhig gestellte und selbstgefällige Haltung der Kapitalmärkte untergraben, verraucht der Luxus eines Suchens nach einer Anlage, die sowohl Sicherheit und akzeptable Rückflüsse bietet. In solch einem Szenario bewegt sich der Markt gegenüber dem Dollar. Gleichzeitig erreichte der S&P 500 sein höchstes Level seit November 2007. Dennoch könnte sich der Dollar durch die Wiederaufnahme von unverhohlenen Stimulus Drohungen auch ohne Furcht kräftigen.

Euro steigt, da sich Investorensentiment verbessert, größere Tests stehen an

Mit einer relativ leichten Wirtschaftsagenda und einer moderaten Serie an Schlagzeilen in der letzten Handelszeit, bot der Euro eine relativ kontrollierte Entwicklung. Ganz oben auf der Agenda stand die Eurozone ZEW Umfrage – ein Maß für das Investorenvertrauen. Da das Tail Risk fällt und die regionalen Aktienindexe schnell Boden gut machen, bot die Umfrage einen beherzten Anstieg zu ihrer höchsten Ziffer (48,2) seit April 2010. Auch wenn man feststellen muss, dass der Teil zur aktuellen Situation zum Vormonat gefallen ist. Bei den Schlagzeilen, war das einzig Bemerkenswerte, dass Spanien versuchen könnte, nächste Woche eine Anleihe in Dollar zu verkaufen (und dadurch Investoren diversifiziert), und dass der italienische Premierministerkandidat Berlusconi anmerkte, dass die EZB Staatsschulden stützen muss, um den Euro zu unterstützen. Dies ist interessant, aber nicht das Hauptaugenmerk des Marktes. Da der Stimulus weiter im Fokus ist, trägt die schrumpfende Bilanz der EZB immer noch das Gewicht des Euros. Dies bedeutet, dass der Bericht über die ersten LTRO2 Rückzahlungen am Freitag ein hochkarätiges Eventrisiko darstellt.

Britisches Pfund sieht sich nach massivem Fall heftigem Eventrisiko gegenüber Das Volatilitätsrisiko in der kommenden Handelszeit ist für das Pfund besonders hoch. Es stehen zwei wichtige Eventrisiken an: Die Protokolle der Bank of England (BoE) und die Arbeitsmarktziffern von Januar. Zuerst wird man bei der gleichzeitigen Veröffentlichung auf die Arbeitsmarktdaten schauen, aus dem einfachen Grund, dass sie einfacher als ein besseres oder schlechteres Ergebnis zu interpretieren sind. Für eine Wirtschaft, die sich aktuell durch eine dreiwellige Rezession kämpft, sind die Arbeitsmarktziffern ein essentielles, fundamentales Maß. Die Veränderung bei Arbeitslosenanträgen ging im Vergleich zu den vorherigen Daten nach oben, aber der Rückgang von 5.500 Personen bei den erwarteten Arbeitslosenanträgen bereitet eine Möglichkeit vor, die in beide Richtungen überraschen kann. Wenn man die Einfachheit beiseite legt, ist das weitaus wichtigere Ereignis für den Sterling der Bericht der Zentralbank. Der Sterling fiel seit Anfang des Jahres um 5,3 Prozent gegenüber dem Dollar und um 6,8 Prozent gegenüber dem Euro, da die Befürchtungen zunahmen, dass die BoE mit ihren globalen Gegenstücken gleichziehen will und die Stimulusbemühungen aufstockt. Dies ist ein langer Weg, um sich allein aufgrund von Mutmaßungen zu bewegen. Falls diese Protokolle keine Andeutungen auf eine Rechtfertigung liefern, könnten sich bei deren Veröffentlichung die Shorts zurückziehen.

Japanischer Yen: Offizielle nehmen leicht von Yen Bedrohungen Abstand

Trotz der kräftigen Entwicklung der Aktienmärkte gewann die Safe-Haven Währung, der Japanische Yen, am Dienstag an Boden und legt heute morgen weiter zu. Erneut hielten die politischen Offiziellen die Nachrichtenagenturen in Atem, und ein Markt, der wahrhaft von Stimulusspekulationen abhängig ist, war klar in der Stimmung, alles zu verdauen, was sie sagen würden. Dennoch nahmen seit der Erklärung der G20 die meisten wichtigen Politiker von einer expliziten Bemühung, ihre Währung zu entwerten, Abstand. Möglicherweise war besonders bombastisch, dass Morimoto, Mitglied der Bank of Japan, sagte, die schwächere Währung sei gut für die Exporte und für 2014 stünde eine beispiellose Lockerung an. Im Gegensatz dazu bemerkten Premierminister Abe und Finanzminister Aso, dass sie kein Programm zum Kauf von ausländischen Anleihen (ein Programm, welches ernsthaft Stimulus ermöglicht) und ebenso auch keine Änderung der Gesetze über die Unabhängigkeit der BoJ in Betracht ziehen würden. Der Markt hungert nach weiteren Stimulusnachrichten, und der Yen ist überverkauft. Ohne neuen Stimulusantrieb, kann sich dies wenden.

New Zealand Dollar: Stieg der RBNZ Gouverneur in den Währungskrieg ein?

Auch wenn die für heute morgen angesetzte Rede des Gouverneurs der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) den Fokus auf die nationale Währung (den Kiwi) richten sollte, gab es wenige Erwartungen, dass der Kommentar viele Höhepunkte enthalten würde. Doch Gouverneur Wheeler bewies, dass diese Erwartungen entschieden falsch waren. Von einer politischen Haltung, dass die Zentralbank eine wage Drohung aufrecht erhält, den Benchmark-Satz irgendwann in der Zukunft anzuheben, vollführte Wheeler eine starke Wende, indem er andeutete, dass er bereit sei, dem Währungskrieg beizutreten, welcher gemäß den Versicherungen globaler Offizieller gar nicht stattfindet. Die Einschätzung, dass der Neuseeland-Dollar teuer ist, ist nichts neues - aber in dem Kontext mit der neuen Warnung, dass er bereit ist zugunsten der Währung zu intervenieren, sollte es die Situation erfordern, ist dies eine ernste Veränderung. Seitdem diese rote Flagge gehißt wurde, gab der Kiwi am Mittwoch stark nach - zwischen 0,67 Prozent gegenüber dem Kanadischen Dollar und 1,11 Prozent gegenüber dem Yen.

Schweizer Franken gibt nach, da SNB Präsident den Fokus weiter auf EUR/CHF richtet

Die Offiziellen der Schweizer Nationalbank müssen das Problem erkennen, welchem sich die Eurozone gegenübersieht, sollten die wirtschaftlichen Probleme erneut in die finanziellen Bereiche überschwappen. Oder vielleicht fürchten sie, dass die Offiziellen der Geldpolitik ihres Haupthandelspartners weich werden und an den Stimulusbemühungen teilnehmen, um den nationalen Druck zu mindern. Beide Möglichkeiten würden für den Euro Probleme verursachen und das Kapital erneut in die beruhigenden Arme des schweizerischen Bankensystems treiben. Der Präsident der SNB, Jordan, wiederholte am Dienstag seine Warnung, dass die Zentralbank die Wechselkursrate von 1,2000 des EUR/CHF mit ungebrochenem Einsatz verteidigen wird. Der Kurs bewegt sich weiterhin etwa 350 Pips über dem angestrebten Boden, aber es bräuchte keinen großen Schock, um erneut den Einsatz der SNB zu testen.

Gold fällt für den fünften folgenden Tag - längster Fall seit Januar 2011

Da die Aktien vergangene Handelszeit angestiegen sind und das Gelöbnis der G20, nicht auf Wechselkursraten abzuzielen, immer noch in den Märkten wiederhallt, fand sich das Gold selbst unter Druck. Während der Fall des Metalls um 0,3 Prozent am Dienstag relativ moderat war, setzte sich ein fünftägiger Rückgang fort – die längste Abwärtsbewegung seit dem 7. Januar 2011. Aufgrund dieser bärischen Stetigkeit schloss der Goldkurs auf dem niedrigsten Level seit dem 15. August. Trotz dieser Entwicklung nach unten, kann der Kurs immer noch nicht das Level bei $1.600 durchbrechen. Dies erscheint vielleicht nur wie eine temporäre Straßensperre für eine solche anhaltende bärische Welle, die Anfang Oktober bei $1.800 einsetzte, aber ein weiterer Fall wird zunehmend von fundamentaler Ermutigung abhängig. Da Südkorea und Neuseeland Befürchtungen eines Währungskrieges schüren und Japan sich mit dem Kopf durch die Wand in Richtung Stimulus bewegt, könnte der Goldkurs von dieser Seite her einen Boden finden.

**Eine komplette Aufstellung von anstehendem Eventrisiko und vergangenen Veröffentlichungen finden Sie hier www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Bemerkungen

0:30

AUD

Lohnkostenindex (im Quartalsvergleich)

0,8%

0,7%

Während 01.-09.12 liegen die Lohnkosten bei 3,7% (im Jahresvergleich), während sie pro Quartal sanken. Tiefere Lohninflation könnte Zinssatzsenkung auslösen.

0:30

AUD

Lohnkostenindex (im Jahresvergleich)

3,4%

3,7%

4:30

JPY

Aktivitätsindex aller Industrien (im Monatsvergleich)

1,6%

-0,3%

Schwache Volatilität ohne Zeichen einer merklichen Verbesserung.

7:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Monatsvergleich)

0,3%

-0,3%

(im Jahresvergleich) Preise waren leicht erhöht in 12/12; Preise (im Monatsvergleich) zeigten starke Volatilität.

7:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Jahresvergleich)

1,2%

1,5%

7:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)

-0,5%

-0,5%

Das allgemeine Sparumfeld der Eurozone belastet Deutschlands VPI (im Jahresvergleich) seit 2011.

7:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

1,7%

1,7%

9:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe

-5,5 Tsd.

-12,1 Tsd.

1-Jahresdurchschn. bei -2,97 Tsd.; Hoch von 7,3 Tsd. am 12.01.; Tief von 14,2 Tsd. am 12.08.

9:30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten

4,8%

4,8%

Blieb seit 07/12 flach.

9:30

GBP

Veränderung der Beschäftigung (3M/3M)

117 Tsd.

90 Tsd.

Fiel stark seit 07/12 bis ein lauer Rebound in 10/12 einsetzte.

9:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3 M)

7,7%

7,7%

Der Rückgang seit 07/12 beruhte teilweise auf der verminderten Teilnahme.

9:30

GBP

Durchschnittliche wöchentliche Gewinne (3M/im Jahresvergleich)

1,4%

1,5%

Bescheidene Renditenzunahme seit Tief von 12.03.

9:30

GBP

Wöchentliche Gewinne exkl. Bonus (3M/im Jahresvergleich)

1,3%

1,4%

Nicht-finanzielle Einkünfte fielen während 08-11/12.

10:00

CHF

ZEW Umfrage (Erwartungen)

-6,9

Positives Sentiment seit 06/12.

12:00

USD

MBA Hypothekenanträge

-6,4%

Saisonalen Veränderungen ausgesetzt.

13:30

USD

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich)

1,5%

1,3%

Deutet eine milde allgemeine Inflation an. Anstieg bei Nahrungsmittel- und Energiepreisen stärker als bei anderen Preisen.

13:30

USD

Erzeugerpreisindex Ex Food & Energy (im Jahresvergleich)

1,7%

2,0%

13:30

USD

Wohnbaubeginne

920 Tsd.

954 Tsd.

Tiefer Zinssatz und unterbewertete Hauspreise könnten US Wohnungsmarkt weiter stützen.

13:30

USD

Wohnbaubeginne (im Montasvergleich)

-3,6%

12,1%

13:30

USD

Baugenehmigungen

920 Tsd.

909 Tsd.

13:30

USD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich)

1,2%

1,0%

14:00

CAD

Teranet/National Bank HPI (im Monatsvergleich)

-0,2%

-0,4%

Senkung der Hauspreise dämpft Sorgen um überbewerteten kanadischen Wohnungsmarkt.

14:00

CAD

Teranet/National Bank HPI (im Jahresvergleich)

3,1%

15:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone

-23,2

-23,9

Zeigte Verbesserung des Vertrauens seit 11/12.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen)

-¥645,0 Mrd.

Nachfrage nach JGB unverändert (EM Amari ermutigte mehr Nachfrage nach JGB am 17. Jan.)

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Anleihen (Yen)

-¥261,6 Mrd.

GMT

Währung

Nächste Ereignisse & Ansprachen

1:30

JPY

Bank Of Japan Vorstandsmitglied Morimoto spricht in Kochi

2:30

NZD

RBNZ Vorsitzender Wheeler diskutiert Währung

9:30

GBP

Bank of England veröffentlicht Protokoll des Monetary Policy Committee

11:00

EUR

Spanischer Premierminister Rajoy spricht über Lage der Nation

19:00

USD

Fed Protokolle vom FOMC Meeting am 29.-30. Jan.

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL für die Majors zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Für die aktuellen PIVOT POINT LEVELS für die Majors und Crosses, besuchen Sie unsere Pivot Point Tabelle

Klicken Sie hier, um 3 grundlegende Forex Trading Strategien zu erlernen: http://www.youtube.com/watch?v=880UGOQyK40

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

NEUE MÄRKTE 18:00 GMT

SCANDIES WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,5900

2,0000

9,2080

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8300

6,1150

Widerst. 1

15,0000

1,9000

9,1900

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,7350

5,8200

Spot

12,6280

1,7759

8,8598

7,7541

1,2360

Spot

6,3084

5,5736

5,5367

Unterstütz. 1

12,5000

1,6500

8,5650

7,7490

1,2000

Unterstütz. 1

6,0800

5,4440

5,5000

Unterstütz. 2

11,5200

1,5725

6,5575

7,7450

1,1800

Unterstütz. 2

5,8085

5,3350

5,3040

INTRADAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerst. 3

1,3500

1,5556

94,73

0,9308

1,0185

1,0433

0,8542

127,09

146,18

Widerst. 2

1,3471

1,5523

94,44

0,9288

1,0168

1,0412

0,8521

126,63

145,72

Widerst. 1

1,3443

1,5491

94,15

0,9268

1,0151

1,0392

0,8500

126,16

145,26

Spot

1,3385

1,5426

93,57

0,9229

1,0118

1,0351

0,8459

125,23

144,34

Unterstütz. 1

1,3327

1,5361

92,99

0,9190

1,0085

1,0310

0,8418

124,30

143,41

Unterstütz. 2

1,3299

1,5329

92,70

0,9170

1,0068

1,0290

0,8397

123,83

142,95

Unterstütz. 3

1,3270

1,5296

92,41

0,9150

1,0051

1,0269

0,8376

123,37

142,49

v

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.